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Beiträge von burmtor

  • ja ja die Frauen,

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 22:18

    Hallo !!

    Lol

    Gruss burmtor

  • Techno macht blöde!

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 22:08

    Hallo !!

    Mein Gott !!

    Gruss burmtor

  • Apocalypse now

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 22:04

    Hallo !!

    Ich bin für:

    Es gibt doch Atomkraftwerke. Die strahlen doch auch.

    Gruss burmtor

  • Huhu....

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 21:19

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Lücke im Postbank-Onlinebanking

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 17:32

    Lücke im Postbank-Onlinebanking

    Der Sender SWR3 hat eine Schwachstelle im Online-Banking der Postbank entdeckt, mit der selbst Laien problemlos die Kontodaten von Postbankkunden einsehen können. Sie benötigen lediglich einen Link, der standardmäßig mit einer Online-Quittung per eMail übermittelt wird. Laut Postbank-Sprecher Jürgen Ebert könne für Kunden aber kein finanzieller Schaden entstehen.

    Kontoeinsicht ohne Sepzialwissen

    Die Lücke steckt in der Art, wie die Postbank mit Überweisungs-Quittungen verfährt. Wird diese per eMail verschickt, kann der Empfänger unter Umständen sämtliche Geldbewegungen des Kontoinhabers einsehen. Und das ohne Hackingwissen oder Kenntnisse über Kontonummer oder Passwort. Dabei ist diese Funktion durchaus gebräuchlich, etwa um eine Transaktion gegenüber einem Geschäftspartner nachzuweisen.

    eMail-Quittung enthält Kontozugang

    Beim Verschicken der Überweisungs-Quittungen werden Links mit verschickt, die die Legitimation für das Online-Banking enthalten. Ist diese Banking-Sitzung noch nicht geschlossen, kann der Empfänger mit Hilfe des Links auf die jeweiligen Kontodaten zugreifen. Ebert zufolge handele es scih hierbei aber nicht um einen Sicherheitslücke. Es könne kein finanzieller Schaden entstehen: "Wichtig ist an dieser Stelle festzuhalten, auch wenn der Fremde in das Konto geschaut hat, es sind keine Transaktionen möglich", sagte der Postbank-Sprecher gegenüber SWR3. Man wolle aber im Laufe diesen Jahres auf eine Lösung mit Session Cookies wechseln.

    Banking-Sitzung gleich beenden

    Dennoch wird die Vertraulichkeit des Bankgeheimnisses massiv beeinträchtigt. Postbank-Kunden, denen die Vertraulichkeit ihrer Bankdaten am Herzen liegt, sollten die Überweisungs-Quittungen erst dann per eMail verschicken, wenn sie ihre Banking-Sitzung geschlossen haben. Damit gehen sie sicher, dass kein Dritter Einblick in ihre finanzielle Situation erhält.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/52/58/94/14525894.html

    Gruss burmtor

  • Hitzfeld: "Ein Spieler hat keine Wünsche zu äußern"

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 17:21

    Hitzfeld: "Ein Spieler hat keine Wünsche zu äußern"

    Beim FC Bayern erst einmal im Abseits: Martin Demichelis
    Ärger beim FC Bayern München: Trainer Ottmar Hitzfeld hat den argentinischen Nationalspieler Martin Demichelis aus Gründen der Disziplin vorerst aus dem Kader des Spitzenreiters gestrichen. Einen Tag vor dem Auswärtsspiel bei Energie Cottbus reagierte Hitzfeld damit auf die Weigerung des Innenverteidigers, gegen den Tabellenletzten erneut im defensiven Mittelfeld auszuhelfen. "Ein Spieler kann keine Wünsche äußern. Bis auf weiteres ist er suspendiert", sagte Hitzfeld. Bereits im Dezember hatte Hitzfeld aus disziplinarischen Gründen Kapitän Oliver Kahn für eine Partie suspendiert.

