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Beiträge von mandy28

  • Der mögliche Weg ins Finale: So geht's für die DFB-Auswahl weiter

    • mandy28
    • 28. Juni 2014 um 14:07

    Die Hoffnung stirbt zuletzt :D

    Klar das die Jungs noch eine Schüppe nachlegen müssen , aber dafür ist Deutschland ja bekannt als Tuniermanschaft

    :Deutschland_Wappen:

  • Der mögliche Weg ins Finale: So geht's für die DFB-Auswahl weiter

    • mandy28
    • 28. Juni 2014 um 08:57

    Das [color="#FFFF00"]Achtelfinale[/color] kann kommen. Die deutsche Nationalmannschaft hat sich bei der WM 2014 als Gruppensieger für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Dort wartet am Montag, 30. Juni, [color="#FFFF00"]Algerien[/color], der Tabellenzweite der Gruppe H. Spielort ist Porto Alegre. Angepfiffen wird die Partie um 22 Uhr MESZ, das ZDF überträgt live.

    Im [color="#FFFF00"]Viertelfinale[/color] würde es die DFB-Auswahl am Freitag, 4. Juli (ab 18 Uhr MESZ), im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro mit dem Gewinner der Begegnung Frankreich gegen Nigeria zu tun bekommen. Im Halbfinale käme es am Dienstag, 8. Juli (ab 22 Uhr MESZ), in Belo Horizonte zu einem Duell mit einem Team aus Südamerika: Die möglichen Gegner heißen [color="#FFFF00"]Brasilien[/color], Chile, Kolumbien und Uruguay.

    Auf Argentinien und die [color="#FFFF00"]Niederlande[/color] kann die deutsche Mannschaft erst im [color="#FFFF00"]Endspiel[/color] treffen. Das Finale wird am Sonntag, 13. Juli, in Rio de Janeiro ausgetragen. Anpfiff ist um 21 Uhr MESZ.

    DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. - *Startseite

    hab mel meinen Tip markiert :D

  • Neue Verschlüsselung: Primacom wegen Hardwaretausch abgemahnt

    • mandy28
    • 24. Juni 2014 um 07:26

    23.06.2014, 14:15 Uhr

    Die Verbraucherzentrale Sachsen hat den Kabelnetzbetreiber Primacom abgemahnt. Dieser hatte seine Kunden nur unzureichend über einen Wechsel der HD-Verschlüsselung und den damit verbundenen Hardwaretausch informiert.

    Der Kabelnetzbetreiber Primacom hat sich eine Abmahnung der Verbraucherzentrale Sachsen eingehandelt. Hintergrund ist dabei der Umstieg auf ein neues Verschlüsselungssystem. So wechselte der Anbieter die Verschlüsselung seines HD-Angebots von NDS auf Conax. Angekündigt hatte die Primacom diesen Schritt im April. Dabei hatte der Kabelnetzbetreiber auch mitgeteilt, dass zahlreiche Kunden ein neues Endgerät benötigen würden, da ältere Geräte mit dem neuen Verschlüsselungssystem nicht kompatibel sind.

    Doch offensichtlich fühlten sich viele Kunden vom Unternehmen nicht ausreichend informiert. Sie erhielten zwar ein Schreiben, in dem die Umstellung der Verschlüsselung und der Hardwaretausch angekündigt wurden, sollten sich jedoch für Details telefonisch an den Kundenservice wenden. Entsprechend gingen zahlreiche Beschwerden bei der Verbraucherzentrale ein.

    Die Verbraucherschützer mahnten den Kabelnetzbetreiber daraufhin ab. "Wir sahen in den unzureichenden Informationen und dem Verweis auf den Telefonweg eine irreführende geschäftliche Handlung und haben den Anbieter daher wegen des Verstoßes gegen das Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb abgemahnt", erklärte Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen die Abmahnung. So hätte das Schreiben den Anschein hinterlassen, dass die Kunden ohne den entsprechenden Anruf beim Netzbetreiber überhaupt kein Fernsehen mehr empfangen können.

    Weiterhin sei für die Verbraucher unklar geblieben, ob derartige Änderungen im laufenden Vertrag überhaupt möglich seien. Durch die Abmahnung muss die Primacom ihre Kunden in Zukunft besser über eventuelle technische Änderungen an ihren Diensten informieren. Verbraucher, die noch Fragen zu den Umstellungen beim Kabelnetzbetreiber haben, können sich unter der Nummer 0341-6962929 montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden.

    Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN

  • Wrussi hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 24. Juni 2014 um 06:38


    [color="#FFFF00"]Lieber [color="#FFFFFF"]Wrussi [/color]wir wünschen dir zum Wiegenfeste
    [color="#0000FF"]alles Gute und nur das Beste[/color]
    [/color]


  • JohnyWonny hat heut Geburtstag

    • mandy28
    • 24. Juni 2014 um 06:36



    Alles Gute zum Geburtstag [color="#0000CD"]JohnyWonny[/color]

    [color="#00FFFF"]Möge auf Schritt und Tritt,[/color]
    [color="#00FFFF"]durch dick und dünn[/color]
    [color="#FFFF00"]über Stock und Stein[/color]
    [color="#DAA520"]das Glück dein ständiger Begleiter sein![/color]

  • Tag

    • mandy28
    • 23. Juni 2014 um 12:16

    Herzlich Willkommen und viel Spass auf ZebraDem

  • Alternative zu Plazamedia: Produziert Sky Sport bald selbst?

