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Windows 8 startet zu schnell

  • mandy28
  • 25. Mai 2012 um 23:40
  • mandy28
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    • 25. Mai 2012 um 23:40
    • #1
    Zitat


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

    Auf einem für Windows 8 entwickelten PC bleiben nur etwa 200 Millisekunden, um den Bootvorgang durch Drücken von F2, F8 oder F12 zu unterbrechen und so beispielsweise ins UEFI-Menü zu gelangen. Die Zeitspanne ist so kurz, dass es zur Glückssache wird, den richtigen Moment abzupassen, selbst dann, wenn man so schnell wie möglich auf die Tastatur hämmert.

    Microsoft hat sich daher etwas Neues ausgedacht, um Nutzern den Aufruf von Boot-Optionen zu erleichtern. Zunächst einmal wurden alle Optionen, die beim Booten zur Verfügung stehen, in einem Menü zusammengefasst. Hier stehen Mittel zur Problemlösung bei Startschwierigkeiten ebenso zur Verfügung wie Boot-Optionen für Entwickler, die ihr System mit nichtsignierten Treibern starten wollen. Auch das Booten von anderen Geräten wie USB-Sticks oder von alternativen Betriebssystemen ist hier möglich.
    Die Möglichkeit, aus dem Boot-Optionen-Menü heraus von einem USB-Stick zu booten, steht allerdings nur auf Systemen mit UEFI zur Verfügung, da diese Funktion hier per Software ausgelöst werden kann. Auf älteren Systemen mit Bios muss der Bootvorgang weiterhin per F2 oder F12 unterbrochen werden.
    Alternativ kann aus den Boot-Optionen heraus auch in die UEFI-Firmware hinein gestartet werden.
    Boot-Optionen erscheinen bei Fehlern automatisch
    Kann der Bootvorgang von Windows 8 wiederholt nicht abgeschlossen werden, zeigt das System automatisch das neue Menü mit Boot-Optionen an. Dieser automatische Fallback-Mechanismus soll auch dann greifen, wenn Windows zwar fertig bootet, dann aber unbenutzbar ist, weil beispielsweise ein Treiber nicht richtig funktioniert und der Login-Bildschirm schwarz bleibt. Windows 8 will dazu algorithmisch feststellen, ob eine solche Situation bei mehrmaligem Booten wiederholt auftritt.
    Das Menü mit den Boot-Optionen wird im Windows Recovery Environment (WinRE) ausgeführt, das vom eigentlichen Windows-System komplett getrennt und mit eigenen Treibern ausgestattet ist. So bleibt WinRE von möglichen Veränderungen des Systems unberührt.
    In einigen Situationen startet Windows 8 bei Problemen nicht in das Menü Boot-Optionen, sondern ruft direkt die für den jeweiligen Fall notwendigen Reparaturwerkzeuge auf. Das gilt beispielsweise dann, wenn die Kern-Boot-Sequenz nicht abgeschlossen werden kann. In diesem Fall versucht Windows 8, ein zweites Mal zu booten. Klappt auch das nicht, wird Windows RE gestartet und dort direkt das "Startup Repair Tool" aufgerufen. Nutzer können aber weiterhin von hier aus zu allen anderen Boot-Optionen gelangen.
    Da dieser Ansatz durchaus dazu führen kann, dass die Boot-Optionen auch dann erscheinen, wenn sie gar nicht benötigt werden, hat Microsoft an die erste Stelle des Menüs den Schalter "Continue" gesetzt, mit dem der Boot-Vorgang fortgesetzt werden kann

