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Beiträge von mandy28

  • Debian GNU/Linux 6.0.2 "Squeeze" ist verfügbar

    • mandy28
    • 28. Juni 2011 um 02:41

    Die Entwickler der Debian-Distribution haben eine zweite Sicherheits- und Fehler-Aktualisierung von Debian GNU/Linux bereit gestellt.
    Zirka 70 Pakete haben die Entwickler aktualisiert und mitunter kritische Sicherheitslücken bereinigt. Das Paket ktsuss wurde wegen Schwachstellen und Einstellung der Wartung komplett aus dem Software-Lager genommen
    Mit an Bord ist Kernel 2.6.32.41. Dieser ist mit Langzeitunterstützung ausgestattet. Um weitere Hardware zu unterstützen haben die Entwickler dem Betriebssystem diverse neue Treiber spendiert. Dazu gehören unter anderem pm8001, bna und hpsa.
    Wegen Problemen mit kfreebsd wurde die neueste Ausgabe noch mals ausgegeben und die Versions-Nummer auf 6.0.2.1 erhöht.
    Neue Installations-Medien gibt es nicht. Bereits installierte Systeme lassen sich über die üblichen Kanäle online auf den neuesten Stand bringen.
    Interessierte finden weitere Informationen im Changelog. ISO-Abbilder für Debian GNU/Linux 6.0.x "Squeeze" finden Sie auf einem der zahlreichen Spiegel-Server



    changelog

    Code
    ==========================================
    Sun, 26 Jun 2011 - Debian 6.0.2.1 released
    ==========================================
     * No package changes. Reroll due to broken Packages files on
       both kfreebsd architectures
    
    
    =========================================
    Sat, 25 Jun 2011 - Debian 6.0.2 released
    =========================================
    
    
    =========================================================================
    [Date: Sat, 25 Jun 2011 09:31:45 +0000] [ftpmaster: Archive Administrator]
    Removed the following packages from stable:
    
    
        ktsuss |      1.4-1 | source, amd64, armel, i386, ia64, kfreebsd-amd64, kfreebsd-i386, mips, mipsel, powerpc, s390, sparc
    Closed bugs: 626178
    
    
    ------------------- Reason -------------------
    RoSRM; security issues, unmaintained
    ----------------------------------------------
    =========================================================================
    =========================================================================
    [Date: Sat, 25 Jun 2011 09:42:32 +0000] [ftpmaster: Archive Administrator]
    Removed the following packages from stable:
    
    
    debian-installer-6.0-netboot-hppa |   20100912 | all
    
    
    ------------------- Reason -------------------
    [auto-cruft] no longer built from source
    ----------------------------------------------
    =========================================================================
    Alles anzeigen


    Quelle TecChannel.de | Sicherheit, Netzwerk, Speicher, Server, Windows, Linux, CPU, Email, Storage

  • Felix Sturm vs Matthew Macklin! wer hat es gesehen?

    • mandy28
    • 27. Juni 2011 um 22:52

    Reppo auf dem Foto das ist aber Vitali

    Wladimir boxt aber am 2. :D:D

    oder bin ich falsch informiert

    Zum Thema

    hätte auch auf Niederlage von Sturm getippt , da hätte nurnoch KO geholfen

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 27. Juni 2011 um 18:40

    Neue Labor 7270 , 7240 xx.05.04-20090

    27.06.2011

    7240

    Code
    Verbesserungen in der Version xx.05.04-20090
    Telefonie: Sprachqualität am analogen Festnetzanschluss verbessert
    Mediaserver: Umsetzung von Aktualisierungen im Mediaserver beschleunigt

    7270

    Code
    Verbesserungen in der Version 73.05.04-20090
    Mediaserver: Umsetzung von Aktualisierungen im Mediaserver beschleunigt


    Quelle AVM

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 26. Juni 2011 um 23:12

    Neue Labor 7240,7270xx.05.04-20069 und 7390 84.05.04-20071

    24.06.2011


    7390

    Code
    Verbesserungen in der Version 84.05.04-20071
    
    
        Telefonie: Absturz bei Einrichtung der Rufsperre beseitigt
        Telefonie: Absturz bei einkommendem Anruf beseitigt
        Internet: Umschaltzeiten bei IP-TV verkürzt
        Internet: Problem beim Ändern von Zugangsdaten bei Internet über LAN gelöst
        Online-Speicher: Verhalten bei Internetverbindungstrennung optimiert
        Speicher/NAS: Korrektur der Suchfunktion in FRITZ!NAS für Unterverzeichnisse
        Speicher/NAS: Problem beim Öffnen von Dateien auf FRITZ!NAS via https beseitigt
        System: diverse Anzeigeprobleme beseitigt (https, FRITZ!NAS, WDS, Telefonbuchimport, Info-LED)
    Alles anzeigen

    7270

    Code
    Verbesserungen in der Version xx.05.04-20069
    
    
        Telefonie: Absturz bei Einrichtung der Rufsperre beseitigt
        Telefonie: Absturz bei einkommendem Anruf beseitigt
        Internet: Umschaltzeiten bei IP-TV verkürzt
        Internet: Problem beim Ändern von Zugangsdaten bei Internet über LAN gelöst
        Online-Speicher: Verhalten bei Internetverbindungstrennung optimiert
        Speicher/NAS: Korrektur der Suchfunktion in FRITZ!NAS für Unterverzeichnisse
        Speicher/NAS: Problem beim Öffnen von Dateien auf FRITZ!NAS via https beseitigt
        System: diverse Anzeigeprobleme beseitigt (https, FRITZ!NAS, WDS, Telefonbuchimport, Info-LED)
    Alles anzeigen

