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Beiträge von mandy28

  • Frohe Weihnachten

    • mandy28
    • 24. Dezember 2014 um 03:31

    [color="#FF8C00"]Wir wünschen allen Usern und Famillie
    ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
    [/color]

  • Telekom mit 250 MBit/s: Nach Vectoring kommt Supervectoring

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 19:37

    23.12.2014, 11:02 Uhr

    Die Telekom will mit den Kabelnetzbetreibern mithalten und plant nach Vectoring bereits die nächste Ausbaustufe ihrer Netze. Mit Supervectoring sollen bis zu 250 MBit/s im Download möglich werden.

    Mit dem Vectoring-Ausbau ihrer VDSL-Anschlüsse hat die Deutsche Telekom in diesem Jahr begonnen, Ihr Breitbandinternet massiv aufzurüsten. Mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s und bis zu 40 MBit/s im Upload will der Bonner Konzern dem Netzausbau der Kabelnetzbetreiber etwas entgegensetzen. Diese bieten mittlerweile bis zu 150 MBit/s (Tele Columbus) oder sogar bis zu 200 MBit/s (Unitymedia Kabel BW) an und wollen die Geschwindigkeiten in ihren Coax-Glasfaser-Netzen in Zukunft noch weiter steigern.

    Auch bei der Deutschen Telekom plant man bereits den nächsten Ausbauschritt, wie Vorstand Niek van Damme nun in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bestätigte. Nach Vectoring soll demnach Supervectoring kommen. Dabei handelt es sich um ein weiteres Upgrade der bestehenden Telefonkabel-Infrastruktur, die Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s ermöglichen soll.

    Um die Aufrüstung zu bewerkstelligen müsse man laut Van Damme lediglich neue Funktionskarten und neue Software an den Schaltverteilern installieren. Der Ausbau solle in zwei bis drei Jahren beginnen und könne bei Bedarf binnen weniger Monate abgeschlossen sein.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • BurnStar hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 14:57


    Happy Birthday BurnStar

    Ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    lass es krachen

  • Tinkerforge Red-Brick: Linux auf 4 x 4 Zentimetern

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 07:06

    Der Bastelrechner von Tinkerforge ist verfügbar. Damit können Projekte mit dem Elektronikbaukasten vollkommen eigenständig laufen.

    Der Red-Brick ist ein Kleinrechner auf Basis eines mit 1 GHz getakteten Allwinner A10s. Er enthält auch eine Mali400-GPU. Als Arbeitsspeicher stehen 512 MByte RAM zur Verfügung. Die Stromversorgung erfolgt über eine Micro-USB-Buchse. Für USB-Peripherie steht ein USB-Host-Anschluss zur Verfügung. Die Grafikausgabe erfolgt über eine Micro-HDMI-Buchse.

    Als Massenspeicher dient eine Micro-SD-Karte. Auf dieser ist das Betriebssystem installiert. Tinkerforge selbst bietet Images auf Basis von Debian Linux an: Das Full-Image umfasst eine umfangreiche Debian-Installation inklusive LXDE-Fenstersystem. Die Installation erinnert weitgehend an Raspbian, nur das Fehlen jeglicher Spiele ist auffällig. Im Gegensatz dazu steht das Fast Image, es bietet nur eine Konsole und konzentriert sich im Wesentlichen auf die notwendigen Treiber sowie Unterstützung für eine größere Anzahl an Programmiersprachen. Durch die Reduktion bootet dieses Image innerhalb von 10 Sekunden, wobei das Full Image mit circa 30 Sekunden Bootzeit auch nicht allzu langsam ist.

    Ebenfalls auf dem Kleinrechner enthalten sind die zwei typischen Sockelverbinder der Tinkerforge-Serie. Über diese können bis zu acht Bricks gestapelt werden, um Elektronikprojekte umzusetzen. Alternativ wird über einen Molex-Verbinder auch ein Teil der GPIO-Anschlüsse des Allwinner-SoCs herausgeführt. Neben der reinen GPIO-Funktion stehen darüber unter anderem I2C, UART, SPI und ein Kameraanschluss über CSI zur Verfügung. Allerdings bietet Tinkerforge dafür noch keine direkte Softwareunterstützung.

    Die Verbindung zu anderen Rechnern kann der Red-Brick per serieller Schnittstelle über den Micro-USB-Anschluss herstellen. Für die Einbindung in ein Netzwerk kann die Ethernet-Extension benutzt werden, die als normaler Ethernet-Port in der Linux-Installation auftaucht. Alternativ kann auch ein WLAN-USB-Dongle verwendet werden. Zwar bietet Tinkerforge auch eine WLAN-Extension, diese wird aber derzeit nicht vom Red-Brick unterstützt.
    Programmieren ohne Linux-Kenntnisse

    Der Tinkerforge-Baukasten richtet sich an Anwender, die sich bei Elektronikprojekten auf die Programmierung konzentrieren wollen, ohne sich mit Details der Elektronik befassen zu müssen. Bislang hatte das Tinkerforge-System dadurch eine - je nach Anwendung unpraktische - Einschränkung: Es war ein Hostcomputer notwendig, der die Ansteuerung auf Basis des Anwenderprogramms übernahm. Der Red-Brick soll nun die Rolle des Hostcomputers übernehmen.

    Allerdings hat auch nicht jeder Anwender Erfahrung mit Linux, deshalb bietet Tinkerforge zusätzliche Methoden, um das System auch ohne oder mit nur minimalen Linux-Kenntnissen zu nutzen.

    Für die initiale Einrichtung muss der Red-Brick über USB mit einem PC verbunden werden, auf dem das Brickviewer-Programm läuft. Normalerweise dient dieses Programm zum einfachen Ausprobieren von Bricks und Bricklets mit Sensoren. Beim Red-Brick wird es zum Konfigurations- und Managementwerkzeug. Darüber kann ein Blick in den aktuellen Zustand des Linux-Systems geworfen, aber auch die Netzwerkverbindung eingestellt werden. Wurde zum Beispiel der WLAN-Zugriff konfiguriert, kann der Brickviewer auch über das Netzwerk auf den Red-Brick zugreifen. Die eigentliche Stärke besteht aber in der Fähigkeit, Programmquellcode und Skripte über den Brickviewer hochzuladen und - wenn notwendig - kompilieren zu lassen. Der Anwender hat dann die Wahl, sein Programm zu starten und dauerhaft laufen zu lassen oder periodisch auszuführen.

    Ist der Red-Brick im Netzwerk sichtbar, können eigene Programme und Skripte per Web-Interface hochgeladen und überwacht werden. Die Infrastruktur des installierten Webservers kann auch verwendet werden, wenn bei einem eigenen Elektronikprojekt eine lokale Weboberfläche benötigt wird.
    Verfügbarkeit und Preis

    Der Red-Brick kann über die Webseite bestellt werden und kostet 70 Euro.

