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Hausverbot bei Karstadt...

  • Nase
  • 11. Oktober 2007 um 17:51
  • Nase
    Gast
    • 11. Oktober 2007 um 17:51
    • #1

    Hausverbot bei Karstadt...

    Deshalb sollten Frauen ihre Männer nicht gegen deren Willen zum Einkaufen
    mitnehmen:


    Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die
    Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt.
    Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: er fand
    Einkaufen langweilig. Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die
    meisten Frauen und liebte es endlos zu stöbern. Jedoch - eines Tages bekam
    sie folgenden Brief von der Karstadt-Verwaltung:


    Sehr geehrte Frau Ressel,

    In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in
    unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns
    gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen. Die soweit
    rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind
    durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und die Aussagen unseres
    Personals
    belegt:

    1. 15. Juni: Nimmt 24 Schachteln Kondome aus dem Regal und verteilt sie
    wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.

    2. 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein,
    dass es alle 5 Minuten klingelt.

    3. 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.

    4. 19. Juli: Verstellt ein "Vorsicht - frisch gewischt!" - Schild in eine
    mit Teppich ausgelegte Abteilung.

    5. 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere
    Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.

    6. 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein
    könne, beginnt er zu weinen und schluchzt: "Könnt ihr Leute mich denn nicht
    einfach in Frieden lassen!?"

    7. 23 September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als
    Spiegel zum Nasebohren.

    8. 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und
    fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.

    9. 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das
    "Mission-Impossible"- Thema.

    10. 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine
    Kundin in die Nähe kommt "Nimm mich! Nimm mich!"

    11. 6 Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden,
    nimmt eine fötale Lage ein und ruft "OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!"

    Und- nicht zuletzt:

    12. 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und
    ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle"

    Hochachtungsvoll,

    Karstadt Warenhausverwaltung

  • gonso-01
    Gast
    • 11. Oktober 2007 um 18:09
    • #2

    LOL :D:D:D:D:D:D:D echt geil


    Naja das war ein Kaufhaus gib noch genug :D:D:D

  • Sergit
    Fortgeschrittener
    Punkte
    1.695
    Beiträge
    331
    • 11. Oktober 2007 um 18:45
    • #3

    Nase gib doch zu das der Brief nicht an die Familie Ressel ging, sondern an Familie NASE :D:D:D

  • Legaliza
    Schüler
    Punkte
    660
    Beiträge
    122
    • 11. Oktober 2007 um 18:52
    • #4

    lol is das ma geil ich schmeiß mich wech:D:D:D

  • Kevinm
    Gast
    • 12. Oktober 2007 um 17:28
    • #5

    :D:D:D:D:D:D:D
    also ich finde dass das nen bischen übertrieben ist mit der strafe
    vielleicht hätten sie ihnen doch nur rund um die uhr nachspionieren sollen und ihnen dann sämtliches einkaufen in allen geschäften verboten xD xD

  • dottore0815
    Fortgeschrittener
    Punkte
    1.115
    Beiträge
    212
    • 13. Oktober 2007 um 13:20
    • #6

    Nun wär bloß noch die Frage zu klären ob Karstadt seine Kunden auch vorab darauf hinweißt dass die Räumlichkeiten kameraüberwacht sind.

    Falls nicht wäre dies ein Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Fam. Ressel könnte Schadenersatzansprüche gegen den Betreiber geltend machen.:D

    greetz

    dottore0815

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