    "kicker": Demichelis hat sich entschuldigt

    Demichelis hatte in dieser Saison mehre vielversprechende Einsätze auf der Position des Innenverteidigers absolviert, zurzeit vertraut Trainer Hitzfeld aber dem Duo Lucio und Daniel van Buyten. Nach Informationen des "kickers" hat sich Demichelis bereits entschuldigt: "Mein Herz schlägt für den FC Bayern, und ich fühle mich als Sohn des Vereins. Ich will mich bei den Fans für diese Aktion entschuldigen und Ottmar Hitzfeld nicht kritisieren", so der 27-Jährige.

    Wohl keine Geldstrafe

    "Aber ich bin Stammspieler in Argentinien und möchte auch hier auf meiner angestammten Position spielen." Wie das Fachblatt weiter berichtet, wolle Hitzfeld auf eine Geldstrafe verzichten. "Das ist kein Problem des Vereins, sondern eines zwischen Martin Demichelis und mir", sagt Hitzfeld.

    Gruss burmtor

  • UEFA Pokal

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 14:59

    Bayern gegen Bayer mögliches Halbfinale

    Über den Europapokal-Debütanten aus Getafe, den im vergangenen Jahr noch Real Madrids Coach Bernd Schuster betreute, soll für den FC Bayern München der Weg unter die letzten Vier im UEFA-Pokal führen. Dort könnte es für Bayer 04 Leverkusen erneut - wie schon im Achtelfinale mit dem Hamburger SV - zu einem Bundesligaduell kommen: mit den Bayern. Beide gewannen den UEFA Cup bereits: die Münchner 1996, die Leverkusener vor genau 20 Jahren, 1988. Die Rheinländer hatten es bereits in der Gruppenphase mit einem russischen Vertreter zu tun, als sie zu Spartak Moskau reisten und mit 1:2 unterlagen. Nun wartet mit Zenit St. Petersburg sogar der Meister der dortigen Premier League.

    Stimmen zur Auslosung

    Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser: "Gegen den russischen Meister zu spielen, ist eine schwere Hürde, aber machbar. Wir sind froh, nicht auf den FC Bayern München zu treffen. Wenn wir dies im Halbfinale tun sollten, nehmen wir das in Gottesnamen hin."

    Sportdirektor Rudi Völler: "Die Chance auf ein Weiterkommen steht 50:50. Es ist eine schwere, aber reizvolle Aufgabe."

    Lukas Licht (deutschstämmiger Abwehrspieler des FC Getafe): "Für Getafe ist es eine Ehre, in einem solchen Stadion zu spielen. Trotzdem werden wir uns nicht verstecken, sondern frech nach vorne spielen, so wie wir es auch bei Benfica Lissabon gemacht haben. Aber natürlich ist Bayern von den Namen her noch mal eine ganz andere Hausnummer."

    Die Viertelfinalpaarungen des UEFA Cups (3./10. April) im Überblick:

    Bayer 04 Leverkusen - FC Zenit St. Petersburg
    Glasgow Rangers - Sporting Lissabon
    FC Bayern München - FC Getafe
    AC Florenz - PSV Eindhoven

    Die Halbfinalpaarungen des UEFA Cups (24. April/1. Mai) im Überblick:

    FC Bayern München/FC Getafe - Bayer 04 Leverkusen/FC Zenit St. Petersburg
    Glasgow Rangers/Sporting Lissabon - AC Florenz/PSV Eindhoven

    Gruss burmtor

  • Diesel so teuer wie noch nie - auch Benzin nahe Rekord

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 14:45

    Diesel so teuer wie noch nie - auch Benzin nahe Rekord

    Diesel so teuer wie noch nie
    Ausgerechnet vor Beginn der Osterferien werden Benzin und Diesel erheblich teurer. Der Preis für Diesel ist sogar auf einen neuen historischen Höchststand geklettert. Ein Liter kostete am Mittwoch im bundesweiten Schnitt 1,355 Cent. Am Donnerstag wurden bereits Diesel-Preise von 1,39 Euro registriert. Super-Benzin kostete am Mittwoch im bundesweiten Schnitt 1,442 Cent und lag damit nur noch 1,4 Cent unter dem Allzeithoch vom vergangenen November. Zu Beginn der Osterferien in sieben Bundesländern am Wochenende könnten die Preise noch weiter steigen, sagte der ADAC-Sprecher. Grund sei der Rekordstand beim Ölpreis. Die Internationale Energieagentur (IEA) rief Vertreter der Branche wegen der Ölpreis-Explosion zu einer Krisensitzung auf.

