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Beiträge von Gismo123

  • HSV pitsch-pitsch! Danke Petric & Olic

    • Gismo123
    • 24. Oktober 2008 um 06:36

    Der HSV macht pitsch-pitsch. Das Kroaten-Duo Mladen Petric und Ivica Olic beschert Hamburg einen perfekten Start in die Gruppen-Phase des Uefa-Cups. 2:1 (2:0) beim slowakischen Tabellenführer MSK Zilina.

    Der HSV mit einer Änderung gegenüber dem Schalke-Spiel (1:1). Petric (fit nach Magen-Darm-Grippe) wieder für Pitroipa in der Start-Elf. Petric, der Super-Knipser – gut, dass Hamburg ihn hat.

    Die 16. Minute: Trochowski flankt von links, acht Meter vorm Tor steht Petric frei vor der Kiste, köpft den Ball rechts unten rein – 1:0. Die Knall-Serie des Ex-Dortmunders, einfach irre: Achtes Pflichtspiel- Tor im elften HSV-Einsatz, vor der Kiste ist auf den Ex-Dortmunder immer Verlass.

    Hamburg macht nicht viel nach vorne. Aber die Truppe ist eiskalt: Zweite Chance, zweites Tor. Diesmal schlägt Petric‘ Kroaten-Kumpel Olic zu. Nach zu kurz abgewehrter Trochowski-Flanke erhöht der HSV-Flitzer aus der Drehung auf 2:0 (45.).

    Der HSV hat die Partie eigentlich im Griff. Will den Dreier in der zweiten Hälfte locker nach Hause spielen – und kassiert durch Zilina- Joker Rilke (69.) den Anschlusstreffer. Der Tscheche ist gerade drei Minuten auf dem Platz.

    Es wird hektisch, aber Hamburg bringt den Sieg über die Zeit. Ganz bitter: Verteidiger Atouba muss mit Verdacht auf Achillessehnen-Riss (82.) vom Platz.

  • VfB-Schlaffis von Sevilla überrollt

    • Gismo123
    • 24. Oktober 2008 um 06:33

    Schon wieder so ein schlapper Auftritt in Europa...

    Nach den schändlichen Pleiten vergangene Saison in der Champions League (5 Niederlagen, nur 1 Sieg) und dem meist zähen Gewürge in UI-Cup und Uefa-Cup-Qualifikation wurden dem VfB Stuttgart gestern Abend erneut ganz klar seine Grenzen aufgezeigt: 0:2 (0:2) beim FC Sevilla.

    Die starken Spanier (Uefa-Cup-Sieger 2006 und 2007) waren für den VfB gleich drei Nummern zu groß...

    Vollgas auf ein Tor! Wie ein Orkan legten die Sevilla-Stars vom Anpfiff weg los. Und Stuttgart? Ängstlich, schlapp – völlig überfordert.

    Die Quittung bekamen die VfB-Schlaffis sofort: Romaric verwandelt einen direkten Freistoß (15.) von der Strafraumgrenze – 0:1. Thomas Hitzlsperger hatte den Ivorer zuvor gefoult. Keine Minute später: Jens Lehmann zögert nach einer Flanke, kommt nicht aus dem Tor raus. Renato sieht’s und köpft ein – 0:2.

    Sevilla spielte mit den Stuttgartern Katz und Maus.

    Da wurde der Familien-Ausflug zum Trauermarsch. Mario Gomez‘ spanische Großeltern waren extra 150 Kilometer aus dem Dörfchen Albuñán nach Sevilla gereist, um ihren berühmten Enkel siegen zu sehen.

    Doch auch bei Gomez klappte nur wenig: Ein Drehschuss aus 18 Metern (62.) – Pfosten. Wenig später segelt sein Flug-Kopfball nur Zentimeter am Sevilla-Tor vorbei (84.). Wenigstens was für Oma und Opa...

  • Pantelic trifft gegen Favre und Benfica

    • Gismo123
    • 24. Oktober 2008 um 06:31

    Für Hertha war es nur ein 1:1-Unentschieden gegen Benfica Lissabon zum Start der Uefa-Cup-Gruppenphase.

    FÜR MARKO PANTELIC WAR ES SEIN GRÖSSTER SIEG!

    Herthas Sturm-Diva war wegen Trainings-Schwänzerei von Trainer Lucien Favre auf die Bank verbannt worden. Aber nach Benficas Führung musste Favre seinen Problem-Stürmer notgedrungen einwechseln. Die Fans hatten ihn minutenlang mit „Marko Pantelic, oho“-Rufen gefordert. Das muss Favre besonders weh getan haben.

    Super-Pante! Tor gegen Favre und Benfica!

