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Beiträge von Gismo123

  • Ich lege den Mod Posten nieder...

    • Gismo123
    • 13. August 2009 um 04:39

    Schade das du deinen Posten nieder legst.
    Zumindest bleibst du uns erhalten.

  • Borat hat heute Geburtstag

    • Gismo123
    • 13. August 2009 um 04:36

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 12. August 2009 um 05:03

  • 1:1 in Freiburg: HSV am Rand der Niederlage

    • Gismo123
    • 10. August 2009 um 04:59

    Bruno Labbadia winkte enttäuscht ab und schüttelte immer wieder mit dem Kopf: Mit dem 1:1 (1:0) bei Aufsteiger SC Freiburg ist dem Hamburger SV der Saisonstart in der Fußball-Bundesliga gründlich misslungen.


    Trotz der frühen Führung durch den Ex-Freiburger Jonathan Pitroipa (3.) ließen die pomadigen Hanseaten im Breisgau zwei Punkte liegen. Tommy Bechmann (65.) sicherte dem Sportclub vor 24 000 erwartungsvollen Zuschauern im ausverkauften badenova-Stadion einen hoch verdienten Zähler. Bei ihrem Bundesliga-Comeback nach vier Jahren waren die Freiburger wesentlich aktiver als der HSV, der mit seiner Leistung nahtlos an das matte 0:1 gegen Randers anknüpfte.

    «Ich glaube, dass man nicht zufrieden sein kann. Nach dem 1:0 haben wir das Fußball spielen ein Stück weit eingestellt und Freiburg damit stark gemacht. Deshalb haben wir unnötigerweise den Ausgleich bekommen», übte HSV-Coach Labbadia nach enttäuschenden 90 Minuten Kritik. Die Freiburger trauerten dagegen einem Sieg hinterher. «Der Ärger überwiegt schon. Wenn wir schon so überlegen sind, dann dürfen wir keine zwei Punkte liegen lassen. Die Mannschaft hat ordentlich gespielt, ich hoffe, dass wir so weiter machen können». sagte SC- Coach Robin Dutt.

    Für die Freiburger Fans war Schiedsrichter Peter Sippel der Sündenbock. Der Unparteiische ließ bei zwei strittigen Situationen im HSV-Strafraum weiterspielen. Zuerst hatte Joris Mathijsen beim Kopfballduell den Torschützen Bechmann gerempelt (53.). Dann attackierte Marcell Jansen den eingewechselten Cedrick Makiadi (85.).

    Bei Temperaturen um 27 Grad und großer Schwüle legte der HSV einen Blitzstart hin. Als die Abwehr der Breisgauer den Ball nach der ersten Gäste-Ecke von Piotr Trochowski nicht weit genug aus der Gefahrenzone bekam, war Pitroipa zur Stelle und jagte den Ball unhaltbar für Manuel Salz ins SC-Tor. Wenig später konnte Yacine Abdessadki mit letztem Einsatz einen Treffer von Ze Roberto (6.) verhindern. Der Ex-Münchner stand als einziger HSV-Neuzugang in Labbadias Startelf. Im zweiten Durchgang gab dann der Tscheche David Rozehnal für den verletzten Jerome Boateng sein Erstliga-Debüt.

    Nach ihrer frühen Führung versäumten es die Hamburger jedoch nachzusetzen und beschränkten sich stattdessen darauf, den Vorsprung zu verwalten. Den Gästen fehlten im Spiel vor allem Tempo und Kreativität. Zu wenig für eine Mannschaft mit internationalen Ansprüchen.

    Die Freiburger hielten mit großem Einsatz auch spielerisch dagegen. Der Neuling, in dessen Reihen nur fünf Akteure über Bundesliga-Erfahrung verfügen, brachte den Europacup-Kandidaten vor allem über die rechte Seite in Bedrängnis, wo Du Ri Cha seinem Gegenspieler Dennis Aogo mehrfach das Nachsehen gab. In der zentralen Position war Ivica Banovic als Ideengeber auffälligster Akteur des Sportclub. Doch vor dem Gehäuse von Frank Rost fehlte dem Aufsteiger die Abgebrühtheit. So zielte Bechmann (20.) neben das Tor, ein Schuss aus 16 Metern von Abdessadki (37.) ging drüber.

