Beiträge von uludag16
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ich wünsche auch allen schöne Ostertage.
Und schoene Grusse aus Paris wunscht euch uludag16 -
Antene für Astra geeignet aber Hotbird Türksat wird wohl schwiereg alle Sender zu empfangen eher eine Notlösung.
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Hi
Bin jeden Tag hier um ja nichts zu verpassen was PW betrifft damit man am laufenden ist.
Wirklich Tolles Board.
Ein Dankeschön an die Mods und Admins weiter so jungs. -
BMW-Fahrer erhalten vollen Internetzugang
aus den Bereichen Breitband, CeBIT, Mobilfunk
Der Automobilhersteller BMW bietet mit ConnectedDrive ein Paket mit verschiedenen Technik-Services an. Hierzu zählt zum Beispiel ein Ortungssystem für das Fahrzeug im Falle eines Diebstahls. Außerdem kann der Nutzer unterwegs E-Mails abrufen oder Nachrichten und Aktienkurse abfragen. Ohne Einschränkung im Internet surfen war mit ConnectedDrive bislang nicht möglich. Dies soll sich jedoch bald ändern.
Anzeige
Maus ist schon an BordAuf der CeBIT hat BMW gezeigt, wie der Fahrer künftig über das Fahrzeugdisplay in der Armaturentafel unterwegs auf das World Wide Web zugreifen kann. Eine Computermaus muss man allerdings nicht mit ins Auto nehmen. Die URLs lassen sich entweder über eine Favoritenliste oder mit dem Bediensystem iDrive aufrufen, das auch die übrigen Funktionen wie Entertainment, Navigation und Klimatisierung steuert. Während der Internetnutzung soll der iDrive-Controller die Funktion der Maus übernehmen und bei einem Druck zum Beispiel einen Klick ausführen, Scrollen ist ebenfalls möglich. Wem die Anzeige zu klein ist, der kann Ausschnitte der aufgerufenen Website um das 1,5- oder 2-fache vergrößern. Die Datenübertragung wird per EDGE abgewickelt. Für die zügige Darstellung von Internetseiten mit hohem Datenvolumen soll ein spezieller BMW Server sorgen.
"Standleitung"
Der Wermutstropfen für den Beifahrer: Sobald das Auto schneller als fünf Kilometer pro Stunde fährt, wird die Anzeige von Websites blockiert. Besser könnten es da diejenigen Nutzer treffen, die sich für einen BMW mit DVD-System interessieren. Hier sei eine Ergänzung um die Internet-Funktion denkbar, bei der das Surfen auch während der Fahrt möglich ist.

Bald können BMW-Fahrer im Auto surfen. Bild: BMW
Bei der gezeigten Technik handele es sich um einen seriennahen Prototypen. Den Internet-Zugang für das Auto plant BMW als Angebot von ConnectedDrive im Laufe des Jahres als Sonderausstattung ab Werk in Serienmodellen von BMW anzubieten. Eine unbegrenzte Datenflatrate soll bereits enthalten sein. Auch Funkwerk Dabendorf beschäftigt sich auf der CeBIT mit dem Online-Zugang im Auto. Das Brandenburger Unternehmen zeigt einen Router mit Außenantenne, mit dem eine schlechte Übertragungsqualität und Verbindungsabbrüche der Vergangenheit angehören sollen.
Qelle:Onlinekosten -
Ich arbeite in einer Sanitär Firma(Weltweit tätig Geberit) in der Produktion wir bauen Spülkästen
ob wohl ich nichts gelernt habe.
Bin ich sehr zufrieden habe arbeit kann meine Familie vesorgen und das leben geniesen. -
Weg für höhere GEZ-Gebühr ist frei
Die Bundesländer wollen sich der geplanten Erhöhung der Rundfunkgebühren nicht mehr in den Weg stellen. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte nach der Konferenz der 16 Länderregierungschefs in Berlin, die Länder hätten die geplante Erhöhung von derzeit 17,03 auf 17,98 Euro zwar gerne auf ihre Sozialverträglichkeit hin überprüft. Das Bundesverfassungsgericht habe mit seinem Urteil vom vergangenen Jahr aber deutlich gemacht, dass die Länder dafür keinen Ermessensspielraum hätten, sagte Koch als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz.
