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Beiträge von Badly

  • Android-Apps können WhatsApp-Nachrichten auslesen

    • Badly
    • 12. März 2014 um 20:15

    [color="#00FF00"]Ein Sicherheitsforscher will eine Möglichkeit entdeckt haben, mit der Angreifer relativ einfach an alle WhatsApp-Nachrichten von Android-Nutzern gelangen können.[/color] Betroffen von dieser Sicherheitslücke sind jene, bei denen die Nachrichten mittels der Backup-Funktion von WhatsApp auf der SD-Karte im Smartphone gesichert werden.

    Voraussetzung dafür ist allerdings eine für diesen Zweck programmierte Android-App, die auf dem jeweiligen Gerät installiert werden muss. Laut dem niederländischen Sicherheitsforscher Bas Bosschert benötigt diese Anwendung zum Auslesen der Daten wiederum nur den Zugriff auf die im Gerät befindliche SD-Speicherkarte sowie das Recht auf mobilen Internetzugang, damit die WhatsApp-Chats auf einen Server des Angreifers übertragen werden können.

    Ein mögliches Angriffsszenario skizziert Bosschert ebenfalls, in welchem die WhatsApp-Daten etwa mit Hilfe eines Android-Spiels ausgelesen werden. In diesem Fall würde der Anwender das Spiel starten, zur Erfassung der WhatsApp-Datenbank käme es dann bereits während des Lade-Bildschirms. Der Nutzer hätte dabei somit erwartungsgemäß keine Möglichkeit, den Vorgang des Auslesens als nicht rechtmäßig zu erkennen.

    Gelangen diese Daten dann endgültig an den Angreifer, stellt die vor einiger Zeit von WhatsApp eingeführte Verschlüsselung der Nachrichten (msgstore.db.crypt) keinen wirklichen Schutz dar. [color="#00FF00"]So ist das verwendete AES-Verfahren durchaus sicher, aufgrund des zuletzt bekanntgewordenen statischen 192-Bit-Schlüssels lässt sich die verschlüsselte Datenbank jedoch mittels eines Python-Scripts dechiffirieren und auch auswerten.[/color] Für Letzteres habe Bosschert die Anwendung WhatsApp Xtract verwendet.

    [color="#00FF00"]Der Niederländer hat den entsprechenden Code auf seinem Blog als sogenanntes Proof of Concept (PoC) veröffentlicht.[/color] Auf Rückfrage schreibt Bosschert in den Kommentaren außerdem, dass das gestern veröffentlichte WhatsApp-Update für Android keine Auswirkung auf diese Schwachstelle habe und das PoC nach wie vor funktioniere. Nutzer, die die Backup-Funktion von WhatsApp deaktiviert haben, sollen vor solchen Angriffen sicher sein.

    Aus diesem Grund sei Nutzern von WhatsApp sowie allen Besitzern eines Android-Geräts geraten, beim Download neuer Android-Apps auf die erteilten Berechtigungen zu achten und nur verifizierten Quellen zu vertrauen sowie – zumindest bis die WhatsApp-Betreiber nachbessert haben – das Sichern des Chatverlaufs auf der Speicherkarte zu deaktivieren.

    quelle computerbase.de

  • IPTV STREAMLISTEN BY Hardstyler

    • Badly
    • 12. März 2014 um 19:37

    Hab jetzt mal bissi aufgeräumt, sonst wirds zu unübersichtlich. :rolleyes:

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 27. Februar 2014 um 18:46

    Das ist natürlich mies.
    Die Box ist ja immer noch nicht das, was ich als günstig bezeichnen würde.

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 27. Februar 2014 um 18:05

    So heute die 7490 angeschlossen, neuste FW drauf. Läuft.
    Also irgendwo haben die von AVM bei den 7390ern nen Macken in der FW.
    Wlan übertragung ist auch deutlich schneller. Freut mich........ :D

    Ah ja der Speed gilt für ne 100Mbit KD Leitung.
    Denke wer ne 16000 oder 25000 Leitung hat, merkt nichts.
    Die Probleme fingen immer erst ab 30000 an.

  • Reppo hat heute Geburtstag

    • Badly
    • 27. Februar 2014 um 07:03

    Moin und Happy Birthday. Feier schön und lass Dich REICH beschenken :happybday::happy_bday::happybday:

  • Lohnt es sich noch eine Linuxbox zu kaufen?

    • Badly
    • 26. Februar 2014 um 20:07

    Das Pairing hält sich z.Zt. noch in Grenzen. Ich denke auch nicht, dass es binnen von zwei oder drei Monaten über die Bühne geht.
    Und jeder Tag mit einem Linux - Receiver ist ein Mehrgewinn - im Vergleich zum Schky-Ressiiii..
    Von daher..... steht dem Kauf doch nichts im Wege.?!

  • Keine Zwangsrouter und mehr Transparenz bei Breitbandanschlüssen!