    7240

    Code
    Verbesserungen in der Version 73.05.04-20069
    
    
        Telefonie: Absturz bei Einrichtung der Rufsperre beseitigt
        Telefonie: Absturz bei einkommendem Anruf beseitigt
        Internet: Umschaltzeiten bei IP-TV verkürzt
        Internet: Problem beim Ändern von Zugangsdaten bei Internet über LAN gelöst
        Online-Speicher: Verhalten bei Internetverbindungstrennung optimiert
        Speicher/NAS: Korrektur der Suchfunktion in FRITZ!NAS für Unterverzeichnisse
        Speicher/NAS: Problem beim Öffnen von Dateien auf FRITZ!NAS via https beseitigt
        System: diverse Anzeigeprobleme beseitigt (https, FRITZ!NAS, WDS, Telefonbuchimport, Info-LED)
    Alles anzeigen


    Quelle AVM

  • FRITZ!Box Fon WLAN 7170 Firmware Version 29.04.87

    • mandy28
    • 26. Juni 2011 um 23:08

    Mit Smartphones Anrufliste und Telefonbuch der FRITZ!Box nutzen

    Mit FRITZ!App Fon können Sie ganz einfach Ihr Smartphone als IP-Telefon nutzen und damit über Ihre FRITZ!Box telefonieren. Ist die App gestartet, verbindet sie sich über das WLAN-Netz mit der FRITZ!Box und ist von nun an im Hintergrund aktiv.

    Das aktuelle Update erweitert die Anwendung FRITZ!App Fon für Android-Smartphones und iPhones um neue Funktionen: Ab sofort ist von Smartphones der Zugriff auf Anrufliste und Telefonbuch der FRITZ!Box möglich. Und wer noch kein HD-fähiges Telefon besitzt, wird sich mit einem Android-Smarthpone über die neue Sprachqualität bei Telefonaten über die FRITZ!App Fon freuen.


    Internetfreigabe auf bestimmte Speicher oder Ordner beschränken

    Jetzt lässt sich auch die Freigabe von persönlichen Daten über das Internet auf bestimmte Speicher oder Ordner beschränken. Alle anderen Bereiche der Festplatte bleiben gesperrt und können nicht aufgerufen werden.

    Um diese Funktion zu nutzen, muss im Browser lediglich das entsprechende Laufwerk oder der Ordner über eine Dialogbox ausgewählt werden.

    Überarbeitete Benutzeroberfläche Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wurde überarbeitet und bietet nun noch mehr Informationen auf einen Blick. Hier finden Sie wichtige Angaben rund um Ihre FRITZ!Box direkt auf der übersichtlichen Startseite. Auf dieser Seite gibt es auch praktische Links, beispielsweise zum Handbuch oder zum Service-Portal Ihrer FRITZ!Box.

    Angezeigt werden ebenfalls der Energieverbrauch, die letzten Anrufer und der aktuelle Online-Status. Ein Überblick über Ihr Heimnetzwerk informiert darüber, welche Benutzer aktuell in Ihrem Netzwerk surfen. Und die neue Navigation ermöglicht es, mit wenigen Klicks die gesuchten Menü-Einstellungen zu erreichen.


    AVM

  • CS-Server aufgeflogen lol

    • mandy28
    • 26. Juni 2011 um 10:03
    Zitat von web-sat;414586

    Ohne Worte :)

    :ironie:

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten sinvollen spamlosen Top 10 Beitrag
    Ironie aus

    Die 2 Worte hättest Du Dir dann auch sparen können
    Wenn man was zu sagen hat sollten man das tun wenns geht in ganzen Sätzen.
    Wenn man nichts zu sagen hat braucht man wohl auch nichts schreiben :D

    Schade das so ein Thread vollgemüllt wird

    und nu Back To Topic

  • Petze Image 15.6.2011 (

    • mandy28
    • 26. Juni 2011 um 00:44

    Image mit CVS-Stand vom 15.06.2011,
    Movieplayer 1,
    Zapit Config Menü,
    SPTS-Fix für Avia500,
    Radiotext,
    Internetradio,
    HDD/MMC/SD-Support,
    Alternativer IRQ wird unterstützt,
    IDE-Menü Version 1.84, Multicam-Unterstützung,
    Camd2, Camd3, Mgcamd, Scam, CCcam, Newcamd, mmcamd und Evocamd Unterstützung,
    Camd2 im Image enthalten,
    Camd3/Key FTP-Update,
    Blocken mit der camd3/camd2 im Originalslot möglich,
    Tuxwetter Version 3.54,
    Ucode/Avia Switch,
    Camalpha Kabel-Sat Switch,
    Philips/Sagem Fernbedienungs-Patch,
    Flex-Menü Version 2.54,
    Sysinfo Version 1.76,
    Werbezapper Version 0.78,
    yWebinterface Version 2.7.0.18,
    Kernel 2.4.37.11 / SQUASHFS 3.0 / Uboot 2010.03 / Busybox 1.18.4,

    Image ist für Sat und Kabel geeignet

    2x Image


    1x Image

  • Infos zu LTE

    • mandy28
    • 25. Juni 2011 um 21:27

    Testbericht Huawei E398 (Telekom Speedstick LTE / Vodafone K5005)

    Zitat

    Heute für euch im Test: der Huawei E398 LTE USB-Surfstick. Damit haben wir hier auf maxwireless.de den weltweit ersten Testbericht dieses Modells, welches erst im Sommer 2011 bei der Deutschen Telekom und bei Vodafone auf den Markt kommt. Das Testmodell kommt aus Schweden, wo der E398 von Telenor und Tele2 bereits seit einigen Wochen verkauft wird. Der Preis ohne Vertrag liegt in Schweden derzeit bei rund 160€ in Onlineshops, über die Deutschen Preise war zum Zeitpunkt des Tests noch nichts zu erfahren. Getestet wird die 1. Version des Huawei E398, die Stand Mai 2011 nur in Schweden und Österreich verkauft werden soll. Ab dem Spätsommer 2011 kommt bereits die 2. Version des E398 in den Verkauf, welche dann auch in Deutschland zum Einsatz kommt. Der einzige Unterschied: die neue Version wird LTE auf 800, 1800 und 2600 MHz unterstützen, während die erste Version LTE auf 900/2100/2600MHz unterstützt. In Deutschland wird LTE auf 800MHz, 1800MHz und 2600MHz ausgebaut.