    Golem.de hat den Red-Brick bereits mit zwei Artikeln zur Entwicklung der Hardware und der Software begleitet. Uns wurde zudem ein Red-Brick zur Verfügung gestellt, ein umfangreicher Test wird folgen.

    Golem.de: IT-News für Profis

  • Googles selbst fahrendes Auto ist fertig

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 07:01

    Google hat einen Tag vor Weihnachten sein voll funktionsfähiges, selbstfahrendes Auto vorgestellt. Noch handelt es sich um einen Prototyp.

    Google hat einen voll funktionsfähigen Prototypen seines selbst konstruierten, selbstfahrenden Autos vorgestellt. Das im Mai gezeigte Modell war nur hingegen ein Mockup. Im kommenden Jahr soll es in den USA in einigen Gegenden bereits auf den Straßen fahren.

    Automobilhersteller rüsten in der Regel bestehende Fahrzeuge mit Technik zum autonomen Fahren aus, während Google gleich ein komplette Auto gebaut hat, das selbstständig durch die Stadt und über Land fahren kann. Da verzeiht man dem Internet-Unternehmen, dass das Auto nicht ganz dem aktuellen Zeitgeschmack entspricht. Es gibt Stimmen, die es mit einem fahrenden Koala vergleichen. Interessanter ist da schon der Vergleich zwischen dem Mockup, den Google im Mai vorstellte und dem jetzigen Fahrzeug.
    Wieder mit Pedalen und Lenkrad

    Beim Mockup gab es weder Pedale für Bremse und Gas noch Scheinwerfer oder gar ein Lenkrad. Da Google seine Fahrzeuge aber auf dafür freigegebenen Strecken auch im realen Verkehr testen will, musste bei den jetzt vorgestellten Prototypen jedoch ein Kompromiss gemacht werden. Deshalb gibt es nun ein Lenkrad und Pedalen sowie Spiegel und ähnliches Zubehör, das nur der Mensch benötigt. Der darf bei Googles Auto nun auch ins Geschehen eingreifen, wenn er will.

    Auch das Lidar-System (Laser detection and ranging) auf dem Dach sieht nun alltagstauglicher aus und wurde in einem Gehäuse untergebracht, das an eine Rundumkennleuchte erinnert. Weitere technische Details zum Antrieb und anderen Eckdaten nannte Google vorerst nicht.
    Reale Straßentests statt virtuellem Parcours

    Im August 2014 kamen Googles Pläne ans Licht, die autonom fahrenden Autos nur in einer Simulationswelt testen zu wollen. Dazu wurde eine virtuelle Abbildung des Wegesystems in Kalifornien entwickelt. Eigentlich sollte diese Testumgebung im Zulassungsverfahren sogar Straßentests ersetzen, doch dagegen hatten die Behörden etwas.

    Das Google-Team, das für das "Self-Driving Car" verantwortlich zeichnet, nannte die jetzt vorgestellte Version nach einem Artikel von Venture Beat treffend "das beste Weihnachtsgeschenk, dass wir uns vorstellen konnten." Der Prototyp soll über die Weihnachtsferien auf dem Testgelände ausprobiert werden. Im schwächer besiedelten Nordkalifornien soll das Fahrzeug dann im Laufe des Jahres 2015 auf den Straßen fahren.
    Google will kein Autohersteller werden

    In 5 Jahren sollen die autonomen Fahrzeuge serienreif sein. Angeblich will Google keine Autos an Endkunden verkaufen sondern sucht nach einem Bericht des Wall Street Journals einen Partner in der Automobilbranche

    Golem.de: IT-News für Profis

  • Netzkino neu auf Amazon Fire TV

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 06:49

    22.12.2014, 10:37 Uhr

    Auch Netzkino kann ab sofort über Fire TV genutzt werden. Das Video-on-Demand-Angebot für die Amazon-Box wird damit kurz vor Weihnachten ein weiteres Mal erweitert.

    Nach Prime Instant Video und Netflix ist mit Netzkino ab sofort eine weitere Online-Videothek auf der Set-Top-Box Fire TV von Amazon verfügbar. Damit bekommen Besitzer der Box laut Anbieter Zugriff auf rund 1500 neue Inhalte, die zum Teil auch in HD-Qualität vorliegen.

    Netzkino ist im Vergleich zur Konkurrenz von Netflix und Co. werbefinanziert und kann daher ohne Registrierung und ohne Kosten genutzt werden. Die App für Netzkino kann über die Fire-TV-Box ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden.

    Das Angebot an Online-Videotheken über Fire TV konnte seit dem Marktstart der Box im September bereits deutlich ausgebaut werden. Auch der Anbieter Maxdome hat bereits angekündigt, seine Online-Videothek über die Box verfügbar machen zu wollen. Wann es soweit ist, wurde noch nicht bekannt gegeben.

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  • Fire TV: Entweder oder?

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 06:44

    22.12.2014, 12:17 Uhr

    Um Amazons Fire TV zu Hause zu nutzen, benötigen Sie laut der Amazon-Werbung entweder einen Breitbandanschluss oder ein HDMI-Kabel. Ob auch beides gleichzeitig geht, verrät der Hersteller nicht. Einige mutige User haben es ausprobiert - mit verblüffendem Ergebnis.

    Keine Frage, die Set-Top-Box Fire TV von Amazon konnte seit ihrer Einführung im September bereits einige Fans gewinnen. Daran dürfte auch die TV-Werbung von Amazon ihren Anteil haben. Doch genau diese könnte auch Verunsicherung unter den Kunden stiften. Schuld daran ist eine kleine Einblendung innerhalb des Clips, die man sich wohl bei Amazon selbst noch nicht allzu genau angeschaut hat.

    So erscheint mitten im Werbespot eine Texteinblendung, die über die technischen Voraussetzungen zum Betrieb der Streaming-Box informiert. Zu lesen ist: "Mindestens 2 MBit/S Breitband oder HDMI-Kabel erforderlich." Dem potentiellen Käufer wird also suggeriert, er würde für den Betrieb der Box entweder einen Breitbandanschluss benötigen oder ein HDMI-Kabel.

    Das ist nicht falsch. Über den Breitband-Anschluss bekommt Fire TV Anschluss ans Internet. Über diesen werden folglich alle Inhalte gestreamt. Ohne Internet kann die Box zwar theoretisch betrieben werden, mehr als durchs Menü zu navigieren, kann der Nutzer dann damit allerdings nicht machen. Ebenso braucht man ein HDMI-Kabel um Fire TV mit dem Fernseher zu verbinden. Nur über HDMI können die Inhalte auf dem TV-Bildschirm angezeigt werden. Es ist zwar möglich, die Box auch ohne ein HDMI-Kabel zu betreiben, allerdings kann der Zuschauer dann faktisch nichts sehen.