    Mit Beginn der zweiten 45 Minuten versuchte der SC noch einmal das Tempo zu forcieren und wurden in der 65. Minute belohnt. Bechmann köpfte eine Flanke von Mohamadou Idrissou über die Linie. Der Angreifer aus Kamerun hatte sich zuvor energisch gegen Rozehnal durchgesetzt.

    © DPA

  • Azaouagh rettet Bochum 3:3 - «Verrückter» Start

    • Gismo123
    • 10. August 2009 um 04:58

    Sechs Treffer, ein Platzverweis und ein überglücklicher Doppeltorschütze - zum Bundesligaauftakt präsentierte der VfL Bochum seinen Fans beim 3:3 (0:3) gegen Borussia Mönchengladbach einen völlig verrückten Start.


    Mit seinen beiden Blitztreffern aus der Distanz in den rechten Torwinkel binnen 48 Sekunden hat Mimoum Azaouagh seinem Club dabei wenigstens noch einen Punkt gerettet. «Das ist mir in der Bundesliga noch nie gelungen. Aber entscheidend war, dass wir Moral bewiesen haben und nach dem 0:3-Rückstand noch einmal zurückgekommen sind», meinte der Doppeltorschütze, der mit seinen beiden Toren zum 1:3 und 2:3 den Grundstein zum Remis legte.

    Auch Trainer Marcel Koller, der sich zur Pause schon wieder frustrierte Fangesänge anhören musste, war sichtlich zufrieden, dass sein Team das Spiel noch drehen konnte. «In der ersten Halbzeit waren wir zurückhaltend, ängstlich und haben unheimlich viel Abspielfehler gemacht. Erst danach hat die Mannschaft gespielt, was sie kann», befand der Bochumer Coach, der besonders glücklich über die beiden Treffer von Azaouagh war. «Das ist schon ein Spieler, von dem ich das erwarte. Er hat den Zug nach vorn und einen guten Schuss, da muss er jetzt dran bleiben», sagte Koller. In der Halbzeitpause hatte der Schweizer Trainer seine Mannen aufgemuntert und vorausgesagt: «Wenn wir den Anschlusstreffer schaffen, dann brennts hier noch mal».

    Gladbachs Trainer Michael Frontzeck durchlebte während seiner ersten Bundesligapartie als Cheftrainer der Borussia alle Höhen und Tiefen in nur 90 Minuten. «Es gibt Dinge, die kann man im Fußball nicht erklären. Am Ende mussten wir ja froh sein, dass wir nicht als Verlierer vom Platz gegangen sind», meinte Frontzeck, der die Vorstellung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit als «fast perfekt» bezeichnete.

    Da erwischte seine Mannschaft im 700. Bundesliga-Auswärtsspiel einen Start nach Maß und schien einem ungefährdeten Sieg entgegenzugehen. Vor allem die beiden Neuzugänge Juan Arango und auch Mittelstürmer Raul Bobadilla stellten die Bochumer Abwehrreihe immer wieder vor große Probleme. So nutzte Arango in der 19. Minute nach Vorarbeit von Colautti die Chance zum 1:0, nur sieben Minuten später war Colautti per Kopf selbst zur Stelle. Kapitän Tobias Levels hatte mit einer sehenswerten Flanke vom rechten Flügel für die Vorarbeit gesorgt. Noch vor der Pause sorgte Roel Brouwers nach Flanke von Arango sogar für das 3:0.

    Doch die Dramaturgie hatte die Gäste nicht für die Hauptrolle vorgesehen. Erst Azaouagh (51./52.) und dann Bochums bester Torjäger Stanislav Sestak (63.) drehten die Partie mit ihren Treffern. Kurz vor dem Ausgleichstor sah Gladbachs Abwehrchef Dante wegen einer «Notbremse» die Rote Karte. Für die Gladbacher war es der erste Platzverweis in der Bundesliga seit 27 Monaten. «Danach sind wir massiv unter Druck geraten», befand Frontzeck. Kapitän Levels sprach von einem enttäuschenden Punktgewinn. «Aber immerhin haben wir uns toll gegen die Niederlage gestemmt», sagte der Rechtsverteidiger.

