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W-Lan mit Dream 500 HD

  • Kusselin
  • 30. Juni 2012 um 12:52
  • Kusselin
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    • 30. Juni 2012 um 12:52
    • #1

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem:

    ich habe im HWR (hauswirtschaftsraum) eine Fritz 7170 stehen die auch ins Internet geht sozusagen die Zentrale. Im Schlafzimmer hab ich eine Dream 800se die per LAN angeschlossen ist an die 7170 im HWR...im Wohnzimmer ne Duo+ die ebenfalls mit LAN an die 7170 im HWR verbunden ist!! Beide haben Festplatten eingebaut..das Streamen untereinander funzt auch einwandfrei egal ob aufgenommen HD SEnder oder DS Sender!!

    Sooo und in der Küche habe ich eine Dream 500 HD die nun per WLAN mit einer 7170 im WDS Modus mit der 7170 im HWR verbunden ist....leider funzt da der HD bzw. der SD stream nicht wenn ich aufgenomme Sendungen z. B. von der Vu+ oder der Dream 800 se schauen will :(

    darufhin habe ich mir mal das Devolo starter kit mini 200 geholt ...auch da funzt es nicht..immer Ruckler....

    Meine Frage an Euch...gibt es da noch ne Möglichkeit ??? soll ich es mal mit dem Fritz repeater 300 probieren den ich auf halben wege in die Steckdose stecke udn konfiguriere???

    Über Infos danke ich Euch....

    LG

    Kussel

  • Reppo
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    • 30. Juni 2012 um 15:52
    • #2

    Wie weit ist die Küche vom HWR entfernt?

  • Kusselin
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    • 30. Juni 2012 um 16:05
    • #3

    ca. 8 m

    kussel

  • Reppo
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    • 30. Juni 2012 um 16:36
    • #4

    Dann würde ich mal den 300E Repeater bei amazon.de bestellen, dann hast du 30 Tage zum testen.

  • nokurae
    Gast
    • 1. Juli 2012 um 10:22
    • #5

    500 HD Wlan ?

    Hi,
    kurze Zwischenfrage: Wie hast du denn die 500HD eigentlich ins WLan bekommen ?

    Ich nehme an das du ein Bandbreitenproblem hast beim Streamen !
    Ich persönlich würde dir raten das ganze ein wenig strukturierter zu gestalten und nicht kreuz und Quer !! (Chaosprinzip)

    Also das Streamen via LAN direkt auf einen NAS Server und von dort aus dann wieder auf der DM500HD wiedergeben.
    Ob dann allerdings deine WLAN Lösung (die ich nicht kenne) die nötige Bandbreite über WLAN erbringt .. ?
    mal unabhängig von der Entfernung sprich ev. Funk probleme (Feldstärke)

    Sinnvol ist dort eine Lösung mit einer WLAN Bridge, z.b. von Netgear.
    Noch besser natürlich ein LAN Kabel.

    Gruss an alle

    PS.REPPO:
    Ware die man von Amazon kauft ist nicht zum Ausleihen und Testen bestimmt !,
    die Rückgabe oder Umtausch möglichkeit ist eher für Kunden gedacht die sich das falsche (beim Kaufen nicht gesehen) aus Unkenntnis bestellt haben !
    und können diese Ware dann innerhalb von max. 14 Tagen in der OVP und (eigentlich) unbenutzt wieder zurücksenden,
    sonst hätten wir ja bald Griechische Verhältnisse auch bei uns oder ?

  • Kusselin
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    • 1. Juli 2012 um 11:01
    • #6

    Hallo Reppo,

    ich habe den Repater gestern noch geholt...verbindung vom Repeater zur Basis steht....aber die fritte 7170 mit der die Dream 500 HD verbunden ist (dort ist auch wps an) bekommt keine verbindung zum fritz repeater :( !!

    Muss die fritte von der Dream 500 HD im WPS Modus nun auf Repaeter auch stehen oder auf Basisstation die sich dann wieder mit dem Repeater verbindet??

