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Spam-Versand über gehackte GMX-Konten

  • Tuppel
  • 12. Juli 2012 um 06:16
  • Tuppel
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    • 12. Juli 2012 um 06:16
    • #1

    Spammer sind offenbar in Mail-Konten etlicher GMX-Nutzer eingedrungen und haben sie zum Spam-Versand missbraucht.
    Die Mails enthalten einen Link zu einer Web-Seite, die für Schlankmacherpillen, so genannte Fatburner wirbt.
    Allzu leicht zu erratene Passwörter machen es den Täter leicht, die Mail-Konten zu übernehmen.
    Malware ist dabei nicht im Spiel.

    Bereits seit Anfang Juni werden gehackte Mail-Konten bei GMX und anderen Diensten missbraucht, um Spam zu versenden.
    Die Täter nutzen dem Umstand, dass viele Internet-Benutzer zu einfache Passwörter verwenden und auch noch dasselbe
    Passwort für mehrere Dienste einsetzen.
    Gelingt es durch Probieren (Wörterbuch-Attacke) oder Phishing zum Beispiel das Facebook-Passwort eines Opfers zu erhalten, versuchen es die Spammer auch bei dessen Mail-Konto - oft genug mit Erfolg.

    Die Spammer versenden die Mails an Adressen, die sie im WebMail-Konto vorfinden.
    Sie versenden jeweils nur wenige Spam-Mails, um nicht so schnell aufzufallen.
    Die Mails enthalten meist keinen Betreff und auch keinen Text, lediglich einen Link zu einer Web-Seite,
    teilweise scheinbar auf eine Bilddatei.
    Beim Aufruf des Links erfolgt eine Weiterleitung zu einer Werbeseite, die für gefälschte Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel wirbt.

    Wie der Antivirushersteller G Data aus Bochum beobachtet hat, werden derzeit vorwiegend so genannte Fatburner-Produkte beworben, also vermeintliche Schlankmacher.
    Doch die Inhalte der unter den Links zu findenden Seiten können sich jederzeit ändern.
    So könnte darüber auch Malware verbreitet werden, etwa durch Ausnutzen vorhandener Sicherheitslücken.

    Betroffene werden beim Anmelden auf dem GMX-Portal vom Anbieter gewarnt, wenn es etliche fehlgeschlagene
    Anmeldeversuche gegeben hat.
    Sie sollten ihre Passwörter für Mail und andere Dienste umgehend ändern.
    G Data hat einige Tipps zur Erstellung sicherer Passwörter veröffentlicht.

    Quelle: News - Magnus.de

  • EverythingZen
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    • 12. Juli 2012 um 17:05
    • #2

    Dummheit wird immer bestraft.

  • mandy28
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    • 12. Juli 2012 um 21:06
    • #3

    Passwörter sollten möglichst immer aus Buchstaben Zahlen und Zeichen bestehen , sollte doch eigentlich bekannt sein

  • Reppo
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    • 12. Juli 2012 um 21:39
    • #4

    Wer bei GMX ist, ist selbst Schuld. :D

  • Gast
    Gast
    • 13. Juli 2012 um 01:32
    • #5

    GMX war mal Top. Heute nur mehr ein Flop. Ohne Adblocker kann man ja die Seite gar nicht mehr betreten.

    Mein Konto (seit Jahren nicht verwendet) haben sie vor einem knappen Jahr geknackt und an die dortigen Kontakte Spam verschickt. Das ganze mit einer China IP. Ich bin eigentlich nur durch Zufall dahintergekommen weil die Mails zurück gekommen sind weil die Empfänger nicht mehr existieren.

    Das Passwort mit 10 Stellen aus Buchstaben und Ziffer - nicht im Wörterbuch.
    Mail an den Support - unbeantwortet. Übrigens gibt es auch keine Mailadresse an den Support um solche Beschwerden zu vermeiden. Dafür gibt es ja die MEHRWERT Nummern zum anrufen.

    Bei GMX hatte ich meine erste Mailadresse. Mit einer Kundennummer bei ~800.000.
    Zu diesen Zeiten hatte GMX für einige Jahre noch eine mehrsprachige Oberfläche. Am Anfang nur 5 Sprachen die dann aber später mit mehr Sprachen ergänzt wurden. Sogar Türkisch war dabei :wave:
    Da hatte GMX glaube ich noch 5MB Spicherplatz die dann auf gewaltige 20 oder 25MB aufgestockt wurden :)
    http://web.archive.org/web/20010418151423/http://gmx.at/

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wenn man solche Screenshots sieht wo es noch keine Werbung gab und mit 2012 vergleicht :(

    Cu
    Verbogener

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