    Wie erkenne ich, welche Frequenzen mein E398 unterstützt? Einfach unter die Simkartenabdeckung schauen! Steht dort Model: E398u-18, so handelt es sich um die erste Version. Steht dort Model: E398u-15 oder K5005, so handelt es sich um die zweite Version.

    Lieferumfang und Technische Daten:

    Die Packung des Huawei E398 LTE Sticks enthält den Surfstick, ein USB-Kabel zur Verlängerung, eine kurze Bedienungsanleitung sowie ein Garantiekärtchen. Die technischen Daten des E398 sind die folgenden:

    LTE (4G) auf 900/2100/2600MHz (1. Version, Modellnummer E398u-18)
    LTE (4G) auf 800/1800/2600 MHz (2. Version, Modellnummer E398u-15 oder K5005)
    LTE nach Kategorie 3, d.h. maximal 100Mbit/s im Download und 50Mbit/s im Upload
    UMTS (3G) auf 900/2100 MHz
    DC-HSPA+ im UMTS Netz mit bis zu 42Mbit/s im Download und bis zu 11Mbit/s im Upload
    UMTS samt HSPA+, HSDPA, HSUPA
    GSM samt EDGE und GPRS auf 900/1800/1900 MHz
    MicroSD Slot bis 32GB
    Anschluss für externe Antenne

    Erster Eindruck und Inbetriebnahme:

    Der Huawei E398 LTE Stick wirkt auf den ersten Blick zwar etwas größer als ein normaler UMTS Stick, das hat allerdings seine Gründe: er hat dank LTE und HSPA+ 2 Antennen integriert, die ihren Platz brauchen. Trotzdem stört er im Betrieb weit weniger stark als viele UMTS Sticks. Das liegt am schwenkbaren USB-Anschluss, der es ermöglicht den Stick platzsparend am Laptop anzubringen. Insgesamt wirkt der Stick sehr solide gebaut, die Rückseitige Abdeckung für die Simkarte ist stabil.

    Für die erste Inbetriebnahme muss man im zuerst die Simkarte auf der Rückseite des Sticks einsetzen, was absolut problemlos machbar ist. Auch die Entnahme der Simkarte ist ein Kinderspiel. Dann steckt man den LTE-Stick an den Computer an und wartet, bis sich das Installationsprogramm öffnet – das kennt man evtl. schon von früheren Surfsticks. Sobald das Programm installiert ist, kann man den PIN eingeben und sich mit dem Internet verbinden. Nutzt man den LTE-Stick mit einem anderen Betreiber, so können Konfigurationseinstellungen vorgenommen werden – dazu muss man einfach ein neues Verbindungsprofil mit den Verbindungsdaten seines Providers erstellen.

    Empfang und Datenraten:

    Der Empfang im UMTS- und GSM Netz ist sehr gut, besonders in schwach versorgten Gebieten findet der E398 noch Netz, wo andere Surfsticks schon kein Empfang mehr haben. Getestet habe ich den Empfang in den Netzen von Telekom, Vodafone und Telefonica O2 Germany. Wie der Empfang im LTE-Netz zu bewerten ist, weis ich nicht. Das liegt zum einen daran, dass es bisher kaum LTE-Netzwerke gibt und natürlich auch daran, dass es keine vergleichbare Hardware gibt – der E398 ist halt ein wahrer Pionier seiner Art!

    Die Datenraten in den UMTS-Netzen sind durch die Sender begrenzt – ich konnte in der Region Köln/Bonn nirgends auch nur annähernd Datenraten über 20Mbit/s messen, obwohl der Stick das theoretisch kann (DC-HSPA+ bis 42Mbit/s). Was mir aber aufgefallen ist, ist das der Ping insbesondere im Vodafone UMTS-Netz hervorragend ist. Werte von rund 50 Millisekunden waren keine Seltenheit – UMTS macht damit LTE starke Konkurrenz. Was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist während meiner Tour zwischen Köln und Bonn: sowohl in der Stadt als auch auf dem Land war es mir immer möglich, YouTube Videos in FullHD ohne Wartezeit abzuspielen. Die Datenraten lagen also konstant auf hohem Niveau – darauf kommt es ja letztendlich an. Einen echten LTE Test werde ich aber erst in ein paar Monaten machen können, wenn die Netze besser ausgebaut sind. Dazu werde ich dann auch die Deutsche Version des E398 verwenden.

    Software, Router, externe Antenne und co:

    Die Software, welche auf dem E398 mitgeliefert wird, ist der Huawei Mobile Partner in Version 21.004.02.07.422, die Firmwareversion zum Testzeitpunkt ist die 11.209.03.01.422. Auch wenn ich es bisher nur wenige Tage genutzt habe; grobe Fehler sind mir nicht aufgefallen. Besonders interessant für Regionen mit schwachem Empfang ist die Möglichkeit, eine externe Antenne anzuschließen. Dazu besitzt der Huawei E398 eine Buchse hinter der seitlichen Abdeckung, wo auch die MicroSD Speicherkarte eingesetzt werden kann. Allerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar, welche Art von Anschluss es ist – aussehen tut es jedenfalls wie ein CRC9 Standard Huawei Anschluss, aber will man eine solche Antenne anschließen, so stellt man fest, dass der Anschluss etwas dicker ist. Der Zubehörmarkt wird sich hier in Zukunft sicherlich noch entwickeln.

    Zum jetzigen Zeitpunkt viel interessanter ist hingegen die Möglichkeit, den Huawei E398 mit einem Router zu verbinden und somit als absolut Zukunftsfähiges Modem in DSL-losen Gebieten zu nutzen. Meine AVM FritzBox 7390 hat den E398 sofort als Modem erkannt und auf Wunsch die UMTS-Verbindung hergestellt (LTE ist bei mir zuhause noch nicht verfügbar). Dies war eine positive Überraschung, denn ich hätte kaum damit gerechnet, dass die FritzBox schon jetzt ein LTE-Modem wie das E398 unterstützt! Ich gehe davon aus, dass wenn die FritzBox 7390 den Stick unterstützt, auch die anderen AVM Modelle mit UMTS Unterstützung (3370, 7270 etc.) den E398 erkennen. Wenn man anstatt einer FritzBox lieber einen billigen Router nehmen will geht das in Zukunft sicher auch, hier konnte ich die Kompatibilität aber noch nicht testen. Einige Dovado Router hingegen sind bereits per Softwareupdate für den Einsatz mit LTE und Huawei E398 vorbereitet.