    Geht es nach der Amazon-Werbung hat der Nutzer nun also die Wahl. Entweder er verbindet die Box mit dem Internet und kann dafür die Inhalte nicht sehen oder er verbindet sie mit dem Fernseher und hat dafür keine Inhalte. Ob auch beides gleichzeitig möglich ist, bleibt zunächst unklar.

    Zum Glück gibt es jedoch einige besonders experimentierfreudige TV-Fans, die bereits in der Praxis versucht haben, ein Internet- und ein HDMI-Kabel gleichzeitig an die Set-Top-Box anzuschließen. Das Ergebnis verblüffte: Durch diese Lösung war es ihnen nicht nur möglich, Videoinhalte aus dem Netz zu streamen, sondern diese auch gleichzeitig auf dem TV-Bildschirm anzuschauen.

    Stammleser von DIGITAL FERNSEHEN dürften an dieser Stelle bereits heftig mit den Augen rollen, wir möchten in diesem Zusammenhang aber trotzdem auf das Offensichtliche hinweisen: Tatsächlich ist es nicht nur möglich beide Anschlüsse parallel zu betreiben, sondern sogar die einzig sinnvolle Art und Weise, Fire TV überhaupt zu verwenden. Der Internetanschluss ist der Signaleingang und der HDMI-Port der Signalausgang. Um den Werbespot diesbezüglich zu korrigieren, müsste Amazon nur ein einziges Wort ändern. Korrekt würde der Testhinweis dann lauten: "Mindestens 2 MBit/s Breitband und HDMI-Kabel erforderlich." Alles andere könnte nur für unnötige Verwirrung und gegebenenfalls sogar für Frust sorgen.

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    grübel grübel :D

  • Sollten die Kanallisten auf Empfangsgeräten von der Medienaufsicht reguliert werden?

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 06:38

    Hier mal eine Umfrage zu dem Artikel hier https://www.zebradem.com/73847-medienan…eren#post547332

  • Medienanstalten wollen Kanallisten auf Set-Top-Boxen regulieren

    • mandy28
    • 23. Dezember 2014 um 06:35

    22.12.2014, 14:52 Uhr

    Auch die Kanallisten auf Set-Top-Boxen und TV-Geräten sollten einer zentralen Regulierung unterliegen. Dies fordert der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg, Thomas Langheinrich. Er fürchtet sonst eine Diskriminierung der kleineren TV-Sender.

    Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg, hat sich für eine Regulierung der Kanallisten auf Set-Top-Boxen und TV-Geräten durch die Landesmedienanstalten ausgesprochen. Als Grund nannte er dabei den Umstand, dass nur ein Drittel der Zuschauer den Elektronischen Programmführer (EPG) überhaupt nutzen würde. Diejenigen, die ihn doch nutzen, würden diesen meist nur als digitale Programmzeitschrift verwenden, nicht jedoch, um neue Sender zu finden.

    Nur die Hälfte derer, die über den EPG nach neuen Sendern suchen, würden diesen dann auch verwenden, um die vorgegebene Programmreihenfolge am Empfangsgerät umzustellen. Dabei nimmt die Anzahl der Sender im digitalen Zeitalter immer weiter zu. Insbesondere für kleinere Sender sei dieser Zustand kritisch, da sie so kaum eine Chance hätten, die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen.

    "Nach wie vor dürfen Hersteller von TV-Geräten in Deutschland die Reihenfolge der Sender bestimmen. Die Gefahr ist groß, dass Kanalplätze nach Scheckbuch vergeben werden. Neue Sender oder regionale Informationsangebote drohen im digitalen Nirwana unterzugehen. Das kann nicht im Sinne der Medienpolitik sein", so Langheinrich. Aus diesem Grund sollte die Regulierung auch auf die Endgeräte ausgeweitet werden um auch dort gleiche Zugangsbedingungen für alle Sender zu schaffen.

    Wir wollen wissen, wie unsere Leser über dieses Thema denken. Auf der Startseite finden Sie eine aktuelle Umfrage zur Kanallistenregulierung.

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    Zur Umfrage : klick

  • ZebraDem wünscht einen schönen 4.Advent

    • mandy28
    • 21. Dezember 2014 um 07:26


    [color="#FFA07A"]Euch und Famillie einen schönen und besinnlichen[/color]


  • Kabel Deutschland startet mobiles TV-Angebot

    • mandy28
    • 18. Dezember 2014 um 21:45

    18.12.2014, 12:04 Uhr

    Kabel Deutschland folgt dem Weg von Telekom und Unitymedia und startet ebenfalls ein mobiles TV-Angebot. Die TV-App bringt mehr als 50 Sender auf Tablets und Smartphones - zunächst allerdings nur über WLAN.

    Nachdem die Deutsche Telekom und Unitymedia Kabel BW bereits vorgelegt haben, startet nun auch Kabel Deutschland ein mobiles TV-Angebot und bringt dafür die Kabel-Deutschland-TV-App auf den Markt. Diese ermöglicht das Streamen von TV-Sendern auf mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets von Apple. Eine Android-Version der Applikation soll in kürze folgen.

    Genau wie es bei Entetrain to go (Telekom) und Horizon Go (Unitymedia Kabel BW) zur Einführung der Fall war, wird auch die TV-App zunächst auf das WLAN-Netz in den eigenen vier Wänden beschränkt sein. Verfügbar sein sollen zum Start mehr als 50 unverschlüsselte TV-Sender, darunter Programme von ARD, ZDF ProSiebenSat.1, Discovery, Disney und Tele 5. Kunden, die Fernsehen und Internet beim Netzbetreiber gebucht haben, können die App kostenfrei nutzen.

    Neben der TV-App bringt Kabel Deutschland noch zwei weitere Apps in Umlauf. Die TV-Manager-App für Android und iOS dient zur Fernprogrammierung der Kabel-Deutschland-Receiver. Weiterhin bietet die Anwendung eine 14-tägige Programmvorschau und gibt Einblick in den Katalog des Abruf-Dienstes Select Video. Über einen "Aufnahmeagenten" lassen auch automatisierte Aufnahmen nach verschiedenen Kriterien programmieren - zum Beispiel alle Filme mit einem bestimmten Schauspieler.