    Nur sieben Minuten nach seiner Einwechslung schlug Pante gegen Portugals Tabellenfünften zu. Aus 14 Metern nagelt er von halblinks den Ball zum 1:1 in den Winkel, Maxi Perreira hatte noch abgefälscht (74.).

    Pantes Jubel - eine einzige Show: Mit hochgezogener Unterlippe signalisierte er: Ich bin hier der Torjäger! Hertha braucht mich! Die Fans jubelten ihm zu.

    Pantelic: „Ein Dank an die tollen Fans. Die haben nicht vergessen, dass Marko Pantelic in dreieinhalb Jahren über 50 Tore geschossen hat.“

    Dann redet er sich den Frust runter. „Ich verstehe nicht, warum hier so viel Stress herrscht, weil ich ein Training verpasst habe. Es war das erste Mal. Es tut mir leid, aber ich war müde. Die Suspendierung war die beste Regelung. Ich akzeptiere die Entscheidung des Vereins.“ Hertha hatte ihn zu 10000 Euro Strafe verdonnert.

    Manager Hoeneß über Super-Pante: „Das erwartet man von einem Spieler, der Fehler gemacht hat. Das ist die Sprache, die man als Stürmer sprechen muss.“

    Für Kapitän Arne Friedrich ist alles verziehen: „Er hat gezeigt, dass er dem Team helfen will. Das ist ein wunderbares Zeichen.“

    Vor Pantes Wunderzeichen gab es vor nur 26144 Zuschauern im Olympiastadion wenig zu jubeln. Zwar hatte Hertha durch Voronin (erstmals ohne Maske nach Nasenbeinbruch) vier gute Chancen, aber der Ukrainer verballerte alles. In der 38. Minute schoß er allein vorm Tor Keeper Quim an. Später knallte er aus sechs (!) Metern ans Außennetz (77.). Das musste der Siegtreffer sein!

    Auch Cicero fiel negativ auf. In der 51. Minute vertändelte er den Ball im Mittelfeld, Benficas Nuno Gomez passte auf Di Maria, der wetzte 30 Meter übers Feld und schob an Drobny vorbei zum 0:1 ein. Stein kam zu spät.

    Trotz Führung konnte Benfica aber auch sein 17. Spiel in Deutschland nicht gewinnen. Weil Hertha seinen Super-Pante hat!


    Quelle:

  • Kuranyi wieder da! Tor gegen Jogi-Frust

    • Gismo123
    • 24. Oktober 2008 um 06:30

    Ein Super-Tor, eine tolle Vorlage. Kevin Kuranyi ist wieder da! Beim Schalker 3:1 im Uefa-Pokal gegen Paris St. Germain war der Ex- Nationalspieler der Mann des Tages.

    Die Franzosen mit ihrer B-Elf in der Veltins-Arena: Nur zwei Stammspieler stehen in der Startelf. Weil die Stars wie Claude Makelele für den Liga-Hammer gegen Marseille am Sonntag geschont werden. S04-Trainer Rutten: „Das ist ein bisschen überheblich.“

    Die Quitting gibt’s von den Königsblauen. Kobiashvili flankt von links, Abwehrspieler Mabiala rutscht vor Farfan in den Ball, drückt ihn über die Linie – Eigentor, 1:0 (12.).

    In der 38. Minute darf Paris-Stürmer Kezman (bei sieben Grad der einzige Spieler mit Handschuhen) mal: Er schießt alleine vor Neuer neben den Kasten. Dann aber Bühne frei für Kevin Kuranyi.


    Der hat in seinem ersten Heimspiel nach dem Rauswurf aus der Nationalelf bis dahin unglücklich gespielt. War von den Fans vor Anpfiff freundlich, aber nicht begeistert begrüßt worden.

    In der 39. Minute ist alles vergessen: Farfan legt quer, Kuranyi zimmert den Ball aus knapp 17 Metern in den rechten Winkel zum 2:0.

    Ein Tor gegen den Jogi-Frust!

    Alle Schalker Feldspieler gratulieren. Von Rutten gibt’s den Daumen hoch. Kuranyi richtet erst einen Dank nach oben, schickt dann den Daumen zurück in Richtung Trainerbank.

    Die Fans sind versöhnt, singen „Jogi Löw, hast du das gesehen?“.

    Der verletzte Christian Pander in der Halbzeit zum ZDF: „Ich gönne ihm das Tor von ganzem Herzen.“ In der 2. Hälfte noch ein toller Auftritt von Kuranyi. Mit dem Außenrist passt er den Ball genial zu Altintop. So was klappt nur mit einer ganzen Menge Selbstvertrauen. Altintop nagelt den Ball ins Tor – 3:0 (69.).

    Der Anschlusstreffer von Clement Chantome in der Nachspielzeit war nur noch Ergebniskosmetik.