    Alternative Boot-Optionen

    Boot-Optionen manuell aufrufen
    Auch wenn Microsoft mit dem Fallback in Windows RE und dem Aufruf der Boot-Optionen in vielen Fällen automatisch reagiert, so gibt es doch viele weitere Situationen, in denen Nutzer die Boot-Optionen manuell aufrufen wollen, beispielsweise, um von einem USB-Stick zu booten, die Firmwarekonfiguration zu ändern oder Windows im Entwicklermodus zu starten.
    Windows 8 bietet drei verschiedene Wege an, um die Boot-Optionen aufzurufen. Der primäre Weg führt über das Tab "Allgemein" im Menü PC-Einstellungen. Hier findet sich unter "Erweiterter Start" (Advanced Startup) ein mit "Jetzt neu starten" (Reset) beschrifteter Knopf. Ein Klick leitet den Neustart ein, der aber kurz vor Abschalten des Geräts unterbrochen wird, um das Menü Boot-Optionen anzuzeigen.
    Da das Menü schon vor dem eigentlichen Neustart angezeigt wird, erspart sich der Nutzer wenige Sekunden, sollte er beispielsweise das Firmware-Setup aufrufen wollen, ist dafür doch ein Neustart notwendig. Auch der Wechsel zu einem anderen Betriebssystem geht dadurch ein klein wenig schneller.
    Shift + Restart
    Schneller als der Weg über die PC-Einstellungen ist die Möglichkeit, die Boot-Optionen direkt aus dem "Shutdown-Menü" aufzurufen. Wird beim Klick auf "Restart" die Shift-Taste gedrückt, fährt das System ebenfalls herunter und ruft kurz vor dem Abschalten das Menü mit den Boot-Optionen auf.
    Da das Shutdown-Menü über den Charm "Einstellung" immer erreichbar ist, kann recht schnell in die Boot-Optionen gewechselt werden. Der Ansatz hat zudem einen weiteren Vorteil: Das Shutdown-Menü steht auch dann zur Verfügung, wenn kein Nutzer angemeldet ist.

    Kommandozeile
    Die dritte Möglichkeit zum Aufruf der Boot-Optionen führt über die Kommandozeile. Microsoft hat das Programm Shutdown.exe um den Schalter "/o" erweitert, der in Kombination mit dem Schalter "/r" für Restart verwendet werden kann. So können die Boot-Optionen mit "Shutdown.exe /r /o" aufgerufen werden.

    Alles anzeigen

    Betriebssystem: Windows 8 startet zu schnell - Digitale Welt - Technologie - Wirtschaftswoche

  • Badly
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    • 26. Mai 2012 um 09:13
    • #2

    Ironie Pur! Windows startet zu schnell ....:pleased:

  • XeonKing
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    • 26. Mai 2012 um 12:34
    • #3

    8sekunden ist doch mal was. wer hätte gedacht das windows jemals so schnell wird. w8 wird sicherlich auch ein großer erfolg wie w7!

    MFG XeonKing

  • Gast
    Gast
    • 26. Mai 2012 um 17:19
    • #4

    Hmm, wenn ich ins BIOS oder UEFI-Menü will, was hat das dann mit Windows zu tun? das muss ja auch gehen, wenn die Festplatte leer ist.
    Vielleicht könnten die Hersteller ja einen BIOS-Schalter (kein Taster) einbauen, den man vor dem Einschalten umlegt.
    Oder wenigstens einen Jumper auf dem Mainboard, aber da müsste man ja jedesmal den Rechner aufmachen. Wobei das ja auch nicht so oft vorkommt, das man das braucht.

  • Reppo
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    • 26. Mai 2012 um 21:40
    • #5

    Ich bin aufgrund der neuen Metro Oberfläche noch sehr skeptisch.

  • Gast
    Gast
    • 26. Mai 2012 um 21:52
    • #6
    Zitat von scp;460566

    Hmm, wenn ich ins BIOS oder UEFI-Menü will, was hat das dann mit Windows zu tun?


    Das war auch mein erster Gedanke als ich den Artikel gelesen habe. Bevor überhaupt ein Betriebssystem gestartet wird (DOS, Linux, Windows etc) wird das Bios "abgearbeitet". Speichertest, Hardwareerkennung von Platten, USB usw. Und normalerweise steigt man schon vor dieser Prozedur ins Bios ein.