    © DPA

  • Stimmt bitte für eine Freundin ab !

    • Gismo123
    • 10. August 2009 um 04:40

    Erledigt viel erfolg.

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 8. August 2009 um 22:56

  • S04 siegt beim «Club», Frankfurt schlägt Bremen

    • Gismo123
    • 8. August 2009 um 18:59

    Der FC Schalke 04 ist mit seinem neuen Trainer Felix Magath vielversprechend in die 47. Saison der Fußball-Bundesliga gestartet. Dank zweier Treffer von Kevin Kuranyi (36., 50.) setzten sich die Gelsenkirchener bei Aufsteiger 1. FC Nürnberg mit 2:1 (1:0) durch.


    Der zweite Neuling FSV Mainz 05 trotzte bei seiner Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse Bayer Leverkusen ein 2:2 (1:2) ab. Die größte Überraschung schaffte Eintracht Frankfurt durch ein 3:2 (2:2) beim SV Werder Bremen. Borussia Dortmund kam zu einem 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln; Hertha BSC gewann gegen Hannover 96 auch 1:0 (0:0).

    Einen Tag nach dem 2:0 des deutschen Meisters VfL Wolfsburg gegen den VfB Stuttgart erledigte auch Schalke seine Auftaktaufgabe souverän. Der zuletzt nicht mehr für die Nationalelf berücksichtigte Kuranyi machte mit seinen beiden Toren den Erfolg perfekt - der «Club» wartet damit trotz des Anschlusstores durch Marek Mintal (88.) weiter seit zehn Jahren auf einen Sieg gegen die Schalker.

    Eine torreiche erste Halbzeit bekamen die 33 000 Zuschauer in der ausverkauften Bremer Stadion-Baustelle zu sehen - doch jubeln durften nach 90 Minuten völlig überraschend die Gäste. Der als Mannschaftskapitän abgesetzte Ioannis Amanatidis schoss die Eintracht früh in Führung (6.), Mesut Özil gelang sieben Minuten später per Foulelfmeter der Ausgleich (13.). Amanatidis (42.) brachte die Hessen erneut nach vorne, zwei Minuten später stellte Boubacar Sanogo (44.) den Ausgleich zum 2:2 her. Nach dem Wechsel war es der Tscheche Martin Fenin (71.), der aus kurzer Distanz mit dem Oberschenkel traf. Tiefpunkt aus Sicht der Bremer war die Gelb-Rote Karte gegen Sebastian Prödl wegen wiederholten Foulspiels (90.+2).

    In Mainz hatte Verteidiger Tim Hoogland (5.) die Rheinhessen unter ihrem neuen Coach Thomas Tuchel früh jubeln lassen und die Turbulenzen der vergangenen Tage um Ex-Trainer Jörn Andersen und den vermeintlichen tätlichen Angriff von Stürmer Aristide Bancé auf eine 23-jährige Afrikanerin kurzzeitig vergessen lassen. Nachdem zunächst der Schweizer Nationalspieler Tranquillo Barnetta mit einem Foulelfmeter am Mainzer Torwart Heinz Müller scheiterte (17.), drehten Eren Derdiyok (42.) und 62 Sekunden später Stefan Kießling (43.) zunächst die Partie zugunsten der Leverkusener. Mit einem Freistoß Marke «Tor des Monats» erzielte Daniel Gunkel (81.) das 2:2.

    Unter ihrem neuen Trainer Zvonimir Soldo hielten die Kölner auch ohne den an den Rhein zurückgekehrten Nationalspieler Lukas Podolski beim BVB lange mit, am Ende setzte sich aber die individuelle Klasse der Dortmunder durch. Marvin Matip sorgte mit einem Eigentor (75.) für die Entscheidung zugunsten der Westfalen. Nach der Pokal-Pleite in Trier dürfte die Luft für Hannovers Trainer Dieter Hecking immer dünner werden. Trotz lange couragierter Leistung kassierten die Niedersachsen eine bittere 0:1 (0:0)-Niederlage bei Hertha BSC. Gojko Kacar gelang der einzige Treffer (82.) für den Vorjahres-Vierten.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 8. August 2009 um 01:08

  • 2:0 zur Eröffnung: Starke «Wölfe» schlagen VfB

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 23:52

    Mit einem Offensivfeuerwerk hat Meister VfL Wolfsburg zur Eröffnung der 47. Saison der Fußball-Bundesliga das erste Achtungszeichen gesetzt.