    Kussel

  • Keule2710
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    154
    • 1. Juli 2012 um 13:23
    • #7

    Auf die Basis
    1 Basis mehrere repeater


    Sent from my iPhone4S

  • Kusselin
    Profi
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    • 1. Juli 2012 um 14:47
    • #8

    sorry keuel..das verstehe ich nicht

    Kussel

    die fritte 7170 die mit der dream 500 verbunden ist in Küche muss im WPS modus auf repaeter stehen und die muss ich dann mit der Mac Adresse des repeater verbinden richtig??

    Kussel

  • Gast
    Gast
    • 1. Juli 2012 um 18:35
    • #9

    Ich habe mal jetzt den Thread überflogen. Ganz verständlich ist es für mich nicht.

    Zitat von Kusselin;464879


    Sooo und in der Küche habe ich eine Dream 500 HD die nun per WLAN mit einer 7170 im WDS Modus mit der 7170 im HWR verbunden ist...


    Aber auch anderen ergeht es so:

    Zitat

    kurze Zwischenfrage: Wie hast du denn die 500HD eigentlich ins WLan bekommen ?

    Um es nochmals zusammenzufassen: Die Dream 500 HD aus der Küche ist nicht mit LAN sondern mit WLAN an der zweiten 7170 verbunden die wieder mittels WDS mit der 7170 im HWR angeschlossen ist?

    Probieren kann man den (zwingend) fix eingestellten Funkkanal zu wechseln. Vielleicht mal mit Kanal 13 probieren.

    Den 300E Repeater von AVM kenne ich nicht. Kann man damit überhaupt von Repeater zu Repeater verbinden?
    Du kannst auf die Basisstation der 7170 bis zu 4 Repeater mittels WEP Verschlüsselung (WPA2 bei AVM Geräten) anschließen. Aber auf die 7170 im Repeater Modus kannst du allerdings keine zweiter 7170 als Repeater hängen.

    Zitat

    Das herstellerübergreifende "Wireless Distribution System" (WDS) erlaubt zum Zwecke der Steigerung der WLAN-Reichweite die Kopplung von bis zu 4 anderen WDS-Repeatern an die FRITZ!Box. Für die Verwendung eines AVM FRITZ!WLAN Repeaters wird WDS nicht benötigt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wie gut ist die Verbindung zu den einzelnen Geräten? Schon mal einen Antennenumbau bei der 7170 überlegt? Ist ganz einfach.


    @nokurae
    Warum soll man etwas nicht zurückschicken "dürfen" wenn etwas nicht "passt". Ob jetzt die Hose der Größe 48 doch zu eng oder zu kurz ist oder eine Spur zu dunkel als es auf der Abbildung ausgesehen hat oder ein WLAN Gerät wo die Verbindung doch nicht so klappt wie man es sich vorstellt?

    Cu
    Verbogener

  • Reppo
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    • 1. Juli 2012 um 20:32
    • #10

    Verbinde mal die 500HD per Netzwerkkabel mit dem Repeater, der kann ja als LAN Bridge betrieben werden und verbinden musst du auf deine Hauptbox.

    Zu amazon.de:

    Ich weiß nicht, ob es an meiner Prime Mitgliedschaft liegt, aber ich kann alles, was durch amazon.de direkt verkauft und versendet wird nicht nur 14 Tage sondern 30 Tage zurückgeben.
    Ich bestelle mir häufiger mal was zum testen ohne die Absicht zu haben es behalten zu wollen. Gerade bei aktuellen Handys ist es praktisch, wenn man zuhause in Ruhe testen kann. In der Realität ist meine Rücksendequote aber extrem gering.

  • Kusselin
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    • 2. Juli 2012 um 13:34
    • #11

    Hallo reppo
    Ist das dann nicht das gleiche wie jetzt schon habe.. Wuerde dann halt auf den 300e gehen anstatt auf die7170??

    Oder ist der repeater staerker wie die 7170? An der die dream jetzt haengt?

    Kussel

    Hallo reppo
    Ist das dann nicht das gleiche wie jetzt schon habe.. Wuerde dann halt auf den 300e gehen anstatt auf die7170??

    Oder ist der repeater staerker wie die 7170? An der die dream jetzt haengt?

    Kussel

  • Reppo
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    • 2. Juli 2012 um 13:39
    • #12

    Ob's im Endeffekt besser funktioniert, musst du einfach mal testen.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • Gast
    Gast
    • 2. Juli 2012 um 14:20
    • #13

    Ich fasse mal Zusammen:

    Zitat von Reppo;465110

    Verbinde mal die 500HD perNetzwerkkabel mit dem Repeater, der kann ja als LAN Bridge betrieben werden und verbinden musst du auf deine Hauptbox.