    • mandy28
    • 23. Juni 2014 um 12:15

    23.06.2014, 10:03 Uhr

    Constantin hat den Verkauf von Plazamedia an Sky Deutschland zwar abgeblasen, dennoch hält der Pay-TV-Konzern weiterhin an der Übernahme fest. Sollte der Deal allerdings endgültig scheitern, denkt Sky offenbar darüber nach, seine Sportprogramme künftig selbst zu produzieren.

    Der geplante Verkauf von Plazamedia bleibt weiterhin ein heißes Eisen zwischen der Constantin Medien AG und Sky Deutschland. Constantin hatte den Deal zwar Mitte Mai nach längeren Verhandlungen platzen lassen, doch für den vorgesehen Käufer aus Unterföhringen ist die Sache keineswegs vom Tisch. Bereits kurz nach der Absage durch Constantin hatte der Pay-TV-Anbieter erklärt, dass man weiterhin an der Übernahme festhalte - und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. "Ich hoffe, wir schaffen es noch, den Deal abzuschließen", erklärte Aufsichtsratschef James Murdoch am Montag im Interview mit dem "Handelsblatt".

    Sollte es allerdings nicht mehr dazu kommen, denkt man bei Sky Deutschland offenbar auch schon über einen Alternativ-Plan nach: Falls der Deal endgültig platzt, "müssen wir uns überlegen, wie wir künftig unsere Sportprogramme selbst produzieren", fuhr Murdoch fort. Den Worten des Aufsichtsratschef nach spielt man in Unterföhring also wohl auch mit dem Gedanken, im Fall des Falls die laufenden Verträge von Plazamendia abzuziehen und die Sache künftig selbst in die Hand zu nehmen.

    Für die Produktionsfirma von Constantin Medien wäre das sicherlich ein herber Schlag, immerhin dürfte Sky zu den Großkunden von Plazamendia gehören. So produziert das Unternehmen jährlich unter anderem mehr als 1000 Fußball-Spiele für Sky, darunter auch die Bundesliga. Hinzu kommen zahlreiche Studiosendungen wie "Sky90" oder auch "Samstag LIVE!". Doch auch für Sky würde ein solcher Schritt Risiken bergen. Immerhin müsste der Pay-TV-Anbieter erst einmal eine komplett eigenständige Produktions-Kette aus dem Boden stampfen, sollte man sich tatsächlich von einem externen Partner lossagen wollen. Kurzfristig gebe es hinsichtlich einer Entscheidung hier aber keinen Zeitdruck, fügte Murdoch hinzu.

    Zudem betonte er noch einmal, dass eine Übernahme für Sky mehr als sinnvoll sei, gerade auch weil Plazamedia die Bundesliga und damit einen der wichtigsten Inhalte für den Pay-TV-Anbieter produziert. Wenn es Sky gelingt, die Produktionsfirma in den eigenen Konzerne eingliedern, könnte das Unternehmen dadurch langfristig seine Ausgaben sicherlich um ein gutes Stück reduzieren.

    Constantin und Sky hatten den geplanten Verkauf von Plazamedia Anfang Dezember 2013 bekannt gegeben. Zu dem Deal gehörte neben der kompletten Übernahme der Produktionsfirma auch 25,1 Prozent der Anteile von Sport1. Nachdem sogar das Bundeskartellamt schon grünes Licht gegeben hatte, hat Constantin Mitte Mai allerdings einen Rückzieher gemacht und den Deal platzen lassen. Grund hierfür war der Vorbehalt, dass ein neuer mehrjähriger Produktionsrahmenvertrag zwischen Sport1 und der Plazamedia abgeschlossen werde. Doch über die Ausgestaltung eines solchen konnte man sich bis Dato nicht einigen.

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  • James Murdoch: "Sky-Gesellschaften wären gemeinsam stärker"

    • mandy28
    • 23. Juni 2014 um 12:11

    23.06.2014, 09:45 Uhr

    Geht es nach James Murdoch, Chief Operating Officer von 21st Century Fox und Aufsichtsratsvorsitzender von Sky Deutschland, so ist eine Verschmelzung der deutschen Sky-Gesellschaft mit den britischen und italienischen Ablegern keineswegs abwegig. Großen Zeitdruck würde man dabei allerdings nicht verspüren.

    Bereits seit Wochen spekulieren vor allem britische Medien über Pläne von 21st Century Fox, die drei Pay-TV-Gesellschaften BSkyB, Sky Deutschland und Sky Italia unter einem gemeinsamen Dach zu verschmelzen. Beonders hartnäckig halten sich dabei Gerüchte, wonach BSkyB die beiden anderen Veranstalter schlucken könnte. Im Interview mit dem "Handelsblatt" sprach nun James Murdoch, Chief Operating Officer (COO) bei 21st Century Fox und Aufsichtsratsvorsitzender von Sky Deutschland, über die Gerüchte und die Überlegungen des Medienkonzerns.


    "Wir diskutieren schon lange darüber, wie wir die intensive, aber doch recht lose Zusammenarbeit unserer drei Sender weiter ausbauen können", erklärt Murdoch in dem Interview. Größe werde in der Medienlandschaft immer wichtiger. Dies würde unter anderem die Übernahme von Time Warner Cable durch Comcast in den USA zeigen. Ein anderes Beispiel sei der Expansionskurs von Liberty Global in Europa. Bei 21st Century Fox habe man in der Vergangenheit vor allem auf nationale Märkte geschaut, was sich jedoch geändert hat. "Es ist kein Geheimnis, dass wir am Ende der Überzeugung sind, unsere drei Sender wären gemeinsam stärker", so der COO des TV-Imperiums.