    Für Schalke der erste Sieg nach vier Pflichtspiel-Pleiten.

    Quelle:

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 23. Oktober 2008 um 06:28

  • Premiere hat Angefangen umzustellen

    • Gismo123
    • 22. Oktober 2008 um 06:36
    Zitat von Dream-box;243288

    wenn doch alle USER hier im Board ein Voll ABO haben sollten,nun dann frage ich mich aber auch,was suchen sie hier alles,um Premiere lau zu glotzen.
    denn es gibt ja auch andere HOBBYS,ausser Premiere.

    Dream-box


    Selbst wenn jeder hier ein Vollabo hätte, das interesse ans knacken hat jeder von uns und andere Hobbys haben wir bestimmt auch noch.


    Ich Persönlich besitze kein Vollabo, habe nur die Bulli genommen, denn die Filme bei Premiere interessieren mich eh nicht wirklich, denn meistens habe ich die schon vorher geschaut.

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 21. Oktober 2008 um 17:48

  • Rausgeworfen, ausgepfiffen, ausgewechselt

    • Gismo123
    • 21. Oktober 2008 um 06:43

    [SIZE="5"]Stürzt Kuranyi jetzt total ab?[/SIZE]

    Er steckt in der Krise, die seine Karriere entscheidet...

    Schalkes Stürmer-Star Kevin Kuranyi (26). Im ersten Spiel nach seinem Rausschmiss aus der Nationalmannschaft versagte er unter dem Druck. Von den HSV-Fans ausgepfiffen, nach 63 Minuten ausgewechselt – ein deprimierender Auftritt (1:1)! Beim Test gestern gegen Oberhausen (4:1) bekam er frei.

    Ist er stark genug, die Pfiffe wegzustecken? Oder stürzt Kuranyi jetzt total ab?

    BILD fragte Kuranyi-Kenner.

    Sein Ex-Trainer Mirko Slomka (41): „Kevin steckt in einer Situation, die ihn massiv belastet. Eigentlich ist er ein positiver Typ, dem keiner böse sein kann. Jetzt hat er die Nation gegen sich aufgebracht. Er muss sich nun da durchbeißen. Topspieler stehen solche Phasen durch – und Kevin ist ein Topspieler.“

    Hoffenheims Chefcoach Ralf Rangnick (50), sein erster Trainer auf Schalke: „Es geht ihm sichtlich nicht gut, er ist nicht in normaler Verfassung. Pfiffe bei jedem Ballkontakt – das ist keinem Spieler egal. Die Leute, die eng mit ihm zusammenarbeiten, müssen ihm nun den Rücken stärken.“

    Schalke-Manager Andreas Müller (45): „Er braucht keinen Psycho-Doc und auch keinen Vereinswechsel. Er hat das Vertrauen des Vereins, der Mannschaft und der meisten unserer Fans. Wir werden bald wieder einen anderen Kuranyi sehen – Kevin schafft das.“

    Die Schalker laden Schuld an der Kuranyi-Krise auf sich, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen.

    Müller: „Wegen des Rummels hatten wir ihn aus dem Training genommen. Es wäre besser gewesen, er hätte in den letzten Tagen knallhart gearbeitet. Zwar tun dir dann die Beine weh, aber dein Kopf ist frei. Du denkst nicht über deine Probleme nach.“

    Hoffenheims Chefcoach Ralf Rangnick (50), sein erster Trainer auf Schalke: „Es geht ihm sichtlich nicht gut, er ist nicht in normaler Verfassung. Pfiffe bei jedem Ballkontakt – das ist keinem Spieler egal. Die Leute, die eng mit ihm zusammenarbeiten, müssen ihm nun den Rücken stärken.“

    Schalke-Manager Andreas Müller (45): „Er braucht keinen Psycho-Doc und auch keinen Vereinswechsel. Er hat das Vertrauen des Vereins, der Mannschaft und der meisten unserer Fans. Wir werden bald wieder einen anderen Kuranyi sehen – Kevin schafft das.“

    Die Schalker laden Schuld an der Kuranyi-Krise auf sich, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen.

    Müller: „Wegen des Rummels hatten wir ihn aus dem Training genommen. Es wäre besser gewesen, er hätte in den letzten Tagen knallhart gearbeitet. Zwar tun dir dann die Beine weh, aber dein Kopf ist frei. Du denkst nicht über deine Probleme nach.“

    Rudi Assauer (64), der Kuranyi zu Schalke holte: „An so einer schwierigen Situation sind auch schon junge Spieler zerbrochen. Aber ich traue Kevin zu, dass er diese Krise meistert. Ob mit einem Kopf-Klempner oder mit einer Leckt-mich-am-Arsch-Haltung gegen die Pfiffe – er muss schnell wieder in die Spur kommen.“

    Donnerstag im Uefa-Cup gegen Paris hat Kuranyi die nächste Chance.

