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Die Methoden der Staats-Hacker

  • D3STY
  • 6. Februar 2007 um 21:48
  • D3STY
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    Beiträge
    815
    • 6. Februar 2007 um 21:48
    • #1
    Zitat

    SPIEGEL ONLINE
    Das Bundeskriminalamt hält die umstrittene Online-Durchsuchung von PCs für unverzichtbar. Technisch sind solche staatlichen Hackerangriffe kaum ein Problem, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Der Chaos Computer Club spricht von "Stasi-Methoden".

    Den Artikel lesen

    Eine sehr interessante Diskussion, wie ich finde. Erstmal sind die "Online Durchsuchungen" Verboten, aber die Gesetzlichen Grundlagen sollen bald geschaffen sein (Oh NO!)

    Was gerne vergessen wird, ist das nicht sicher ist, also auch nicht die genutzte Software!
    Mein Netzwerk was ich mir zuhause aufgebaut habe (zum teil noch werde) halte ich für extrem sicher! Unmöglich ist es nicht dort einzudringen.
    Wir sind also theoretisch alle potentielle Opfer dieser "Stasi-Methode", aber was ist den mit der Software?

    Wie soll das BKA/LKA, die nicht mal in der Lage sind das Windows Passwort zu knacken, so eine Software programmiere, warten und einschleusen?

    Mal ganz davon zu schweigen was passiert wenn jemand die Software auf seinem Rechner entdeckt.......

    Ich finde nicht nur die Idee wirklich Dumm, ich finde es auch grundsätzlich Flasch. Bei einer Hausdurchsuchung kommen ein paar "nette" Herren bei mir vorbei und räumen meine Wohnung wieder mal auf. Ich weiss also davon, kann zwar nichts machen, aber ich weiss bescheid.
    Bei einer "Online Durchsuchung" weiß ich nicht bescheid!
    Solche Ideen kommen auf wenn man Politiker zu viele Amerikanische FBI Filme gucken lässt!

    Was denkt ihr darüber?
    Findet ihr die Idee gut oder schlecht?
    Glaubt Ihr das es überhaupt funktionieren wird?

    MfG,


    D3STY

  • Firefox2oo5
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    2.250
    Beiträge
    441
    • 6. Februar 2007 um 23:22
    • #2

    einfach alles wichtige und illegale in ein rar archiv und schön verschlüsseln dann hat sich die sache mit dem durchsuchen von mir aus schick ich denen dann die datei. bekommen die eh nich auf. was die bullen können können die hacker auch also wird sich da schon noch ne gut lösung finden lassen denke ich mal !!!

  • freak0
    Fortgeschrittener
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    1.965
    Beiträge
    358
    • 7. Februar 2007 um 05:51
    • #3

    denke mal,, das wird die datenschützer mal extrem mobilmachen, den das geht ja nu weit in die privatspähre.
    bald wirds denn wieder so sein, das man nüscht mehr sagen, hören,sehen darf, lernen die eigentlich nichts aus der vergangenheit?
    man sollte den spieß mal umdrehen, sämliche behörden unterlaufen und erkentnisse offenlegen, da wirds so manchen hohem herrn wohl schlecht werden.

  • bonschen
    Gast
    • 7. Februar 2007 um 19:36
    • #4
    Zitat von Firefox2oo5


    einfach alles wichtige und illegale in ein rar archiv und schön verschlüsseln dann hat sich die sache mit dem durchsuchen von mir aus schick ich denen dann die datei. bekommen die eh nich auf. was die bullen können können die hacker auch also wird sich da schon noch ne gut lösung finden lassen denke ich mal !!!

    und wenn es ein universelles passwort gibt, das jede *.rar datei öffnet ?
    oder auch *.zip, *. ace. das weis doch keiner.

    wenn das passwort verschlüsselt in der *.rar datei ist, dann ist es auch möglich,
    das es ein multi passwort gibt.

    besser ist ein packer aus der szene, das die passwörter nicht in die datei ablegt.

  • D3STY
    Profi
    Punkte
    4.415
    Beiträge
    815
    • 7. Februar 2007 um 23:42
    • #5

    Ach das geht viel einfacher!

    Linux Rechner aufsetzen und die Festplatten verschlüssel.....
    Auf Linux wird der Trojaner bestimmt nicht laufen, und die Verschlüsselung ist praktisch kaum zu knacken!

    Oder halt den Rechner gut absicher und das Netzwerk dicht machen! :cool:

    MfG,

    D3STY

  • Borat
    Gast
    • 8. Februar 2007 um 00:51
    • #6

    Ich denke mal das sie es auch über Exploits versuchen werden. Ausspionieren können sie allerdings nur die kleinem Fische.
    Terrorgruppen können sich problemlos vor solchen Angriffen auf ihre Systeme schützen. Wenn sie ihre PCs hinter einer guten Hardware-Firewall mit dem Internet verbinden haben die Fahnder ein Problem. Wenn sie Trojaner verteilen müssen die installiert werden, das lässt sich auch leicht verhindern, z.B. durch eingeschränkte Rechte. Zusätzlich lässt sich die Registry vor Änderungen schützen.
    Erstmal muß der Trojaner ja auch aufs System kommen. Ich glaube kaum das 'Hassan' den Emailanhang: 'BombenbastelnAnleitung.pdf.exe' öffnet. ;)

    Leute die versuchen solche Gesetzte durch zu bringen leben hinterm Mond. Diesen alten Säcken in der Politik sind Computer unheimlich, weil sie nicht damit groß geworden sind und nichts davon verstehen. Ihr Computerwissen beschränkt sich auf den Titelseiteninhalt der Computerbild.

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