    Zitat von Kusselin;465171


    Ist das dann nicht das gleiche wie jetzt schon habe..

    Zitat von Kusselin;464879

    eine Dream 500 HD die nun per WLAN mit einer 7170 im WDS Modus mit der 7170 im HWR verbunden ist...


    Obwohl ich kein Fachmann bin ergibt sich schon ein Unterschied ob ich etwas per Kabel oder per WLAN verbinde.


    Zitat

    Oder ist der repeater staerker wie die 7170? An der die dream jetzt haengt?


    Ich glaube nicht, dass da große Unterschiede sind. Da bringt der von mir schon angesprochene Antennenumbau sicherlich um einiges mehr.
    Vielleicht einen Linksys WRT54GL Router holen und auf diesen dann mit DD-WRT flashen. Dort kannst du dann die Sendestärke einstellen und ihn dann im Repeater-Bridge Modus betreiben - nutzbar also per WLAN und Kabel gleichzeitig.

    Den Linksys bekommst gebraucht um wenig Geld. Dort kannst du auch einfach die Antennen abschrauben und durch bessere ersetzen.

    Cu
    Verbogener

  • Reppo
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    • 2. Juli 2012 um 20:22
    • #14
    Zitat

    Vielleicht einen Linksys WRT54GL Router holen und auf diesen dann mit DD-WRT flashen. Dort kannst du dann die Sendestärke einstellen und ihn dann im Repeater-Bridge Modus betreiben - nutzbar also per WLAN und Kabel gleichzeitig.

    Der Router hat nur 100 Mbit/s Netzwerkschnittstellen und kann nur Wireless G, nicht mal Wireless N geschweige denn 5 GHZ. Man setzt also auf veraltete Technik. Desweiteren taugt DD-WRT auf diesem Router nicht besonders, allerdings ist die Tomato Firmware sehr gut auf dem Teil.
    Ich würde jedem dringend davon abraten die Sendeleistung über DD-WRT zu erhöhen. In Deutschland sind max. 100 mw erlaubt, der WRT54GL sendet aber schon ab der Einstellung von ca. 80 oberhalb von 100mw.
    Ich hatte im Haus jemanden, der offensichtlich mehrere Router diesen Typs hatte und wohl auch die Sendeleistung manuell erhöht hatte. Das hat die übrigen WLANs hier im Haus stark gestört und der Typ war auch keinen Argumenten zugänglich. Das ging soweit, dass der Vermieter auf mein Anraten hin die Bundesnetzagentur eingeschaltet hat, die dann irgendwas bewirkt haben muss. Jedenfalls war das Funknetz nach wenigen Tagen offline und der entsprechende Mieter ist kurze Zeit später ausgezogen.
    @ Kusselin
    Probiere es mal mit dem Repeater im Bridge Modus ohne die 2. 7170 mit WDS, das ist auf jeden Fall eine bessere Lösung als WDS, da WDS immer zur Halbierung der WLAN Bandbreite führt. Ich nutze daher auch kein WDS, sondern auch nur AVM Repeater und zusätzlich noch einen Apple Airport Extreme (neueste Generation) - das aber wegen Airplay.

  • Gast
    Gast
    • 2. Juli 2012 um 22:05
    • #15

    Natürlich ist der Router von der Technik her Stand von gestern. Obwohl das Teil schon extrem alt ist, wird er im Handel noch immer angeboten und verkauft. Das wird wohl seinen Grund haben.
    Um die alle von Reppo angeführten Leistungsdaten zu erhalten reicht 7270 Fritte nicht mehr. Der fehlt das Gigabit. Leider hat die 7270 auch kein VDSL.

    Bei uns bekommst du den WRT54GL gebraucht für effektive 10 bis 20 Euros. Und da zahle ich nicht mal Versandkosten. Und diese Summe ist das Gerät auf jeden Fall wert.
    Und die jetzt bestehende Infrastruktur mit den beiden 7170er Fritten hat genau so wie der Linksys nur 54MBit WLAN und 100 MBit LAN.