    Sein Oberhausen-Kumpel Felix Luz (26): „Wir haben lange über das HSV-Spiel gesprochen. Kevins Körpersprache war schlecht. Er muss mehr kämpfen.“

    Kuranyi muss endlich die Flucht nach vorne antreten...

    Quelle:

  • Euphorie bei Real, Tristesse bei Juve

    • Gismo123
    • 21. Oktober 2008 um 06:40

    [SIZE="4"]Euphorie bei Real, Identitätskrise bei Juve: Vor dem europäischen Gipfeltreffen in der Fußball-Champions League brennt es lichterloh beim italienischen Rekordmeister.[/SIZE]


    Fans und Funktionäre kritisieren Rat- und Ideenlosigkeit, Trainer Claudio Ranieri steht vor dem Aus. Fünf Spiele ohne Sieg, Absturz auf Rang zwölf in der Serie A - der Druck auf den 57-Jährigen wächst. «Wir machen eine schwere Zeit durch, aber das ist keine Krise», behauptete der umstrittene Coach vor dem Prestigeduell. Das Stimmungshoch bei den «Königlichen», seit August ungeschlagen, kommt Ranieri und Co. höchst ungelegen.

    «Wir müssen raus aus der Krise», sagte Juves Sportdirektor Jean-Claude Blanc nach der 1:2-Pleite in Neapel und einer anschließenden Aussprache, versprach allerdings: «Der Trainer genießt unser Vertrauen.» Angeblich solle es dabei auch nach einem erneuten Rückschlag gegen Real bleiben. Ranieri muss die sportliche Misere mit einer brisanten Personalsituation meistern: Derzeit stehen nur 14 Spieler zur Verfügung. Buffon, Trezeguet, Zanetti, Iaquinta, Mellberg, Poulsen, Zebina, Legrottaglie, Mendes - illustre Namen auf der langen Liste an Ausfällen. «Sicher sind auch unsere Verletzungen ein Problem, aber das darf keine Ausrede sein», meinte Blanc.

    An schwere Zeiten in Turin kann sich auch Fabio Cannavaro erinnern. Nach dem Zwangsabstieg vor zwei Jahren wechselte der italienische Weltmeister zu Real. «Das haben viele Fans nicht verstanden», sagt der Innenverteidiger, der mit einem «sehr eigenartigen Gefühl» zurückkehren wird. Durch das 2:1 im Derby gegen Atlético ist das Team von Bernd Schuster seit acht Partien ohne Niederlage. «Der Sieg war gut für unsere Moral, aber die Reise nach Turin wird unangenehm», erklärte Reals-Torjäger Ruud van Nistelrooy. Christoph Metzelder wird wohl wieder zum Kader gehören, wahrscheinlich aber nur auf der Ersatzbank sitzen.

    Solche Probleme hat Manchester Uniteds Stürmerstar Wayne Rooney vor dem britischen Duell gegen Celtic Glasgow nicht. «Ich bin in der Form meines Lebens», tönte der 22-Jährige nach zuletzt acht Toren in den vergangenen sechs Partien für Verein und Nationalelf. Auch die Harmonie mit Angriffspartner Dimitar Berbatow trägt zum Erfolg der «Reds» bei, die seit drei Spielen ohne Gegentor sind. «Unser Zusammenspiel wird immer besser, wir arbeiten konstant daran», sagte der Ex-Leverkusener. In der Premier League gelang dem Bulgaren beim 4:0 über West Bromwich Albion sein erstes Tor vor heimischer Kulisse.

    Verletzungssorgen plagen Ligakonkurrent FC Arsenal vor der Dienstreise nach Istanbul. Kapitän William Gallas fällt gegen Fenerbahce definitiv aus, auch Kolo Touré dürfte wegen einer Bänderverletzung der Schulter nicht an den Bosporus fliegen. Trainer Trainer Arsène Wenger mahnt seine Profis zur Besonnenheit: «Istanbul hat die leidenschaftlichsten Fans in Europa. Wir müssen cool bleiben.» Die Form der «Gunners» stimmt. Beim 3:1 gegen den FC Everton bewiesen vor allem die Offensiv-Asse Robin van Persie und Theo Walcott mit je einem Treffer ihre Effektivität.

    © DPA

  • Premiere hat Angefangen umzustellen

    • Gismo123
    • 21. Oktober 2008 um 06:31

    Leute seht es doch mal auf einer art positiv, jetzt hat man wieder was zu tun, und gegen Hacker ist nichts sicher.

    Ausserdem haben wir über 2 Jahre alles offen gehabt, da hab ihr genug Geld gespart.
    Wer nen abo hat ist gut, wer sich eins holen will auch, und wer keins will den muss man auch Aktzeptieren.