    Als dritte App im Bunde bietet die TV-Control-App die Möglichkeit, HD-Receiver und -Recorder von Kabel Deutschland vom Smartphone aus fernzusteuern. Auch diese ist für Android und iOS verfügbar. Etwas umständlich ist dabei, dass der Kabelnetzbetreiber die verschiedenen Funktionen auf drei Apps aufspaltet. Andererseits sind alle Apps kostenfrei und der Kunde kann auf diese Weise selbst entscheiden, welche Funktionen er sich aufs Mobilgerät lädt.

    Sender in der App

    1-2-3.tv, Euronews, Sat.1 Gold, 3sat, Eurosport, Servus TV, Al Jazeera, HR, Sixx, Anixe SD, HSE 24, Sonnenklar.TV, ARD-alpha, HSE 24 Extra, Sport1, Arte, Joiz, SR, Astro TV, Juwelo TV, SWR, BBC World News, Kabel Eins, Tagesschau24, Bibel TV, KiKA, Tele 5, Bloomberg, MDR, TLC, BR, N24, WDR, CC/VIVA, NDR, ZDF, Channel21, Nickelodeon, ZDFkultur, CNN International, Phoenix, ZDFinfo, Das Erste, ProSieben, ZDFneo, Disney Channel, ProSieben Maxx, DMAX, QVC, DMF, QVC Plus, Einsfestival, RBB, EinsPlus und Sat.1.

    Nicht an Bord sind bislang die Sender der Mediengruppe RTL. Die Plattform sei aber für alle Veranstalter offen, wie Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte.

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  • Neue Sky-TV-Box zur Einführung für 49,90 Euro erhältlich

    • mandy28
    • 18. Dezember 2014 um 21:43

    18.12.2014, 16:54 Uhr

    Sky bietet potentiellen Kunden ab sofort seine neue TV-Box an. Über das schlanke Streaming-Device lässt sich das neue Stand-Alone-Angebot Sky Online am jedem TV-Gerät nutzen. Zur Einführung gibt es die Box für 49 Euro.

    Früher als gedacht, bringt Sky Deutschland seine Ende Oktober angekündigte neue TV-Box auf den Markt. Die Streaming-Box für den Stand-Alone-Dienst Sky Online und den Video-on-Demand-Dienst Snap ist ab sofort erhältlich und wird zur Einführung für Kunden der Angebote nur 49,90 Euro kosten.

    Mit der Box, die vom Hersteller Roku kommt, sollen Kunden die Möglichkeit haben, auf das neue Internet-TV-Angebot Sky Online zuzugreifen und dieses direkt am heimischen TV zu nutzen. Interessant ist das Angebot beispielsweise für Kunden, die Sky nutzen möchten, aber keine Möglichkeit haben, eine Satellitenempfangsanlage zu installieren. Zusätzlich eignet sich die Box auf für den Video-on-Demand-Dienst Sky Snap.

    Kunden, die bereits über ein Abo für Sky Online oder Snap verfügen oder ein neues Abo für einen der Dienste abschließen, erhalten die Box zum Einführungspreis von 49,90 Euro. Bestandskunden können die Box über "Abo erweitern" erwerben. Der reguläre Preis für die Online TV Box liegt bei 69,90 Euro.

    Neben den beiden Streaming-Services von Sky stehen den Kunden zusätzliche Video-, Nachrichten-, Musik- und Lifestyle-Apps über den Roku-Powered-Channel-Store zur Verfügung, darunter Wall Street Journal, Live, Vimeo, TuneIn Radio, FitnessMagazine und iFood.tv. Weitere Apps sollen in Kürze folgen.

    Mehr zu Sky Online

    Bei Sky Online können die Zuschauer zwei Programmpakete entweder einzeln oder kombiniert buchen. Das Paket "Sky Starter" kostet monatlich 9,99 Euro und beinhaltet die Sender TNT Serie, TNT Glitz, RTL Crime, Sky Sport News, Fox, Spiegel Geschichte, National Geographic, Disney XD und Disney Junior sowie alle Inhalte der VoD-Platform Sky Snap. Das Film-Paket gibt es für 19,99 Euro im Monat die Sender Sky Cinema, Sky Atlantic und Disney Cinemagic. Beide Pakete sind monatlich kündbar.

    Für Sportfans bietet Sky zusätzlich Tagestickets an. Diese können zu den anderen Paketen zugebucht werden. Enthalten sind Inhalte von Sky Sport, Sky Sport 2, Sky Bundesliga und Sky Sport Austria inklusive aller Optionskanäle. Ein Tagesticket ist dabei allerdings mit 19,99 Euro nicht gerade günstig.


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  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 18. Dezember 2014 um 18:48

    16.12.2014

    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_LabBETA.AnnexB.84.06.21-29680.image

    Code
    Die aktuelle Labordatei "fritzbox-labor-7390-xxxx.zip" auf unserem ftp-Server enthält
     - die Laborversion für FRITZ!Box 7390
     - die aktuelle Release-Firmware der 7390 Version 06.20
     - diese Datei "infolab.txt" mit wichtigen Informationen zu dieser Labor-Versionen	
     - Informationen, Feedbackmöglichkeiten und die Datei unter www.avm.de/Labor
    
    
    
    
    Neue Features:      - Verbesserungen für DSL, Internet, WLAN, Telefonie, Heimnetz und FRITZ!NAS
    
    
    _________________________________________________________
    FRITZ! Labor - Neuerungen und Verbesserungen
    Beachten Sie die Hinweise zum Laborupdate hier dieser Datei.
    _________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und neuen Funktionen in den jeweiligen Laborveröffentlichungen
    
    
    Neue Funktionen in diesem Labor:
    NEU - Unterstützung des neuen Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher
    
    
    
    
    Weitere Verbesserungen in FRITZ!OS 6.21-29680
    
    
    
    
    System: 
    Behoben - mögliches fehlen der Systemzeit trotz bestehender Internetverbindung
    Verbesserung - Stabilität
    
    
    WLAN: 
    Behoben - Konfigurationsprobleme bei Nutzung von WEP
    ____________________________________
    Alles anzeigen
  • Fritzbox 7490 AVM veröffentlicht Fritz OS 6.23

    • mandy28
    • 18. Dezember 2014 um 18:33

    18.12.2014

    Router-Hersteller AVM stellt ein Update für die Fritzbox 7490 bereit. Mit der neuen Firmware Fritz OS 6.23 integriert der Hersteller eine Neuerung in das Betriebssystem

    Vor wenigen Tagen veröffentlichte AVM sein Fritzbox-Betriebssystem Fritz OS 6.20 für aktuelle Fritzbox- und Repeater-Modelle. Nun liefert der TK-Hersteller bereits die Version 6.23 für die Fritzbox 7490 aus.