GEZ-Gebühr steigt wohl ab 2009Nach dem Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) sollen die Rundfunkgebühren zum 1. Januar 2009 von derzeit 17,03 auf 17,98 Euro steigen. Das Bundesverfassungsgericht hatte im September 2007 entschieden, dass die Länder keinen unmittelbaren Einfluss auf die Gebührengestaltung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausüben dürften.
Der jetzigen Erhöhung müssen zwar noch die Landesparlamente zustimmen. Koch und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) machten aber deutlich, dass sie nach dem Verfassungsgerichtsurteil auch hier keinen Widerstand erwarten.
Qelle:onlinekosten
:thankyouhm7::thankyouhm7::thankyouhm7: -
Zitat von andybna;193374
bei jedem keywechsel fallen doch anscheinend auch originale karten aus , diese kunden rufen dann an und wollen support etc. dadurch entstehen auf jedenfall kosten. ob der wechsel aus technischer sicht oder aus anderen gründen kosten verursacht weiß ich nicht... aber die jedesmal entstehenden supportkosten muss man auf jedenfall rechnen
Die haben auch eingesehen das KW kein sinn hat .Das System ist gehackt und solangae Buli läüft werde die Höchstwahrscheinlich auch nicht viel machen. -
[color="Red"]Etwas zum nachdenken.
Jeder sollte wissen wie guts im geht !!!!!!!!!![/color]:openflower3::openflower3:
:kiss3::kiss3: -
Zitat von Frostbiter;192990
Ist aber nichts Neues!!!!
[color="Red"]so alt kanns aber auch nicht sein habe es heute aus Df zittiert.
Und in diesen sammelthread ist diese meldung nicht erfasst und damit für mich eine Neue meldung
lol[/color]:openflower3::openflower3::openflower3:
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[color="Red"]Der Krimi geht weiter Jungs !!!!!!!!!!!!!![/color]
NDS soll kanadischen Pirateriering versorgt haben
[fr] London - Der Verschlüsselungsanbieter NDS muss sich schwerer Vorwürfe erwehren: Der US-Pay-TV-Anbieter Echostar und sein Codierer Nagrastar werfen der Murdoch-Tochter vor, einen Piraterie-Ring aufgebaut und unterstützt zu haben.
Laut Anklageschreiben, welches DIGITAL FERNSEHEN vorliegt, soll NDS mithilfe von Hackern an die wichtigen ROM- und EEPROM-Codes der Nagrastar-Smartcards gelangt sein, die das Dish-Network von Echostar schützen. Dafür habe man den Hackern eigens ein Hochtechnologielabor in Hajfa (Israel) aufgebaut, wie es weltweit nur sechs Stück geben soll.
Nachdem NDS-Hacker, so das Klageschreiben weiter, den Echostar-Smartcards mithilfe von Säurebädern, Elektronenmikroskop, Laser- und Ionestrahlbehandlung die Geheimnisse entlockt hatten, habe man gezielt den Kontakt zu kanadischen Piraten aufgenommen. Auf offene Ohren sei man schließlich bei Al M. gestoßen, der seit 1998 gezielt Piraten als Verkäufer rekrutiert hat.
Bezeugt wird die Zusammenarbeit zwischen M. und NDS von einem zweiten kanadischen Piraten. In einer eidesstattlichen Erklärung, die DF ebenfalls vorliegt, bestätigt Reg S., dass M. ihm mehrfach angeboten habe, als Komplize beim Verkauf der gehackten Echostar-Smartcards mitzumachen. Während eines Telefonats vom April 1999 versuchte M. seinen langjährigen Bekannten S. erneut zum Komplizen zu machen. Dabei soll M. erklärt haben, dass NDS hinter dem Smartcard-Hack stehe und auch den Smartcardhandel schützen und kontrollieren will. In diesem Zusammenhang bestätigte M. den Hacker Chris T. als Verbindungsmann zu NDS.
Auf Nachfrage von DF wollte der NDS-Sprecher nicht detailliert auf diese Vorwürfe eingehen. In einem allgemeinen Statement erklärte NDS, dass die Anschuldigungen "keinen Wahrheitsgehalt" hätten. Die Kläger können derweil ihre Vorwürfe untermauern. Einen Monat nach dem Telefonat zwischen M. und S., im Mai 1999, durchsuchten kanadische Behörden das Haus von S. . Dabei fand sich an seiner Kühlschranktür eine Gesprächsnotiz mit den Details aus besagtem Telefongespräch. Ein DirecTV-Mitarbeiter, der bei der Durchsuchung dabei war, hielt den Zettel auf Videoband fest.