    Wenn der Router mit etwas stärker Sendeleistung im Eigenheim verwendet wird wird das dort niemanden stören. Wenn jedoch andere Funknetzte in der näheren Umgebung sind muss man natürlich aufpassen.
    Übrigens ist die Sendeleistung (TX-Power) beim DD-WRT in der Defaulteinstellung auf 70 eingestellt.

    Cu
    Verbogener

  • Reppo
    Super Moderator
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    • 2. Juli 2012 um 22:27
    • #16

    Ich hoffe, du weißt, dass eine Erhöhung der Sendeleistung in den allerwenigsten Fällen überhaupt etwas bringt, da auch mehr Verzerrungen entstehen und damit eine Signalverschlechterung zustande kommt. Also bei der Sendeleistung zählt nicht pauschal viel hilft viel. Bei Betonwänden bringt das meist nichts.

  • Gast
    Gast
    • 2. Juli 2012 um 23:48
    • #17

    Das WLAN etwas komplexer ist, ist mir durchaus bewusst.
    Auch sind die im Eröffnungspost gemachten Angaben nicht sehr umfangreich.

    Die beste Methode ist halt noch immer das altmodische Kabel. Kabel legen ist aber auch mit dem höchsten Aufwand verbunden und nicht immer durchführbar. Z.b. durch die Wohnung vom Nachbarn lässt sich meist schlecht ein Kabel verlegen. :D
    Vom Preis macht es überhaupt keinen Unterschied ob ich jezt 20m CAT5e / Cat6 S/STP Kabel lege oder einen WLAN Adapter verwende. Aber das kommt halt immer auf den Einsatzzweck an und ob ich das langfristig nutzen werde. Gigabit LAN ist für die nächsten ~10 Jahre die "Zukunft".

    Das auch der 5 GHz WLAN Bereich nicht nur Vorteile bietet kann man aus folgenden Artikel entnehmen. Das sollte ein jeder lesen der eine Outdoorlösung benötigt.

    Und hier noch ein paar Infos für die eigenen 4 Wände

    Kostenlose Tricks für flottes WLAN
    Zitat


    [h=1]WLAN verstärken - so klappt's mit der Verbindung[/h]

    http://www.helpster.de/wlan-verstaerken-so-klappt-s-mit-der-verbindung_36602#


    WLAN ist eine sehr praktische Möglichkeit, das Internet kabellos im Haus zu verteilen. Doch nicht selten stößt dieses Vorhaben an seine Grenzen. Schon wenige Wände oder gar Zimmerdecken bremsen das WLAN oft nicht nur, sondern lassen die Verbindung komplett abreißen. Aber zum Glück gibt es Möglichkeiten, das WLAN zu verstärken. Zur Anleitung

    Die Vernetzung größerer Wohnungen mittels WLAN kann sich unter Umständen als durchaus knifflig erweisen. Von einem Raum in den nächsten steht die Verbindung oft noch perfekt, nur einen Raum weiter allerdings werden selbst kleine Downloads zur Geduldsprobe. Und von einem Stockwerk in die nächste Etage reicht die Funkstrahlung schon gar nicht - schlecht, wenn Telefonanschluss und WLAN-Router im Keller stehen. Ein wenig Grundlagenwissen und ein paar Tricks helfen aber dabei, das WLAN zu verstärken.