    Über die mögliche Ausgestaltung eines paneuropäischen Sky-Konzerns zu spekulieren sei jedoch definitiv zu früh. Besondere Eile scheint man bei der Umsetzung derartiger Planungen aber ohnehin nicht zu verspüren. "Es ist viel zu früh, um über so etwas zu spekulieren. Aber irgendwann
    könnte das einmal sinnvoll sein", gibt sich Murdoch relativ bedeckt. Kein großes Geheimnis macht der Sohn von Konzernchef Rupert Murdoch jedoch um den Umstand, dass man bei 21st Century Fox längerfristig gern mehr als die derzeitigen 39 Prozent an BSkyB erwerben würde: "Es ist nicht unsere Idealvorstellung, an BSkyB langfristig nur eine größere Minderheitsbeteiligung zu halten, aber wir werden diese Entscheidungen nicht an Fristen knüpfen."

    Pläne für den Erwerb weiterer Anteile hatte es bereits in der Vergangenheit gegeben, als 21st Century Fox noch unter dem Namen News Corporation firmiert hatte. Aufgrund eines Skandals um eine britischen Boulevardzeitungen des Medienkonzerns hatte man seinerzeit jedoch aus Rücksicht auf das politische Klima von den Plänen Abstand genommen.

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  • Viacom: VIVA nur noch im Timesharing und MTV nur noch in HD

    • mandy28
    • 22. Juni 2014 um 12:24

    21.06.2014, 18:15 Uhr

    Viacom krempelt fast sein komplettes Senderportfolio in Deutschland um. So soll VIVA künftig zum Timesharing-Kanal werden und sich einen Sendeplatz mit Comedy Central teilen. Nickelodeon wird hingegen wieder rund um die Uhr senden. MTV wiederum soll es in Zukunft nur noch in HD geben.

    Grundlegende Änderungen stehen in den kommenden Monaten bei Viacom an. Der TV-Veranstalter, der unter anderem die Sender MTV, VIVA und Nickelodeon betreibt, krempelt sein Portfolio in Free- und Pay-TV grundlegend um. Über die Pläne und ihre Hintergründe sprach Magnus Kastner, Executive Vice President und Managing Director bei Viacom International Media Networks Northern Europe, im Interview mit dem Magazin "Werben & Verkaufen".

    Die deutlichste Veränderung soll es dabei für die beiden Sender Nickelodeon und VIVA geben. Ersterer teilt sich derzeit einen Sendeplatz mit dem Sender Comedy Central und sendet dort täglich von 5,45 bis 20.15 Uhr - also im Timesharing-Verfahren. Diese Position soll er jedoch mit VIVA tauschen. Somit wird Nickelodeon zum 24-Stunden-Sender aufgewertet, während VIVA künftig nur noch halbtags (6 bis 17 Uhr) im Timesharing senden soll. Tatsächlich kommt diese Entwicklung einer massiven Degradierung von VIVA gleich, während man mit Nickelodeon offenbar auf den Erfolg des neuen Disney Channel im Free-TV reagieren möchte.

    Das neue Abendprogramm, das Nickelodeon durch den Ausbau zum 24-Stunden-Sender erhalten wird, soll dabei aber eine ältere Zielgruppe ansprechen als das Tagesprogramm. "In den Abend gehen wir künftig anders als der Wettbewerb nicht mit Familienprogramm. Wir sprechen auch am Abend die Kids an. Dabei werden wir mit der Programmierung den Bettgehzeiten der Kinder und Jugendlichen folgen. Mit jeder Stunde werden wir also immer älter und sprechen immer mehr Teenager oder sogar Twens an", so Kastner gegenüber dem Magazin.

    Sogar eine Umbenennung der abendlichen Sendeschiene ist dabei denkbar. "Daher überlegen wir, ob wir diese abendliche Zeitschiene nicht auch neu benennen", erklärt der Viacom–Chef. Man wolle der Kernmarke Nickelodeon treu bleiben, denke jedoch über eine Submarke nach.

    MTV nur noch hochauflösend

    Eine Änderung soll es auch bei MTV geben. Der Kanal, der erst Anfang des Jahres auch hochauflösend über Satellit gestartet war, soll künftig nur noch in HD angeboten werden. Bislang ist der hochauflösende Ableger des Senders lediglich über die Entertain-Plattform der Deutschen Telekom und die Satellitenplattform von Sky zu empfangen. Die SD-Version ist hingegen auch bei verschiedenen Kabelnetzbetreibern über Pay-TV-Pakete erhältlich. Denkbar ist also, dass diese dann auch dort gegen den HD-Kanal ausgetaucht wird.

    Spekuliert wurde seitens "Werben & Verkaufen" in diesem Zusammenhang über einen Wechsel des Senders von Sky zu HD Plus. Kastner wollte auf die Spekulationen jedoch in dem Gespräch nicht eingehen. Anders als in anderen Medienberichten zu lesen wäre dies ohnehin kein Wechsel "vom Pay-TV-Sender zum HD-Only-Sender", da MTV ohne einen frei-empfangbaren SD-Ableger auch über die HD-Plus-Plattform faktisch ein Pay-TV-Angebot bleiben würde. Doch ein solcher Wechsel wäre ohnehin zweifelhaft. Immerhin ist MTV HD erst zu Beginn des Jahres bei Sky gestartet und der geschlossene Verbreitungsvertrag dürfte höchstwahrscheinlich hier eine Laufzeit haben, die über ein paar Monate hinausgeht. Zudem würde eine HD-Only-Strategie quasi perfekt zur derzeitigen Senderstrategie des Pay-TV-Anbieters passen, der bestrebt ist zumindest über Satellit sein komplettes Portfolio auf HD umzustellen.