Anfang 1999 tauchten die ersten illegal freigeschalteten Echostar-Smartcards auf. M. war es laut Klage zwischenzeitlich gelungen, weitere Piraten für den Verkauf zu gewinnen. Für 300 bis 400 US-Dollar wurden die gepatchten Echostar-Karten auf dem Schwarzmarkt angeboten. Technik und Know-How kamen laut Klage von dem angeblich bei NDS angestellten US-Hacker Chris T. .
Folgt man den Ausführungen der Echostar-Anwälte weiter, funktionierte die Umprogrammierung der Smartcards mittels eines eigens von T. entwickelten Schreibgeräts. Um die Zahl der illegalen Karten zu kontrollieren, soll der "Stinger" getaufte Smartcard-Writer immer nur eine begrenzte Zahl von Schreibvorgängen ermöglicht haben. War das Konto aufgebraucht, wurde der "Stinger" nutzlos und M. musste T. für eine erneute Freischaltung bezahlen. Dafür habe M. Beträge in Höhe von 20 000 US-Dollar in technische Geräte wie CD- oder DVD-Player versteckt und an T. versandt.
Am 14. Dezember 2000 entdeckte ein Drogenhund des US-Zolls eine dieser mit Geld vollgestopften Ladungen, worauf T. ins Blickfeld der Ermittler geriet. Zu dieser Zeit sollen laut Echostar auch die Probleme des Piraterierings offensichtlich geworden sein. Als Nagrastar mit zunehmender Regelmäßigkeit Codewechsel durchführte, kamen die Piraten mit ihrer Arbeit kaum noch hinterher. So mussten jedesmal alle bisher versandten Karten neu programmiert werden.
Den Echostar-Anwälten zufolge muss diese Methode NDS irgendwann zu ineffektiv geworden sein, woraufhin die Verantwortlichen der Murdoch-Tochter sich wohl dazu entschlossen haben, den letzten und endgültigen Schritt zu wagen. Am 21. und 24. Dezember 2000 erschien die Anleitung, wie man an die ROM- und EEPROM-Codes der Nagravision-Smartcards kommt, auf der Hacker-Seite piratesden.com. Damit wurde die ganze Smartcard-Generation von Nagrastar mit über 7,2 Millionen Stück auf einen Schlag wertlos und musste umgetauscht werden. Auch hierzu wollte sich NDS gegenüber DF nicht äußern und verwies auf das zuvor abgegebene allgemeine Dementi.
Laut Echostar war es T., der im Auftrag des NDS-Sicherheitschefs die Anleitung im Forum der Seite veröffentlicht hat. Dabei beruft sich die Klage auf die Aussage eines Canal-Plus-Sicherheitsexperten, der im Rahmen seiner eigenen Ermittlungen gegen NDS zeitweise mit T. in Kontakt gestanden hat. Außerdem belastet S. in seiner eidesstattlichen Erklärung NDS und T. auch in diesem Fall: So wollen seine Nachforschungen als Moderator mehrerer Hacker-Foren ergeben haben, dass T. hinter der Veröffentlichung steht. Auch auf die Anschuldigungen von S. wollte der NDS-Sprecher in einer DF-Nachfrage nicht dezidiert eingehen und verwies auf das allgemeine Statement.
Kurz nach dem Post auf piratesdem.com, am 9. Januar 2001 um genau zu sein, stattete der US-Zoll T. einen ersten informellen Besuch ab. Im Gespräch mit T. entdecken die Beamten allerhand High-Tech-Equipment wie Smartcards und Schreibgeräte. Als sie weitere Nachforschungen anstellten, schaltete sich laut Echostar-Klageschrift ein hochrangiger NDS-Mitarbeiter ein. Gegenüber den Beamten gab er zu Protokoll, dass T. für NDS im Kampf gegen Hacker arbeite. Die bei T. gefundenen technischen Gerätschaften bezeichnete er als Eigentum von NDS. Außerdem dürfe T. nur im Beisein von NDS-Anwälten befragt oder durchsucht werden. Echostar führt diese Aussagen als Beweis dafür ins Feld, dass T. tatsächlich von NDS finanziert wurde.
