1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. zebradem.com
  3. Off-Topic

Google warnt vor virenverbreitenden Seiten

  • burmtor
  • 13. Februar 2008 um 16:47
  • burmtor
    Profi
    Punkte
    6.925
    Beiträge
    972
    • 13. Februar 2008 um 16:47
    • #1

    Online-Gefahr Internetseite Google warnt vor virenverbreitenden Seiten

    Immer mehr vertrauenswürdige Seite sind mit Viren verseucht.

    Das Anti-Malware-Team des Suchmaschinenriesen Google hat beunruhigende Fakten veröffentlicht. Immer mehr legitime Internetseiten werden von Angreifern gehackt und zur Verbreitung von Schädlingen missbraucht. Das Risiko für Internet-Nutzer hat sich in den vergangenen neun Monaten vervierfacht.

    Seit mehr als 18 Monaten durchsucht ein Team des Suchmaschinenriesen die Tiefen des Web nach gefährlichen Webseiten. Die nun veröffentlichten Ergebnisse sind beunruhigend: Unter dem Titel "All Your iFrame Are Point to Us" berichtet Niels Provos im Google Online Security Blog, sein Team habe bei der Untersuchung mehrerer Milliarden Web-Seiten mehr als drei Millionen Seiten auf über 180.000 Websites entdeckt, die Schädlinge verbreiteten.

    Immer mehr gefährliche Seiten

    Der Anteil potenziell gefährlicher Websites in den Google-Trefferlisten ist demnach seit April 2007 von unter 0,4 Prozent auf mehr als 1,5 Prozent im Dezember gestiegen. Der Trend zeigt Provos zufolge weiter nach oben. Insbesondere in den letzten Monaten werden immer mehr eigentlich vertrauenswürdige Internetseiten gehackt und als Malware-Schleudern missbraucht. Die Täter nutzen dabei jede sich bietende Sicherheitslücke aus. Egal ob Schwachstellen im PDF-Format oder Lecks in beliebten Browsern, die Kriminellen nutzen jeden möglichen Angriffsvektor, um auf die Rechner ihrer Opfer zu gelangen. Nur wer regelmäßig seine Software auf den neuesten Stand bringt, kann das Infektionsrisiko einigermaßen in Grenzen halten. Aber auch das bietet im Ernstfall keinen kompletten Schutz.

    Besuch gefährlicher Seiten meiden

    Nur das Meiden der gefährlichen Seiten schützt komplett vor dem Zugriff der Cyber-Gangster. Doch wie lässt sich eine manipulierte Seite erkennen? Die Regel, dass potentiell gefährliche Seiten nur in den dunklen Ecken des Web lauert, auf Warez-Seiten und Crack-Verzeichnissen, gilt nicht mehr. Die kriminellen Hacker haben aufgerüstet und schleusen schädlichen Code immer wieder auch auf grundsoliden Seiten ein. Eine Strategie ist dabei das Einschleusen von Malware-Links etwa über Multimedia-Inhalte wie Flash-Videos. Zwar bemühten sich die Internetseiten-Betreiber redlich ihre Server wieder sauber zu bekommen. Sie finden und stopfen allerdings nie alle Sicherheitslöcher. Deshalb sind solche Seiten oft ein paar Tage später wieder verseucht.

    Was hilft gegen die Malware-Schleudern

    Hilfe verspricht hier nur eine umfassende Verteidigungsstrategie. So bieten große Internetunternehmen und Sicherheitsdienstleister verschiedene Services zum Aufspüren gefährlicher Seiten an. Mit dem Plugin McAfee SiteAdvisor warnt der Browser bei dem Besuch gefährlicher Webseiten. Aber auch aktuelle Browser können viele Bedrohungen erkennen und vor dem Besuch einer Seite warnen. Außerdem sollten Anwender neben der regelmäßigen Installation aller wichtigen Sicherheitsupdates zu gängigen Tools und Browsern auch ihren Virenscanner stets auf dem neuesten Stand halten. So können Eindringliche unschädlich gemacht werden, die es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auf den Rechner geschafft haben.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/20/92/00/14209200.html

    Gruss burmtor

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. Books3: Torrent-Aussage eines Ex-Meta-Forschers wirft Fragen zur Herkunft der KI-Trainingsdaten auf

    heugabel
    2. November 2026 um 19:27
  2. HiAnime: Sieben Angeklagte und 12,85 Millionen USDT aus dem Streaming-Geschäft

    heugabel
    1. November 2026 um 17:27
  3. mpv und mpv.net: Was der schlanke Mediaplayer bei Bild, Streaming und Untertiteln wirklich kann

    heugabel
    1. November 2026 um 09:28
  4. Illegales IPTV: Studie schätzt 3,9 Millionen Nutzer in Deutschland

    heugabel
    31. Oktober 2026 um 19:27
  5. PS5-Jailbreak: 50.000 Dollar für einen Hypervisor-Bug spalten die Szene

    heugabel
    28. Oktober 2026 um 21:27
  6. Falschgeld am Amtsgericht Hof: Ein falscher Fünfziger führt zu weiteren Funden

    heugabel
    27. Oktober 2026 um 19:28
  7. Die CD wächst wieder – doch die Umsätze erzählen nur die halbe Geschichte

    heugabel
    24. Oktober 2026 um 19:28
  8. House of Usenet ist zurück: Was die Testdomain über den Relaunch verrät

    heugabel
    23. Oktober 2026 um 20:29
  9. Telegram ohne Google-Push: So laufen Benachrichtigungen über die eigene Nextcloud

    heugabel
    22. Oktober 2026 um 17:30
  10. KI-Trainingsdaten: Meta muss die Verantwortlichen für Schattenbibliothek-Downloads benennen

    heugabel
    20. Oktober 2026 um 18:28
© 2026 Zebradem - Software by WoltLab