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  • Mehr Sicherheit: AVM bietet automatische Updates für Fritz!Boxen

    • mandy28
    • 20. Juni 2014 um 08:04

    19.06.2014, 10:32 Uhr

    Um Sicherheitslücken schneller schließen zu können bietet AVM mit einer neuen Firmware eine automatische Update-Funktion für die Fritz!Box 7490 an. Verfügbar ist das neue Fritz!OS bislang nur als Laborversion. Der offizielle Launch ist im Laufe des Sommers geplant.

    Nachdem Anfang des Jahres gravierende Sicherheitslücken in einigen Internetroutern der Marke Fritz!Box aufgetreten waren, hat der Hersteller AVM nun reagiert. Damit potentielle Einfalltore für Hacker in Zukunft schneller geschlossen werden können, will das Berliner Unternehmen in Zukunft eine Funktion für automatische Updates anbieten. Aktuell ist bereits eine Vorab-Version der neuen Firmware im Umlauf, die in periodischen Zeitintervallen automatisch nach Updates sucht und diese installiert.


    Das erste Gerät, das die automatische Update-Funktion erhalten soll, ist die Fritz!Box 7490. Die entsprechende Firmware können Nutzer bereits in einer Vorab-Version herunterladen, um das neue Feature auszuprobieren. Danach haben sie die Möglichkeit, die Funktion für die Auto-Updates selbst zu konfigurieren. Unter System/Update/Auto-Update lässt sich einstellen, ob die Box von allein nach den Updates suchen und diese "zu einem geeigneten Zeitpunkt" installieren soll oder ob der Nutzer lediglich eine E-Mail-Benachrichtigung erhält.

    Offiziell soll das neue Fritz!OS für die 7490 im Laufe des Sommers verfügbar werden. Ob eine entsprechende Update-Funktion in Zukunft auch für andere Modelle des Herstellers angedacht ist, wurde bislang nicht bekannt gegeben. Bei Amazon ist das aktuelle Spitzenmodell Fritz!Box 7490

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  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 20. Juni 2014 um 08:02

    19.06.2014

    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390_Labor.84.06.10-28194.image

    Code
    Die neuesten Funktionen
    
    
    Diese Laborversion kommt frisch aus der Entwicklung. Sie enthält die neusten Funktionen und Verbesserungen aus den verschiedenen Technologiebereichen der FRITZ!Box, insbesondere zur Sicherheit, aber auch für Internet, Smart Home, NAS und andere Bereiche.
    Leistungsmerkmale auf einen Blick
    Internet
    
    
        NEU - Anzeige auf der DSL-Übersichtsseite, wie lange bei einer DSL-Störung schon kein Signal mehr empfangen wurde
        NEU - Import- und Export-Möglichkeit für das SSL-Zertifikat, das die FRITZ!Box verwendet (Internet/Freigaben/FRITZ!Box-Dienste)
        NEU - Umgehung der Kindersicherung über den Gastzugang verhindern
        NEU - Zusätzliche Unterstützung der Diffie Hellmann Gruppen 5, 14 und 15 für VPN Verbindungen
        NEU - Bei der MyFRITZ!-Aktivierung wählt FRITZ!OS für den https-Dienst eine zufällige TCP-Portnummer aus
    
    
    Telefonie
    
    
        NEU - Call by Call über Wahlregeln für IP-basierte Rufnummern der Telekom unterstützt
    
    
    Sicherheit
    
    
        NEU - Sicherheitsseite jetzt um Stick & Surf erweitert
        NEU - Unterstützung bei der Wahl eines sicheren Kennworts im Bereich WLAN, Sicherung und FRITZ!Box-Benutzer
        NEU - Sicherheitsübersicht zeigt sicherheitsrelevante Informationen zur FRITZ!Box auf einen Blick
        NEU - Unterstützung von TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung der FRITZ!Box
        NEU - Unterstützung neuer Mailsysteme (STARTTLS) beim Push-Mail-Versand
        NEU - Benachrichtigung für neues FRITZ!OS per Push-Mail
        NEU - Anzeige der letzten Anmeldungen an der FRITZ!Box-Oberfläche
    
    
    WLAN
    
    
        NEU - WLAN-Autokanal kann über die Bedienoberfläche aktualisiert werden
        NEU - Ersteinrichtung um WLAN-Information erweitert (Anzeige SSID, Schlüssel, Option zur Änderung)
        NEU - WPS für den WLAN-Gastzugang / privater Hotspot in der Bedienoberfläche fritz.box auslösen
    
    
    Smart Home
    
    
        NEU - Countdown-Option
    Alles anzeigen
  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 20. Juni 2014 um 08:01

    19.06.2014

    FRITZ.Box_7490_Labor.113.06.10-28194.image

    Code
    Die neuesten Funktionen
    
    
    Diese Laborversion kommt frisch aus der Entwicklung. Sie enthält die neusten Funktionen und Verbesserungen aus den verschiedenen Technologiebereichen der FRITZ!Box, insbesondere zur Sicherheit, aber auch für Internet, Smart Home, NAS und andere Bereiche.
    Leistungsmerkmale auf einen Blick
    DSL
    
    
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    Internet
    
    
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  • Mobiler Videokonsum wächst rasant: iOS hängt Android ab

    • mandy28
    • 20. Juni 2014 um 07:57

    19.06.2014, 00:09 Uhr

    Der weltweite Videokonsum über mobile Endgeräte steigt weiter rasant. Im ersten Quartal 2014 wurden laut einer aktuellen Studie bereits 21 Prozent aller abgerufenen Online-Videos mobil geschaut. Geräte mit iOS-Betriebssystem sind dabei nach wie vor die beliebteste Plattform.