    Die Einstellungen in der Mobile Partner Software entsprechen fast zu 100% denen, die man bereits aus der UMTS-Version kennt. Neu hinzu gekommen ist die Möglichkeit, den Stick im 4G-only Mode zu betreiben, d.h. den Stick ins LTE-Netzwerk zu zwingen. Ansonsten gibt es aber natürlich auch den bekannten 3G-only und 2G-only Mode, falls es Schwierigkeiten mit der automatischen Netzwahl gibt. Die Software funktioniert meinen Tests nach einwandfrei mit Windows 7 (64bit), aber auch Windows XP (32bit) ist für den Huawei E398 kein Problem.

    Fazit: Das Fazit zum Huawei E398 fällt fast durchweg positiv aus. Es ist das erste LTE-Modem, was für den Endkunden wirklich sinnvoll nutzbar ist, da es auch UMTS und GSM nutzen kann. Außerdem ist man durch die Vielzahl der unterstützten Frequenzen auf der sicheren Seite, was den zukünftigen Netzausbau sowohl im Inland als auch im Ausland angeht. Technisch gesehen ist der Stick bestens für die Zukunft gerüstet, vor allem im UMTS-Netz überzeugt die Untestützung von DC-HSPA+. Einziger Negativpunkt derzeit: der Antennenanschluss ist neuer Bauart und Antennen gibt es wohl noch nicht. Dafür kann der Empfang ohne Antenne besonders im UMTS-Netz überzeugen. Alles in Allem eine lohnenswerte Investition!

    Alles anzeigen

    Quelle: maxwireless.de | ….mobiles Internet, Smartphones und mehr!

  • Hadu-CCcam Plugin für Windows

    • mandy28
    • 25. Juni 2011 um 18:11
    Zitat


    Config Hadu V 3.0.0 Beta – First Version @16/06/2011

    History:

    - V 3.0.0 Beta - First Version.
    Feature:

    1- This version using the original hadu.ini.

    2- Can set\change hadu setting (more Features will add soon).

    3- User can enter unlimited clines.

    4- Choose server name for every cline.

    5- Can fill all fields automatically (with new fixes).

    5-1 You can copy and paste cline at host textbox and program will fill other parameters.

    5-2 Now in this version you can copy cline with C: or with out it.

    Note: it should have a space character between every part. (C: Host Port Username Password) it doesn't important copy no {0:0:3} or don’t… program will detect them automatically.

    6- Program remember Hadu.ini path, use host name, show/editing mode and settings.

    7- Compatible with Hadu v 0.127

    Tested on Win Xp and Seven.

    I recommended using original hadu.ini file that I put that in zip file.

    This is the first version and it's beta so please tell me any bug or any idea here.

    If any body know any way to check a cline is active or not tell me that maybe I can put that in this program…..

    Alles anzeigen


    Alle Versionen jetzt auch sortiert im ULC hier zu finden

  • VMware Workstation 7

    • mandy28
    • 25. Juni 2011 um 14:35

    Da hat sich doch einfach die übersetzung eingeschaltet :D:D
    Dann mal das Orginal

  • VMware Workstation 7

    • mandy28
    • 25. Juni 2011 um 09:43
    Zitat

    Einführung in VMware Workstation 7
    VMware Workstation wurde bereits mit über 50 Branchenpreisen ausgezeichnet. Das Programm verändert die Art und Weise, wie Technikexperten Software entwickeln, testen, demonstrieren und bereitstellen. Dank innovativer Funktionen können Softwareentwickler, Qualitätssicherungsexperten, Vertriebsmitarbeiter und IT-Administratoren Hardwarekosten senken, Zeit sparen, Risiken minimieren sowie Aufgaben optimieren, um Zeit zu sparen und die Produktivität zu steigern.

    Optimiert für Windows 7

    Führen Sie Windows 7 in einer virtuellen Maschine mit der branchenweit ersten Unterstützung für Windows Aero-3D-Grafiken aus. Die Installation von 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows 7 auf einer virtuellen Maschine ist sogar noch einfacher als auf einem physischen PC. VMware Workstation 7 arbeitet mit Flip 3D und Aero Peek, um Live-Miniaturansichten Ihrer virtuellen Maschinen anzuzeigen. Darüber hinaus ist es für maximale Performance unter Windows 7 optimiert.

    Die beste 3D-Grafik wurde erneut optimiert

    VMware Workstation war die erste Software mit 3D-Grafikunterstützung und ermöglicht nun als erste Software die Verwendung von Windows Aero in virtuellen Windows Vista- und Windows 7-Maschinen. Durch die Unterstützung von DirectX 9.0c Shader Model 3- und OpenGL 2.13D-Grafiken in Windows-VMs können sogar noch mehr 3D-Anwendungen ausgeführt werden.

    Fortschrittlichste Virtualisierungsplattform

    Erstellen von virtuellen Maschinen mit bis zu 8 virtuellen Prozessoren oder 8 virtuellen Kernen und bis zu 32 GB Arbeitsspeicher je virtueller Maschine. Durch treiberloses Drucken sind PC-Drucker automatisch für virtuelle Maschinen mit Windows und Linux verfügbar – keine Konfiguration und keine Treiber erforderlich. Mit der SmartCard-Authentifizierung können Sie einer virtuellen Maschine ein SmartCard-Lesegerät zuweisen oder den Zugriff freigeben.