    Kostenlose Tricks für flottes WLAN

    • Besitzt Ihr WLAN-Router eine oder mehrere von außen erreichbare Antennen und lassen sich diese flexibel ausrichten, lässt sich die Reichweite durch korrektes Ausrichten erhöhen.
    • Die normalerweise genutzten Stabantennen sind sogenannte Rundumstrahler, die Funkwellen verbreiten sich von der langen Seite keulenförmig in den Raum. Soll jetzt ein höher oder tiefer gelegenes Stockwerk mit WLAN versorgt werden, muss die Antenne horizontal positioniert werden. Verfügt der Router nur über eine Antenne und es sollen sowohl Rechner auf der selben Etage als auch in den Räumen über oder unter dem Router versorgt werden, muss die Antenne etwas angewinkelt positioniert werden um alle Räume abzudecken.
    • Direkt über der Spitze der Stabantenne ist die Sendeleistung gleich Null, weshalb es sich nicht lohnt, die Antenne wie einen Pfeil auf den Rechner auszurichten.
    • In einigen Fällen reicht es, einen Rechner mit schlechtem WLAN-Empfang nur um ein paar Zentimeter zu bewegen um wieder einen guten Empfang zu haben. Das Problem der Funklöcher haben Sie sicherlich schon einmal mit dem Radioempfang beim Warten an der Ampel erlebt - ein wenig nach vorne fahren verbessert den Empfang.
    • Einige Router können zwischen zwei Frequenzbändern auswählen. Diese etwas teureren Geräte bieten neben dem allgemein genutzten Frequenzbereich von 2,4 GHz auch noch 5 GHz an. Unterstützt der WLAN-Adapter in einem PC oder Notebook ebenfalls die 5 GHz sollten sie auf dieses Band ausweichen. Zum einen stören im 2,4-GHz-Netz viele andere WLAN-Geräte und zum anderen arbeiten auch Mikrowellenherde, DECT-Telefone, Bluetooth-Adapter und Funkkopfhörer in diesem Frequenzbereich, was die Signalqualität stark verschlechtern kann.
    • Steht Ihr WLAN-Router direkt neben der DECT-Basis Ihres Funktelefones, werden die beiden Geräte sich ebenso stören, da sie die gleiche Frequenz nutzen. Stellen Sie Telefon und Router etwas entfernt voneinander auf.
    • Im Konfigurationsmenü des Routers lassen sich in den meisten Fällen Funkkanäle von 1 bis 12 auswählen. Die meisten Router sind auf Kanal 6 voreingestellt. Sie können den Empfang oft etwas verbessern, wenn Sie einen Kanal aus dem Anfangs- oder Endbereich wählen, beispielsweise 1 oder 12.
    • Viele WLAN-Geräte arbeiten mit 2,4 GHz. Auf dieser Frequenz schwingt allerdings auch Wasser. Feuchtigkeit ist daher der natürliche Feind hoher WLAN-Reichweiten. Befindet sich zwischen Router und Rechner beispielsweise ein Badezimmer, wird der Empfang zuverlässig einbrechen, sobald jemand duscht oder badet.
    • Aus diesem Grund sind auch Rigipswände ein größeres Hindernis für WLAN, als man annehmen mag. Stahlbeton schirmt die Funkwellen allerdings auch recht zuverlässig ab.


    Zusatzgeräte verstärken die Verbindung


    • Wenn alle Tricks nichts helfen, werden Sie ein paar Euro investieren müssen. Ist die Antenne Ihres Routers mit einem Schraubverschluss befestigt und lässt sich abnehmen, können Sie mit dem Kauf einer stärkeren WLAN-Antenne für eine bessere Verbindung sorgen.
    • Soll ein einzelner weiter entfernter Rechner verbunden werden, kann sich der Kauf einer Richtfunkantenne lohnen. Diese nutzen die zur Funkübertragung gesetzlich vorgeschriebene maximale Energiemenge effizienter aus, indem sie nur den Bereich vor der Antenne mit Daten versorgen und nicht rundherum funken.
    • Nachteil von Richtfunk: Bereiche hinter, über oder unter der Antenne bekommen kein oder nur ein sehr schwaches WLAN-Signal ab.
    • Wenn der WLAN-Router zu weit vom Rechner entfernt steht, können Sie das Signal auch mit einem WLAN-Repeater verstärken. Diese kleine Box fängt das Signal auf und sendet es mit frischer Funkstärke an weiter entfernte Rechner. Bei modernen Repeatern wie den Modellen von AVM ist auch die Konfiguration kinderleicht geworden.
    • USB-WLAN-Sticks verfügen oft nur über kleine Stummelantennen ohne große Reichweite. Im Desktoprechner kann sich daher eine PCI-Erweiterungskarte, notfalls mit zusätzlicher Tischantenne, lohnen um die Verbindung zu verbessern.
    • Soll es beim USB-Stick bleiben, können Sie den Stick mit einem USB-Verlängerungskabel in eine ideale Emfpangsposition bringen. Steckt der Adapter in einem der hinteren USB-Ports, schirmt das Metall des Computers die Verbindung recht effizient ab.
    Alles anzeigen


    WLAN verstärken - so klappt's mit der Verbindung

    Cu
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