    Wer eine Fritzbox 7490 besitzt, kann die Router-Firmware auf Version 6.23 updaten. Allerdings enthält diese nur eine Neuerung: Die Unterstützung des USB-Fernanschlusses der Fritzbox. Damit lässt sich etwa ein Drucker an der Fritzbox so verwenden, als wäre er direkt am USB-Port des Computers angeschlossen. Gleiches gilt etwa für einen USB-Anschluss, den man in die Fritzbox steckt. Um die neue Funktion zu nutzen, muss allerdings Windows 7, 8,8.1, Vista oder XP (SP3) auf dem Computer installiert sein.
    Wer die neue Version nicht über den Web-Login seiner Fritzbox 7490 aktualisieren möchte, kann Fritz OS 6.23 auch hier herunterladen (Deutsch, Datei "FRITZ.Box_7490.113.06.23.image"). Eine komplette Liste aller neuen Funktion von Fritz OS 6.20 findet sich auf der AVM-Webseite.


    com! professional | Hardware, Software, Infrastruktur, News uvm.com! professional | Hardware, Software, Infrastruktur, News uvm. - com! professional

    Code
    Produkt:    	FRITZ!Box 7490
     
    Version:        FRITZ!OS 6.23
    
    
    Sprache:        deutsch
    
    
    Release-Datum:  17.12.2014
    
    
    
    
    Neue Features:  - NEU: Unterstützung des USB-Fernanschlusses
    - bereits in FRITZ!OS 6.20 enthalten:
    - Leistungsfähiger bei DSL, Internet und WLAN
    - Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit
    - FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer
    - Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
    - Optimierungen bei DSL-Vectoring für mehr Leistung am VDSL-Anschluss
    - Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown
    - Kindersicherung noch robuster
    - Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert
    
    
    Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.
    _________________________________________________________
    
    
    Neues in FRITZ!OS ab 6.20
    
    
    DSL:
    NEU - Verbesserungen der Interoperabilität mit DSLAMs bei ADSL und VDSL
    NEU - Verbesserte Interoperabilität für VDSL2-Vectoring der Deutschen Telekom 
    
    
    Internet:
    NEU - Unterstützung von LTE-Mobilfunk-Sticks am USB-Anschluss
    NEU - Unterstützung für neuere Mobilfunk-Sticks per USB-Tethering 
    NEU - MyFRITZ!-Zugang bei Zugangsart Mobilfunk (3G) der FRITZ!Box
    NEU - Ersteinrichtungsassistent erweitert um Mobilfunkeinstellungen 
    NEU - Kindersicherung einfacher einzurichten und robuster gegen Umgehungsversuche
    NEU - Eingabe der Kindersicherung-Onlinezeiten jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - VPN-Verbindungen unterstützen jetzt zusätzliche Diffie-Hellman-Gruppen 5, 14 und 15
    
    
    WLAN:
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    NEU - Eingabe der WLAN-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Detaillierte Informationen zu verbundenen WLAN-Geräten (Rx/Tx Datenrate, RSSI-Wert, WLAN-Standard etc.)
    NEU - Option für WLAN-Autokanal zur Beschränkung auf Kanäle ohne DFS (keine Beeinflussung durch RADAR)
    
    
    Telefonie:
    NEU - Umstellung des Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher (ab 6.23)
    NEU - Call-by-Call als Wahlregeln für IP-basierte Telefonanschlüsse der Deutschen Telekom unterstützt
    NEU - Eingabe der Anrufbeantworter-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    
    
    DECT/FRITZ!Fon*
    NEU - Neue, kombinierte Anrufliste (inklusive Anrufbeantworternachrichten) auf linker Anzeigetaste "Anrufe"
    NEU - Unterstützung für wichtige Personen und personalisierte Klingeltöne im Zusammenhang mit dem Google-Telefonbuch
    NEU - Übernahme von eigenem Klingelton und Hintergrundbild direkt aus Mediaplayer
    NEU - Unterstützung der Audio-Formate OGG-Vorbis und FLAC 
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: Signalton beim Einstellen des Handgerätes in die Ladeschale
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: bei aktivem Babyfon in Statuszeile "Klingelsperre aktiv" anzeigen
    NEU - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Live-Bildanzeige für FRITZ!AppCam und Webcams mit JPEG-Bildern
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Headset-Taste zum Annehmen/Auflegen unterstützt
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Schnelle Startbildschirmauswahl durch 2x Menü-Taste oder lange OK-Taste
    NEU - FRITZ!Fon C4: Kurzzeittimer unter Komfortdienste 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Klingeln durch drehen aufs Display unterdrücken
    NEU - FRITZ!Fon C4: Aufwecken des Displays bei Bewegung
    NEU - FRITZ!Fon C4: automatisches drehen des Bildschirms beim Lesen von RSS-Nachrichten oder Mails (Lagesensor) 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Beleuchtung in Abhängigkeit vom Umgebungslicht ansteuern
    
    
    Heimnetz:
    NEU - Einfacher Wechsel des Zugangsprofils der Kindersicherung für ein Gerät in der Heimnetzübersicht
    NEU - Detailinformationen für FRITZ!Powerline-Geräte in der Heimnetzübersicht erweitert (Einstellungen, Updaten, Verbindungsinformationen, MIMO)
    NEU - Live-TV-Seite für T-Entertain-Anschlüsse erweitert um die Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe
    
    
    NAS:
    NEU - komfortabler HTML-Multimediaplayer in http://fritz.nas für Fotos, Musik und Video integriert
    NEU - Upload per Drag & Drop von einzelnen oder mehreren Dateien im Internet-Browser möglich
    NEU - Suche nach Metadaten (Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe) möglich
    NEU - Umbenennen mehrerer Dateien auf einmal ist nun möglich
    NEU - Freigegebene Dateien und Ordner werden mit eigenem Icon angezeigt
    
    
    Mediaserver:
    NEU - Unterstützung von in Google Play Music erstellten Playlisten
    NEU - Unterstützung des Google "All Inclusive" Musik-Abo-Services
    
    
    Smart Home:
    NEU - Temperaturmessung durch FRITZ!DECT 100/200 und Anzeige in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box, über MyFRITZ! und FRITZ!Fon
    NEU - Countdown-Option mit FRITZ!DECT 200, die nach einstellbarer Zeitspanne die Steckdose aus- oder einschaltet
    
    
    System:
    NEU - Hauptmenü und Assistenten erweitert um Diagnose für Sicherheit und Funktion der FRITZ!Box
    NEU - Optionen für ein automatisches Update von FRITZ!OS**
    
    
    System/Sicherheit: 
    NEU - Übersichtliche und transparente Zusammenfassung von Einstellungen und Informationen mit Bezug auf Sicherheit unter Diagnose/Sicherheit 
    NEU - Information über die letzten Benutzer-Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Unterstützung von HTTPS auch für den lokalen Zugriff auf die Benutzeroberflächen fritz.box, fritz.nas, myfritz.box
    NEU - Unterstützung des derzeit sichersten Standards von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Verbindung mit der FRITZ!Box
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    
    