  • Ola

    • Gismo123
    • 21. Oktober 2008 um 06:25

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2008 um 19:32

  • Hallo von mir

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2008 um 19:26

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Comeback von Meyer - Ziege neuer Co-Trainer

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2008 um 06:27

    Alte Liebe rostet nicht. Borussia Mönchengladbach setzt im drohenden Abstiegskampf auf Bewährtes. Zwei Tage nach dem ermutigenden 2:2 (0:1) beim VfL Bochum kehrte «Pensionär» Hans Meyer an seine alte Wirkungsstätte zurück.


    Mit Hilfe von Christian Ziege, der von der Position des Sportdirektors auf die des Co-Trainers wechselt, will er den kriselnden Altmeister aus dem Tabellenkeller führen. Der große Medienrummel bei seiner Vorstellung veranlasste Meyer zu gewohnt markigen Sprüchen: «Von der Reaktion her habe ich den Eindruck, ganz Deutschland wartet darauf. Uns erwartet viel Arbeit - und davor hatte ich noch nie Angst.»

    Der charismatische Routinier, der seit seiner Amtszeit von September 1999 bis März 2003 bei den Borussen-Fans Kultstatus genießt, erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2010 und soll ab sofort das Training leiten. Der Vater des Mönchengladbacher Bundesliga-Aufstiegs von 2001 ist guter Dinge, mit dem Tabellen-Vorletzten die Klasse halten zu können: «Die Rückkehr war für mich nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern ich sehe auch das Potenzial. Ich glaube, dass ich es mit meiner Erfahrung und der Hilfe guter Leute im Verein schaffen kann. Das Ziel ist klar: drinbleiben.»

    Anders als die Personalie Meyer kam der Wechsel von Ziege vom Schreibtisch auf den Trainingsplatz überraschend. «Das passiert auf meinen eigenen Wunsch. Es ist eine richtig gute Lösung. Ich hatte das Glück, in den vergangenen zehn Tagen Trainer sein zu dürfen - mit allem Herzblut. Es lebt in mir», kommentierte der Europameister von 1996 den ungewöhnlichen Schritt. Max Eberl übernimmt Zieges Aufgabe als Sportdirektor. Der einstige Borussen-Profi sammelte im Jugendbereich erste Erfahrungen. Jürgen Raab, langjähriger Wegbegleiter von Meyer, komplettiert den Trainerstab.

    Das Ende des Rosenkriegs zwischen Meyer und dessen Ex-Arbeitgeber 1. FC Nürnberg ebnete den Weg zurück ins Rheinland. Als mit Gladbach ein neuer Partner auftauchte, konnte der monatelange Rechtsstreit um Lohnfortzahlung beendet werden. Laut «Bild am Sonntag» erhält der im Februar verabschiedete Meyer vom «Club» 450 000 Euro als Abfindung. «Diese Auseinandersetzung hat mich sehr bedrückt. Umso mehr freut es mich, dass wir das über die Bühne gebracht haben», meinte Meyer.

    Vor allem die Sehnsucht der Gladbacher nach Kontinuität sprach für Meyers Verpflichtung. Seit dessen Abschied hat der Altmeister in Ewald Lienen, Holger Fach, Dick Advocaat, Horst Köppel, Jupp Heynckes und Jos Luhukay sechs Trainer verschlissen. Zudem leistete sich kaum ein anderer deutscher Club in dieser Zeit eine so hohe Fluktuation im Profi-Kader. An einen neuen radikalen Team-Umbau denkt Meyer nicht: «Die Finanzen sind nicht so, dass große Möglichkeiten da wären.»

    Der Auftritt seines neuen Teams am Freitag in Bochum, den er via TV verfolgte, dürfte Meyer zur Zusage ermutigt haben. Anders als in den vorherigen vier Spielen mit 0 Punkten und 2:9 Toren zeigte die Elf Charakter. Selbst als die Führung durch Steve Gohouri (30.) nach Bochums Toren von Christoph Dabrowski (55.) und Sinan Kaloglu (78.) verspielt war, stemmte sie sich gegen die drohende Niederlage. Thomas Kleine (79.) sorgte für den verdienten Lohn engagierter Arbeit.

    Mit ungewöhnlichen Maßnahmen bewies Interimscoach Ziege seine Qualitäten als Trainer. Im Vergleich zur 1:2-Heimschlappe gegen Köln, die Luhukay den Job kostete, standen fünf andere Profis in der Anfangself. So setzte Ziege im Tor auf den 35 Jahre alten Uwe Gospodarek - ungeachtet dessen achtjähriger Bundesliga-Abstinenz. Zudem kamen erfahrene Kämpfer wie Alexander Voigt zum Einsatz. «In solch einem wichtigen Spiel braucht man solche Typen, die sich reinhängen», begründete der künftige Meyer-Assistent seine mutige Personalwahl.