    Ölpreis über 110 US-Dollar
    Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im April kostet am Donnerstag zeitweise 111 Dollar - so viel wie nie zuvor. Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte auf über 107 Dollar. Zwar macht der günstige Dollar den Kauf von Öl durch Firmen aus dem Euro-Raum derzeit billiger, weil der Rohstoff in der US-Währung bezahlt wird. Angesichts der explodierenden Preise kann aber auch der günstige Kurs die Verteuerung der Spritpreise nicht verhindern. Die europäische Gemeinschaftswährung stieg am Donnerstag erstmals auf über 1,56 Dollar.

    Benzin-Preisvergleich - So viel kostete Sprit in ausgewählten Städten

    Krisentreffen führender Branchevertreter der Ölindustrie
    Die Internationale Energieagentur (IEA) sucht inzwischen nach Auswegen aus der Ölpreis-Krise. Sie will Verantwortliche aus der Branche am Montag an einen Tisch bringen. Die IEA war nach dem Ölpreisschock von 1973/74 von Industriestaaten gegründet worden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Wichtige Aufgabe der IEA ist daneben eine möglichst umfassende Information der Akteure auf dem stark von Psychologie und Spekulation geprägten Ölmarkt. Namen von Teilnehmern des als "informell" bezeichneten Treffens wollte die Energieagentur bisher nicht nennen. Laut "Financial Times" sind Vertreter der Konzerne Exxon Mobil, Total, Repsol, Shell und Conoco geladen. Erwartet würden daneben auch Fachleute der Europäischen Zentralbank (EZB), des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Weltbank, der US-Börse Nymax und der Intercontinental Exchange, über die in New York und London Ölpreise notiert werden. Dabei sollen laut dem Chefanalysten der Organisation, Lawrence Eagles, "die tiefer liegenden Mechanismen der Ölpreisbildung" besprochen werden.

    Dollar-Schwäche heizt Ölpreis-Hausse weiter an
    "Offensichtlich suchen riesige Kapitalmengen derzeit nach einer geeigneten Parkmöglichkeit", sagte ein Spezialist. "Rohöl hat sich eben als eine besonders attraktive Anlage-Alternative für die großen Investoren entwickelt." Die Dollar-Schwäche und die Aussicht auf weiter sinkende Zinsen in den USA dürfte die Rekordjagd an den Ölmärkten auch in den kommenden Tagen weiter anheizen.

    Wann platzt die Spekulationsblase?
    Seit Wochen sprechen Rohstoff-Experten immer wieder von einer Spekulationsblase an den Ölmärkten. "Die aktuelle Preisrallye hat nichts mehr mit Angebot und Nachfrage zu tun", sagte ein Analyst. Mit Blick auf immer neue Rekordwerte wiederholen Rohstoff-Experten fast schon gebetsmühlenartig, dass die aktuellen Preise in keinem Verhältnis zur Nachfrage auf den Weltmärkten stehen. So versicherte der Experte Eugen Weinberg von der Commerzbank, dass die Fundamentaldaten in den kommenden Wochen die Ölpreise wieder nach unten drücken werden.

    Euro über 1,56 Dollar
    Der Euro stieg auf ein Allzeithoch von 1,5615 Dollar. Am Dienstag hatte der Euro-Kurs nach einer milliardenschweren Finanzspritze mehrerer Notenbanken für den Kapitalmarkt noch unter 1,53 Dollar gelegen. Doch er erholte sich rasch wieder. Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) rechnet trotz des hohen Euros für 2008 mit einer Steigerung des Außenhandelsüberschusses auf 206 Milliarden Euro. Der hohe Euro-Kurs würde die deutschen Exporte in die USA zwar weiter belasten. erklärte der Verband in Berlin. Gleichzeitig bringe er aber auch Entlastung beim Kauf von Rohstoffen.