    USB:
    NEU - Unterstützung des USB-Fernanschlusses (ab 6.23)
    NEU - Unterstützung der Massenspeicherfunktion von UTMS-Sticks
    
    
    *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher
    
    
    **Hinweis: Das automatische Update ist auf die Option "Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und notwendige Updates automatisch installieren (Empfohlen)" voreingestellt.
    ___________________________________________________________
    
    
    Neues FRITZ!OS 6.20 für mehr Transparenz, Sicherheit und Komfort
    
    
    Mit FRITZ!OS 6.20 stellt AVM ein umfassendes Software-Upgrade für die FRITZ!Box bereit. Insgesamt 99 Neuerungen und Verbesserungen bei WLAN, DECT, Netzwerkspeicher, Smart Home sowie Kindersicherung bieten mehr Transparenz, Sicherheit und Komfort. Der WLAN-Bereich ist übersichtlicher gestaltet, bietet mehr Leistung und ein privater Hotspot lässt sich jetzt noch einfacher einrichten. Transparenter wird es auch mit der neuen Sicherheitsübersicht: Hier sind Sicherheitseinstellungen und -informationen übersichtlich zusammengefasst. Erstmals bietet AVM mit FRITZ!OS 6.20 eine Auto-Update-Funktion. Damit stehen Anwendern nun mehrere Optionen zur Verfügung, um neue FRITZ!OS-Versionen zu erhalten. Mehr Sicherheit für HTTPS-Dienste der FRITZ!Box bietet der aktuelle Verschlüsselungsstandard TLS 1.2. Die FRITZ!NAS-Anwender profitieren von einem browserbasierten Mediaplayer und neuen Funktionen für NAS-Dateien. Außerdem hält die Temperaturanzeige mit dem neuen FRITZ!OS Einzug in das Smart Home von AVM. 
    
    
    WLAN  mehr Leistung und privater Hotspot im Handumdrehen
    
    
    FRITZ!Box ist bekannt für sein schnelles WLAN. Mit FRITZ!OS 6.20 wurde das AC-WLAN der FRITZ!Box bei Performance, Robustheit und Interoperabilität weiter optimiert. Zudem bietet FRITZ!OS 6.20 neue Komfortmerkmale für die einfache Bedienung von WLAN. So lässt der WLAN-Gastzugang nun eine komfortable WPS-Anmeldung der Gastgeräte zu. Auch die angemeldeten WLAN-Geräte und wichtige Infos zu jedem Gerät sind jetzt in einer eigenen Übersicht zu finden. Eine automatische Kanalwahl lässt sich ab sofort per Knopfdruck starten. 
    
    
    Neue Sicherheitsübersicht für Kontrolle und Transparenz
    
    
    Eine wesentliche Neuerung ist die Sicherheitsübersicht im neuen Menüpunkt Diagnose. Hier sehen Anwender nun auf einen Blick, ob das aktuelle FRITZ!OS installiert ist, welche Ports für Verbindungen vom Internet in das Heimnetz geöffnet sind oder wer sich im WLAN und an der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angemeldet hat. Beim Anlegen neuer Kennwörter in der FRITZ!Box wird ab sofort bewertet, wie sicher das Kennwort ist. HTTPS-Verbindungen zur FRITZ!Box  jetzt auch innerhalb des Heimnetzes möglich  nutzen den neuen Verschlüsselungsstandard TLS 1.2, der die Datenübermittlung mit dem AES-Verfahren schützt. Auch der Zugriff auf HTTPS-Dienste der FRITZ!Box über DSL- oder Kabelnetze ist damit noch sicherer geworden. Das digitale Zertifikat, das die FRITZ!Box-Dienste bei SSL-Verbindungen ausweist, kann mit FRITZ!OS 6.20 im- und exportiert werden. Ebenso lässt sich der sogenannte Fingerprint des Zertifikats vom Anwender leicht ermitteln. Wenn vom E-Mail-Anbieter unterstützt, erfolgt die in der FRITZ!Box eingerichtete E-Mail-Kommunikation für den Push Service oder für DECT nun immer automatisch verschlüsselt.
    
    
    Erweiterte Update-Optionen für FRITZ!OS
    
    
    Die Anforderungen an Heimnetz, Netzzugang und Internet ändern sich laufend. Neue FRITZ!OS-Versionen berücksichtigen dies. Für eine sichere und zuverlässige Nutzung der FRITZ!Box empfiehlt AVM daher  wie von Smartphone und PC gewohnt  regelmäßig FRITZ!OS zu aktualisieren. Mit der neuen Version 6.20 bietet AVM FRITZ!Box-Anwendern jetzt mehrere Optionen rund um FRITZ!OS-Updates:
    - Update-Hinweis auf der Benutzeroberfläche fritz.box, Installation durch den Anwender
    - Update-Hinweis per E-Mail und Installation durch den Anwender
    - Neu: Wichtige Sicherheitsupdates werden automatisch installiert. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. 
    - Neu: Jedes FRITZ!OS-Update wird automatisch installiert. Diese Möglichkeit kann optional bei vielen aktuellen FRITZ!Box-Modellen ausgewählt werden.
    
    
    FRITZ!NAS erstmals mit HTML-Mediaplayer
    
    
    FRITZ!NAS, der Netzwerkspeicher der FRITZ!Box, erhält mit FRITZ!OS erstmals einen Mediaplayer. Fotos, Filme oder Musik sind nun direkt mit aktuellen Internetbrowsern abspielbar. Außerdem lassen sich Daten jetzt komfortabel per Drag & Drop zum NAS hochladen. Auch der Seitenaufbau in FRITZ!NAS wird mit dem Update beschleunigt. Anwender profitieren gleichzeitig von optimierten Durchsätzen am USB-Anschluss. Beim Mediaserver der FRITZ!Box wurde die Anbindung von Cloud-Speichern wie Google Play Music, Telekom Mediencenter oder 1&1 Onlinespeicher optimiert.
    
    
    Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
    
    
    Neu für IP-basierte Anschlüsse der Deutschen Telekom ist die Möglichkeit, durch die FRITZ!Box Wahlregeln für automatische Call-by-Call-Telefonate festzulegen. Über die günstigen Vorwahlen, beispielsweise in das Mobilfunknetz, lassen sich die Telefonkosten deutlich senken. Anwender des DECT-Topmodells FRITZ!Fon C4 können ab sofort Bilder einer Webcam (z. B. FRITZ!App Cam für Android) auf dem Display anschauen. Erstmalig aktivierte Lage- und Helligkeitssensoren beim C4 führen zu deutlich komfortablerer Bedienung. Erweitert wurden auch die Möglichkeiten, mit Telefonen von Drittanbietern Telefonbuch und weitere Komfortfunktionen der FRITZ!Box zu nutzen.
    