    © DPA

  • HSV an der Spitze - Aufsteiger beleben die Liga

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2008 um 06:26

    Qualität der Güteklasse A ist garantiert, der Unterhaltungswert der Fußball-Bundesliga erfüllt höchste Ansprüche.


    Da reißt der FC Schalke 04 beim 1:1 im Spitzenspiel des 8. Spieltages Tabellenführer Hamburger SV aus allen Träumen vom dritten Sieg in Serie, da mischen freche Aufsteiger wie Hoffenheim und Köln die Eliteklasse auf, da erleben die Fans wie beim 3:3 zwischen Bremen und Dortmund eine dramatische Schlussphase. Auch der Meister entwickelt wieder Spaß: Mit seinem strahlendsten Lachen quittierte Jürgen Klinsmann das 1:0 der Dusel-Bayern im Karlsruher Wildpark. Der eigentliche Fußball-Pensionär Hans Meyer gibt mit fast 66 sein Comeback und heuert wieder bei Borussia Mönchengladbach an - für seinen Kollegen Friedhelm Funkel wird die Trainer-Luft dünn.

    Die Hamburger bleiben nach dem 1:1 im einzigen Sonntagspiel zwar Spitzenreiter, liegen aber nur noch einen Punkt vor dem Überraschungsteam aus Hoffenheim. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit und einem Treffer von Piotr Trochowski sah es zunächst nach einem erneuten Erfolgserlebnis für die Hanseaten aus. Doch der Schalker Verteidiger Benedikt Höwedes sorgte mit einem sehenswerten Kopfball für Ernüchterung beim Gastgeber.

    Noch unterhaltsamer ging es auf vielen anderen Plätzen zu. Neuling 1899 Hoffenheim stürmt munter durch die Erstklassigkeit. Das unglaublich kess herausgespielte 5:2 bei Hannover 96 lässt im Kraichgau den Gedanken freien Lauf. «Das würde ich gern werden - auf jeden Fall», entfuhr es Torjäger Vedad Ibisevic auf die Frage eines «Premiere»-Reporters, wie es denn um das Ziel Meisterschaft bestellt sei. Ein erfahrener Mann wie Christoph Daum hält nichts von derartiger Euphorie, obwohl seinem 1. FC Köln (1:0 gegen Cottbus) der dritte Sieg nacheinander gelang, was zuletzt im November 2000 der Fall war. 24 Stunden gestattete Daum seinem Team, sich zu freuen. «Aber danach werde ich alle wieder runterholen» - der Boden der Tatsachen ist Daum lieber als geistige Höhenflüge.

    Die Tristesse des Realen hat Energie Cottbus, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt fest im Griff. Am schlimmsten ist die Lage der Hessen, die nach dem 0:2 gegen Bayer Leverkusen als einziges noch siegloses Team Tabellen-Letzte sind. Die «Funkel-raus»- Rufe werden immer lauter, doch der Vorstandsvorsitzende belässt den Coach («Ich fühle mich stark genug, den Karren aus dem Dreck zu ziehen») im Amt. «Es gibt kein Ultimatum», sagte Heribert Bruchhagen, der nach einer weiteren Pleite im Nachholspiel gegen Karlsruhe seine Nibelungentreue überdenken dürfte.

    Das ist in Mönchengladbach mit der Luhukay-Entlassung längst geschehen, und auch das Intermezzo von Christian Ziege als Chefcoach ist nach dem 2:2 beim VfL Bochum Vergangenheit. Allerdings wird der bisherige Sportdirektor Assistent des alten Fahrensmanns Meyer. Das Duo soll es richten und verbreitete bei seiner offiziellen Vorstellung Zuversicht: «Sorge ist angesichts der Tabellensituation angebracht, aber keine Panik. Sieben bis acht Mannschaften sind doch nicht besser. Die fußballerische Substanz ist da», sagte Meyer.

    Den Beweis hierfür sind Meyers Neue noch nicht angetreten, wohl aber Werder Bremen und Borussia Dortmund, die ein finales Feuerwerk abbrannten. Claudio Pizarro machte aus dem 1:2 ein 3:2 (88./90.+1). Doch wer geglaubt hatte, damit habe Werder gewonnen, wurde durch den früheren Bremer Mohamed Zidan (90.+2) eines Besseren belehrt. «Das war wieder ein Spektakel», meinte Werder-Coach Thomas Schaaf. «Wirklich verrückt» seien die letzten Minuten gewesen, sagte sein Kapitän Frank Baumann - doch beide ärgerten sich maßlos. Man dürfe sich ein 3:2 nicht mehr nehmen lassen, befanden sie. «Erst 2:1, dann 2:3 - wer sich da nicht über einen Punkt freut, muss geisteskrank sein», kommentierte BVB-Trainer Jürgen Klopp das Remis.

