[color="#FF8C00"]Wir wünschen allen Usern und Famillie
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
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Beiträge von mandy28
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23.12.2014, 11:02 Uhr

Die Telekom will mit den Kabelnetzbetreibern mithalten und plant nach Vectoring bereits die nächste Ausbaustufe ihrer Netze. Mit Supervectoring sollen bis zu 250 MBit/s im Download möglich werden.
Mit dem Vectoring-Ausbau ihrer VDSL-Anschlüsse hat die Deutsche Telekom in diesem Jahr begonnen, Ihr Breitbandinternet massiv aufzurüsten. Mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s und bis zu 40 MBit/s im Upload will der Bonner Konzern dem Netzausbau der Kabelnetzbetreiber etwas entgegensetzen. Diese bieten mittlerweile bis zu 150 MBit/s (Tele Columbus) oder sogar bis zu 200 MBit/s (Unitymedia Kabel BW) an und wollen die Geschwindigkeiten in ihren Coax-Glasfaser-Netzen in Zukunft noch weiter steigern.
Auch bei der Deutschen Telekom plant man bereits den nächsten Ausbauschritt, wie Vorstand Niek van Damme nun in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bestätigte. Nach Vectoring soll demnach Supervectoring kommen. Dabei handelt es sich um ein weiteres Upgrade der bestehenden Telefonkabel-Infrastruktur, die Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s ermöglichen soll.
Um die Aufrüstung zu bewerkstelligen müsse man laut Van Damme lediglich neue Funktionskarten und neue Software an den Schaltverteilern installieren. Der Ausbau solle in zwei bis drei Jahren beginnen und könne bei Bedarf binnen weniger Monate abgeschlossen sein.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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Happy Birthday BurnStar
Ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag
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Der Bastelrechner von Tinkerforge ist verfügbar. Damit können Projekte mit dem Elektronikbaukasten vollkommen eigenständig laufen.
Der Red-Brick ist ein Kleinrechner auf Basis eines mit 1 GHz getakteten Allwinner A10s. Er enthält auch eine Mali400-GPU. Als Arbeitsspeicher stehen 512 MByte RAM zur Verfügung. Die Stromversorgung erfolgt über eine Micro-USB-Buchse. Für USB-Peripherie steht ein USB-Host-Anschluss zur Verfügung. Die Grafikausgabe erfolgt über eine Micro-HDMI-Buchse.
Als Massenspeicher dient eine Micro-SD-Karte. Auf dieser ist das Betriebssystem installiert. Tinkerforge selbst bietet Images auf Basis von Debian Linux an: Das Full-Image umfasst eine umfangreiche Debian-Installation inklusive LXDE-Fenstersystem. Die Installation erinnert weitgehend an Raspbian, nur das Fehlen jeglicher Spiele ist auffällig. Im Gegensatz dazu steht das Fast Image, es bietet nur eine Konsole und konzentriert sich im Wesentlichen auf die notwendigen Treiber sowie Unterstützung für eine größere Anzahl an Programmiersprachen. Durch die Reduktion bootet dieses Image innerhalb von 10 Sekunden, wobei das Full Image mit circa 30 Sekunden Bootzeit auch nicht allzu langsam ist.
Ebenfalls auf dem Kleinrechner enthalten sind die zwei typischen Sockelverbinder der Tinkerforge-Serie. Über diese können bis zu acht Bricks gestapelt werden, um Elektronikprojekte umzusetzen. Alternativ wird über einen Molex-Verbinder auch ein Teil der GPIO-Anschlüsse des Allwinner-SoCs herausgeführt. Neben der reinen GPIO-Funktion stehen darüber unter anderem I2C, UART, SPI und ein Kameraanschluss über CSI zur Verfügung. Allerdings bietet Tinkerforge dafür noch keine direkte Softwareunterstützung.
Die Verbindung zu anderen Rechnern kann der Red-Brick per serieller Schnittstelle über den Micro-USB-Anschluss herstellen. Für die Einbindung in ein Netzwerk kann die Ethernet-Extension benutzt werden, die als normaler Ethernet-Port in der Linux-Installation auftaucht. Alternativ kann auch ein WLAN-USB-Dongle verwendet werden. Zwar bietet Tinkerforge auch eine WLAN-Extension, diese wird aber derzeit nicht vom Red-Brick unterstützt.
Programmieren ohne Linux-KenntnisseDer Tinkerforge-Baukasten richtet sich an Anwender, die sich bei Elektronikprojekten auf die Programmierung konzentrieren wollen, ohne sich mit Details der Elektronik befassen zu müssen. Bislang hatte das Tinkerforge-System dadurch eine - je nach Anwendung unpraktische - Einschränkung: Es war ein Hostcomputer notwendig, der die Ansteuerung auf Basis des Anwenderprogramms übernahm. Der Red-Brick soll nun die Rolle des Hostcomputers übernehmen.
Allerdings hat auch nicht jeder Anwender Erfahrung mit Linux, deshalb bietet Tinkerforge zusätzliche Methoden, um das System auch ohne oder mit nur minimalen Linux-Kenntnissen zu nutzen.
Für die initiale Einrichtung muss der Red-Brick über USB mit einem PC verbunden werden, auf dem das Brickviewer-Programm läuft. Normalerweise dient dieses Programm zum einfachen Ausprobieren von Bricks und Bricklets mit Sensoren. Beim Red-Brick wird es zum Konfigurations- und Managementwerkzeug. Darüber kann ein Blick in den aktuellen Zustand des Linux-Systems geworfen, aber auch die Netzwerkverbindung eingestellt werden. Wurde zum Beispiel der WLAN-Zugriff konfiguriert, kann der Brickviewer auch über das Netzwerk auf den Red-Brick zugreifen. Die eigentliche Stärke besteht aber in der Fähigkeit, Programmquellcode und Skripte über den Brickviewer hochzuladen und - wenn notwendig - kompilieren zu lassen. Der Anwender hat dann die Wahl, sein Programm zu starten und dauerhaft laufen zu lassen oder periodisch auszuführen.
