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eBay: Neues Zahlungsverfahren im Pilotbetrieb

  • xing0r
  • 21. September 2011 um 09:05
  • xing0r
    Meister
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    Beiträge
    2.454
    • 21. September 2011 um 09:05
    • #1

    [color="#FFFFFF"]Im Rahmen eines Pilotprojektes plant eBay die Einführung eines neuen Zahlungsverfahrens auf seinen Portalen in Deutschland und Österreich, das Nutzern mehr Sicherheit bei Geschäften mit neuen Verkäufern ohne aussagekräftiges Bewertungsprofil bieten soll. Zunächst wird es nur auf Artikel bei ebay.de und ebay.at angewandt, die über ab sofort registrierte Verkäufer-Konten eingestellt werden. Bestehende Konten sind nicht betroffen.

    Vertrauen bei Käufern stärken

    Um das Vertrauen bei potentiellen Käufern zu stärken, übernimmt ebay dabei erstmals auch selbst Verantwortung bei der Zahlungsabwicklung und fungiert als Treuhänder der Vorkassesumme. Statt wie bisher direkt Geld an die Händler zu überweisen, zahlen Kunden den Kaufpreis nach dem Vorbild des Amazon Marketplace zunächst an Plattform-Betreiber eBay. Sämtliche mit der Einforderung des fälligen Betrages einhergehenden Rechte werden dabei von den Verkäufern an den Internet-Konzern abgetreten, der diesen in eigenem Namen geltend macht – wer nicht zahlt, bekommt also ebenfalls nur noch Post von eBay.

    Davon abgesehen soll sich für Käufer nichts ändern. So haben diese weiterhin die Wahl zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden und können die Transaktion per Banküberweisung, PayPal, Kreditkarte, Lastschrift oder über den Finanzdienstleister Skrill (ehemals Moneybookers) veranlassen. Ist das Geld eingetroffen, informiert eBay den Verkäufer und leitet die Summe innerhalb bestimmter festgelegter Fristen weiter, sobald ein Artikel versendet und als verschickt markiert wurde. Wann die Auszahlung beginnt, richtet sich eBay zufolge nach dem Typ des Mitgliedskontos (privat oder gewerblich), der favorisierten Methode (Bank- oder PayPal-Konto) sowie bei gewerblichen Händlern nach Service-Status und Verkaufshistorie. Was dies im Einzelnen bedeutet, verriet eBay allerdings nicht.

    Hintergrund des Pilotprojektes ist nach Angaben des Online-Marktplatzes eine in Auftrag gegebene repräsentative Studie des Marktforschungsinstitutes Forsa. Demnach bestehe eine der wesentlichen Umsatz-Bremsen im Online-Shopping darin, dass deutsche Verbraucher ihnen nicht bekannten Internet-Händlern zu wenig Vertrauen entgegenbringen. Ob sich das bei eBay durch die neue Maßnahme signifikant ändern wird, bleibt abzuwarten.

    Quelle = onlinekosten.de

    regards[/color]

  • Gast
    Gast
    • 22. September 2011 um 08:33
    • #2

    ...mag sein, dass sich für Käufer und Verkäufer nichts ändert --- bis auf den Preis!!

  • Gast
    Gast
    • 25. September 2011 um 06:49
    • #3

    Und das Ebay noch mehr druck ausüben kann bei den Verkäufern und das Geld einbehält, wie bei Paypal schon mehrmals passiert. Aber die werden das wie immer durchsetzen. Und wer das Geld hortet bekommt schön die Zinsen, es werden schon etliche Euros sein , die dann tageweise festliegen. Und dann passieren immer mal wieder Fehler und das Geld liegt länger fest.

    Gruss

  • bonzaii
    Meister
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    2.044
    • 25. September 2011 um 11:40
    • #4

    eBay ist eine Betrügerplattform und PayPal sind Verbrecher ... von Privaten kaufen ist und bleibt gefährlich ... ich versuche, es auf Händler mit größerem Engagement zu beschränken, wobei auch das nicht sicher sein muss ...
    Manchmal versuche ich, ebay zu umgehen, indem ich den Shop meines Artikels noch einmal unabhängig im Netz suche ....

  • boahhhh
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    4
    • 25. September 2011 um 22:30
    • #5

    Ich finde das eig. gut, wenn dadurch keine weiteren Gebühren für anfallen.
    Hitmeister.de macht das doch schon lange so und verdient wohl auch noch extra an dem Service. *glaub*

    Naja, es treibt sich eben viel Grobzeug bei ebay rum, auf Käufer und Verkäufer Seite.

    bis denne

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