    
    Mehr Leistung bei ADSL, VDSL, Vectoring und LTE
    
    
    Die VDSL-geeigneten FRITZ!Box-Modelle 7490, 7390, 7362, 7360, 3390, 3370 unterstützen seit FRITZ!OS 6.0 VDSL2-Vectoring. Mit FRITZ!OS 6.20 unterstützt die FRITZ!Box jetzt zusätzlich G.INP  ein Verfahren zur Unterdrückung von Impulsstörungen auf der Festnetzleitung  und sorgt so für noch mehr Leistung am VDSL-Anschluss. Darüber hinaus profitieren Anwender von weiteren Optimierungen bei ADSL und VDSL. Der Internetzugang über Mobilfunknetze wurde ebenfalls ausgebaut und erstmals werden LTE-Sticks am USB-Anschluss unterstützt.
    
    
    Optimiert: Smart Home und Kindersicherung
    
    
    FRITZ!OS 6.20 aktiviert den Temperatursensor der intelligenten Steckdose FRITZ!DECT 200 und des FRITZ!DECT Repeater 100. Am FRITZ!Fon, der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche oder in der MyFRITZ!App kann so die Temperatur abgelesen werden. Auch führen die Schaltoption Count Down sowie die Gruppenschaltung zu erheblich mehr Komfort. Mehr Schutz bietet jetzt auch die Kindersicherung. Zugangsprofile lassen sich jetzt direkt bei der Auswahl der Geräte einstellen und ändern. Nicht zuletzt schützt die Kindersicherung nun besser vor Umgehungsversuchen über den WLAN-Gastzugang oder den Wechsel der IP-Einstellungen. 
    
    
    ___________________________________________________________
    
    
    Verbesserungen und Fehlerbehebungen in FRITZ!OS 6.23
    
    
    Internet: 
    Behoben - Liste mehrerer Adressen für Blacklist wird unvollständig übernommen
    Behoben - VPN-Verbindungsprobleme zu vereinzelten Gegenstellen anderer Hersteller
    Verbesserung - Kompatibilität mit Vodafone-IPTV an VDSL-Anschlüssen
    
    
    WLAN: 
    Behoben - Autokanalwahl im 5GHz Band nur eingeschränkt funktionsfähig
    Behoben - angezeigte Repeater-MAC-Adressen stimmen nicht*
    Behoben - seltenes WLAN-Initialisierungsproblem
    Behoben - seltener FRITZ!Box Neustart beim Abmelden eines WLAN-Geräts
    Behoben - keine Verbindung bei versteckter SSID möglich
    Verbesserung -  Stabilität
    
    
    Telefonie: 
    Behoben - Nach einiger Zeit sind alle oder einige O2/Alice-Rufnummern nicht mehr registriert
    Behoben - Häufiges unmotiviertes Blinken der Internet-Telefonie-LED (MWI-Signalisierung)
    Behoben - keine Registrierung von SIPGate Trunking
    
    
    Telefonie/DECT: 
    Behoben - SSL kann in den DECT E-Maileinstellungen nicht deaktiviert werden
    Behoben - Makeln konnte sporadisch nicht ausgeführt werden
    Verbesserung - Anrufbeantworter-Memo in Nachrichtenliste sofort sichtbar
    
    
    Heimnetz: 
    Behoben - mögliche Anzeigeprobleme bei einigen Gerätenamen am IP-Client/Repeater
    Behoben - Erreichbarkeit der Heimnetzgeräte über den Link war teilweise vertauscht
    
    
    System: 
    Verbesserung - Stabilität
    
    
    Speicher/NAS: 
    Behoben - Fehlerhafte Berechnung des freien Speichers beim Kopieren von Daten über fritz.nas in bestimmten Situationen
    Behoben - Nach dem Erstellen einer Freigabe in FRITZ!NAS muss eine neue Benutzeranmeldung durchgeführt werden
    Behoben - Bei einigen UMTS-Sticks mit Speicherkartenslot wurde die SD-Karte nicht eingebunden
    Verbesserung - Anzeige von USB-Geräten mit Cardreaderfunktion ohne eingelegte Karte
    
    
    *Hinweis: Wenn Sie mehrere FRITZ!Box-Produkte in einem WLAN-Repeaterverbund einsetzen und auf der FRITZ!Box, die als Repeaterbasis agiert (meist direkt mit dem DSL-Anschluss verbunden) den MAC-Adressfilter aktiviert haben, so beachten Sie bitte folgenden Hinweis:
    Nach dem Update des FRITZ!OS auf Repeaterboxen kann es durch geänderte MAC-Adressen zu Problemen bei der Wiederanmeldung an der Repeaterbasis kommen. Deaktivieren Sie in diesem Fall für eine kurze Zeitspanne den MAC-Adressfilter auf der Repeaterbasis und aktiveren Sie diesen dann erneut.
    Alles anzeigen
  • Streaming: Sky+-Receiver erhält Zugriff auf Sky Go

    • mandy28
    • 18. Dezember 2014 um 14:04

    Sky mit Entertain | Telekom

  • arion af 9400 pvr hdmi

    • mandy28
    • 16. Dezember 2014 um 15:58
    Zitat


    denke eigendlich müsste er das können hat ja auch eine festplatte eingebaut????


    und was hat das mit emu zutun ?
    Die Unitymedia Schrot Reciver haben auch Festplatte , deshalb können die aber noch lange kein linux und emu

    Zitat


    ich habe irgendwo was von einer giga twincam gelesen


    Das kann schon sein , bei google findet man da einiges da musst Du mal weiter schauen

  • arion af 9400 pvr hdmi

    • mandy28
    • 16. Dezember 2014 um 14:55

    Wenn die Kiste linux kann siehst Du im Forum unten die Ampel
    Kein Linux = kein emu

    Welche Reciver Emufähig sind kann man im Wiki nachlesen

  • ZebraDem wünscht einen schönen 3.Advent

    • mandy28
    • 14. Dezember 2014 um 05:49

    Euch und Famillie einen schönen und besinnlichen

  • AVM: Neues Software-Update für Fritz!Boxen verfügbar

    • mandy28
    • 12. Dezember 2014 um 21:10

    FRITZ.Box_6810_LTE.108.06.20.image

    FRITZ.Box_6840_LTE.105.06.20.image

    FRITZ.Box_6842_LTE.123.06.20.image

    Code
    Version:        FRITZ!OS 6.20
    
    
    Sprache:        deutsch
    
    
    Release-Datum:  12.12.2014
    
    
    