Ist der Red-Brick im Netzwerk sichtbar, können eigene Programme und Skripte per Web-Interface hochgeladen und überwacht werden. Die Infrastruktur des installierten Webservers kann auch verwendet werden, wenn bei einem eigenen Elektronikprojekt eine lokale Weboberfläche benötigt wird.
Verfügbarkeit und PreisDer Red-Brick kann über die Webseite bestellt werden und kostet 70 Euro.
Golem.de hat den Red-Brick bereits mit zwei Artikeln zur Entwicklung der Hardware und der Software begleitet. Uns wurde zudem ein Red-Brick zur Verfügung gestellt, ein umfangreicher Test wird folgen.


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Google hat einen Tag vor Weihnachten sein voll funktionsfähiges, selbstfahrendes Auto vorgestellt. Noch handelt es sich um einen Prototyp.

Google hat einen voll funktionsfähigen Prototypen seines selbst konstruierten, selbstfahrenden Autos vorgestellt. Das im Mai gezeigte Modell war nur hingegen ein Mockup. Im kommenden Jahr soll es in den USA in einigen Gegenden bereits auf den Straßen fahren.
Automobilhersteller rüsten in der Regel bestehende Fahrzeuge mit Technik zum autonomen Fahren aus, während Google gleich ein komplette Auto gebaut hat, das selbstständig durch die Stadt und über Land fahren kann. Da verzeiht man dem Internet-Unternehmen, dass das Auto nicht ganz dem aktuellen Zeitgeschmack entspricht. Es gibt Stimmen, die es mit einem fahrenden Koala vergleichen. Interessanter ist da schon der Vergleich zwischen dem Mockup, den Google im Mai vorstellte und dem jetzigen Fahrzeug.
Wieder mit Pedalen und LenkradBeim Mockup gab es weder Pedale für Bremse und Gas noch Scheinwerfer oder gar ein Lenkrad. Da Google seine Fahrzeuge aber auf dafür freigegebenen Strecken auch im realen Verkehr testen will, musste bei den jetzt vorgestellten Prototypen jedoch ein Kompromiss gemacht werden. Deshalb gibt es nun ein Lenkrad und Pedalen sowie Spiegel und ähnliches Zubehör, das nur der Mensch benötigt. Der darf bei Googles Auto nun auch ins Geschehen eingreifen, wenn er will.
Auch das Lidar-System (Laser detection and ranging) auf dem Dach sieht nun alltagstauglicher aus und wurde in einem Gehäuse untergebracht, das an eine Rundumkennleuchte erinnert. Weitere technische Details zum Antrieb und anderen Eckdaten nannte Google vorerst nicht.
Reale Straßentests statt virtuellem ParcoursIm August 2014 kamen Googles Pläne ans Licht, die autonom fahrenden Autos nur in einer Simulationswelt testen zu wollen. Dazu wurde eine virtuelle Abbildung des Wegesystems in Kalifornien entwickelt. Eigentlich sollte diese Testumgebung im Zulassungsverfahren sogar Straßentests ersetzen, doch dagegen hatten die Behörden etwas.
Das Google-Team, das für das "Self-Driving Car" verantwortlich zeichnet, nannte die jetzt vorgestellte Version nach einem Artikel von Venture Beat treffend "das beste Weihnachtsgeschenk, dass wir uns vorstellen konnten." Der Prototyp soll über die Weihnachtsferien auf dem Testgelände ausprobiert werden. Im schwächer besiedelten Nordkalifornien soll das Fahrzeug dann im Laufe des Jahres 2015 auf den Straßen fahren.
Google will kein Autohersteller werdenIn 5 Jahren sollen die autonomen Fahrzeuge serienreif sein. Angeblich will Google keine Autos an Endkunden verkaufen sondern sucht nach einem Bericht des Wall Street Journals einen Partner in der Automobilbranche
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22.12.2014, 10:37 Uhr

Auch Netzkino kann ab sofort über Fire TV genutzt werden. Das Video-on-Demand-Angebot für die Amazon-Box wird damit kurz vor Weihnachten ein weiteres Mal erweitert.
Nach Prime Instant Video und Netflix ist mit Netzkino ab sofort eine weitere Online-Videothek auf der Set-Top-Box Fire TV von Amazon verfügbar. Damit bekommen Besitzer der Box laut Anbieter Zugriff auf rund 1500 neue Inhalte, die zum Teil auch in HD-Qualität vorliegen.
Netzkino ist im Vergleich zur Konkurrenz von Netflix und Co. werbefinanziert und kann daher ohne Registrierung und ohne Kosten genutzt werden. Die App für Netzkino kann über die Fire-TV-Box ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden.
Das Angebot an Online-Videotheken über Fire TV konnte seit dem Marktstart der Box im September bereits deutlich ausgebaut werden. Auch der Anbieter Maxdome hat bereits angekündigt, seine Online-Videothek über die Box verfügbar machen zu wollen. Wann es soweit ist, wurde noch nicht bekannt gegeben.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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22.12.2014, 12:17 Uhr

Um Amazons Fire TV zu Hause zu nutzen, benötigen Sie laut der Amazon-Werbung entweder einen Breitbandanschluss oder ein HDMI-Kabel. Ob auch beides gleichzeitig geht, verrät der Hersteller nicht. Einige mutige User haben es ausprobiert - mit verblüffendem Ergebnis.
Keine Frage, die Set-Top-Box Fire TV von Amazon konnte seit ihrer Einführung im September bereits einige Fans gewinnen. Daran dürfte auch die TV-Werbung von Amazon ihren Anteil haben. Doch genau diese könnte auch Verunsicherung unter den Kunden stiften. Schuld daran ist eine kleine Einblendung innerhalb des Clips, die man sich wohl bei Amazon selbst noch nicht allzu genau angeschaut hat.
So erscheint mitten im Werbespot eine Texteinblendung, die über die technischen Voraussetzungen zum Betrieb der Streaming-Box informiert. Zu lesen ist: "Mindestens 2 MBit/S Breitband oder HDMI-Kabel erforderlich." Dem potentiellen Käufer wird also suggeriert, er würde für den Betrieb der Box entweder einen Breitbandanschluss benötigen oder ein HDMI-Kabel.