    Durch Treffer von Zvjezdan Misimovic (71.) und Grafite (82.) gewannen die Niedersachsen das Auftaktspiel gegen den VfB Stuttgart mit 2:0 (0:0) und bescherten ihrem Trainer Armin Veh damit das erhoffte Erfolgserlebnis im Duell gegen seinen Ex-Club. Vor 30 000 Zuschauern traf zunächst Misimovic mit einem Schlenzer aus 18 Metern, dann nahm der im Vorjahr 28 Mal erfolgreiche Grafite die Torproduktion wieder auf.

    Zum Garanten für drei Punkte wurde aber auch Torhüter Diego Benaglio, der gleich mehrfach in höchster Not retten musste. Denn gegen lange Zeit ebenbürtige Schwaben drohte den Wolfsburgern sogar der erste Heimpunktverlust seit dem 2:2 gegen Eintracht Frankfurt vor fast einem Jahr. Pech für den VfB, dass sich Abwehrspieler Christian Träsch zwölf Minuten vor dem Ende die linke Hand brach. Weil die Stuttgarter ihr Auswechselkontingent bereits erschöpft hatten, mussten sie die Partie zu zehnt beenden.

    «Es war in der ersten Halbzeit ein intensives und offensives Spiel. In der zweiten Hälfte waren wir präsenter und dominanter», lautete die Analyse von VfL-Coach Veh. «Wir haben gegen eine große Mannschaft gewonnen. Der Druck als deutscher Meister ist größer», sagte Torschütze Grafite. Auch Marcel Schäfer bezeichnete den Sieg als verdient: «In der zweiten Halbzeit haben wir mehr für den Erfolg getan. Man hat gemerkt, dass wir eine eingespielte Truppe sind.» Stuttgarts Sami Khedira trauerte einem vergebenen Zähler nach. «In der ersten Halbzeit haben wir den besseren Fußball gespielt und dann durch eine Unachtsamkeit verloren.» Kapitän Thomas Hitzlsperger bekannte: «In der ersten Halbzeit haben wir den Meister gut beschäftigt. Aber Wolfsburg ist eben immer gefährlich.»

    Das gutklassige Duell der beiden besten Rückrunden-Teams der vergangenen Saison stand zuerst im Zeichen des Meisters, doch schon bald übernahmen die Schwaben mit flüssigen Kombinationen das Kommando. Auch die erste Chance in der in 180 Ländern übertragenen Partie ging an den VfB durch Khedira. Den Kopfball des U 21-Europameisters nach Flanke von Pawel Pogrebnjak lenkte VfL-Keeper Benaglio mit größter Mühe an den Pfosten (16.).

    Drei Minuten später verhinderte Jens Lehmann auf der Gegenseite reaktionsschnell einen Treffer von Dzeko, der sich im Strafraum energisch durchgesetzt hatte. Auch von Top-Torjäger Grafite, der vor der Partie als Fußballer des Jahres ausgezeichnet worden war, ließ sich der frühere Nationaltorhüter nicht überwinden (34.).

    Beim VfB hatte Coach Markus Babbel überraschend die beiden Neuzugänge Pogrebnjak und Alexander Hleb in der Startelf aufgeboten - und beide erwiesen sich als Verstärkungen. Der erst in der Vorwoche als Gomez-Nachfolger verpflichtete Stürmer von Zenit St. Petersburg deutete sein großes Potenzial an und wechselte ständig die Positionen. Eine gute Szene hatte Pogrebnjak noch in der 27. Minute, als er Benaglio mit einem Kopfball prüfte. Auch der Weißrusse Hleb zeigte viel Spielübersicht, allerdings reichte bei der Leihgabe des FC Barcelona die Kraft nur für 56 Minuten.