    Und wenn man das ganze mal beiseite lässt wo liegt das Problem eine 1 Sekunden Zeitschleife einzubauen. Ob jetzt Windows in 8 Sekunden oder 12 Sekunden bootet ist doch sowas von Banane.

    Am Sonntag beim F1 Rennen in Monaco fehlen dir sicherlich die 4 Sekunden beim Start des Rennens. Aber der PC rennt im regelfall nicht 2 Stunden sondern den ganzen Tag. Und man will wohl kaum den Nachbarrechner beim Start überholen :jump:

    Zitat von XeonKing;460551

    w8 wird sicherlich auch ein großer erfolg wie w7!


    und wie Vista.
    In 11 Jahre redet kein Mensch mehr von W7. Was ist das für ein Erfolg wenn man 11 Jahre altes Betriebssystem vom Thron stösst? Zu einem Zeitpunkt wo in wenigen Tagen schon die RC vom Nachfolger gibt.
    Je nach Statistik liegt XP vorne oder auch W7. Nach meiner Einschätzung wird es ziemlich ausgeglichen sein.

    Und das auch nur mit massiver Mithilfe von Microsoft. Wenn es ein akutelles DirectX für XP geben würde und die Hardwarehersteller nicht genötigt werden ja keine XP Treiber offiziell zur Verfügung zu stellen, da würde es noch ganz anderes ausschauen. Um heute auf einen Laptop XP mit allen Treibern zum laufen zu bringen, benötigt man schon sehr viel Erfahrung und auch Glück. Aber es geht meistens. Die Treiber gibt es also, nur werden sie halt nicht von den Herstellern zur Verfügung gestellt weil MS sie mit den richtigen "Argumenten" überzeugt hat, wie wichtig ein modernes Vista und Win 7 für die Sicherheit ist und Gleichzeit für das finanzielle Wohlergehen von MS sorgt.

    Cu
    Verbogener

  • Gast
    Gast
    • 26. Mai 2012 um 22:21
    • #7

    So einen Fall hatte ich auch gerade: Ein Kunde hat nen Stapel Asus-Notebooks mit vorinstalliertem W7 Home 64-bit erwischt. Da dessen System aber noch komplett auf XP abgestimmt ist, musste ich die XP-Treiber zusammensuchen.
    Kein Problem, dachte ich: Asus selbst hat nur W7 64-bit-Treiber angeboten, habe dann alle Treiber trotzdem für XP gefunden, meistens beim jeweiligen Chip-Hersteller. Nur für die AMD-Grafikkarte gibts keinen. AMD selbst bietet für das Modell gar keinen Treiber an und verweist auf den OEM-Hersteller (Asus).

    Windows 7 ist nicht wie Vista. Zumindest bei Firmen hat/wird Windows 7 das XP ersetzen, Windows 8 wird es da schon schwerer haben.

  • Gast
    Gast
    • 26. Mai 2012 um 22:38
    • #8

    Schon mit den 3 XP Paketen (A,B,C) von Driverpacks.net versucht? Für XP gibt es allerdings nur x86 Treiber.
    Einfach runterladen, entpacken, Image erstellen und dieses dann mounten und dann auf der DVD suchen lassen.
    Klappt meistens ganz gut.

    Cu
    Verbogener

  • Reppo
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    • 26. Mai 2012 um 22:47
    • #9

    Ich könnte mir nicht vorstellen nochmal XP nutzen zu müssen, zumal die X64 Version von XP echt schlecht war und anders könnte ich 8 oder 16 GB RAM gar nicht nutzen.
    Die 32-Bit Version von XP unterstützt ja gerade mal 3 GB RAM, das ist nicht mehr zeitgemäß. Auch die SSD Unterstützung (trim) ist grottig. Bin froh, dass es Win7 x64 gibt und das es so gut rennt.

  • Gast
    Gast
    • 27. Mai 2012 um 02:28
    • #10

    Ja, sehe ich auch so. Aber es gibt halt im Unternehmensumfeld noch bestimmmte Bereiche, wo es nicht anders geht. Die brauchen aber auch keine 8 GB RAM im Büro oder im Klassenzimmer :)
    Aber wie gesagt Windows 7 kommt auch da in Fahrt.

