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Griechische Raketen auf Obstlaster verschickt

  • blackpope
  • 30. Januar 2008 um 13:09
  • blackpope
    Gast
    • 30. Januar 2008 um 13:09
    • #1

    Um Geld zu sparen, hat das griechische Militär Raketen auf einem Obstlaster nach Hamburg geschickt. Von Schmuggel könne nicht die Rede sein, der Vorgang sei «ganz normal».


    Der italienische Zoll hat in einem mit Orangen beladenen Lastwagen aus Griechenland zwei Luft-Luft-Raketen der neuesten Generation entdeckt. Diese sollten zur Inspektion nach Deutschland gebracht werden. Es handele sich aber nicht um einen spektakulären Fall von internationalem Waffenhandel, ergab die erste Überprüfung der ungewöhnlichen Fracht durch Fachleute in der süditalienischen Hafenstadt Bari. Das griechische Verteidigungsministerium sprach am Mittwoch von einem «völlig normalen» Transport.

    Mit dem Transport der rund 3,60 Meter langen Luft-Luft-Raketen in einem überwiegend mit Orangen beladenen Lastwagen sollten die Ausgaben für einen Spezialtransport gespart werden, hieß es in Athen. Die Begleitpapiere seien vollständig und in Ordnung gewesen.

    Die Flugkörper vom Typ Aim-120 Amraam waren am Vortag in Bari gefunden worden. Der Lastwagen war mit der griechischen Fähre «Superfast 5» aus Patras angekommen. Die beiden deutschen Fahrer wurden wegen illegalen Transports von Kriegsmaterial angezeigt.

    Raketen waren nur zum Teil zerlegt
    Die Flugkörper stammen nach ihren Angaben von einer griechischen Militärbasis und sollten nahe Hamburg gewartet werden. Der Stützpunkt liegt bei der Hafenstadt Patras, teilte das Verteidigungsministerium in Athen mit. Die Firma bei Hamburg soll den Ermittlern in Bari versichert haben, den Transport zu erwarten, alles sei geregelt.

    Eilends herbeigerufene Experten der italienischen Polizei und Luftwaffe fanden heraus, dass die Raketen nur teils zerlegt waren. Zu ihrer Aktivierung nötige elektronische Komponenten seien in sieben getrennten Behältern ebenfalls in dem Lastwagen gefunden worden. Der Spezialtransport militärischen Geräts ist bei einem regulären Transit Grenzprozeduren unterworfen, die höhere Kosten mit sich bringen.

    32 Kilometer Reichweite

    Die Aim-120 Amraam wurde für die amerikanische Armee und ihre Verbündeten entwickelt, 1991 in Dienst gestellt und unter anderem bei der Kontrolle des Luftraums über dem Irak und im Kosovo-Krieg 1999 von Kampfflugzeugen abgefeuert. Die Reichweite der pro Stück mehrere hunderttausend Euro teuren Rakete beträgt laut Herstellerangaben mindestens 32 Kilometer. Die Raketen vom Typ Aim-120 Amraam (Advanced medium range air-to-air missile) waren vom italienischen Zoll am Dienstag in einem deutschen Lastwagen in der italienschen Hafenstadt Bari gefunden worden. Die beiden deutschen Fahrer wurden wegen illegalen Transports von Kriegsmaterial angezeigt.

    Die Flugkörper stammen nach ihren Angaben von einer griechischen Militärbasis und sollten nahe Hamburg in Deutschland gewartet werden.

    QUELLE:

    PS: Wie dämlich muss man sein ... ??? :bira:
    PPS: ich dachte gerade ich seh nich richtig... dann hat es mir aber das Zwerchfell zerrissen....

  • lion6
    Gast
    • 30. Januar 2008 um 16:09
    • #2

    und was ist mit den Orangen?? Wenn Du die an den Kopf bekommst AUAU

    Wie blöd muss man sein um sowas zu machen.

  • burmtor
    Profi
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    6.925
    Beiträge
    972
    • 30. Januar 2008 um 18:54
    • #3

    Hallo !!

    Leute das gibst doch nicht !!
    lol

    Gruss burmtor

  • Gast
    Gast
    • 30. Januar 2008 um 18:56
    • #4

    Na klar gibt es sowas sonst würde es ja keiner machen

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