    Unverzichtbare Funktionen für professionelle Anwender

    Anstatt des Windows XP-Modus können Sie Windows XP mit erweiterter 3D-Grafik ausführen und von der schnelleren Performance und einer engeren Integration in Unity, gemeinsam genutzten Ordnern und bequemen Drag-and-Drop-Funktionen profitieren.
    Installation und Ausführung von VMware vSphere 4 und VMware ESXi auf einer virtuellen Maschine
    Neue IDE-Integration für die SpringSource Tools Suite und Eclipse IDE für C/C++
    Einfacheres und schnelleres Replay Debugging
    Remote Replay Debugging erleichtert die Freigabe von Aufzeichnungen auf virtuellen Maschinen zu Analysezwecken

    Optimierter denn je

    Schutz vor neugierigen Blicken
    Schützen Sie Ihre virtuellen Maschinen mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung vor neugierigen Blicken.

    Problemloses Drucken
    Durch treiberloses Drucken sind PC-Drucker automatisch für virtuelle Maschinen mit Windows und Linux verfügbar – keine Konfiguration und keine Treiber erforderlich. Der Standarddrucker Ihres PCs wird sogar als Standard angezeigt.

    Wiederherstellung vorheriger Zustände
    Fehlerhafte Anwendungen, Hardwareausfälle, Viren und andere Malware kündigen sich nicht vorher an. Für manuelle Snapshots ist es dann meistens zu spät. AutoProtect erstellt automatisch Snapshots in festgelegten Intervallen. So sind Sie vor unerwarteten Problemen geschützt und können einfach zu einem vorherigen fehlerfreien Zustand zurückkehren.

    Bessere Ausnutzung von Systemressourcen
    Halten Sie eine virtuelle Maschine an, um CPU-Ressourcen zur Verwendung durch andere ausgeführte virtuelle Maschinen oder anspruchsvolle Anwendungen zur Verfügung zu stellen.

    Neuerungen in VMware Workstation 7.1

    Unterstützt 8 virtuelle Prozessoren (oder 8 virtuelle Kerne) und virtuelle 2-TB-Festplatten.
    Unterstützt OpenGL 2.1 für Windows Vista und Windows 7 Gastsysteme.
    Stark verbesserte DirectX 9.0-Grafik-Performance für Windows Vista- und Windows 7-Gastsysteme. Bis zu 2 Mal schneller als Workstation 7.
    Starten Sie virtualisierte Anwendungen direkt über die Windows 7-Symbolleiste – die Anwendungen auf Ihren virtuellen Maschinen sind nahtlos in den Desktop integriert.
    Optimierte Performance für die Intel-Prozessorfamilie Core i3, i5, i7 für schnellere Verschlüsselung und Entschlüsselung virtueller Maschinen.
    Unterstützung für mehr Host- und Gastbetriebssysteme, einschließlich Hosts: Windows 2008 R2, Ubuntu 10.04, RHEL 5.4, und Gast-OS: Fedora 12, Ubuntu 10.04, RHEL 5.4, SEL 11 SP1 und mehr.
    Enthält jetzt integrierte automatische Update-Funktion, um nach VMware Workstation-Updates zu suchen, sie herunterzuladen und zu installieren.
    Virtuelle Maschinen, die im Open Virtualization Format (OVF 1.0) paketiert wurden, können importiert und exportiert und direkt auf VMware vSphere, der branchenweit besten Plattform zur Erstellung von Cloud-Infrastrukturen, hochgeladen werden.

    Alles anzeigen

    Quelle VMware Deutschland - Virtualisierung der Business-Infrastruk

  • JohnyWonny hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 24. Juni 2011 um 17:47

    [SIZE="6"][color="White"]Herzlichen Glückwunsch
    und
    alles Gute
    Zum
    Geburtstag[/color][/SIZE]

  • Wrussi hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 24. Juni 2011 um 11:52

    [SIZE="6"][color="White"]Happy Birthday[/color][/SIZE]

  • ARD will keine Internet-"Sportschau" - Sky ohne Kompromisse bei Bundesliga

    • mandy28
    • 23. Juni 2011 um 13:34
    Zitat


    Noch in diesem Jahr sollen die TV-Fernsehrechte für alle wichtigen Fußball-Großereignisse vergeben werden. Die Fernsehrechte für die Übertragung von Bundesligafußball sind zwar noch für zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2012/2013 vergeben, aber schon heute äußerst begehrt.
    Nachdem ein vom Bundeskartellamt durchgewinktes Vermarktungsmodell der Deutschen Fußball Liga (DFL) eine Ausstrahlung der "Sportschau" ab 19.00 Uhr und im Fernsehen erst ab 21.45 Uhr ermöglicht, will der Pay-TV-Sender Sky sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn der Fußball ist ein notwendiger Programminhalt, um die Wachstumsziele zu erreichen. Carsten Schmidt, Vorstand Sport und New Business von Sky, will deshalb keine Kompromisse im Live-Bereich machen. Dazu seien "plattformneutrale Rechte" notwendig, sagte er auf dem Medienforum.NRW in Köln am Montagabend.

    Bei Sky betrachte man außerdem den Verbreitungsweg per Smartphone-Applikation inzwischen mit Interesse, dagegen seien 3D-Übertragungen von Fußballspielen ein mittelfristiges Marketing-Instrument und kein Grund, mehr Geld für die Rechte zu zahlen. DFL-Vorstandsmitglied Heribert Bruchhagen unterstrich die Bedeutung von Sky für die Fußball-Bundesliga. Man betrachte die Konferenzschaltung bei Sky als " unverzichtbaren Bestandteil" des Gesamtpakets der TV-Rechte. Sky habe der Fußball-Bundesliga geholfen, mehr Familien zu erreichen, erklärte Bruchhagen.

    Zu Zahlen und konkreten Angeboten des Preis-Pokers wollte sich keiner der anwesenden Programmverantwortlichen äußern. Aus Sicht des Sportkoordinators der ARD, Axel Balkausky, ist das Ende der "Sportschau" am Samstag aber noch lange nicht ausgemacht. Für ihn bedingt der Erfolg der Sendung auch den Erfolg der Bundesliga mit. So brächten die hohen Einschaltquoten der "Sportschau" den Vereinen auch höhere Sponsoreneinnahmen. Das könne sich bei einem anderen Verwertungsmodell mit weniger Reichweite ändern. Die Fokussierung auf die reine Internet-Verwertung sei dagegen für die ARD "keine Option".