Das ist nicht falsch. Über den Breitband-Anschluss bekommt Fire TV Anschluss ans Internet. Über diesen werden folglich alle Inhalte gestreamt. Ohne Internet kann die Box zwar theoretisch betrieben werden, mehr als durchs Menü zu navigieren, kann der Nutzer dann damit allerdings nicht machen. Ebenso braucht man ein HDMI-Kabel um Fire TV mit dem Fernseher zu verbinden. Nur über HDMI können die Inhalte auf dem TV-Bildschirm angezeigt werden. Es ist zwar möglich, die Box auch ohne ein HDMI-Kabel zu betreiben, allerdings kann der Zuschauer dann faktisch nichts sehen.
Geht es nach der Amazon-Werbung hat der Nutzer nun also die Wahl. Entweder er verbindet die Box mit dem Internet und kann dafür die Inhalte nicht sehen oder er verbindet sie mit dem Fernseher und hat dafür keine Inhalte. Ob auch beides gleichzeitig möglich ist, bleibt zunächst unklar.
Zum Glück gibt es jedoch einige besonders experimentierfreudige TV-Fans, die bereits in der Praxis versucht haben, ein Internet- und ein HDMI-Kabel gleichzeitig an die Set-Top-Box anzuschließen. Das Ergebnis verblüffte: Durch diese Lösung war es ihnen nicht nur möglich, Videoinhalte aus dem Netz zu streamen, sondern diese auch gleichzeitig auf dem TV-Bildschirm anzuschauen.
Stammleser von DIGITAL FERNSEHEN dürften an dieser Stelle bereits heftig mit den Augen rollen, wir möchten in diesem Zusammenhang aber trotzdem auf das Offensichtliche hinweisen: Tatsächlich ist es nicht nur möglich beide Anschlüsse parallel zu betreiben, sondern sogar die einzig sinnvolle Art und Weise, Fire TV überhaupt zu verwenden. Der Internetanschluss ist der Signaleingang und der HDMI-Port der Signalausgang. Um den Werbespot diesbezüglich zu korrigieren, müsste Amazon nur ein einziges Wort ändern. Korrekt würde der Testhinweis dann lauten: "Mindestens 2 MBit/s Breitband und HDMI-Kabel erforderlich." Alles andere könnte nur für unnötige Verwirrung und gegebenenfalls sogar für Frust sorgen.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
grübel grübel

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Hier mal eine Umfrage zu dem Artikel hier https://www.zebradem.com/73847-medienan…eren#post547332
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22.12.2014, 14:52 Uhr

Auch die Kanallisten auf Set-Top-Boxen und TV-Geräten sollten einer zentralen Regulierung unterliegen. Dies fordert der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg, Thomas Langheinrich. Er fürchtet sonst eine Diskriminierung der kleineren TV-Sender.
Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg, hat sich für eine Regulierung der Kanallisten auf Set-Top-Boxen und TV-Geräten durch die Landesmedienanstalten ausgesprochen. Als Grund nannte er dabei den Umstand, dass nur ein Drittel der Zuschauer den Elektronischen Programmführer (EPG) überhaupt nutzen würde. Diejenigen, die ihn doch nutzen, würden diesen meist nur als digitale Programmzeitschrift verwenden, nicht jedoch, um neue Sender zu finden.
Nur die Hälfte derer, die über den EPG nach neuen Sendern suchen, würden diesen dann auch verwenden, um die vorgegebene Programmreihenfolge am Empfangsgerät umzustellen. Dabei nimmt die Anzahl der Sender im digitalen Zeitalter immer weiter zu. Insbesondere für kleinere Sender sei dieser Zustand kritisch, da sie so kaum eine Chance hätten, die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen.
"Nach wie vor dürfen Hersteller von TV-Geräten in Deutschland die Reihenfolge der Sender bestimmen. Die Gefahr ist groß, dass Kanalplätze nach Scheckbuch vergeben werden. Neue Sender oder regionale Informationsangebote drohen im digitalen Nirwana unterzugehen. Das kann nicht im Sinne der Medienpolitik sein", so Langheinrich. Aus diesem Grund sollte die Regulierung auch auf die Endgeräte ausgeweitet werden um auch dort gleiche Zugangsbedingungen für alle Sender zu schaffen.
Wir wollen wissen, wie unsere Leser über dieses Thema denken. Auf der Startseite finden Sie eine aktuelle Umfrage zur Kanallistenregulierung.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
Zur Umfrage : klick
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[color="#FFA07A"]Euch und Famillie einen schönen und besinnlichen[/color]
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18.12.2014, 12:04 Uhr

Kabel Deutschland folgt dem Weg von Telekom und Unitymedia und startet ebenfalls ein mobiles TV-Angebot. Die TV-App bringt mehr als 50 Sender auf Tablets und Smartphones - zunächst allerdings nur über WLAN.
Nachdem die Deutsche Telekom und Unitymedia Kabel BW bereits vorgelegt haben, startet nun auch Kabel Deutschland ein mobiles TV-Angebot und bringt dafür die Kabel-Deutschland-TV-App auf den Markt. Diese ermöglicht das Streamen von TV-Sendern auf mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets von Apple. Eine Android-Version der Applikation soll in kürze folgen.
Genau wie es bei Entetrain to go (Telekom) und Horizon Go (Unitymedia Kabel BW) zur Einführung der Fall war, wird auch die TV-App zunächst auf das WLAN-Netz in den eigenen vier Wänden beschränkt sein. Verfügbar sein sollen zum Start mehr als 50 unverschlüsselte TV-Sender, darunter Programme von ARD, ZDF ProSiebenSat.1, Discovery, Disney und Tele 5. Kunden, die Fernsehen und Internet beim Netzbetreiber gebucht haben, können die App kostenfrei nutzen.