    
    Neue Features:  - Leistungsfähiger bei LTE, Internet und WLAN
    - Neue Diagnose für Funktion und Sicherheit
    - Neue Optionen für LTE-Roaming und PPP-Authentifizierung
    - FRITZ!NAS mit HTML-Mediaplayer
    - Neue Möglichkeiten bei der Telefonie
    - Smart Home mit Temperaturanzeige und Countdown
    - Kindersicherung noch robuster
    - Mobile Geräte mit Touchscreens perfekt integriert
    
    
    _________________________________________________________
    
    
    Neues in FRITZ!OS ab 6.20
    
    
    LTE:
    NEU - Option "Roaming gestatten" ermöglicht gezielte Roaming-Nutzung (default inaktiv)
    NEU - Option "Zugangsdaten verwenden" ermöglicht Nutzung von APNs für den Internetzugang mit PPP-Authentifizierung (PAP)
    NEU - Option "Zugangsdaten verwenden" ermöglicht Nutzung von APNs für Telefonie mit PPP-Authentifizierung (PAP)
    NEU - Anbieter E-Plus in LTE-Anbieterliste hinzugefügt
    NEU - Höhere Internet-Geschwindigkeit durch verbesserte Systemanbindung des LTE-Modems
    NEU - LTE-Verbindungsaufbau abbrechen, wenn erkennbare Konfigurationsfehler LTE-Aufbau dauerhaft unmöglich machen
    NEU - Neues LED-Event bei fehlerhafter APN-Konfiguration oder anderen Ursachen, die einen Benutzereingriff in der Konfiguration erfordern (gleichmäßiges Blinken der LED Power/LTE statt Sync-Event)
    
    
    Internet:
    NEU - Kindersicherung einfacher einzurichten und robuster gegen Umgehungsversuche
    NEU - Eingabe der Kindersicherung-Onlinezeiten jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - VPN-Verbindungen unterstützen jetzt zusätzliche Diffie-Hellman-Gruppen 5, 14 und 15
    
    
    WLAN:
    NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    NEU - Eingabe der WLAN-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
    NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
    NEU - Detaillierte Informationen zu verbundenen WLAN-Geräten (Rx/Tx Datenrate, RSSI-Wert, WLAN-Standard etc.)
    
    
    Telefonie:
    NEU - Eingabe der Anrufbeantworter-Zeitschaltung jetzt auch komfortabel mit Tablet oder Smartphone
    NEU - Unterstützung des neuen Anmeldeverfahrens für Google-Telefonbücher
    
    
    DECT/FRITZ!Fon*
    NEU - Neue, kombinierte Anrufliste (inklusive Anrufbeantworternachrichten) auf linker Anzeigetaste "Anrufe"
    NEU - Unterstützung für wichtige Personen und personalisierte Klingeltöne im Zusammenhang mit dem Google-Telefonbuch
    NEU - Übernahme von eigenem Klingelton und Hintergrundbild direkt aus Mediaplayer
    NEU - Unterstützung der Audio-Formate OGG-Vorbis und FLAC 
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: Signalton beim Einstellen des Handgerätes in die Ladeschale
    NEU - Alle FRITZ!Fon-Modelle: bei aktivem Babyfon in Statuszeile "Klingelsperre aktiv" anzeigen
    NEU - FRITZ!Fon C4, MT-F und C3: Live-Bildanzeige für FRITZ!AppCam und Webcams mit JPEG-Bildern
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Headset-Taste zum Annehmen/Auflegen unterstützt
    NEU - FRITZ!Fon C4 und MT-F: Schnelle Startbildschirmauswahl durch 2x Menü-Taste oder lange OK-Taste
    NEU - FRITZ!Fon C4: Kurzzeittimer unter Komfortdienste 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Klingeln durch drehen aufs Display unterdrücken
    NEU - FRITZ!Fon C4: Aufwecken des Displays bei Bewegung
    NEU - FRITZ!Fon C4: automatisches drehen des Bildschirms beim Lesen von RSS-Nachrichten oder Mails (Lagesensor) 
    NEU - FRITZ!Fon C4: Beleuchtung in Abhängigkeit vom Umgebungslicht ansteuern
    
    
    Heimnetz:
    NEU - Einfacher Wechsel des Zugangsprofils der Kindersicherung für ein Gerät in der Heimnetzübersicht
    NEU - Detailinformationen für FRITZ!Powerline-Geräte in der Heimnetzübersicht erweitert (Einstellungen, Updaten, Verbindungsinformationen, MIMO)
    
    
    NAS:
    NEU - Komfortabler HTML-Multimediaplayer in http://fritz.nas für Fotos, Musik und Video integriert
    NEU - Upload per Drag & Drop von einzelnen oder mehreren Dateien im Internet-Browser möglich
    NEU - Suche nach Metadaten (Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe) möglich
    NEU - Umbenennen mehrerer Dateien auf einmal ist nun möglich
    NEU - Freigegebene Dateien und Ordner werden mit eigenem Icon angezeigt
    
    
    Mediaserver:
    NEU - Unterstützung von in Google Play Music erstellten Playlisten
    NEU - Unterstützung des Google "All Inclusive" Musik-Abo-Services
    
    
    Smart Home:
    NEU - Temperaturmessung durch FRITZ!DECT 100/200 und Anzeige in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box, über MyFRITZ! und FRITZ!Fon
    NEU - Countdown-Option mit FRITZ!DECT 200, die nach einstellbarer Zeitspanne die Steckdose aus- oder einschaltet
    
    
    System:
    NEU - Hauptmenü und Assistenten erweitert um Diagnose für Sicherheit und Funktion der FRITZ!Box
    NEU - Optionen für ein automatisches Update von FRITZ!OS**
    
    
    System/Sicherheit: 
    NEU - Übersichtliche und transparente Zusammenfassung von Einstellungen und Informationen mit Bezug auf Sicherheit unter Diagnose/Sicherheit 
    NEU - Information über die letzten Benutzer-Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer 
    NEU - Unterstützung von HTTPS auch für den lokalen Zugriff auf die Benutzeroberflächen fritz.box, fritz.nas, myfritz.box
    NEU - Unterstützung des derzeit sichersten Standards von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Verbindung mit der FRITZ!Box
    NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
    
    
    *Hinweis zu FRITZ!Fon: Aktualisierung der FRITZ!Fon-Handgeräte erforderlich auf Version 01.03.33 oder höher
    
    
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  • Sky Go ab sofort für Android verfügbar

    • mandy28
    • 12. Dezember 2014 um 09:53

    ist in meinem letzten post doch verlinkt
    Hier nochmal http://dl.androidnext.de/de.sky.bw-1.apk
    Und das ist kein filehoster

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