    «Das ist ein sehr intensives Spiel. Alle Nationalspieler machen für das erste Pflichtspiel einen guten Eindruck», sagte Bundestrainer Joachim Löw, der in der VW-Arena gleich ein halbes Dutzend Länderspiel-Kandidaten unter die Lupe nahm.

    Im zweiten Durchgang zog der Titelverteidiger das Tempo an. Mit seiner Rettungstat verhinderte Träsch in der 49. Minute ein Tor von Grafite. Neun Minuten später zischte ein Distanzschuss von Marcel Schäfer knapp am Gehäuse der Schwaben vorbei. Doch auch die Stuttgarter blieben jederzeit torgefährlich. Benaglio meisterte Schüsse von Timo Gebhart und Elson, doch dann zog Misimovic ab und ließ Lehmann keine Chance.

    © DPA

  • CL-Auslosung: Lösbare Aufgaben für Bundesligisten

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 23:51

    Keine Kracher für Bundesligisten auf Europas Bühne.
    Glückslose statt Kracher-Kontrahenten: Das deutsche Fußball-Quartett hat bei der Auslosung zur Königsklasse und zur Europa League verhältnismäßig einfache Gegner erhalten.


    Der VfB Stuttgart trifft in der Qualifikation zur Champions League auf den rumänischen «Nobody» FC Timisoara. Im UEFA-Cup-Nachfolgewettbewerb sollte Werder Bremen mit dem krassen kasachischen Außenseiter FK Aktobe keinerlei Probleme haben. Hertha BSC Berlin und der Hamburger SV haben hier mit Bröndby Kopenhagen beziehungsweise EA Guingamp ebenfalls lösbare Aufgaben und zudem den Vorteil, wie der VfB erst auswärts antreten zu können.

    Obwohl der VfB mit Timisoara den vermeintlich leichtesten Playoff-Gegner erwischt hat, warnte Teamchef Markus Babbel vor Überheblichkeit: «Wir werden den FC Timisoara garantiert nicht unterschätzen. Wer sich gegen den aktuellen UEFA-Cup-Titelverteidiger durchsetzt, muss über eine sehr gute Mannschaft mit Qualität verfügen.» Der rumänische Vizemeister hatte in der dritten Qualifikationsrunde für Aufsehen gesorgt, als er den favorisierten ukrainischen Spitzenclub Schachtjor Donezk ausgeschaltet hatte. «Dennoch zählt für uns nur das Erreichen der Gruppenphase», stellte Babbel trotz allen Respekts vor den Rumänen klar.

    Die Schwaben müssen am 18. August zuerst auswärts im 40 000 Zuschauer fassenden Stadion Dan Paltinisanu antreten. Das Rückspiel findet am 26. August ebenfalls um 20.45 Uhr in Stuttgart statt. Sportdirektor Horst Heldt ließ nur indirekt eine gewisse Enttäuschung über den vergleichsweise unattraktiven Gegner durchscheinen. «Bis vor zwei Wochen war wohl der FC Timisoara für alle die große Unbekannte in der Qualifikation zur Champions League. Seit dem Erfolg gegen Schachtjor Donezk ist jedoch klar, dass Timisoara ein sehr ernstzunehmender Gegner ist», versicherte das VfB-Vorstandsmitglied.

    Atlético Madrid, der FC Florenz oder Celtic Glasgow mit dem früheren Stuttgarter Andreas Hinkel hätten mehr Glanz und Zuschauerzuspruch garantiert. Echte Begeisterung löste das Los auf VfB-Seite nur bei Ciprian Marica aus. «Ich freue mich, dass wir gegen einen Club aus meiner Heimat spielen», sagte der Nationalstürmer.

    Hinkel trifft statt auf seinen Ex-Club mit Celtic Glasgow in der wohl attraktivsten Begegnung der Qualifikation in der sogenannten «Battle of Britain» auf Arsenal London. Weitere Fußball-Leckerbissen im Kampf um einen Platz in der Königsklasse sind die Partien Sporting Lissabon gegen AC Florenz, Panathinaikos Athen gegen Atlético Madrid und Olympique Lyon gegen den RSC Anderlecht.