    • Badly
    • 26. Februar 2014 um 18:49

    Meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung.

    Verbraucher sollen genau informiert werden, welche Bandbreite ihnen zusteht – und sie sollen das auch überprüfen können. Außerdem richtet sich der aktuelle Rechtsverordnungsentwurf [color="#FF0000"]der Regulierer gegen den Routerzwang.[/color]

    Verbraucher sollen nach dem Willen der Bundesnetzagentur künftig besser über die Bandbreite ihrer Internetanschlüsse und Mobilfunkverträge informiert werden. Sie hat dafür eine Rechtsverordnung entworfen, die vorsieht, dass jeder Verbraucher einen Rechtsanspruch auf Informationen zu seiner konkreten Übertragungsrate bekommt.

    Die Bundesnetzagentur hatte voriges Jahr die Ergebnisse eines bundesweiten Geschwindigkeitstests veröffentlicht, den sie im Sommer 2012 veranstaltet hat. Sie bestätigten viele Kundenbeschwerden über Abweichungen von der vertraglich vereinbarten "bis-zu"-Bandbreite. Nun will die Regulierungsbehörde Anbieter verpflichten, den Verbraucher nach der Anschlussschaltung direkt auf Möglichkeiten hinzuweisen, seine Bandbreite zu messen. Dazu will die Bundesnetzagentur selbst einen Speedtest entwickeln und anbieten. Die Anbieter können auch eigene Messverfahren zur Verfügung stellen. Die Kunden sollen genau darüber informiert werden, welche Dienste in ihr Datenvolumen mit einberechnet werden und für welche nicht.

    Auch hatten die Anbieter in ihren Verträgen keine klaren Angaben zur verfügbaren Bandbreite gemacht, hatte die Bundesnetzagentur 2013 festgestellt. Das soll sich ändern, indem Anbieter ihren Kunden bereits bei Vertragsabschluss in einer übersichtlichen Broschüre über die maximal mögliche Bandbreite sowie die Mindestbandbreite informieren. Im Mobilfunkbereich soll auch die durchschnittliche Bandbreite angegeben werden.
    [color="#FF0000"]
    Keine Zwangsrouter[/color]

    [color="#FFFF00"]Anbieter sollen auch verpflichtet werden, den Kunden Zugangskennungen und Passwörter mitzuteilen,[/color] damit sie beispielsweise eigene Router nutzen können. Damit bezieht sich die Bundesnetzagentur auf eine Vereinbarung im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD, Zwangsrouter der Provider verhindern zu wollen.

    [color="#FFFF00"]In der monatlichen Rechnung sollen die Endkunden über das Ende der Mindestvertragslaufzeit informiert werden.[/color] Die Rechnung solle auch einen Hinweis enthalten, wo der Kunde ausführliche Informationen zum Anbieterwechsel finden kann.

    [color="#FFFF00"]Der Entwurf der Transparenz-Verordnung beruht auf Eckpunkten, die die Bundesnetzagentur im Mai 2013 veröffentlicht und mit der Branche diskutiert hat. Interessierte können bis Ende März Stellungnahmen dazu abgeben. Danach geht die Verordnung in die zuständigen Bundesministerien und in den Deutschen Bundestag, bevor sie erlassen werden kann. [/color]

    quelle heise.de

  • RapidShare ist praktisch tot, nur noch Rumpfbetrieb

    • Badly
    • 26. Februar 2014 um 18:42

    [color="#FFFF00"]Eigentlich den Thread nicht wert, aber dass mit dem einen Mitarbeiter ist einfach nur Klasse![/color]
    Könnte eigentlich auch in den FUN - Bereich!!!

    Rapidshare war einst der Schrecken aller Urheber, der Sharehoster konnte sich auch jahrelang gegen die Angriffe bzw. Vorwürfe der Content-Industrie zur Wehr setzen. Inzwischen ist das Unternehmen aber de facto tot.

    Der 2004 gestartete One-Click-Hoster galt lange Zeit als erste Adresse für Filesharer, man konnte sich aber lange gegen Klagen wehren, anfangs sahen die Gerichte die Verantwortung für etwaige Verstöße beim Nutzer und nicht beim Hoster. Anfang 2012, also in etwa zum Zeitpunkt des behördlichen Vorgehens gegen Megaupload, begann RapidShare, sich als Plattform für Filesharer unattraktiver zu machen.

    Man eliminierte als erstes die Belohnungsprogramme für Uploader, führte dann eine Bandbreitenbeschränkung auf 30 kb/s für Gratis-Nutzer ein, später folgte die Einführung einer Traffic-Grenze von einem Gigabyte. Kurz gesagt: Man wollte sich als "normaler" und seriöser Cloud-Dienstleister positionieren.