Neben der TV-App bringt Kabel Deutschland noch zwei weitere Apps in Umlauf. Die TV-Manager-App für Android und iOS dient zur Fernprogrammierung der Kabel-Deutschland-Receiver. Weiterhin bietet die Anwendung eine 14-tägige Programmvorschau und gibt Einblick in den Katalog des Abruf-Dienstes Select Video. Über einen "Aufnahmeagenten" lassen auch automatisierte Aufnahmen nach verschiedenen Kriterien programmieren - zum Beispiel alle Filme mit einem bestimmten Schauspieler.
Als dritte App im Bunde bietet die TV-Control-App die Möglichkeit, HD-Receiver und -Recorder von Kabel Deutschland vom Smartphone aus fernzusteuern. Auch diese ist für Android und iOS verfügbar. Etwas umständlich ist dabei, dass der Kabelnetzbetreiber die verschiedenen Funktionen auf drei Apps aufspaltet. Andererseits sind alle Apps kostenfrei und der Kunde kann auf diese Weise selbst entscheiden, welche Funktionen er sich aufs Mobilgerät lädt.Sender in der App
1-2-3.tv, Euronews, Sat.1 Gold, 3sat, Eurosport, Servus TV, Al Jazeera, HR, Sixx, Anixe SD, HSE 24, Sonnenklar.TV, ARD-alpha, HSE 24 Extra, Sport1, Arte, Joiz, SR, Astro TV, Juwelo TV, SWR, BBC World News, Kabel Eins, Tagesschau24, Bibel TV, KiKA, Tele 5, Bloomberg, MDR, TLC, BR, N24, WDR, CC/VIVA, NDR, ZDF, Channel21, Nickelodeon, ZDFkultur, CNN International, Phoenix, ZDFinfo, Das Erste, ProSieben, ZDFneo, Disney Channel, ProSieben Maxx, DMAX, QVC, DMF, QVC Plus, Einsfestival, RBB, EinsPlus und Sat.1.
Nicht an Bord sind bislang die Sender der Mediengruppe RTL. Die Plattform sei aber für alle Veranstalter offen, wie Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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18.12.2014, 16:54 Uhr

Sky bietet potentiellen Kunden ab sofort seine neue TV-Box an. Über das schlanke Streaming-Device lässt sich das neue Stand-Alone-Angebot Sky Online am jedem TV-Gerät nutzen. Zur Einführung gibt es die Box für 49 Euro.
Früher als gedacht, bringt Sky Deutschland seine Ende Oktober angekündigte neue TV-Box auf den Markt. Die Streaming-Box für den Stand-Alone-Dienst Sky Online und den Video-on-Demand-Dienst Snap ist ab sofort erhältlich und wird zur Einführung für Kunden der Angebote nur 49,90 Euro kosten.
Mit der Box, die vom Hersteller Roku kommt, sollen Kunden die Möglichkeit haben, auf das neue Internet-TV-Angebot Sky Online zuzugreifen und dieses direkt am heimischen TV zu nutzen. Interessant ist das Angebot beispielsweise für Kunden, die Sky nutzen möchten, aber keine Möglichkeit haben, eine Satellitenempfangsanlage zu installieren. Zusätzlich eignet sich die Box auf für den Video-on-Demand-Dienst Sky Snap.
Kunden, die bereits über ein Abo für Sky Online oder Snap verfügen oder ein neues Abo für einen der Dienste abschließen, erhalten die Box zum Einführungspreis von 49,90 Euro. Bestandskunden können die Box über "Abo erweitern" erwerben. Der reguläre Preis für die Online TV Box liegt bei 69,90 Euro.
Neben den beiden Streaming-Services von Sky stehen den Kunden zusätzliche Video-, Nachrichten-, Musik- und Lifestyle-Apps über den Roku-Powered-Channel-Store zur Verfügung, darunter Wall Street Journal, Live, Vimeo, TuneIn Radio, FitnessMagazine und iFood.tv. Weitere Apps sollen in Kürze folgen.Mehr zu Sky Online
Bei Sky Online können die Zuschauer zwei Programmpakete entweder einzeln oder kombiniert buchen. Das Paket "Sky Starter" kostet monatlich 9,99 Euro und beinhaltet die Sender TNT Serie, TNT Glitz, RTL Crime, Sky Sport News, Fox, Spiegel Geschichte, National Geographic, Disney XD und Disney Junior sowie alle Inhalte der VoD-Platform Sky Snap. Das Film-Paket gibt es für 19,99 Euro im Monat die Sender Sky Cinema, Sky Atlantic und Disney Cinemagic. Beide Pakete sind monatlich kündbar.
Für Sportfans bietet Sky zusätzlich Tagestickets an. Diese können zu den anderen Paketen zugebucht werden. Enthalten sind Inhalte von Sky Sport, Sky Sport 2, Sky Bundesliga und Sky Sport Austria inklusive aller Optionskanäle. Ein Tagesticket ist dabei allerdings mit 19,99 Euro nicht gerade günstig.Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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16.12.2014
FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_LabBETA.AnnexB.84.06.21-29680.image
Code
Alles anzeigenDie aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7390-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält - die Laborversion für FRITZ!Box 7390 - die aktuelle Release-Firmware der 7390 Version 06.20 - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor Neue Features: - Verbesserungen für DSL, Internet, WLAN, Telefonie, Heimnetz und FRITZ!NAS _________________________________________________________ FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei. _________________________________________________________ Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen Neue Funktionen in diesem Labor: NEU - Unterstützung des neuen Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher Weitere Verbesserungen in FRITZ!OS 6.21-29680 System: Behoben - mögliches fehlen der Systemzeit trotz bestehender Internetverbindung Verbesserung - Stabilität WLAN: Behoben - Konfigurationsprobleme bei Nutzung von WEP ____________________________________ -
18.12.2014
Router-Hersteller AVM stellt ein Update für die Fritzbox 7490 bereit. Mit der neuen Firmware Fritz OS 6.23 integriert der Hersteller eine Neuerung in das Betriebssystem

Vor wenigen Tagen veröffentlichte AVM sein Fritzbox-Betriebssystem Fritz OS 6.20 für aktuelle Fritzbox- und Repeater-Modelle. Nun liefert der TK-Hersteller bereits die Version 6.23 für die Fritzbox 7490 aus.