    Die lange Anreise dürfte für Werder auf dem wohl leichten Weg in die Gruppenphase das schwierigste Unterfangen werden. «Das ist ganz schön weit weg», sagte Trainer Thomas Schaaf. «Mit mindestens vier, viereinhalb Stunden Flug müssen wir rechnen. Mit der Zeitumstellung wird es eine strapaziöse Reise.» Bremen hat gegen den kasachischen Meister und Pokalsieger Aktobe am 20. August zunächst Heimrecht; eine Woche später steht das Rückspiel an. Schaaf ist klar, dass sein Team klarer Favorit ist: «Diese Aufgabe müssen wir meistern.»

    Ein anderes, allerdings keineswegs übermächtiges Kaliber ist HSV- Gegner Guingamp. «Klar ist, dass wir unbedingt in die Gruppenphase wollen. Dafür müssen wir die Hürde Guingamp nehmen», sagte Trainer Bruno Labbadia: «Aber wir sind gewarnt, denn letztes Jahr hat der Verein den französischen Pokal gewonnen.» Verteidiger Guy Demel steuerte interessante Fakten bei: «Didier Drogba und Florent Malouda, die jetzt beide bei Chelsea spielen, waren früher für Guingamp aktiv und haben den Verein als Sprungbrett genutzt.»

    Als machbar, aber unangenehm ist auch die Aufgabe für Hertha BSC einzustufen. Bröndby ist zwar neunfacher dänischer Meister, hat international aber noch nicht für Aufsehen gesorgt. Der neue Hertha- Geschäftsführer Michael Preetz warnte jedoch: «Brøndby Kopenhagen wird ein hartes Stück Arbeit, denn die Dänen sind ein sehr renommierter Gegner. Zum Start in unsere Europa-League-Saison hätte es auch ein wenig leichter sein können.»

    © DPA

  • DFL beantragt Lizenz für einen Fernsehsender

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 22:41

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat bei der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien die Zulassung für einen TV-Sender beantragt.

    Ein DFL-Sprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Süddeutschen Zeitung». Danach plant die Organisation der 36 Proficlubs einen History Channel. «Dadurch, dass wir schon heute produktionstechnisch tätig sind und mit dem DFB das Projekt Fußball- Archiv betreiben, bietet sich eine konsequente mediale Aufbereitung an. Und dafür wollen wir den rundfunkrechtlichen Rahmen schaffen», sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert dem Blatt.

    Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) lasse die DFL derzeit 40 000 Stunden TV-Material, das seit Gründung der Bundesliga 1963 aufgelaufen ist, digital aufbereiten und damit verfügbar machen. Derzeit prüfe die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich den DFL-Antrag für das Fernsehprogramm Sport Kanal.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 11:39

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 11:15

  • DFL plant Zusammenarbeit mit anderen Profiligen

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 11:14

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) plant eine engere Zusammenarbeit und einen Austausch mit anderen Profiligen in Deutschland, um auf diesem Weg auf die besondere Rolle des Sports hinzuweisen. "Wir wollen den Dialog mit der Politik intensivieren. Wir möchten aber auch auf Profi-Ligen anderer Sportarten in Deutschland zugehen. Dort gibt es zum Teil ähnliche Problemstellungen. Von daher macht es Sinn, sich auszutauschen. Es könnte durchaus förderlich sein, möglicherweise gemeinsam den politischen Dialog zu forcieren und die Akteure, von der gesellschaftlichen und damit zwangsläufig auch wirtschaftlichen Sonderrolle des Sports zu überzeugen", äußerte Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (SID).

    Seifert sieht in diesem Bereich auf jeden Fall Nachholbedarf: "Grundsätzlich hat der Fußball den Fehler gemacht, mit den Politikern, vor allem auch mit denen auf der Fachebene, nicht genügend kommuniziert zu haben. Das müssen wir verbessern."

    Bei den anderen deutschen Profiligen handelt es sich vor allem um die Deutsche Eishockey Liga (DEL), die Basketball Bundesliga (BBL) und die Deutsche Handball-Liga (HBL).

    Quelle: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V.