    Bieterwettstreit auch mit RTL?

    In den Bieterwettstreit um die TV-Rechte könnte auch die Mediengruppe RTL einsteigen, wie deren Sportdirektor Manfred Loppe sagte. Allerdings betrachte man die Entwicklung "entspannt", weil es in der Mediengruppe keine Notwendigkeit gebe, große Investitionen zur Quotensteigerung zu tätigen. Eine Entscheidung hänge ganz davon ab, ob sich die verlangte Summe refinanzieren ließe.

    Durch die Entscheidung des Bundeskartellamts bekommt auch das Interesse von Yahoo! an Verwertungsrechten mehr Gewicht. Unternehmensvertreter Heiko Genzlinger kritisierte, dass es keine Web-Adresse gebe, die für Surfer als Marke bei der Suche nach Spielzusammenfassungen bekannt sei. In Großbritannien sei das inzwischen anders, dort werde die Video-Zusammenfassung aller Spiele pro Wochenende bis zu vierzig Millionen Mal gestreamt. Yahoo! könne Erfahrung mit Sportberichterstattung aus den USA und Großbritannien mit einbringen. Dennoch bleibe die alles entscheidende Frage, ob sich die getätigten Investitionen refinanzieren ließen.

    Alles anzeigen


    Quelle:
    sat+kabel - Digital-TV, Medien, Breitband und Unterhaltungselektronik

  • Tiny Core 3.7: Schlanke Linux-Distribution mit unter zehn Megabyte

    • mandy28
    • 23. Juni 2011 um 12:00
    Zitat

    Moderne Betriebssysteme wie Windows, Linux oder Mac OS X verlangen dem Computer einige Ressourcen ab - besonders die grafisch aufwändigen Oberflächen erfordern schnelle Grafikkarten und enorm viel Speicher. Selbst für Linux-Betriebssysteme gilt das: So läuft zum Beispiel der Unity-Desktop von Ubuntu kaum auf älteren PCs. Tiny Core bietet sich hier als Alternative an: Das Linux-System ist bis auf das Nötigste abgespeckt
    .


    Tiny Core als ISO-Image
    Das Betriebssystem Tiny Core kann als ISO-Image von der Projektseite heruntergeladen werden. Dem Einsteiger fällt schon beim Download auf, wie schlank die Distribution gehalten ist. Mit knapp zehn Megabyte Größe ist das Laden sogar bei langsamer Modem- oder GPRS-Internetverbindung in wenigen Minuten abgeschlossen. Der Nutzer muss dabei allerdings aufpassen, dass er auch die richtigen ISO-Images bezieht: Neben Tiny Core bieten die Entwickler auch Micro Core an, das aber keinerlei grafischen Desktop besitzt.
    Die aktuelle Version Tiny Core 3.7 ist auf jedem Personal Computer oder Mac mit x86-Prozessor lauffähig. Durch die Integration eines vollwertigen Linux Kernel 2.6 unterstützt es auch Komponenten neueren Datums, sodass in der Regel ein Netzzugang über Ethernet problemlos erkannt wird. Tiny Core 3.7 stellt als einen seiner großen Vorteile heraus, dass das System komplett in den Arbeitsspeicher des Rechners passt - der Nutzer benötigt also theoretisch nur etwa 48 Megabyte RAM. Um das Betriebssystem auszuprobieren bietet es sich an, Tiny Core zunächst in einer virtuellen Umgebung wie Oracle VirtualBox zu testen.

    Die grafische Umgebung
    Statt einer virtuellen Umgebung lässt sich Tiny Core natürlich auch auf eine CD (sogar auf kleine 8cm-Medien) brennen oder auf einem USB-Stick als bootbares Betriebssystem einrichten. Sobald der Boot-Bildschirm von Tiny Core erscheint, kann der Nutzer das System durch Drücken der Enter-Taste hochfahren oder über die Tasten F1 und F2 weitere Boot-Optionen anzeigen. Für den Startvorgang selbst setzt Tiny Core 3.7 auf das Programm Isolinux, dessen Statusmeldungen allerdings nicht wie in Ubuntu und anderen Distributionen hinter einem Splash-Screen versteckt werden. Der Benutzer kann so beispielsweise Fehlermeldungen verfolgen.n der Regel dauert es nur wenige Sekunden, bis Tiny Core in den Speicher geladen ist und der Desktop erscheint. Erscheint beim Start eine Kernel-Panic-Meldung, verfügt der Computer in der Regel über zu wenig Arbeitsspeicher. Die grafische Umgebung von Tiny Core ist sehr einfach gehalten: Den blauen Hintergrund ziert ein beschauliches Logo, die gesamte Bedienung spielt sich in der Symbolleiste am unteren Bildschirmrand ab. Was wie ein abgewandeltes Dock aus Mac OS X aussieht, funktioniert auch genau so. Sobald man über ein Symbol fährt, wird dieses vergrößert und eine Beschreibung für die Anwendung erscheint.

    Programme und Apps
    Tiny Core bringt ab Werk neben einer Kommandozeile auch einen Texteditor mit, der allerdings keinerlei Formatierungen erlaubt und nur einfache Textdateien lesen kann. In der Praxis ist auch das Mount-Programm sehr wichtig, da sich damit interne und externe Datenträger in das System ein- und aushängen lassen. Tiny Core 3.7 unterstützt durch den vollwertigen Linux-Kernel sowohl Ext2/3/4 als auch NTFS, um zum Beispiel über einen USB-Stick Dokumente mit einem Windows-PC zu tauschen. Die schlanke Linux-Distribution bringt in der aktuellen Version endlich einen Datei-Manager mit, um vorhandene Dateien und Ordner zu kontrollieren.
    Natürlich dürften sich nur wenige Nutzer mit den vorhandenen Programmen zufrieden geben. Tiny Core bietet zur Erweiterung des Systems ein App-Verzeichnis (genannt AppsAudit) an, in dem zahlreiche Open-Source-Anwendungen bereitstehen - zum Beispiel finden Nutzer dort auch Aircrack-NG und Browser.