Wer eine Fritzbox 7490 besitzt, kann die Router-Firmware auf Version 6.23 updaten. Allerdings enthält diese nur eine Neuerung: Die Unterstützung des USB-Fernanschlusses der Fritzbox. Damit lässt sich etwa ein Drucker an der Fritzbox so verwenden, als wäre er direkt am USB-Port des Computers angeschlossen. Gleiches gilt etwa für einen USB-Anschluss, den man in die Fritzbox steckt. Um die neue Funktion zu nutzen, muss allerdings Windows 7, 8,8.1, Vista oder XP (SP3) auf dem Computer installiert sein.
Wer die neue Version nicht über den Web-Login seiner Fritzbox 7490 aktualisieren möchte, kann Fritz OS 6.23 auch hier herunterladen (Deutsch, Datei "FRITZ.Box_7490.113.06.23.image"). Eine komplette Liste aller neuen Funktion von Fritz OS 6.20 findet sich auf der AVM-Webseite.Code
Alles anzeigenProdukt: FRITZ!Box 7490 Version: FRITZ!OS 6.23 Sprache: deutsch Release-Datum: 17.12.2014 Neue Features: - NEU: Unterstützung des USB-Fernanschlusses - bereits in FRITZ!OS 6.20 enthalten: - Leistungsfähiger bei DSL, Internet und WLAN - Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit - FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer - Neue Möglichkeiten bei der Telefonie - Optimierungen bei DSL-Vectoring für mehr Leistung am VDSL-Anschluss - Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown - Kindersicherung noch robuster - Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version. _________________________________________________________ Neues in FRITZ!OS ab 6.20 DSL: NEU - Verbesserungen der Interoperabilität mit DSLAMs bei ADSL und VDSL NEU - Verbesserte Interoperabilität für VDSL2-Vectoring der Deutschen Telekom Internet: NEU - Unterstützung von LTE-Mobilfunk-Sticks am USB-Anschluss NEU - Unterstützung für neuere Mobilfunk-Sticks per USB-Tethering NEU - MyFRITZ!-Zugang bei Zugangsart Mobilfunk (3G) der FRITZ!Box NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um Mobilfunkeinstellungen NEU - Kindersicherung einfacher einzurichten und robuster gegen Umgehungsversuche NEU - Eingabe der Kindersicherung-Onlinezeiten jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone NEU - VPN-Verbindungen unterstützen jetzt zusätzliche Diffie-Hellman-Gruppen 5, 14 und 15 WLAN: NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen NEU - Eingabe der WLAN-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung) NEU - Detaillierte Informationen zu verbundenen WLAN-Geräten (Rx/Tx Datenrate, RSSI-Wert, WLAN-Standard etc.) NEU - Option für WLAN-Autokanal zur Beschränkung auf Kanäle ohne DFS (keine Beeinflussung durch RADAR) Telefonie: NEU - Umstellung des Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher (ab 6.23) NEU - Call-by-Call als Wahlregeln für IP-basierte Telefonanschlüsse der Deutschen Telekom unterstützt NEU - Eingabe der Anrufbeantworter-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone DECT/FRITZ!Fon* NEU - Neue, kombinierte Anrufliste (inklusive Anrufbeantworternachrichten) auf linker Anzeigetaste "Anrufe" NEU - Unterstützung für wichtige Personen und personalisierte Klingeltöne im Zusammenhang mit dem Google-Telefonbuch NEU - Übernahme von eigenem Klingelton und Hintergrundbild direkt aus Mediaplayer NEU - Unterstützung der Audio-Formate OGG-Vorbis und FLAC NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: Signalton beim Einstellen des Handgerätes in die Ladeschale NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: bei aktivem Babyfon in Statuszeile "Klingelsperre aktiv" anzeigen NEU - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Live-Bildanzeige für FRITZ!AppCam und Webcams mit JPEG-Bildern NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Headset-Taste zum Annehmen/Auflegen unterstützt NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Schnelle Startbildschirmauswahl durch 2x Menü-Taste oder lange OK-Taste NEU - FRITZ!Fon C4: Kurzzeittimer unter Komfortdienste NEU - FRITZ!Fon C4: Klingeln durch drehen aufs Display unterdrücken NEU - FRITZ!Fon C4: Aufwecken des Displays bei Bewegung NEU - FRITZ!Fon C4: automatisches drehen des Bildschirms beim Lesen von RSS-Nachrichten oder Mails (Lagesensor) NEU - FRITZ!Fon C4: Beleuchtung in Abhängigkeit vom Umgebungslicht ansteuern Heimnetz: NEU - Einfacher Wechsel des Zugangsprofils der Kindersicherung für ein Gerät in der Heimnetzübersicht NEU - Detailinformationen für FRITZ!Powerline-Geräte in der Heimnetzübersicht erweitert (Einstellungen, Updaten, Verbindungsinformationen, MIMO) NEU - Live-TV-Seite für T-Entertain-Anschlüsse erweitert um die Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe NAS: NEU - komfortabler HTML-Multimediaplayer in http://fritz.nas für Fotos, Musik und Video integriert NEU - Upload per Drag & Drop von einzelnen oder mehreren Dateien im Internet-Browser möglich NEU - Suche nach Metadaten (Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe) möglich NEU - Umbenennen mehrerer Dateien auf einmal ist nun möglich NEU - Freigegebene Dateien und Ordner werden mit eigenem Icon angezeigt Mediaserver: NEU - Unterstützung von in Google Play Music erstellten Playlisten NEU - Unterstützung des Google "All Inclusive" Musik-Abo-Services Smart Home: NEU - Temperaturmessung durch FRITZ!DECT 100/200 und Anzeige in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box, über MyFRITZ! und FRITZ!Fon NEU - Countdown-Option mit FRITZ!DECT 200, die nach einstellbarer Zeitspanne die Steckdose aus- oder einschaltet System: NEU - Hauptmenü und Assistenten erweitert um Diagnose für Sicherheit und Funktion der FRITZ!Box NEU - Optionen für ein automatisches Update von FRITZ!OS** System/Sicherheit: NEU - Übersichtliche und transparente Zusammenfassung von Einstellungen und Informationen mit Bezug auf Sicherheit unter Diagnose/Sicherheit NEU - Information über die letzten Benutzer-Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer NEU - Unterstützung von HTTPS auch für den lokalen Zugriff auf die Benutzeroberflächen fritz.box, fritz.nas, myfritz.box NEU - Unterstützung des derzeit sichersten Standards von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Verbindung mit der FRITZ!Box NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste) USB: NEU - Unterstützung des USB-Fernanschlusses (ab 6.23) NEU - Unterstützung der Massenspeicherfunktion von UTMS-Sticks *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher **Hinweis: Das automatische Update ist auf die Option "Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und notwendige Updates automatisch installieren (Empfohlen)" voreingestellt. ___________________________________________________________ Neues FRITZ!OS 6.20 für mehr Transparenz, Sicherheit und Komfort Mit FRITZ!OS 6.20 stellt AVM ein umfassendes Software-Upgrade für die FRITZ!Box bereit. Insgesamt 99 Neuerungen und Verbesserungen bei WLAN, DECT, Netzwerkspeicher, Smart Home sowie Kindersicherung bieten mehr Transparenz, Sicherheit und Komfort. Der WLAN-Bereich ist übersichtlicher gestaltet, bietet mehr Leistung und ein privater Hotspot lässt sich jetzt noch einfacher einrichten. Transparenter wird es auch mit der neuen Sicherheitsübersicht: Hier sind Sicherheitseinstellungen und -informationen übersichtlich zusammengefasst. Erstmals bietet AVM mit FRITZ!OS 6.20 eine Auto-Update-Funktion. Damit stehen Anwendern nun mehrere Optionen zur Verfügung, um neue FRITZ!OS-Versionen zu erhalten. Mehr Sicherheit für HTTPS-Dienste der FRITZ!Box bietet der aktuelle Verschlüsselungsstandard TLS 1.2. Die FRITZ!NAS-Anwender profitieren von einem browserbasierten Mediaplayer und neuen Funktionen für NAS-Dateien. Außerdem hält die Temperaturanzeige mit dem neuen FRITZ!OS Einzug in das Smart Home von AVM. WLAN mehr Leistung und privater Hotspot im Handumdrehen FRITZ!Box ist bekannt für sein schnelles WLAN. Mit FRITZ!OS 6.20 wurde das AC-WLAN der FRITZ!Box bei Performance, Robustheit und Interoperabilität weiter optimiert. Zudem bietet FRITZ!OS 6.20 neue Komfortmerkmale für die einfache Bedienung von WLAN. So lässt der WLAN-Gastzugang nun eine komfortable WPS-Anmeldung der Gastgeräte zu. Auch die angemeldeten WLAN-Geräte und wichtige Infos zu jedem Gerät sind jetzt in einer eigenen Übersicht zu finden. Eine automatische Kanalwahl lässt sich ab sofort per Knopfdruck starten. Neue Sicherheitsübersicht für Kontrolle und Transparenz Eine wesentliche Neuerung ist die Sicherheitsübersicht im neuen Menüpunkt Diagnose. Hier sehen Anwender nun auf einen Blick, ob das aktuelle FRITZ!OS installiert ist, welche Ports für Verbindungen vom Internet in das Heimnetz geöffnet sind oder wer sich im WLAN und an der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angemeldet hat. Beim Anlegen neuer Kennwörter in der FRITZ!Box wird ab sofort bewertet, wie sicher das Kennwort ist. HTTPS-Verbindungen zur FRITZ!Box jetzt auch innerhalb des Heimnetzes möglich nutzen den neuen Verschlüsselungsstandard TLS 1.2, der die Datenübermittlung mit dem AES-Verfahren schützt. Auch der Zugriff auf HTTPS-Dienste der FRITZ!Box über DSL- oder Kabelnetze ist damit noch sicherer geworden. Das digitale Zertifikat, das die FRITZ!Box-Dienste bei SSL-Verbindungen ausweist, kann mit FRITZ!OS 6.20 im- und exportiert werden. Ebenso lässt sich der sogenannte Fingerprint des Zertifikats vom Anwender leicht ermitteln. Wenn vom E-Mail-Anbieter unterstützt, erfolgt die in der FRITZ!Box eingerichtete E-Mail-Kommunikation für den Push Service oder für DECT nun immer automatisch verschlüsselt. Erweiterte Update-Optionen für FRITZ!OS Die Anforderungen an Heimnetz, Netzzugang und Internet ändern sich laufend. Neue FRITZ!OS-Versionen berücksichtigen dies. Für eine sichere und zuverlässige Nutzung der FRITZ!Box empfiehlt AVM daher wie von Smartphone und PC gewohnt regelmäßig FRITZ!OS zu aktualisieren. Mit der neuen Version 6.20 bietet AVM FRITZ!Box-Anwendern jetzt mehrere Optionen rund um FRITZ!OS-Updates: - Update-Hinweis auf der Benutzeroberfläche fritz.box, Installation durch den Anwender - Update-Hinweis per E-Mail und Installation durch den Anwender - Neu: Wichtige Sicherheitsupdates werden automatisch installiert. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. - Neu: Jedes FRITZ!OS-Update wird automatisch installiert. Diese Möglichkeit kann optional bei vielen aktuellen FRITZ!Box-Modellen ausgewählt werden. FRITZ!NAS erstmals mit HTML-Mediaplayer FRITZ!NAS, der Netzwerkspeicher der FRITZ!Box, erhält mit FRITZ!OS erstmals einen Mediaplayer. Fotos, Filme oder Musik sind nun direkt mit aktuellen Internetbrowsern abspielbar. Außerdem lassen sich Daten jetzt komfortabel per Drag & Drop zum NAS hochladen. Auch der Seitenaufbau in FRITZ!NAS wird mit dem Update beschleunigt. Anwender profitieren gleichzeitig von optimierten Durchsätzen am USB-Anschluss. Beim Mediaserver der FRITZ!Box wurde die Anbindung von Cloud-Speichern wie Google Play Music, Telekom Mediencenter oder 1&1 Onlinespeicher optimiert. Neue Möglichkeiten bei der Telefonie Neu für IP-basierte Anschlüsse der Deutschen Telekom ist die Möglichkeit, durch die FRITZ!Box Wahlregeln für automatische Call-by-Call-Telefonate festzulegen. Über die günstigen Vorwahlen, beispielsweise in das Mobilfunknetz, lassen sich die Telefonkosten deutlich senken. Anwender des DECT-Topmodells FRITZ!Fon C4 können ab sofort Bilder einer Webcam (z. B. FRITZ!App Cam für Android) auf dem Display anschauen. Erstmalig aktivierte Lage- und Helligkeitssensoren beim C4 führen zu deutlich komfortablerer Bedienung. Erweitert wurden auch die Möglichkeiten, mit Telefonen von Drittanbietern Telefonbuch und weitere Komfortfunktionen der FRITZ!Box zu nutzen. Mehr Leistung bei ADSL, VDSL, Vectoring und LTE Die VDSL-geeigneten FRITZ!Box-Modelle 7490, 7390, 7362, 7360, 3390, 3370 unterstützen seit FRITZ!OS 6.0 VDSL2-Vectoring. Mit FRITZ!OS 6.20 unterstützt die FRITZ!Box jetzt zusätzlich G.INP ein Verfahren zur Unterdrückung von Impulsstörungen auf der Festnetzleitung und sorgt so für noch mehr Leistung am VDSL-Anschluss. Darüber hinaus profitieren Anwender von weiteren Optimierungen bei ADSL und VDSL. Der Internetzugang über Mobilfunknetze wurde ebenfalls ausgebaut und erstmals werden LTE-Sticks am USB-Anschluss unterstützt. Optimiert: Smart Home und Kindersicherung FRITZ!OS 6.20 aktiviert den Temperatursensor der intelligenten Steckdose FRITZ!DECT 200 und des FRITZ!DECT Repeater 100. Am FRITZ!Fon, der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche oder in der MyFRITZ!App kann so die Temperatur abgelesen werden. Auch führen die Schaltoption Count Down sowie die Gruppenschaltung zu erheblich mehr Komfort. Mehr Schutz bietet jetzt auch die Kindersicherung. Zugangsprofile lassen sich jetzt direkt bei der Auswahl der Geräte einstellen und ändern. Nicht zuletzt schützt die Kindersicherung nun besser vor Umgehungsversuchen über den WLAN-Gastzugang oder den Wechsel der IP-Einstellungen. ___________________________________________________________ Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 6.23 Internet: Behoben - Liste mehrerer Adressen für Blacklist wird unvollständig übernommen Behoben - VPN-Verbindungsprobleme zu vereinzelten Gegenstellen anderer Hersteller Verbesserung - Kompatibilität mit Vodafone-IPTV an VDSL-Anschlüssen WLAN: Behoben - Autokanalwahl im 5GHz Band nur eingeschränkt funktionsfähig Behoben - angezeigte Repeater-MAC-Adressen stimmen nicht* Behoben - seltenes WLAN-Initialisierungsproblem Behoben - seltener FRITZ!Box Neustart beim Abmelden eines WLAN-Geräts Behoben - keine Verbindung bei versteckter SSID möglich Verbesserung - Stabilität Telefonie: Behoben - Nach einiger Zeit sind alle oder einige O2/Alice-Rufnummern nicht mehr registriert Behoben - Häufiges unmotiviertes Blinken der Internet-Telefonie-LED (MWI-Signalisierung) Behoben - keine Registrierung von SIPGate Trunking Telefonie/DECT: Behoben - SSL kann in den DECT E-Maileinstellungen nicht deaktiviert werden Behoben - Makeln konnte sporadisch nicht ausgeführt werden Verbesserung - Anrufbeantworter-Memo in Nachrichtenliste sofort sichtbar Heimnetz: Behoben - mögliche Anzeigeprobleme bei einigen Gerätenamen am IP-Client/Repeater Behoben - Erreichbarkeit der Heimnetzgeräte über den Link war teilweise vertauscht System: Verbesserung - Stabilität Speicher/NAS: Behoben - Fehlerhafte Berechnung des freien Speichers beim Kopieren von Daten über fritz.nas in bestimmten Situationen Behoben - Nach dem Erstellen einer Freigabe in FRITZ!NAS muss eine neue Benutzeranmeldung durchgeführt werden Behoben - Bei einigen UMTS-Sticks mit Speicherkartenslot wurde die SD-Karte nicht eingebunden Verbesserung - Anzeige von USB-Geräten mit Cardreaderfunktion ohne eingelegte Karte *Hinweis: Wenn Sie mehrere FRITZ!Box-Produkte in einem WLAN-Repeaterverbund einsetzen und auf der FRITZ!Box, die als Repeaterbasis agiert (meist direkt mit dem DSL-Anschluss verbunden) den MAC-Adressfilter aktiviert haben, so beachten Sie bitte folgenden Hinweis: Nach dem Update des FRITZ!OS auf Repeaterboxen kann es durch geänderte MAC-Adressen zu Problemen bei der Wiederanmeldung an der Repeaterbasis kommen. Deaktivieren Sie in diesem Fall für eine kurze Zeitspanne den MAC-Adressfilter auf der Repeaterbasis und aktiveren Sie diesen dann erneut. -
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denke eigendlich müsste er das können hat ja auch eine festplatte eingebaut????
und was hat das mit emu zutun ?