  • Acht U 21-Europameister im Aufgebot für Ukraine-Reise

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 11:10

    Mit acht U 21-Europameistern startet der neue DFB-U 21-Trainer Rainer Adrion in die Vorbereitung auf die Qualifikation zur Europameisterschaft 2011. Im Aufgebot des deutschen Teams für den Valery Lobanovskiy-Pokal am 11. und 12. August 2009 in der Ukraine stehen Änis Ben-Hatira, Jérome Boateng, Benedikt Höwedes, Mats Hummels, Marko Marin, Marcel Schmelzer, Daniel Schwaab und Tobias Sippel, die im Juni in Schweden unter der Verantwortung des damaligen Trainers Horst Hrubesch den EM-Titel gewannen.

    „Die Europameister verfügen über die entsprechende Erfahrung, daher nehmen wir sie in die Verantwortung. Es ist mir wichtig, alle uns zur Verfügung stehenden Kandidaten zusammen zu haben, um frühzeitig aus den Akteuren des EM-Kaders und einer großen Anzahl von neuen Akteuren ein Team zu formen“, sagt Adrion vor der Reise nach Kiew.

    Erster Formcheck beim Lobanovskiy-Pokal

    Das Halbfinale des Valery Lobanovskiy-Pokals gegen die Türkei am 11. August (19.30 Uhr MESZ) ist die erste Partie für Rainer Adrion als DFB-Trainer. Der Gewinner trifft im Endspiel am 12. August (15 Uhr MESZ) auf den Sieger der Begegnung zwischen dem Gastgeber Ukraine und dem Iran, der Verlierer bestreitet das Spiel um den dritten Platz. Alle Begegnungen werden in Kiew ausgetragen.

    Dazu erklärt Adrion: „Dieses Turnier betrachte ich als Sichtungsmaßnahme. Ich möchte alle Spieler so schnell wie möglich kennen lernen und jedem die Möglichkeit geben, sich in der U 21 zu präsentieren. Daher sind wir froh, dass wir in der kommenden Woche die Möglichkeit zu zwei Testspielen haben. Zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison zwischen dem ersten und zweiten Bundesliga-Spieltag werden wir selbstverständlich die Belastungen in Spiel und Training für unsere Talente individuell steuern.“

    EM-Quali startet gegen San Marino

    Die Begegnungen in der Ukraine sind der Auftakt der Vorbereitung der U 21 auf die Qualifikation für die Europameisterschaft 2011 in Dänemark. Die DFB-Auswahl trifft dort auf die Tschechische Republik, Nordirland, San Marino und Island. Erster Gegner ist San Marino am 4. September 2009 im neuen Tivoli-Stadion von Aachen, am 8. September steht in Wiesbaden die Partie gegen die Tschechische Republik auf dem Terminplan. Der letzte Spieltag der EM-Qualifikation ist für den 7. September 2010 vorgesehen. Anschließend geht es für die zehn Gruppensieger und vier besten Gruppenzweiten im Play off-Modus um die Teilnahme an der Endrunde.

    "Von 53 Mannschaften qualifizieren sich neben Gastgeber Dänemark lediglich sieben für die Endrunde. Unser Nahziel ist es daher, gut in die Qualifikation zu starten. Vor allem das Heimspiel gegen die Tschechen hat vorentscheidenden Charakter. Diese Partie wollen wir gewinnen und damit den Grundstein für das Erreichen der Play offs um die Endrunden-Teilnahme legen“, erläutert Rainer Adrion.

    [color="Red"]Das Team[/color]
    [color="Red"]Die Termine[/color]
    [color="Red"]Der Trainer[/color]

    Quelle: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V.

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 7. August 2009 um 10:39

  • FCK-Profi Illicevic drei Pokal-Spiele gesperrt

    • Gismo123
    • 5. August 2009 um 11:12

    Wegen rohen Spiels ist Ivo Ilicevic vom Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern für drei DFB-Pokalspiele gesperrt worden.

    Der Mittelfeldspieler war in der Erstrundenpartie bei Eintracht Braunschweig (0:2) in der 25. Minute von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) des Feldes verwiesen worden. Die Sperre gilt maximal bis zum 30. Juni 2012, wie der DFB nach dem mündlichen DFB-Sportgerichtsverfahren mitteilte. Das Urteil sei rechtskräftig.