Spätestens im Rahmen des Prozesses, der am 8. April in Los Angeles beginnt, wird NDS wohl sein Schweigen brechen müssen. Ansonsten drohen dem Verschlüsselungsanbieter Schadensersatzforderungen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar, wie DF herausfand.
Qelle:Df -
EU verhängt Rekordstrafe gegen Microsoft
Microsoft darf 899 Millionen Euro Bußgeld an die Europäische Kommission zahlen. Es handelt sich hierbei um die bisher größte Strafe, die ein Konzern an die EU zahlen mußte. Microsoft hat unangemessen hohe Preise für die Informationen von Schnittstellen an ihr Betriebssystem verlangt. Die EU bemängelte die Einschränkung des Wettbewerbs durch diese hohen Lizenzgebühren. Der Konzern würde seine Vormachtstellung im Betriebssystem-Sektor schamlos ausnutzen. Das Unternehmen hat die von der Kommission im März 2004 festgelegten Auflagen bis Oktober 2007 nicht erfüllt. Erst am 22. Oktober 2008 wurde die Lizenzgebühr auf eine Einmalgebühr von 10.000 Euro umgestellt.
Die Kommission hatte bereits vor vier Jahren von Microsoft verlangt, die Schnittstellen des Windows-Betriebssystem für die Konkurrenten leichter zugänglich zu machen und die Konkurrenz nicht durch künstlich überhöhte Preise aus dem Markt zu halten. Diese Praxis würde es für andere Anbieter unmöglich machen, Anwendungsprogramme zu schreiben. Microsoft würde dieses strategisch einsetzen, um selbst zu den wenigen Anbietern von Software für ihre Betriebsysteme zu bleiben, die weltweit auf über 90% der Computer installiert ist.
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Die Durchsetzung der Kommission soll es nun auch der Konkurrenz leichter machen, in den Softwaremarkt einzutauchen. Microsoft dagegen bezweifelt, dass durch die Preissenkung wirklich mehr Software für die Produkte von Microsoft entsteht.Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes wies darauf hin, dass sie ihren Handlungsspielraum, was die Höhe des Bußgeldes betrifft, noch hätte weiter ausspielen können. Mit der Festsetzung eines Rekordbetrages jedoch wollte die EU ein klares Zeichen setzen. Insgesamt hat die Kommission Microsoft inzwischen mit Geldbußen von 1,68 Milliarden Euro belegt.
Die durch dieses Urteil gestärkte Kommission kündigte bereits an, dass sie auch bei neuen Produkten von Microsoft, beispielsweise Windows Vista und Office, genauer hinsehen werde, was die Praxis der Lizenzvergabe angeht. Vordringliches Anliegen der EU-Kommission ist dabei nach wie vor ein fairer Wettbewerb, eine leicht zu ermöglichende Interoperabilität von Software und unterschiedlichen Betriebsystemen, sowie der Schutz des Verbrauchers.
Qelle:gulli -
Zitat von Baumeisterbob;191694
Die arbeitslosen Zahlen sind so tief wie seit Jahren nicht mehr.

[color="Red"]dafür gibts sehr viele Zeitarbeiter Firmen da kann du für brot und wasser arbeiten,dein Monatslohn max 900€ des sagt schon alles in Deutschland.
reiche werden immer reicher und die armen gehen zu grunde leider.[/color] -
Umsatzeinbrüche und Säbelrasseln
Umsatzeinbrüche und Säbelrasseln
Premiere hatte schon vor Längerem angekündigt, die Zusammenarbeit mit dem Smartcards-Anbieter Kudelski kündigen zu wollen. Man denke über einen Wechsel zu NDS nach, nachdem die Murdoch-Tochter NDS einen größeren Anteil an Premiere erworben hatte. Kudelski konterte heute, dass der Vertrag zwischen Premiere und dem Nagravisions-Anbieter noch bis 2012 mit Option auf Verlängerung bis 2015 laufen würde. Die Drohung von Premiere, aufgrund der Leaks die Verschlüsselung wechseln zu wollen, konnte der Konzernchef André Kudelski nicht nachvollziehen. Gleichzeitig wurde bekannt, bei der Schweizer Kudelski SA ist der Überschuss 2007 um gut die Hälfte eingebrochen.