    @Verbogener
    Warum habe ich da diesmal nicht dran gedacht? Danke für den Hinweis :)
    Driverpacks benutze ich sonst auch immer gerne.

  • Gast
    Gast
    • 27. Mai 2012 um 02:43
    • #11

    XP 64 ist ein ungeliebtes Kind von MS. Wie du schon geschrieben hast, ist es schlecht. Es wurde auch von MS torpediert. Kein SP3, kein Live Messenger 2009 (nur mit einem Trick) usw.
    Auch die SSD Unterstützung ist zu vergessen.

    Aber braucht man mit XP als normaler User mehr als die ca 3,2GB RAM?
    Seltenst - bei Videobearbeitung und großen Bildern.

    Aber ich bin Realist. Das EOL von XP ist erreicht. Ob Win8 die Zukunft ist? Ich kann es mir nicht vorstellen.
    Sobald die RC da ist, werde ich es mir mal anschauen. Mann ist halt gezwungen gewisse Evolutionsschritte mitzugehen. Vista habe ich aber locker übersprungen. Die "wenigen" Stunden im Vergleich zur restlichen PC Nutzung haben mir aber jeden Nerv geraubt.
    WinME war schon grottig. Aber Vista hat das locker getoppt.

    Cu
    Verbogener

    Der Post war noch nicht da wie ich angefangen habe zu schreiben :)

    Zitat von scp;460603


    Driverpacks benutze ich sonst auch immer gerne.


    Würde mich über eine Info freuen ob es geklappt hat ;)

  • XeonKing
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    • 27. Mai 2012 um 17:16
    • #12

    XP ist geschichte und das ist auch gut so. Win Vista war auch nicht so schlecht wie es viele darstellen, zumindest nach dem erscheinen der Services Packs war es durchaus brauchbar. Windows 7 ist ein großer Erfolg, der Erfolg misst sich ja nicht ob ich das vorherige OS vom Thron gestossen habe oder nicht. Verkaufszahlen zählen und da hat Win 7 zurecht sehr viele Einheiten verkauft. Zur Metro Oberfläche von Win 8, die ist sehr gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich daran gewöhnt hat ist das schon ganz Okay so.

    MFG XeonKing

  • Gast
    Gast
    • 27. Mai 2012 um 20:59
    • #13

    XP64 ist von der Technik her gar nicht so schlecht, aber die Ursache, warum das für Privatleute nix taugt und es bestimmte Sachen wie den Live Messenger nicht gibt, ist eine andere:
    In Wirklichkeit ist XP64 ein abgespeckter Server 2003, es wurde nur der Name geändert und ein paar Sachen weggelassen: Deshalb gibt es auch kein SP3: Weil Server 2003 rauskam, als XP schon bei SP1 war, das bedeutet die Zählung ist hier eine andere.
    Trotzdem reicht die Anzahl der Updates locker aus, um ein XP SP4 bzw. Server 2003 SP3 zu rechtfertigen.

  • Reppo
    Super Moderator
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    • 27. Mai 2012 um 22:16
    • #14

    Wer nutzt denn bitte noch Server 2003??


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Gast
    Gast
    • 28. Mai 2012 um 22:23
    • #15
    Zitat von XeonKing;460685

    Win Vista war auch nicht so schlecht wie es viele darstellen, zumindest nach dem erscheinen der Services Packs war es durchaus brauchbar.


    Was war es sonst? Eine Erfolgsgeschichte das einen 500 PS Motor gebraucht hat um sich dann wie ein VW Golf zu bewegen?
    Oft ist bei einem Vistarechner die Systemwiederherstellung doppelt so groß wie das komplette System. Weil im Design vom Vista keine Einstellung wie bei XP oder W7 vorgesehen war. Das hat sich auch nicht mit den Servicepacks geändert. Ich hatte Vista Rechner mit bis zu 100 GB Systemwiederherstellungsmüll. Aber andererseits die meisten die einen PC verwenden haben so oder so keinen Tau davon, dass es eine solche Einstellmöglichkeit gibt und für was sie gut ist.