    © DPA

  • DFB-Kontrollausschuss ermittelt gegen Biliskov

    • Gismo123
    • 5. August 2009 um 11:11

    Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ein Ermittlungsverfahren gegen Marino Biliskov vom Fußball-Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth eingeleitet.

    Der Kroate steht unter dem Verdacht, während des DFB- Pokal-Spiels bei Wormatia Worms (1:0 n.V.) unbeobachtet vom Schiedsrichter eine Tätlichkeit begangen zu haben, teilte der DFB mit. Nach Auswertung der Fernsehbilder wird Biliskov verdächtigt, seinen Mannschaftskollegen Sami Allagui kurz nach dem Halbzeitpfiff «den Kopf ins Gesicht gedrückt zu haben». Der Kontrollausschuss hat Biliskov zu einer Stellungnahme aufgefordert. Danach wird über den weiteren Fortgang des Verfahrens entschieden.

    Die Fürther Verantwortlichen setzten nach einer Analyse des Falls fest, dass Biliskov anstelle einer Geldstrafe eine vierstellige Summe für einen gemeinnützigen Zweck spenden soll. «Das Verhalten von Marino war nicht in Ordnung. Nach dem Gespräch werte ich das aber als einmaligen Ausrutscher. Deshalb bleibt er Kapitän, denn ich vertraue weiter auf seine Fähigkeiten für dieses wichtige Amt», sagte Trainer Benno Möhlmann. Biliskov hat sich bei Allagui persönlich und vor der Mannschaft für sein Verhalten entschuldigt.

    © DPA

  • Real kauft und kauft: Alonso kommt aus Liverpool

    • Gismo123
    • 5. August 2009 um 11:10

    Und noch ein Superstar fürs neue Superteam: Real Madrid hat seine kostspielige Einkaufstour fortgesetzt und den spanischen Fußball-Europameister Xabi Alonso verpflichtet.


    Die «Königlichen» einigten sich mit dem FC Liverpool auf einen Wechsel des 27 Jahre alten Mittelfeldspielers. Dies teilten beide Vereine auf ihren Internetseiten mit. Über die Modalitäten sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß beim FC Liverpool. Alonso werde das Mittelfeld verstärken und er zu einer der Achsen werden, erklärte Real.

    Spekuliert wird in spanischen Medien, dass für Alonso 30 Millionen Euro fällig wurden. Die Vertragslaufzeit soll vier Jahre betragen, sein Verdienst: 4,5 Millionen Euro pro Jahr. Erwartet wird Alonso bereits am 5. August in Madrid, dort wird er sich den erforderlichen medizinischen Maßnahmen unterziehen. Alonso war 2004 von Real Sociedad nach Liverpool gewechselt. Mit den Reds wurde er 2005 Champions-League-Sieger. In 210 Spielen erzielte er für Liverpool 10 Treffer. In diesem Sommer hatte Alonso aber deutlich gemacht, den englischen Traditionsclub verlassen zu wollen.

    Die Ausgaben des spanischen Rekordmeisters belaufen sich Schätzungen zufolge damit in diesem Sommer auf deutlich über 200 Millionen Euro für neue Spieler. Um das Geld wieder hereinzuholen, will Clubchef Florentino Pérez einige Akteure verkaufen und zudem auch die Anstoßzeiten der Liga-Spiele ändern lassen.

    Wann auch immer, das Interesse an der neuen Real-Elf wird riesig sein. Vor Alonso hatten die «Königlichen» in Cristiano Ronaldo den Weltfußballer des Jahres verpflichtet. Kostenpunkt: 94 Millionen Euro, der Portugiese kam von Manchester United. Vom AC Mailand holte Madrid den brasilianischen Superstar Kaka (65 Millionen), Frankreichs Top-Stürmer Karim Benzema wechselte von Olympique Lyon in die spanische Kapitale (35 Millionen Euro) und ebenfalls vom FC Liverpool kam Alvaro Arbeloa (4 Millionen).

    © DPA

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