    Der Videokonsum über mobile Endgeräte wächst rasant -zumindest wenn man den Zahlen des Global Video Index für das erste Quartal 2014 glaubt, der am Mittwoch von Ooyala veröffentlicht wurde. Demnach wurden in den ersten drei Monaten des aktuellen Jahres insgesamt 21 Prozent aller über das Internet abgerufenen Videoinhalte über mobile Geräte angeschaut. Dies markiert einen gewaltigen Anstieg von 133 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wo der Wert lediglich bei neun Prozent gelegen hatte. 2012 waren es sogar nur 3,4 Prozent gewesen.

    An der Spitze liegt dabei jedoch überaschenderweise nicht Nordamerika. Vielmehr soll der prozentuale Anteil der auf mobilen Endgeräten genutzten Videos in Europa und Lateinamerika am höchsten sein. In 81 Prozent der Fälle handelt es sich bei den unterwegs abgerufenen Videos um kurze Clips mit einer Laufzeit von unter zehn Minuten.

    Überraschend ist die Verteilung des mobilen Videokonsums auf die unterschiedlichen Endgeräte. Obwohl Smartphones und Tablets mit dem Android-Betriebssystem von Google zunehmend den Markt dominieren, werden die meisten Videos noch immer über iOS-Geräte abgerufen. Im asiatisch-pazifischen Raum wurden im erste Quartal beispielsweise 82 Prozent aller mobil geschauten Videos über Apple-Devices abgerufen. In Nordamerika lag der Anteil bei 60 Prozent, in Europa immerhin noch bei 55 Prozent. In Lateinamerika lag Android immerhin mit 53 Prozent vor iOS.

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  • Warum die Set-Top-Box noch längst nicht tot ist

    • mandy28
    • 20. Juni 2014 um 07:48

    19.06.2014, 12:34 Uhr

    Fernsehgeräte werden immer komplexer: Neben der reinen Bildwiedergabe bieten diese mittlerweile auch integrierte Empfangstuner, Mediaplayer und Smart-TV-Portale. Die vorgelagerte Set-Top-Box müsste dadurch eigentlich überflüssig werden. Tatsächlich erlebt sie aber in neuer Form ein Revival.

    Was müssen Fernsehgeräte heute leisten? Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht beantworten, denn sie hängt sicherlich massiv vom persönlichen Standpunkt jedes Zuschauers ab. Noch vor einigen Jahren wäre die Antwort jedoch vermutlich relativ eindeutig ausgefallen: Ein Fernseher muss ein gutes Bild liefern. Während sich daran wohl grundsätzlich nichts geändert hat, ist die Funktionsvielfalt der Geräte mit der Zeit deutlich angestiegen. Und so bieten moderne Fernsehgeräte ab einer bestimmten Preisklasse heute neben Bild und Ton auch nahezu alle Funktionen, die früher in ein separates Gerät ausgelagert waren: die sogenannte Set-Top-Box.

    Die Zusatzfunktionen reichen dabei von einer Ausstattung mit Empfangstunern für alle TV-Übertragungswege über CI-Plus-Interfaces für Pay-TV-Empfang bis hin zu Mediaplayern und Smart-TV-Portalen für das Abrufen von Internet-Angeboten. Auch eine Videorecorder-Funktion ist bei vielen Geräten bereits integriert. Ob der Käufer all diese Funktionen wirklich braucht oder eigentlich nur auf der Suche nach dem bestmöglichen Bild ist, spielt bereits ab der preislichen Mittelklasse keine Rolle mehr. Sie sind einfach an Bord und müssen demzufolge auch mit bezahlt werden.

    Eine Entwicklung mit Tücken

    Was dabei im Prinzip gut gedacht ist - auf diese Weise spart der Zuschauer schließlich die externe Set-Top-Box - hat jedoch auch einen entscheidenden Nachteil. Denn der Fernseher selbst mutiert durch die multimedialen Zusatzfunktionen immer mehr zum Mediencomputer und die Software gewinnt im Vergleich zur Hardware zunehmend an Bedeutung. Das Problem dabei: Die Software entwickelt sich deutlich schneller weiter, als die Hardware. Während ein sehr ordentliches TV-Display mit guter Bildverarbeitungstechnologie auch nach mehreren Jahren noch ein sehr gutes Bild liefert, kann die Software dann bereits völlig veraltet sein.

    Tatsächlich gibt es Hersteller, die insbesondere ihre Smart-TV-Portale regelmäßig komplett überarbeiten und beinahe jährlich eine neue Lösung anbieten. Dies hat zur Folge, dass neue Smart-TV-Apps, die für aktuelle Geräte erscheinen, mit den Modellen der Vorjahre oft gar nicht mehr kompatibel sind. Das Investieren in ein zukunftssicheres Gerät wird für den Käufer so oft zum Glücksspiel.