    Fazit
    Tiny Core 3.7 bietet mehr, als der gemeine Nutzer von dem minimalistischen Betriebssystem auf den ersten Blick vielleicht erwartet. Durch die grafische Umgebung mit neuem Datei-Manager und der Möglichkeit, auf einfache Weise neue Programme nachzuinstallieren, kommen auch Einsteiger schnell mit dem Betriebssystem zurecht. Tiny Core ist die perfekte Lösung, um einem alten PC wieder neues Leben einzuhauchen.

    Alles anzeigen

    Quelle Computernews, Testberichte, Software und MP3 Download - NETZWELT
    Download

  • DBox2er astellt sich vor !

    • mandy28
    • 22. Juni 2011 um 21:23

    Herzlich Willkommen auf Zebradem

    Mit dem ZD image triffst Du eine gute Wahl

  • Praktisches Tool für Outlook- und Fritzbox-Nutzer

    • mandy28
    • 22. Juni 2011 um 15:09

    Runderneuerte Telefoniesoftware »TAPICall«
    Praktisches Tool für Outlook- und Fritzbox-Nutzer

    Das Systemhaus Convergit spendiert seiner Software-Lösung »TAPI Call« in der neuesten Version 4.1.10 einen direkten Abgleich mit der Fritzbox: Auch bei ausgeschaltetem PC erfolgt ständig der Zugriff auf die Anrufliste des Routers von AVM.

    Mit der neuen Version »TAPI Call 4.1.10« erweitert Convergit die Microsoft-Lösungen Outlook und Exchange um weitere, mit der Fritzbox verbundene Telefoniefunktionen: War der PC ausgeschaltet und wird »TAPI Call« anschließend gestartet, holt es sich automatisch die Anrufliste der Box und gleicht diese mit den Outlook-Kontakten ab. Das gilt für jedes Fritzbox-Fon-Modell.

    Mit Hilfe von »TAPI Call« können kleine und mittelständische Unternehmen die Funktionalität von Outlook entscheidend erweitern. Unmittelbar nach der Installation erkennt Outlook mit seiner Hilfe eingehende Anrufe - selbst dann, wenn der Anrufer noch nicht im Outlook-Adressverzeichnis hinterlegt ist. Eine automatische Rückwärtssuche (für D/A/CH + I) sorgt in diesem Fall dafür, dass bisher unbekannte Anrufer sofort identifiziert und zunächst optional als neuer Outlook-Kontakt angelegt werden. Das geschieht auf Wunsch sogar mit einer Luftbildaufnahme vom Standort des Anrufers. Convergit arbeitet dabei mit dem Telefonbuch-Verlag »Go Yellow« zusammen.

    Mit dem Software-Update bietet der Hersteller weitere Verbesserungen für das Zusammenspiel mit Outlook und Exchange. So werden mit der »Power-Suche« Kontakte selbst bei großen Datenbeständen blitzschnell gefunden, und aus jeder Windows-Anwendung heraus lassen sich Rufnummern direkt anwählen. Eine weitere Besonderheit ist die kostenlose Exchange-Server- Integration: Damit können Mitarbeiter »TAPI Call 4.1.10« nicht nur unternehmensweit nutzen, sondern etwa auch ihren Kollegen wichtige Gesprächsnotizen hinterlassen. Sie lassen sich während eines Telefonats anlegen, im Firmennetz stehen sie daraufhin in Echtzeit zur Verfügung. Auch Smartphones wie iPhone oder Blackberry lassen sich synchronisieren, sodass auch Außendienstmitarbeiter immer auf dem Laufenden sind

    Einsetzbar ist »TAPI Call 4.1.10« an jedem ISDN- oder VoIP-Anschluss mit TAPI- fähiger Telefonanlage, zum Beispiel von AVM, Alcatel-Lucent, Avaya, Siemens, Funkwerk, Agfeo, Auerswald sowie an TAPI-fähigen Telefonen oder Softphones. Unterstützt werden Windows 2000, XP, Vista und 7 (32- und 64- Bit) sowie MS Outlook XP, 2003, 2007 und 2010 (32-Bit). 30 Tage lang lässt sich »TAPI Call 4.1.10« nach dem Download ohne Einschränkungen kostenlos testen http://www.tapicall.de

    Quelle :http://www.crn.de

    Testversion im Anhang

  • AVM wehrt sich gegen Vorwürfe der GPL-Verletzung

    • mandy28
    • 22. Juni 2011 um 15:06
    Zitat

    21.06.2011

    Fritzbox-Hersteller AVM hat sich gegen Vorwürfe der FSFE und GPL-Violations gewehrt, dass AVM mit einer Klage gegen den Softwarehersteller Cybits gegen die Prinzipien freier Software verstoße.

    Wie Pressesprecher Urban Bastert auf Anfrage des Linux-Magazins mitteilt, vertreibe die Cybits AG mit Surfsitter DSL eine Software, die in gravierendem Maße die Eigenschaften der Fritzbox ändere, ohne den Anwender zu informieren. Das Landgericht und das Kammergericht Berlin, so Bastert, hätten dazu vorläufig entscheiden, dass Cybits die Software in dieser Form nicht mehr vertreiben dürfe. AVM begrüße diese Urteile, weil sie die Leistung der AVM-Entwicklung ebenso schütze wie die Anwender.

    Bastert weiter: "Kunden, die eine Fritzbox gekauft haben, erwarten zu Recht, dass sie ein funktionierendes Produkt einsetzen können. Und dafür steht AVM als Hersteller ein. Wenn ein anderes Unternehmen gravierende Änderungen an der Fritzbox vornimmt, dann können wir das, auch im Sinne unserer Kunden, nicht hinnehmen. Wir gehen davon aus, dass diese Aspekte auch im Hauptverfahren berücksichtigt werden und solche Verstöße untersagt werden."