    Goldpreis erstmals bei 1000 Dollar
    Das wiederum pusht auch den Gold-Preis. Am Donnerstagmittag erreichte der Preis für eine Feinunze Gold erstmals die Marke von 1000 Dollar. Für eine Feinunze (31,10 Gramm) des Edelmetalls wurden in London zeitweise 1000,45 Dollar bezahlt.

    Quelle:http://wirtschaft.t-online.de/c/14/50/92/92/14509292.html

    Gruss burmtor

  • Staat zahlt massenweise Billiglöhne

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 14:41

    Staat zahlt massenweise Billiglöhne - Hartz IV trotz Arbeit

    Von der Privatwirtschaft verlangt der Staat Mindestlöhne, er selbst zahlt aber Billig-Gehälter: Laut einem Zeitungsbericht beziehen mehr als 100.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst derart niedrige Einkommen, dass sie zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind - darunter Tausende Lehrer.

    Trotz eines regulären Jobs auf Hartz IV angewiesen
    Im Öffentlichen Dienst und in angrenzenden Bereichen arbeiten rund 180.000 Menschen, deren Einkommen zum Leben nicht reicht. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die Bundesregierung. Diese hatte eine entsprechende Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann beantwortet. Zu den Betroffenen zählen fast 33.000 Lehrer und Erzieher. Sie sind trotz eines regulären Jobs zusätzlich auf Hartz IV angewiesen. Die Zahlen beziehen sich auf den Juli 2007, jüngere Daten liegen nicht vor. Dem Bericht zufolge sind im Öffentlichen Dienst, in Schulen sowie in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Entsorgung insgesamt 129.907 Beschäftigte auf Hartz IV angewiesen gewesen, obwohl sie eine reguläre, sozialversicherungspflichtige Arbeit hatten.

    Kritik an SPD-Politik
    53.621 Menschen hatten einen Mini- oder Teilzeitjob mit Arbeitslosengeld II aufgestockt. Zu den "Aufstockern" gehören sowohl Beschäftigte des Bundes als auch von Ländern und Kommunen. Die Linken-Abgeordnete Zimmermann kritisierte die SPD, die sich öffentlich für Mindestlöhne stark mache, in der Regierung aber dafür verantwortlich sei, dass Beschäftigte den Gang zum Sozialamt antreten müssten, weil der Monatsverdienst nicht reiche. "Das passt nicht zusammen."


    Koalition über Mindestlöhne weiter uneins
    In der Koalition geht indes der Streit um Mindestlöhne weiter. Die CDU schließt einen Mindestlohn für die rund 791.000 Beschäftigten in der Zeitarbeit kategorisch aus. "Wer bei der Zeitarbeit durch einen einheitlichen Mindestlohn die Axt anlegt, sägt einen wichtigen Zweig des Arbeitsmarktes ab", heißt es in einem Positionspapier von CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, aus dem die "Welt" zitiert. Das vierseitige Papier fasse die Debatte im Bundesvorstand vom Montag zusammen und soll den Parteiverbänden Argumentationshilfe gegen einen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche bieten. Die Union reagiert damit auf entsprechende Forderungen der SPD aber auch auf Umfragen, wonach gesetzliche Mindestlöhne auch bei der Mehrheit ihrer eigenen Wähler große Zustimmung erfahren. "Wer die Zeitarbeit in ihrer Flexibilität einschränken will, der nimmt vielen Menschen Chancen am Arbeitsmarkt, leistet Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland Vorschub und verhindert so unser gemeinsames Ziel: Arbeit für alle", heißt es in dem Papier.

