1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. zebradem.com
  3. Szene News

Premiere denkt wieder über neue Angebots-Struktur seiner Kanäle nach!

  • Gast
  • 12. November 2007 um 09:27
  • Gast
    Gast
    • 12. November 2007 um 09:27
    • #1

    Der Pay-TV-Sender Premiere denkt wieder über neue Angebots-Struktur seiner Kanäle nach, schließt Preiserhöhungen aber aus.
    (Wers glaubt):mad:
    "Die Preise für unsere Angebote sind fair, so wie sie sind. Insofern werden wir die Preise nicht anheben. Das wäre auch das falsche Signal. Wir sollten dafür eher noch die Preis- und Angebotsstruktur vereinfachen", sagte Premiere-Chef Michael Börnicke dem Branchendienst "DWDL" am Sonntag. Die sei manchmal etwas schwer zu lesen. Auch die Fußball-Bundesliga soll weiterhin 20 Euro monatlich kosten. An einen Einstieg in die eigene Produktion von Serien nach dem Vorbild von HBO denkt Premiere nicht, dies wäre laut Börnicke zu konstenintensiv.
    Der Manager kündigte unterdessen eine Kooperation mit Free-TV-Sendern bei der Ausstrahlung von US-Serien an. Börnicke nannte als Vorbild die eigene Marke "Champions TV", die bei Spielen der UEFA Champions League eingesetzt wird und Privatsendern wie Sat.1 die Ausstrahlung ausgesuchter Spiele erlaubt. An einem Erwerb der Satelliten-Plattform Arena der Unitymedia-Tochter hat der Münchner Abosender nach Angaben seines Vorstandsvorsitzenden kein Interesse.

    (Sat und Kabel)

  • LaserJet
    Fortgeschrittener
    Punkte
    1.060
    Beiträge
    183
    • 12. November 2007 um 17:44
    • #2

    Der Pay-TV-Sender Premiere will offenbar eine neue Preis- und Angebotsstruktur einführen. Das kündigte Premiere-Chef Michael Börnicke am Sonntag gegenüber dem Medienmagazin "DWDL.de" an. Das derzeitige Angebotsmodell sei "manchmal etwas schwer zu lesen", so Börnicke. Gleichzeitig kündigte er an, die Preise nicht anheben zu wollen.

    "Falsches Signal"

    "Das wäre auch das falsche Signal". Die Preise seien "fair, so wie sie sind". Der Preis für das Bundesliga-Abonnement von 20 Euro werde in den nächsten zwölf Monaten stabil bei 20 Euro bleiben, kündigte Börnicke an.


    "Millionenbeträge in die Hand nehmen"

    Eigenproduzierte Serien könne er sich in absehbarer Zeit nicht vorstellen. "Für eine vollständig eigenproduzierte Serie müssen sie nicht nur Millionenbeträge für die Produktion in die Hand nehmen. Sie müssen sie auch mit unglaublichem Aufwand bewerben, um mit einer dem Publikum noch unbekannten Serie Abonnenten zu gewinnen".


    Kleinerer Markt

    US-Bezahlsendern wie HBO und Showtime würde ein viel größerer Markt zur Verfügung stehen. "Der deutsche Markt ist vergleichsweise klein, da können Sie im Pay-TV keine Serien in Spielfilmqualität selbst produzieren", so Börnicke. Premiere hingegen baue darauf, Trends früh zu erkennen und die Highlights des US-Marktes frühzeitig einzukaufen.


    Größerer Abstand

    Zudem wünscht sich der Premiere-Boss einen größeren Abstand zwischen der Ausstrahlung von Serien im Pay-TV und frei empfangbarem Fernsehen. Der Abosender wolle künftig mehr mit den Sendern kooperieren und im Umfeld von Serien im Free-TV Werbeblöcke für die Ausstrahlung der aktuellen Staffel auf Premiere buchen.

    Quelle: inside-digital.de

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. KI-Trainingsdaten: Meta muss die Verantwortlichen für Schattenbibliothek-Downloads benennen

    heugabel
    20. Oktober 2026 um 18:28
  2. TikTok-Abmahnung: 6.565,90 Euro für „Love You So“ im Tortenvideo

    heugabel
    18. Oktober 2026 um 19:28
  3. Pluto TV

    Fellfresse
    16. Oktober 2026 um 00:26
  4. Sonstige IPTV

    Fellfresse
    16. Oktober 2026 um 00:03
  5. Hörbuch-Piraterie auf YouTube: Uploader verpflichtet sich zu Vertragsstrafen von bis zu 50.000 Euro

    heugabel
    15. Oktober 2026 um 19:27
  6. Burning-Series-Klone im Netz: Bei burning-series.fun und bs-to.fun zählt jedes Detail

    heugabel
    15. Oktober 2026 um 09:27
  7. Pornhub und YouPorn: OVG NRW stoppt Netzsperren – Zuständigkeitschaos bremst den Jugendschutz

    heugabel
    13. Oktober 2026 um 16:37
  8. Ledger-Wallets mit Hardware-Implantat: Der CryptoBilis-Fall legt eine Lücke in der Lieferkette offen

    heugabel
    13. Oktober 2026 um 16:10
  9. Ein NCA-Ermittler stahl 50 Bitcoin aus einem Silk-Road-Verfahren – und der Wertzuwachs macht den Fall 2026 noch teurer

    heugabel
    4. Oktober 2026 um 18:27
  10. E-Books knacken die 50-Prozent-Marke – Papier bleibt dennoch erstaunlich stabil

    heugabel
    2. Oktober 2026 um 16:27

Aktivste Themen

  1. Pay-TV-Pirat verurteilt: Kundendaten sind die eigentliche Nachricht

    1 Antwort
  2. KI-Trainingsdaten: Meta muss die Verantwortlichen für Schattenbibliothek-Downloads benennen

    0 Antworten
  3. TikTok-Abmahnung: 6.565,90 Euro für „Love You So“ im Tortenvideo

    0 Antworten
  4. Hörbuch-Piraterie auf YouTube: Uploader verpflichtet sich zu Vertragsstrafen von bis zu 50.000 Euro

    0 Antworten
  5. Burning-Series-Klone im Netz: Bei burning-series.fun und bs-to.fun zählt jedes Detail

    0 Antworten
  6. Pornhub und YouPorn: OVG NRW stoppt Netzsperren – Zuständigkeitschaos bremst den Jugendschutz

    0 Antworten
  7. Ledger-Wallets mit Hardware-Implantat: Der CryptoBilis-Fall legt eine Lücke in der Lieferkette offen

    0 Antworten
  8. Ein NCA-Ermittler stahl 50 Bitcoin aus einem Silk-Road-Verfahren – und der Wertzuwachs macht den Fall 2026 noch teurer

    0 Antworten
  9. E-Books knacken die 50-Prozent-Marke – Papier bleibt dennoch erstaunlich stabil

    0 Antworten
  10. 543.699 gültige Zugangsdaten in GitHub-Repositories: Das eigentliche Problem ist der fehlende Widerruf

    0 Antworten
© 2026 Zebradem - Software by WoltLab