    Die Filesharer wandten sich von RapidShare schnell ab, doch die Cloud-Kunden kamen nicht. Seither kämpft das Unternehmen, das seinen Sitz in Zug hat, ums Überleben. Laut einem Bericht des Schweizer Portals PCtipp hat man diesen Kampf aber wohl längst verloren: Von einem ehemaligen Mitarbeiter des Sharehosters hat man erfahren, dass 23 von 24 Mitarbeitern vor die Wahl gestellt worden seien, von sich aus zu kündigen oder gekündigt zu werden - 20 von ihnen haben die erste Option gewählt.

    PCtipp schreibt, dass RapidShare nun praktisch tot sei:[color="#FFFF00"] Der Betrieb werde von einer einzigen Person aufrechterhalten, dieser ist personifizierte Telefonzentrale sowie Kundenbetreuer und Firmenvertreter in einem.[/color] Entwickler soll es bei RapidShare indes keine mehr geben.

    Der Eigentümer des Unternehmens soll zwar auf der Suche nach Investoren sein, das Schweizer Portal verweist auch auf einen Handelsregisterauszug, bei dem die ehemalige Geschäftsführerin Alexandra Zwingli vor kurzem als zeichnungsberechtigte Person gestrichen worden ist.

    quelle winfuture.de

  • Amazon: Prime jetzt inklusive Video-Streaming

    • Badly
    • 26. Februar 2014 um 18:11

    So ab heute gehts ja dann los.
    Sehe ich das richtig, das es nur mit dem kindle geht? also in der androiden version?

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 24. Februar 2014 um 20:07

    Habs geändert und mir aus Trotz ne 7490 bestellt.
    ich berichte dann, ob sich die wlan probleme weiterhin vorfinden lassen.
    @Burn du nutzt also noch den klasischen Festnetzanschluss.
    Lang ists her, aber so langsam geht die Tendenz immer mehr in die Richtung.
    10 Euro hin oder her im Monat...

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 24. Februar 2014 um 18:52

    Gibt schlimmeres..z.B. Sicherheitslecks bei AVM ;)

  • Facebook kauft WhatsApp!!!

    • Badly
    • 23. Februar 2014 um 09:19

    Hab jetzt zusätzlich threema drauf...ganze zwei kontakte hatten die gleiche idee.:D
    da heissts abwarten ob da noch mehr nachziehen.

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 22. Februar 2014 um 20:14

    Schreiben die eine Lösung oder nur das es so ist, wie es ist.

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 22. Februar 2014 um 19:36

    Dieses scheiss UPDATE lässt bei mir das Wlan abkacken..GRRRRRRRR

  • Sicherheit nur über Update?!

    • Badly
    • 22. Februar 2014 um 19:02

    Hi,
    ich nutze auf meiner 7390 immer noch die 5.22. Ein externer Zugriff ist nicht eingerichtet.
    Ich hab das seltsame Phänomen, dass wenn ich Firmwares äter als 5.2x installiere, das Wlan bei mir total spinnt.
    Zum einen nur etwa die halbe Leistung zum anderen beim Download mit z.B. JD sehr schwankender DL-Speed.
    Sieht aus wie die typische Amplitude. Rauf - runter - rauf.
    Hab schon alles mögich probiert, aber nach dem einspielen der älteren FW ist sofort alles in Ordnung.
    Mittlerweile weiss ich nicht weiter. Ich glaube fast alle Funktionen der FB ausgetestet zu haben.

    Jetzt frag ich mich, bin ich grundsätzlich sooooo viel mehr gefährdet, als ohne Update.
    Bzw. durch welche manuellen Einstellungen kann ich da noch was nachbessern.

    Merci vorab.

  • BigLion hat heute Geburtstag

    • Badly
    • 22. Februar 2014 um 18:57

    Happy Birthday und Alles GUTE ...Feier schön!!! :party::birthday_torte:

  • Amazon: Prime jetzt inklusive Video-Streaming

    • Badly
    • 21. Februar 2014 um 19:44

    Wenn das so einfach geht...Badly zufrieden.:D

  • Amazon: Prime jetzt inklusive Video-Streaming

    • Badly
    • 21. Februar 2014 um 19:07

    Hab mich da noch nie damit befasst, deshalb die vielleicht etwas blöde frage.
    Wie am einfachsten so verlustfrei wie möglich auf den TV bringen. Geht das über die Dreambox.
    Oder nur direkt auf den TV?

  • Am Ende wieder SMS? WhatsApp und die Suche nach Alternativen

    • Badly
    • 21. Februar 2014 um 18:46

    Hier gibts auch eine schöne Auflistung.
    Ich bleib bei meinem Traum. Ein MasterMassenger, der mehrere Anschreiben kann.:D

    [url=http://winfuture.de/news,80371.html]Tsch?ss WhatsApp - das sind die Alternativen - WinFuture.de[/url]

  • Facebook kauft WhatsApp!!!

    • Badly
    • 20. Februar 2014 um 18:27

    Ein Multitool wäre klasse das ich nutzen kann aber trotzdem WA Clients anschreiben kann

    Badly@Tapatalk

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