    Deutlich wird dies aktuell auch beim Trend-Thema Ultra HD. Erste TV-Geräte, deren Displays den neuen Auflösungsstandard unterstützten, kamen bereits 2012 auf den Markt. Für den Empfang von Videomaterial in Ultra-HD-Auflösung waren sie jedoch nur in Ansätzen geeignet. So fehlten beispielsweise Decoder zum Verarbeiten der entsprechenden Videosignale ebenso wie Schnittstellen, über welche die hochauflösenden TV-Bilder von externen Geräten zugespielt werden können.

    Dies lag auch daran, dass all diese Dinge zum Zeitpunkt der Markteinführung noch gar nicht standardisiert waren. Erst Schritt für Schritt werden von Satelliten- und Netzbetreibern sowie Broadcastern die Eckpfeiler dafür gesetzt, wie und mit Hilfe welcher technologischer Standards zukünftige TV-Übertragungen in Ultra-HD-Auflösung realisiert werden sollen.

    Auch TV-Hersteller denken um

    Mittlerweile haben auch die TV-Hersteller erkannt, dass die Kunden, wenn sie ein hochpreisiges TV-Gerät erwerben, auch eine gewisse Zukunftssicherheit für das Gesamtpaket erwarten. So bietet beispielsweise Samsung für seine Top-Modelle ein sogenanntes Evolution Kit an. Diese kleine Box lässt sich an die dafür vorgesehenen TV-Geräte anschließen und bringt diese in Punkto Hard- und Software auf den aktuellsten Stand, sodass auch Funktionen genutzt werden können, die der Fernseher zum Zeitpunkt seines Marktstarts noch gar nicht unterstützt hat. Im Prinzip geht Samsung damit einen Schritt zurück und setzt wieder auf das Prinzip Set-Top-Box.

    Generell stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, mit dem Fernseher die eierlegende Wollmilchsau anbieten zu wollen, wenn dies gar nicht möglich scheint - und ob es für den Kunden empfehlenswert ist, nach dieser zu suchen. Viele Set-Top-Boxen geben sich tatsächlich nach wie vor deutlich flexibler was die Erweiterbarkeit mit neuen Smart-TV-Funktionen anbelangt, als die meisten Fernseher, welche die Bezeichnung Smart TV mit sich tragen.
    Set-Top-Boxen wandeln sich

    Die Set-Top-Box muss dabei nicht einmal mehr eine klassische Box sein. Günstige HDMI-Sticks wie Google Chromecast bieten bereits einen Einstieg in eine Smart-TV-Welt, die unabhängig von jener ist, die der Hersteller des Fernsehgerätes implementiert hat. Wer etwas mehr möchte, sieht sich einem zunehmend wachsenden Angebot an Digitalreceivern mit erweiterbaren Linux-Betriebssystemen gegenüber. Doch auch dies sind nur zwei ausgewählte Beispiele. Apple TV und Amazons Fire TV wären weitere. Die Entwicklungen auf dem Hardware-Markt zeigen hier deutlich, dass eine entsprechende Nachfrage beim Kunden existiert, obwohl die TV-Geräte selbst zunehmend an Ausstattung gewinnen.

    Und auch der Empfang zukünftiger TV-Sender in Ultra-HD-Auflösung wird mit den integrierten Tunern, die derzeit in den angebotenen 4K-TVs verbaut werden, nicht empfangbar sein. Hier fehlen die entsprechenden Decoder für neue Übertragungsstandards. Um eine Set-Top-Box, die die entsprechenden Standards unterstützt, wird der Nutzer also auch hier zu gegebener Zeit nicht herumkommen.

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  • bouler hat heute Geburtstag

    • mandy28
    • 18. Juni 2014 um 16:40

    Herzlichen Glückwunsch bouler

  • Talkeasy: Neue IPTV-Plattform startet in ganz Deutschland

    • mandy28
    • 18. Juni 2014 um 06:00

    17.06.2014, 12:00 Uhr

    Mit Talkeasy startet in Deutschland ein neuer IPTV-Anbieter. Dieser verbreitet sein TV-Angebot ähnlich wie Zattoo netzunabhängig, setzt jedoch an Stelle von Mobile-TV auf den klassischen stationären Empfang und bietet eine eigene Set-Top-Box.

    Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Talkeasy startet in Deutschland und erweitert den hiesigen Markt um eine neue IPTV-Plattform. Das besondere daran: Das TV-Angebot von Talkeasy kann ähnlich wie Zattoo oder Magine unabhängig vom Netzanbieter gebucht werden und soll mit jedem DSL-Anschluss nutzbar sein. Anders als die Konkurrenz scheint man das Augenmerk dabei jedoch nicht auf die mobile TV-Nutzung zu legen, sondern bietet eine eigene Set-Top-Box an

    Geboten werden zum Start laut dem Unternehmen mehr als 70 TV-Sender im Grundpaket. Das soll in den ersten sechs Monaten kostenlos sein und danach 14,95 Euro monatlich kosten. Weiterhin werden 16 internationale Senderpakete, darunter türkische und osteuropäische Sprachpakete, angeboten, die zum Grundpaket hinzugebucht werden können. Jedes Paket kosten dabei 7,99 Euro. HD-Kanäle sucht man im Portfolio der Schweizer bislang allerdings vergeblich.

    Voraussetzung für den Empfang ist ein DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von mindestens 5000 Kbit/s. Für den Empfang bietet Talkeasy wahlweise eine Dune-HD-Set-Top-Box oder einen HDMI-Stick an. Die Box kann über Ethernet oder WLAN angeschlossen werden und verfügt auch über einen Webbrowser. Zudem wird, anders als beispielsweise beim Entertain-Mediaplayer der Deutschen Telekom, der HbbTV-Standard unterstützt.