Im Vergleich zum Vorjahr sei der Nettogewinn um 51,3 Prozent auf 67,4 Millionen Schweizer Franken gefallen, damit verfehlte Kudelski die Erwartungen des Marktes deutlich. Das Unternehmen will die Dividende der Aktionäre um die Hälfte reduzieren. Als Gründe für den Umsatzeinbruch werden zusätzlichen Belastungen im Bereich der Forschung und Entwicklung, die Verschiebung von Kundenprojekten ins erste Quartal 2008 sowie weitere innerbetriebliche Verzögerungen angegeben. Auch wenn der Umsatz mit Premiere nach eigenen Aussagen weniger als zwei Prozent am Gesamtumsatz ausmacht, wird man viel Geld investieren müssen, um den Hackern ihr Handwerk künftig schwieriger zu gestalten. Zudem gab man bekannt: Der Austausch von mehr als vier Jahre alten Smartcards sei ein normales Vorgehen, das man schon seit einiger Zeit geplant habe. Zu den Kosten des Austausches aller Smartcards will man sich nicht äußern. In einer heutigen Telefonkonferenz mit Journalisten soll der Konzernchef weiterhin gesagt haben, er gehe davon aus, dass der bestehende Vertrag mit Premiere weiterhin Bestand hat. Kann Kudelski seine Aktionäre mit solchen Aussagen tatsächlich beruhigen?
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Ob Premiere tatsächlich den Anbieter wechselt, dürfte unter anderem auch vom Ausgang des Gerichtsverfahrens abhängen, dass am 8. April in den USA gegen NDS eröffnet wird. Verschiedene Unternehmen, die eigene Sicherheitssysteme entwickeln, bezichtigen die Murdoch-Tochter NDS, sie habe seit geraumer Zeit gezielt Hacker für das Knacken der Verschlüsselung der Konkurrenten bezahlt. Die so erworbenen Codes der anderen Anbieter wurden nach jedem Update ohne jede Verzögerung zum Nutzen aller Schwarzseher im Internet verteilt. Die Kläger wollen eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz von NDS erhalten, notfalls mit gerichtlichen Mitteln. Ob und wann Premiere tatsächlich wechselt, bleibt also abzuwarten.
Qelle:gulliboard
:thankyouhm7::thankyouhm7::thankyouhm7::thankyouhm7: -
Es werden an Leuten HD fernseher verkäüft aber das komische ist.
Es gibt dafür keine Hd sender mehr(nur Anixe HD) und das wahr schon.
oder man hat Pw abo Preimer HD und Discovery HD.
Gruss -
Kudelski will Hacker weiter schwächen
Kudelski will Hacker weiter schwächen
[fr] Cheseaux, Schweiz - Der Verschlüsselungsanbieter Kudelski hat angekündigt, seine Anti-Piraterie-Aktivitäten weiter ausbauen zu wollen. Ziel sei es, die Hackerindustrie von künftigen Investitionen abzuhalten.Zuletzt hatte Kudelski in der Schweiz, den USA, Italien und Kanada gezielt Hacker bekämpft. Zwar läuft das Geschäft im Bereich Digitalfernsehen gut - mit einem Umsatz von 100 Millionen Schweizer Franken hat der Geschäftsbereich die Ziele nach eigenen Angaben um 18 Prozent übertroffen.
Dennoch muss es das Ziel sein, die Piraterie einzudämmen: In Deutschland ist Kabel BW bereits auf das Konkurrenzsystem der Murdoch-Tochter NDS umgeschwenkt, und auch Premiere erwägt derzeit einen Wechsel.Ein wichtiger Teil des Kampfs gegen die Hacker wird bald auch in den USA geführt: Wie DF berichtete, ist Kudelski über ein Joint-Venture an einer Klage gegen NDS beteiligt. Seit 1996 soll NDS gezielt Hacker unter anderem auf die von Echostar eingesetzte Nagrastar-Verschlüsselung angesetzt haben.
Qelle: Df
:thankyouhm7::thankyouhm7::thankyouhm7::thankyouhm7: -
Am besten NDS fähige reciver damit ja nichts falsches anstellen kann !!!!!!
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Kabel BW will Live-Bundesliga-Rechte nicht[fr] Heidelberg/München - Kein Interesse hat der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW an den Pay-TV-Rechten der Fußball Bundesliga. Vielmehr will Deutschlands drittgrößter Kabelnetzbetreiber seine Netze weiter für Triple-Play ausbauen.
"Wir werden uns an der Ausschreibung für die Bundesliga-Übertragungsrechte nicht beteiligen", sagte Kabel-BW-Chef Klaus Thiemann im Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" (FTD).