Die Unitymedia Schrot Reciver haben auch Festplatte , deshalb können die aber noch lange kein linux und emuZitat
ich habe irgendwo was von einer giga twincam gelesen
Das kann schon sein , bei google findet man da einiges da musst Du mal weiter schauen -
Wenn die Kiste linux kann siehst Du im Forum unten die Ampel
Kein Linux = kein emuWelche Reciver Emufähig sind kann man im Wiki nachlesen
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Euch und Famillie einen schönen und besinnlichen

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FRITZ.Box_6810_LTE.108.06.20.image
FRITZ.Box_6840_LTE.105.06.20.image
FRITZ.Box_6842_LTE.123.06.20.image
Code
Alles anzeigenVersion: FRITZ!OS 6.20 Sprache: deutsch Release-Datum: 12.12.2014 Neue Features: - Leistungsfähiger bei LTE, Internet und WLAN - Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit - Neue Optionen für LTE-Roaming und PPP-Authentifizierung - FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer - Neue Möglichkeiten bei der Telefonie - Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown - Kindersicherung noch robuster - Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert _________________________________________________________ Neues in FRITZ!OS ab 6.20 LTE: NEU - Option "Roaming gestatten" ermöglicht gezielte Roaming-Nutzung (default inaktiv) NEU - Option "Zugangsdaten verwenden" ermöglicht Nutzung von APNs für den Internetzugang mit PPP-Authentifizierung (PAP) NEU - Option "Zugangsdaten verwenden" ermöglicht Nutzung von APNs für Telefonie mit PPP-Authentifizierung (PAP) NEU - Anbieter E-Plus in LTE-Anbieterliste hinzugefügt NEU - Höhere Internet-Geschwindigkeit durch verbesserte Systemanbindung des LTE-Modems NEU - LTE-Verbindungsaufbau abbrechen, wenn erkennbare Konfigurationsfehler LTE-Aufbau dauerhaft unmöglich machen NEU - Neues LED-Event bei fehlerhafter APN-Konfiguration oder anderen Ursachen, die einen Benutzereingriff in der Konfiguration erfordern (gleichmäßiges Blinken der LED Power/LTE statt Sync-Event) Internet: NEU - Kindersicherung einfacher einzurichten und robuster gegen Umgehungsversuche NEU - Eingabe der Kindersicherung-Onlinezeiten jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone NEU - VPN-Verbindungen unterstützen jetzt zusätzliche Diffie-Hellman-Gruppen 5, 14 und 15 WLAN: NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen NEU - Eingabe der WLAN-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung) NEU - Detaillierte Informationen zu verbundenen WLAN-Geräten (Rx/Tx Datenrate, RSSI-Wert, WLAN-Standard etc.) Telefonie: NEU - Eingabe der Anrufbeantworter-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone NEU - Unterstützung des neuen Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher DECT/FRITZ!Fon* NEU - Neue, kombinierte Anrufliste (inklusive Anrufbeantworternachrichten) auf linker Anzeigetaste "Anrufe" NEU - Unterstützung für wichtige Personen und personalisierte Klingeltöne im Zusammenhang mit dem Google-Telefonbuch NEU - Übernahme von eigenem Klingelton und Hintergrundbild direkt aus Mediaplayer NEU - Unterstützung der Audio-Formate OGG-Vorbis und FLAC NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: Signalton beim Einstellen des Handgerätes in die Ladeschale NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: bei aktivem Babyfon in Statuszeile "Klingelsperre aktiv" anzeigen NEU - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Live-Bildanzeige für FRITZ!AppCam und Webcams mit JPEG-Bildern NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Headset-Taste zum Annehmen/Auflegen unterstützt NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Schnelle Startbildschirmauswahl durch 2x Menü-Taste oder lange OK-Taste NEU - FRITZ!Fon C4: Kurzzeittimer unter Komfortdienste NEU - FRITZ!Fon C4: Klingeln durch drehen aufs Display unterdrücken NEU - FRITZ!Fon C4: Aufwecken des Displays bei Bewegung NEU - FRITZ!Fon C4: automatisches drehen des Bildschirms beim Lesen von RSS-Nachrichten oder Mails (Lagesensor) NEU - FRITZ!Fon C4: Beleuchtung in Abhängigkeit vom Umgebungslicht ansteuern Heimnetz: NEU - Einfacher Wechsel des Zugangsprofils der Kindersicherung für ein Gerät in der Heimnetzübersicht NEU - Detailinformationen für FRITZ!Powerline-Geräte in der Heimnetzübersicht erweitert (Einstellungen, Updaten, Verbindungsinformationen, MIMO) NAS: NEU - Komfortabler HTML-Multimediaplayer in http://fritz.nas für Fotos, Musik und Video integriert NEU - Upload per Drag & Drop von einzelnen oder mehreren Dateien im Internet-Browser möglich NEU - Suche nach Metadaten (Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe) möglich NEU - Umbenennen mehrerer Dateien auf einmal ist nun möglich NEU - Freigegebene Dateien und Ordner werden mit eigenem Icon angezeigt Mediaserver: NEU - Unterstützung von in Google Play Music erstellten Playlisten NEU - Unterstützung des Google "All Inclusive" Musik-Abo-Services Smart Home: NEU - Temperaturmessung durch FRITZ!DECT 100/200 und Anzeige in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box, über MyFRITZ! und FRITZ!Fon NEU - Countdown-Option mit FRITZ!DECT 200, die nach einstellbarer Zeitspanne die Steckdose aus- oder einschaltet System: NEU - Hauptmenü und Assistenten erweitert um Diagnose für Sicherheit und Funktion der FRITZ!Box NEU - Optionen für ein automatisches Update von FRITZ!OS** System/Sicherheit: NEU - Übersichtliche und transparente Zusammenfassung von Einstellungen und Informationen mit Bezug auf Sicherheit unter Diagnose/Sicherheit NEU - Information über die letzten Benutzer-Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer NEU - Unterstützung von HTTPS auch für den lokalen Zugriff auf die Benutzeroberflächen fritz.box, fritz.nas, myfritz.box NEU - Unterstützung des derzeit sichersten Standards von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Verbindung mit der FRITZ!Box NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste) *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher **Hinweis: Das automatische Update ist auf die Option "Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und notwendige Updates automatisch installieren (Empfohlen)" voreingestellt. Während der Installation kommt es zu einer Unterbrechung aller von FRITZ!Box bereitgestellten Funktionen, wie z.B. aller Internet- und Telefonverbindungen. Bitte unterbrechen Sie während der Installation nicht die Stromversorgung. Während der Installation reagiert das Gerät nicht und kann auch nicht angesteuert werden. -
ist in meinem letzten post doch verlinkt
Hier nochmal http://dl.androidnext.de/de.sky.bw-1.apk
Und das ist kein filehoster