    Die Empfangshardware können Kunden wahlweise für monatlich 9,95 Euro mieten (nach 18 Monaten geht das Gerät dann automatisch in den Besitz des Kunden über) oder direkt kaufen für 129 Euro. Da die Empfangsbox bei Talkeasy nicht netzgebunden ist, kann diese auch von einem Haushalt zum anderen mitgenommen werden.

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  • Pay-TV und der Einfluss auf die Entwicklung von Set-Top-Boxen

    • mandy28
    • 17. Juni 2014 um 22:04

    16.06.2014, 12:20 Uhr


    Pay-TV-Anbieter haben als Großabnehmer einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Entwicklung von Digitalreceivern und anderen Set-Top-Boxen. Doch die Anforderungen, welche an die Hardware gestellt werden, sind mitunter andere als auf dem Markt für freie Empfangsgeräte.

    Wenn es um das Geschäft mit Digitalreceivern und anderen Set-Top-Boxen geht, so nehmen die verschiedenen Pay-TV-Anbieter eine besondere Rolle ein. Schließlich bieten sie ihren Kunden in den meisten Fällen auf Wunsch eine eigene Set-Top-Box an, die standardisiert und auf das eigene Angebot zugeschnitten ist. Auch wenn längst nicht alle Pay-TV-Kunden die vom Anbieter vorgesehenen Receiver nutzen, gehören sie damit definitiv zu den Großabnehmern der Hersteller und haben somit auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, wie sich die Hardware entwickelt.

    Eine Analyse über den Einfluss der Bezahlsender auf die Entwicklung der Set-Top-Boxen hat nun der Marktforscher ABI Research veröffentlicht. Diese bezieht sich auf den US-amerikanischen Markt und betrachtet daher vor allem Anbieter wie Comcast, Time Warner, AT&T oder auch Liberty Global. Wie hierzulande bauen diese Unternehmen neben der Versorgung ihrer Stammkunden auch auf die Gewinnung neuer Kundensegmente mit Hilfe neuer Geschäftsmodelle. Im gleichen Maße wie sich die Geschäftsmodelle diversifizieren, muss dabei natürlich auch die Hardware vielseitiger werden.

    Die eierlegende Wollmilchsau unter den Set-Top-Boxen, die zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten vereint und am besten auch mehrere Empfangswege ermöglicht, wird deshalb laut Sam Rosen, Practive Director bei ABI Research, auch für Pay-TV-Anbieter zunehmend attraktiv. Ein auch in Deutschland bekanntes Beispiel ist dafür die Horizon-Box von Unitymedia Kabel BW, welche die verschiedenen Dienste des Anbieters vereinen soll.

    Der Einfluss der Pay-TV-Anbieter auf die Entwicklung der Empfangshardware ist dabei auch hierzulande nicht zu unterschätzen, gehören sie doch zu den wichtigsten Geschäftspartnern und Abnehmern für die Hersteller. Technische Trends setzen die proprietären Geräte jedoch nur selten. Während diese speziell auf die Services des jeweiligen Anbieters angepasst werden, dauert es oftmals länger, bevor für die Nutzer auch andere Neurungen verfügbar gemacht werden. So wird etwa das in freien Empfangsgeräten längst etablierte HbbTV-Protokoll aktuell von den offiziellen Empfangsboxen von Sky Deutschland, Kabel Deutschland oder Unitymedia Kabel BW nicht unterstützt.

    Wichtiger, als immer die neuesten technischen Trends abzubilden, scheint es für die Anbieter zu sein, Geräte anzubieten, die vor allem in Bezug auf das eigene Angebot längerfristig Up-to-Date und zuverlässig sind. Schließlich schließen die Kunden häufig Verträge ab, die über mehrere Jahre laufen und wollen über diesen Zeitraum eine gewisse Sicherheit dahingehend genießen, dass ihre Hardware die gebuchten und kommenden Dienste auch problemlos darstellen kann. Auch ist es für den Anbieter wichtig, möglichst jedem Kunden die volle Palette an Diensten in gleicher Qualität anbieten zu können. Updates werden deshalb bevorzugt so durchgeführt, dass davon möglichst viele Kunden profitieren können und auch neue Geschäftsmodelle müssen im Idealfall von Beginn an an eine möglichst breite Kundenschicht addressierbar sein.

    Der TV-Kunde muss letztlich selbst entscheiden, welches Modell für ihn am besten ist. Wer besonderen Wert auf das Angebot eines ganz bestimmten Betreibers legt, der findet in proprietärer Hardware möglicherweise eine bequeme und langfristig sichere Lösung. Wer mehr Wert auf eine sehr breite Palette von Angeboten und mehr Individualität legt, wird vermutlich mir einem freien Empfangsgerät glücklicher.


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  • BSkyB treibt offenbar Pläne zur Sky-Übernahme voran

    • mandy28
    • 17. Juni 2014 um 22:01

    16.06.2014, 13:12 Uhr

    Es könnte tatsächlich ernst werden mit einer Übernahme von Sky Deutschland und Sky Italia durch BSkyB. Laut britischen Medienberichten soll der Pay-TV-Riese aus Großbritannien bereits erste Banken mit der Organisation einer Fusion beauftragt haben.