"Wir sind auf dem Inhaltemarkt nicht tätig, sondern diejenigen, die Inhalte transportieren. Und das behalten wir auch so bei", fügte Thiemann seiner Absage hinzu. Neben dem Netzausbau stehe die Inbetriebnahme von Video-on-Demand-Angeboten und dem zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) weiter oben auf der Kabel-BW-Agenda.Das Vermarktungsmodell von Leo Kirch und der Deutschen Fußball Liga (DFL) ist damit zumindest bei Kabel BW nicht aufgegangen. Beide Vertragspartner versuchen, mit einem vorproduzierten Signal für die Live-Berichterstattung auch Bieter über Premiere hinaus anzusprechen.
"Vorgefertigte Produkte sind für uns nicht interessant. Wir setzen auf unsere Partner, die Sendeunternehmen wie Premiere, und wollen nicht selbst in die Programmverantwortung einsteigen", so Thiemann abschließend.
Qelle:DF -
Manche lesen halt nicht und da ist das Problem bevor man bietet und so viel Geld zahlt
wäre angebracht durchzulesen und dan zu Bieten.Ich denke nicht der Verkäüfer sondern die Bieter sollte man beschuldigen.
Gruss -
NDS versucht Hacker-Vorwürfe zu entkräften
[fr] Köln/London/Cheseaux - Der Verschlüsselungsanbieter NDS leugnet, jemals Hacker auf die US-Konkurrenz von Nagrastar angesetzt zu haben. Derweil bekräftigt die an Nagrastar beteiligte Kudelski-Gruppe die Vorwürfe.
"Die Kudelski Gruppe sieht dem Ausgang des Prozesses zuversichtlich entgegen", sagte der Vice President der Kudelski Gruppe Rodolfo Ciucci auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. "Wir sind überzeugt, dass Licht in die Angelegenheit kommt."
"Die Anschuldigungen haben keinen Wahrheitsgehalt", ließ NDS derweil in einem Statement gegenüber DF verlauten. NDS sieht sich im Recht und verweist dabei auf den bisherigen Verlauf des Rechtsstreits.Demnach hätten die Gerichte seit Beginn des Streitfalls im Jahr 2002 wesentliche Teile der Klage abgewiesen. "Das Prozessverfahren und die damit verbundenen Enthüllungen haben dabei nur die Position von NDS gestärkt, dass NDS nichts mit der Piraterie bei Echostar zu tun hat", heißt es von einem Sprecher der Murdoch-Tochter.
So sei das Hacking der Nagrastar-Verschlüsselung "das Resultat von unterlegener Technologie aufgrund über Jahre unzureichender Investitionen in Forschung und Entwicklung bei Kudelski", lautet die Erklärungen des NDS-Sprechers. "Diese Anschuldigungen sind aus der Luft gegriffen, unsere Technologieinvestitionen sind sehr hoch", wies der Kudelski-VP Ciucci diesen Vorwurf gegenüber DF zurück. "Wir sind absolut zuversichtlich, dass die Klage unseres Kunden und unseres Joint-Venture-Partners auf einer sehr starken Basis beruht."
Bis zuletzt herrschte Unklarheit über den Streitwert des in Los Angeles anhängigen Verfahrens. "Die Zahl von US-Dollar einer Milliarde ist nicht richtig. Der Betrag ist wesentlich geringer", versuchte der NDS-Sprecher die Schadensersatzforderungen von Echostar und Nagrastar gegenüber DF herunterzuspielen. Der Kudelski-Manager Ciucci wollte sich aufgrund des laufenden Verfahrens nicht zu den Inhalten der Klage äußern, jedoch geht aus einem von NDS stammenden Schreiben vom Juli 2007, welches DF vorliegt, zweifelsfrei hervor, dass die Forderungen tatsächlich rund eine Milliarde US-Dollar betragen.Die Murdoch-Tochter NDS muss sich am 8. April vor einem Gericht in Los Angeles gegen die Klage des US-Pay-TV-Anbieters Echostar und seines Verschlüsselungsanbieters Nagrastar erwehren (DF berichtete). Demnach habe NDS Hacker unter anderem auf die Nagrastar-Codierung angesetzt und danach die Sicherheits-Codes an Piraten weitergegeben. Nagrastar ist ein Joint-Venture aus Echostar und der Schweizer Kudelski-Gruppe.
Qelle:DF