    Der Sprecher betont, dass sich AVM schon seit langem im Open-Source-Bereich engagiere: "Zu unserer Policy gehört auch die ganz klare Trennung zwischen Open Source und unseren eigenen Programmierungen. Und natürlich veröffentlichen wir die Quellen, so wie es laut GNU GPL vorgesehen ist. AVM hält sich an die Lizenzvereinbarungen und sieht sich als aktives Mitglied bei der Weiterentwicklung im Open Source-Bereich."

    Wie berichtet sieht die Free Software Foundation Europe (FSFE) und das von Harald Welte gründete Projekt GPL-Violations sehen in einem Rechtsstreit zwischen DSL-Spezialist AVM und dem Hersteller von Filtersoftware Cybits AG einen Angriff auf die Grundprinzipien von freier Software.

    Welte hatte sich dabei als Streithelfer auf seine bestehenden Urheberrechte auf die unter GPL stehenden Programme "msdosfs/FAT" und "mtd" sowie "Netfilter/Iptables" berufen. Da beide Parteien diese Programme nutzten, so heißt es in der Begründung, die Welte vorbrachte, seien beide Parteien Lizenznehmer.

    Alles anzeigen
    Zitat


    AVM gegen Cybits: Harald Welte sieht GPL bedroht
    22.06.2011

    Open-Source-Aktivist Harald Welte von GPL-Violations zieht in seinem Blog ein kurzes Fazit zur mündlichen Verhandlung im Prozess AVM gegen Cybits.

    Im Prozess habe AVM noch einmal seine Position dargelegt, so Welte, Neues habe sich aber nicht ergeben. Die Klagepunkte von AVM hält er, was die Bezüge zu GPL-Software betrifft, für unhaltbar. Welte geht in seinem Blog auf einige Aspekte der Klage ein, etwa auf die Nutzung von Rmmod zum Entladen von Modulen aus dem Kernel. Wie Welte darlegt, bezeichnet AVM das Entladen eines proprietären AVM-Kernelmoduls als Verstoß gegen das Copyright der Firma. Welte hält das für lächerlich, schließlich habe man die Fritzbox an den Kunden verkauft, und der könne nach eigenem Gusto Module entladen oder nicht. Den Blogbeitrag von Harald Welte gibt es hier nachzulesen.

    Zum Hintergrund: AVM will mit der Klage gegen Cybits verhindern, dass das Software-Unternehmen mit seiner Filtersoftware die Firmware der Fritzbox modifiziert. AVM hatte gegenüber Linux-Magazin dargelegt, dass Kunden, die eine Fritzbox gekauft haben, erwarten dürfen, dass sie ein funktionierendes Produkt einsetzen können. Wenn ein anderes Unternehmen gravierende Änderungen an der Fritzbox vornehme, sei das auch im Sinne der Kunden nicht hinnehmbar.

    In den Prozess hat sich Harald Welte eingeschaltet, weil er in der Klage wegen der teilweise auf GPL-Software basierenden Firmware der Fritzbox einen Verstoß gegen die freie Lizenz sieht. Mit einem Urteil pro AVM, so die Befürchtungen von Welte, wäre der Embedded-Markt trotz dort oft zu findenden GPL-Beigaben den den Restriktionen proprietärer Anbieter ausgeliefert. Die Folgen für Projekte wie OpenWRT aber auch Cyanogenmod, Openinkpot und anderer Homebrew-Versuche seien dann unabsehbar.

    Quelle Linux-Magazin Online

    Zitat


    FSFE zu AVM gegen Cybits: Ein kleiner Computer ist dennoch ein Computer

    Gestern fand in Berlin eine gerichtliche Anhörung zu einem Fall statt, der zu einem bedeutenden Präzedenzfall für die Embedded-Industrie werden könnte (wir berichteten). In dem Rechtsstreit zwischen AVM und Cybits versucht AVM, die Position durchzusetzen, dass andere nicht das Recht haben, Freie Software auf von AVM gekauften Geräten, wie der weit verbreiteten Fritz!Box, zu verändern. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht der Linuxkernel, der unter der GNU GPL vertrieben wird. Diese Lizenz garantiert den Benutzern genau diese Freiheit. Die Free Software Foundation Europe (für dich ich arbeite) hat heute zusammen mit gpl-violations.org einen detaillierten Bericht über die Anhörung veröffentlicht.

    Nach Meinung der FSFE haben Anwender das Recht, selbst zu entscheiden, welche Software auf ihren Computern läuft. Wenn AVM oder irgendeine andere Firma sich nicht an die GNU General Public License halten möchte, dann sollten sie keine GPL-lizenzierte Software verwenden.

    „AVM will seine monopolistische Macht über diese Geräte behalten und weiter ausbauen, sogar nachdem sie bereits verkauft worden sind. Dies widerspricht nicht nur der GNU General Public License des Linuxkernels, sondern ist auch wettbewerbsfeindlich.” (Harald Welte, Mitarbeiter am Linuxkernel und Gründer des gpl-violations.org-Projekts)

    Das Gericht hat während der gestrigen Anhörung keine Entscheidung getroffen. Die Teilnehmer dürfen weitere schriftliche Ausführungen einreichen. Das Gericht kann dann entweder direkt entscheiden, oder in eine Beweisaufnahme eintreten. Die FSFE und gpl-violations.org werden den Fall weiter beobachten, um die Freiheit von Softwareanwendern zu verteidigen.

    netzpolitik.org

    edit:
    hat zufällig jemand das tool "Surf-Sitter DSL 1.0", das es zum Download ja nichtmehr gibt ?

  • Einfach danke sagen!

    • mandy28
    • 21. Juni 2011 um 23:14

    Bitte gern geschehn
    Wenn Du jetzt wie ich schon gesehn hab Deine Erfahrungen hier an den nächsten user weitergibst schliesst sich ja der Krei wieder. Und das ist ein Erfolg für alle


    weiterhin viel Spaß und Input auf Zebradem
    :bira:

    gruß
    mandy28

  • ViX Team VU+ DUO Image v2.2-11.06.2011 USB

    • mandy28
    • 19. Juni 2011 um 17:21
    Zitat von JohnyWonny;413396

    Kennt jemand das Image?


    Kommt von world-of-satellite.com

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