    Die Pläne für eine Übernahme von Sky Deutschland und Sky Italia durch BSkyB sind offenbar noch nicht vom Tisch. Vielmehr beflügelt eine aktuelle Entwicklung aus Großbritannien die Gerüchte über die Bildung eines pan-europäischen Pay-TV-Konzerns erneut. Wie die Zeitung "Sunday Times" am Wochenende berichtete, hat BSkyB mittlerweile die Finanzhäuser Morgan Stanley und Barcleys beauftragt, entsprechende Übernahmen zu organisieren.

    Bestätigt hatte BSkyB bislang lediglich, sich in Gesprächen mit 21st Century Fox bezüglich einer Übernahme der Anteile von Sky Deutschland und Sky Italia zu befinden. Der Ruper-Murdoch-Medienkonzern ist an allen drei europäische Sky-Ablegern beteiligt und hält 39 Prozent der Anteile von BSkyB, 57 Prozent von Sky Deutschland und 100 Prozent von Sky Italia. Laut "Sunday Times" könne das Unternehmen die Anteile der deutschen und der italienischen Sky-Tochter für bis zu 8,5 Milliarden Euro an seine eigene Tochter BSkyB verkaufen. Die 57 Prozent Anteile an Sky Deutschland sollen demnach 3,5 Milliarden Euro wert sein. Für Sky Italia wird der Wert zwischen 3,0 und 5,0 Milliarden Euro geschätzt.

    BSkyB würde mit einer Übernahmen von Sky Deutschland und Sky Italia zum pan-europäischen Pay-TV-Anbieter aufsteigen und rund 20 Millionen TV-Haushalte versorgen. Der Konzern könnte sich mit diesem Schritt vor allem gegen international tätige Konkurrenten wie Netflix oder Amazon in Stellung bringen und bestimmte TV-Rechte auf einer internationalen Basis einkaufen.

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  • Sky Go mit größerem Angebot und neuem Look

    • mandy28
    • 17. Juni 2014 um 21:58

    17.06.2014, 16:11 Uhr

    Nachdem Sky Mitte April angekündigt hat, Sky Go eine optische Frischzellenkur verpassen zu wollen, hat der Pay-TV-Anbieter nun Nägel mit Köpfen gemacht. Der mobile Abrufdienst kommt ab sofort mit einem umfassend erneuerten Design daher - und einem größeren Angebot.

    Bereits seit längerer Zeit ist klar, dass bei Sky Go in diesem Jahr einiges passieren wird. Immer wieder wies der deutsche Pay-TV-Anbieter darauf hin, dass gleich mehrere Neuerungen auf dem Programm stehen, darunter zusätzliche Funktionen und ein überarbeitetes Design. In diesem Punkt hat Sky nun Nägel mit Köpfen gemacht und seinen mobilen Abrufdienst einer optischen Frischekur unterzogen. Vom Ergebnis können sich Nutzer selbst überzeugen, denn Sky Go präsentiert sich ab sofort in seinem neuen Look.

    Besonderen Wert hat Sky dabei auf Übersichtlichkeit gelegt. Dank einer klareren Struktur sollen Nutzer des mobilen Abrufdienstes die von ihnen gesuchten Inhalte möglichst auf den ersten Blick finden und damit auch deutlich schneller abrufen können, als dies bisher der Fall war. Orientiert hat sich der Konzern dabei am Design am konzerneigenen VoD-Angebot Snap.

    Von dieser Neuerung profitiert vor allem auch der Sport-Sektor des Angebots. So wurde unter anderem eine Timeline integriert, die Interessenten jederzeit über aktuelle sowie anstehende Sport-Ereignisse informiert. Bei Bedarf können Nutzer direkt auf diese sowie den Livestream von Sky Sport News HD zugreifen. Übersichtlicher präsentieren sich zudem auch die aktuellen Infos vom 24-Stunden-Sportnachrichtensender, die in Form von Videos, Live-Tickern, Tweets oder auch Statistiken via Sky Go bereit gestellt werden.

    Auch bei den jüngsten Nutzern hat sich etwas getan. So können Kinder im Kids-Bereich künftig selbst entscheiden, welches Hintergrundbild sie bei Sky Go angezeigt bekommen möchten. Bewährte Funktionen wie der Sky Guide, der nun auf der Startseite über aktuelle Inhalte informiert, oder auch Mobile Record und der Kids-Lock bleiben erhalten.

    Neben der optischen Rundumerneuerung hat Sky auch im Bereich der verfügbaren Inhalte weiter aufgerüstet. So ist fortan Snap by Sky mit einer eigenen Kategorie bei Sky Go vertreten, über die Kunden direkt auf das Portfolio des Dienstes zugreifen können. Zusätzlichen Content liefern die Partnersender von des Pay-TV-Anbieters. Neben dem bisherigen Angebot stehen ab sofort auch Formate von History, The Biography Channel, Discovery, Spiegel Geschichte, National Geographic, NatGeo Wild, Motorvision TV, Animx, TNT Serie, TNT Film, Universal Channel, RTL Crime, 13th Street oder auch SyFy online bereit.

    Neben dem Redesign hat Sky für dieses Jahr noch ein weiteres großes Novum in Aussicht gestellt, auf das viele Nutzer schon länger warten. Denn nachdem es Sky Go bisher nur für iOS-Geräte gab, soll nun endlich auch die Android-App für den Abrufdienst erscheinen. Wann genau dies geschehen könnte, ist bisher noch nicht bekannt. Hinsichtlich dieser Frage machte Sky bisher keine Angaben, die Unterföhringer sind aber zuversichtlich, dass es noch 2014 soweit sein werde.

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  • HI

    • mandy28
    • 17. Juni 2014 um 19:12

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