    Auch andernorts waren späte Treffer höchst willkommen: Bayern Münchens 1:0 beim KSC durch Miroslav Klose fiel erst in der 87. Minute und löste Erleichterung aus. «Ich glaube, jetzt geht es aufwärts», sagte Manager Uli Hoeneß. «Ein Neuanfang ist nicht notwendig, wir sind auf einem guten Weg», meinte Klinsmann. Doch dass sein Reformprojekt reformiert werden müsste, ist dem Strahlemann wohl entgangen: Zwölf Punkte bedeuten wie bei Bremen nur aktuelles Mittelmaß. Hertha BSC mit dem ersten Saison-Heimerfolg beim 2:1 gegen den VfB Stuttgart und der VfL Wolfsburg (4:1 gegen Arminia Bielefeld) nahmen Kontakt zu den Top-Plätzen auf.

    © DPA

  • Torfestivals in Rostock und Duisburg

    • Gismo123
    • 20. Oktober 2008 um 06:25

    Der 1. FC Nürnberg atmet auf - die beiden anderen Erstliga-Absteiger haben mit eindrucksvollen Tore-Galas zur Aufholjagd geblasen.


    Hansa Rostock schrieb am achten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga bei der 9:0-Tore-Gala gegen die TuS Koblenz mit dem höchsten Profi-Punktspielsieg der Hanseaten Geschichte und kam bis auf vier Punkte an den Tabellendritten SC Freiburg heran. «Das war ein sensationeller Sieg, das habe ich seit der C-Jugend nicht erlebt», schwärmte der zweifache Hansa-Torschütze Kevin Schindler. Trainer Frank Pagelsdorf reagierte mit einem strahlenden Gesicht auf «das einmalige Erlebnis.»

    Nur noch zwei Punkte Rückstand auf Freiburg hat der MSV Duisburg, der mit dem 6:1-Schützenfest über den FC Ingolstadt auf den vierten Platz stürmte. «Das war unsere bisher beste Saisonleistung», stellte MSV-Trainer Rudi Bommer nach dem dritten Saison-Heimsieg zufrieden fest. Die SpVgg Greuther Fürth verpasste mit der 1:3-Derbyniederlage beim TSV 1860 München den Sprung auf die Aufstiegsplätze.

    Im Tabellenkeller feierte der SV Wehen Wiesbaden mit dem 3:1-Derbysieg gegen den FSV Frankfurt den ersten Saisonsieg und reichte die Rote Laterne des Tabellenletzten an den Aufsteiger weiter. Beim 3:2-Sieg des FC Augsburg gegen den auswärts noch sieglosen FC St. Pauli stoppte Bankdrücker Michael Thurk mit seinem «Last-Minute»-Tor die Pleiteserie der Schwaben und rettete zugleich Trainer Holger Fach seinen Job.

    Bereits am Freitag hatte der 1. FC Nürnberg mit dem 2:0 gegen den SC Freiburg seine Talfahrt von zuletzt sechs Spielen ohne Sieg gestoppt. Heimsiege feierten auch der zu Hause seit dreieinhalb Jahren ungeschlagene VfL Osnabrück (2:1 gegen Oberhausen) und der 1. FC Kaiserslautern, der mit dem 4:1 gegen Rot Weiß Ahlen an die Tabellenspitze stürmte. Mit einem Sieg Alemannia Aachen kann der FSV Mainz 05 auf Platz eins zurückkehren.

    Zwei Wochen nach ihren empfindlichen Auswärtspleiten in Ingolstadt (2:4) und Freiburg (0:2) kehrten Rostock und Duisburg in die Erfolgsspur zurück. Im Ostseestadion machten der Brasilianer Orestes, Enrico Kern (beide 2), Kevin Schindler, Fin Bartels, Benjamin Lense, Robert Lechleiter und Andreas Richter (Eigentor) das Fiasko der auswärts weiterhin sieglosen Koblenzer perfekt. «Unfassbar. Ich bin seit 1991 Trainer, aber so eine Schlappe habe ich noch nicht erlebt», stellte TuS-Trainer Uwe Rappolder deprimiert fest. Der bisher höchste Sieg im deutschen Profifußball liegt über acht Jahre zurück: Am 16. März 2000 besiegte Bayer Leverkusen den SSV Ulm mit 9:1.