    Mit diesem Programm kann man allerdings Vista optimieren.

    Warum gibt es für XP x86 keinen neuen IE 9, Messenger 2011. DirectX? Warum gibt es für x64 keinen Messenger 2009? Man nehme aus einer bestehenden x86 Messenger Installation die beiden Dateien Contacts.msi und Messenger.msi und in 30 Sekunden ist ein voll funktionierender Messenger auf einem XP x64 installiert ohne den zusätzlichen Müll den der Messenger mitschleppt. Wenn dieser gewünscht wird, kann der natürlich auch installiert werden.

    Vista kam von den Marktanteilen niemals annähernd an XP heran. Ich behaupte mal das Vista in seiner besten Zeit irgend wo bei 5% Marktanteil hatte (die gekauften/Mordkopierten) Versionen ohne die zwangsbeglückten Böldmarktrechner und Laptops.

    Warum gab es auf den Netbooks kein Visa? Auf einem 10" Desktop machen sich doch die riesen Icons vom Vista hervorragend?
    Die Netbooks haben MS in eine Dilemma gestürzt. Was sollten sie tun? Mit Vista hätte man sie gesteinigt, Linux drauf hätte Marktanteile gekostet und für XP war der Verkauf schon gestoppt. Also nochmals XP wohl oder übel reanimieren und das EOL nochmals weiter nach hinten verschieben. Das war ein harter Schlag für MS aber aus Sicht von MS noch das kleinste Übel.
    Aber es wird Zeit sich vom XP zu verabschieden. In Summe gesehen, war es für mich das beste Windows das es je gegeben hat.

    Win95/95b war auch genial für seine Zeit. Das hat mich damals echt vom Hocker gerissen als es damals die Treiber meine Creative Soundkarte mittels Plug and Play installiert hat, die ich unter Win 3.1 nicht zum laufen bekam.
    Mit 95b kam dann das wesentlich verbesserte Dateisystem FAT32.
    Viele werden hier aber nicht mal mehr wissen wie 3.1 ausgeschaut hat. Mit 7 Disketten und rund 130MB auf der Platte. Und 3.1 war auch schon revolutionär weil es Multitasking hatte. Ohne Kunstgriffe konnte es max. 64 Megabyte Arbeitsspeicher verwalten, da ja das 3.1 auf DOS aufsetzte und MS DOS konnte nur mal nicht mehr als die 64 MB. Wo war jetzt die Grenze vom Arbeitsspeicher die XP verwalten kann? :)

    Die 8 Sekunden die Win8 zum booten braucht haben mich echt vom Mount Everest geholt seit dem ich dieses Video gesehen habe.,,, 20 Jahre Entwicklung von Betriebssystem die einige Milliarden US$ verschluckt haben, bringen schon etwas.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Die Windows 8 Metro Oberfläche erinnert mich an die Pariser Metro. Die ist Technisch genau so überholt wie Win 3.11.

    Cu
    Verbogener

  • Gast
    Gast
    • 28. Mai 2012 um 23:36
    • #16
    Zitat von Reppo;460729

    Wer nutzt denn bitte noch Server 2003??

    Die, die noch nicht umgestellt haben :)
    Server 2003 hat keinen großen Bug oder sonstige Gründe, es nicht mehr zu betreiben.
    Nur weil es alt ist, ist kein Grund, im Gegenteil: Never touch a running system.
    Server 2008 hat auch kein Killerfeature, das einen Umstieg rechtfertigt
    Wir betreiben Netzwerke hauptsächlich für Schulen und kleine Unternehmen, erklär denen mal sie sollen ein paar Hundert Euro für eine Lizenz locker machen, ohne einen Vorteil davon zu haben.
    Bei Neuinstallationen wird natürlich der Server 2008 R2 benutzt.

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