    Tore am Fließband fielen auch in Duisburg. Sandro Wagner (2), Dorge Rostand Kouemaha, Mihai Tararache (Foulelfmeter) und Kapitän Ivica Grlic (2) erteilten Aufsteiger Ingolstadt eine bittere Lektion. «Wir haben katastrophale Abwehrfehler gemacht», ärgerte sich FC-Coach Thorsten Fink. Den Münchner «Löwen» gelang nach zwei 0:3-Pleiten in den vergangenen Jahren die erhoffte Revanche im bayrisch-fränkischen Derby. Nach Fürths schneller Führung durch Thorsten Burghardt (3. Minute) drehten Timo Gebhart (56.) und Benjamin Lauth (61./64.) die Partie und schossen 1860 zum zweiten Heimsieg.

    Den heiß ersehnten Befreiungsschlag landete der SV Wehen. Sanibal Orahovac, Ronny König und Benjamin Siegert sorgten für den schmeichelhaften Sieg. In Augsburg gelang Thurk in der dritten Minute der Nachspielzeit der erlösende Siegtreffer des FCA, der zuvor fünf Niederlage nacheinander kassiert hatte.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 19. Oktober 2008 um 18:59

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 17. Oktober 2008 um 07:37

  • Doppelpack in 60 Sekunden

    • Gismo123
    • 17. Oktober 2008 um 07:33

    [SIZE="4"]So will Sestak auch Ziege schlagen[/SIZE]

    Drei Tore in zwei Länderspielen haben Stanislav Sestak (25) wieder stark gemacht.

    Genial der Doppelpack des Slowaken in 60 Sekunden gegen Polen. Aus einem 0:1 machte er fünf Minuten vor Spielende ein 2:1.

    So will Sestak heute auch Gladbachs Interims-Trainer Christian Ziege (36) schlagen...

    Sestak: „Ich hoffe es geht gegen Gladbach so weiter und ich kann nach dem Abpfiff sagen: Eine tolle Woche!“

    Begonnen hatte diese mit einem Sestak-Tor beim 3:1 in San Marino. Jetzt führt sein Land die Gruppe 3 der WM-Quali an.

    In der Liga lief es für Sestak bislang eher mäßig: 2 Tore in 7 Spielen. Sestak: „Moment! Auch letzte Saison hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr.“ Damals legte er erst am 8. Spieltag los – mit einem Doppelpack gegen Nürnberg (3:3). Am Ende erzielte Sestak in 33 Spielen 13 Tore.

    Quelle:

  • Labbadia: So bleibt Adler die Nr. 1

    • Gismo123
    • 17. Oktober 2008 um 07:30

    Er fuhr als Nummer zwei zur Nationalelf – und kam als Deutschlands Nummer 1 zurück nach Leverkusen.

    Die Traum-Woche von René Adler (23) mit den Siegen gegen Russland (2:1) und Wales (1:0). Sie wurde durch das große Lob von Oliver Kahn abgerundet.

    „Er ist der Kompletteste von den Kandidaten, kommt dem Ideal der Nummer eins schon sehr nahe“, sagte der ZDF-Experte, der Adler persönlich in der Kabine nach dem Wales-Spiel gratulierte.

    Der Ritterschlag von Kahn.

    Adler platzte fast vor Stolz: „Das freut mich ungemein. Olli hat unglaublich viel für das Torwart-Spiel getan.“

    Und Adler hat es mit Hilfe seines Förderers Rüdiger Vollborn revolutioniert...

    „Was soll man noch sagen, wenn der Kahn das sagt“, meinte Bayer-Trainer Bruno Labbadia gestern, „Oliver bewertet den René so, wie er sich in den letzten beiden Jahren entwickelt hat.“

    Dass Adler nach seinem Super-Debüt abheben könnte, schließt Labbadia aus: „Der René soll das genießen, intelligente Spieler können das richtig werten.“ Viel mehr solle Adler nun „dieses Feuer auf die Mannschaft übertragen“.

    Aus dem Schwärmen kam Labbadia gar nicht mehr heraus: „Adler muss man nicht runterholen, aber auch nicht bremsen.“ Denn: „Es muss jetzt sein Ansporn sein, die Nummer eins zu verteidigen und keinen mehr an sich vorbei zu lassen. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht.“

    Und wie verteidigt Adler den Platz im DFB-Tor?

    Labbadia: „So wie ich ihn kenne, kommt bei ihm keine Selbstzufriedenheit auf. Er weiß: Es liegt nur an ihm. Und, dass der Weg zur Nationalelf nur über Bayer Leverkusen führt.“

    Ein Ratschlag, den Labbadia vorm Spiel morgen bei Eintracht Frankfurt auch seinem Kapitän Simon Rolfes (nur eine Minute in den letzten beiden Länderspielen) mit auf den Weg gibt: „Um so erfolgreicher wir sind, um so mehr stehen unsere Nationalspieler im Fokus.“

    Quelle:

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