    Quelle:http://wirtschaft.t-online.de/c/14/51/88/68/14518868.html

    Gruss burmtor

  • Hacker-Großangriff auf das Netz

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 14:30

    Hacker-Großangriff auf das Netz

    Großangriff auf das Internet.
    Sicherheitsexperten schlagen Alarm: Eine berüchtigte russische Malware-Bande hat in einer groß angelegten Aktion hunderttausende Internetseiten gekapert. Offenbar ist es ihnen gelungen, in die eigentlich harmlosen Seiten eigenen Schadcode einzuschleusen. Allein der Besuch der infizierten Seiten ist brandgefährlich und verseucht den Rechner mit Spionage-Programmen. Das Ziel der Internet-Mafia: Geheime und persönliche Daten der Surfer.

    China-Server verseuchen Heimrechner

    Wie Craig Schmugar von Sicherheitsdienstleister McAffee berichtet, haben Angreifer ein zusätzliches Javascript in Form eines so genannten IFrame in die gehackten Seiten integriert. Der Besucher merkt davon nichts - die Seite sieht unverändert aus. Die manipulierten Angebote bauen mit Hilfe dieses Schadcodes eine Verbindung zu chinesischen Servern auf, die einen unsichtbaren Angriff auf den Anwender auslösen. Hierbei nutzt eine HTML-Datei gezielt offene Sicherheitslücken im Internet Explorer und dem Real Player aus. Das Dramatische: Für die Real-Player-Lücke existiert bislang kein Patch. Die Angreifer haben ungehinderten Zugang zum System des Surfers und installieren über dieses offene Tor unbemerkt Viren und Trojaner.

    Weltweit Seiten betroffen

    Der Großangriff betrifft Webseiten in aller Welt: Gehackt wurden neben Unternehmensauftritten auch Verbraucherseiten und Behördenrechner. Prominenteste Opfer sind bekannte Technik-Seiten wie Wired oder Cnet. Das macht den Angriff besonders gefährlich. Denn nun gilt nicht mehr der Rat von Sicherheitsexperten, nur vertrauenswürdige Seiten im Netz zu besuchen. Auch diese Angebote gelten nun als potenziell gefährlich. Doch wie gelangten die gefährlichen IFrames auf die eigentlich harmlosen Seiten?

    Cyber-Hijacking kapert Rechner

    Die Hacker bedienten sich bei ihrer Attacke einer Methode, die Cyber-Hijacking genannt wird. Hierbei scannen Angreifer das Internet automatisiert nach ungeschützten Servern. Sind diese ausgemacht, schlägt ein vollautomatisches Hackertool zu und schleust gefährliche Schadroutinen ein. Alle Seiten, die auf dem Server laufen, sind damit verseucht. Dabei steckt offensichtlich eine berüchtigte Cybergangster-Bande hinter dem Angriff auf das Internet: Das Russian Business Network.

    Internetmafia schlägt wieder zu

    Computer-Experte Dancho Danchev ist den Hackern auf der Spur.
    Die Hintermänner der Offensive haben jedoch Spuren hinterlassen. Sicherheitsexperte Dancho Danchev konnte die von der Schadsoftware manipulierten Netzwerkeinstellungen bis zu Servern des Russian Business Network (RBN) zurück verfolgen. Die aus Sankt Petersburg stammende Bande tarnt sich als legaler Internetdienstleister. Tatsächlich stellen sie anderen kriminellen Banden ihre Infrastruktur für Netzattacken kostenpflichtig zur Verfügung. Hierzu hat das RBN ein weltweites Netz von Servern und Zombierechner geschaffen – in den Händen skrupelloser Gangster ein gefährliches Instrument. In der Vergangenheit gingen eine ganze Reihe von Angriffen auf das Konto des RBN.

    Online-Gamer im Visier der Angreifer

    Dieses Mal sind offenbar Online-Gamer ins Visier der Internetmafia geraten. Ist deren vollautomatische Attacke erfolgreich, spioniert ein Schädling geheime Passwörter von beliebten Online-Spielen wie Der Herr der Ringe Online aus. Solche Zugänge sind besonders begehrt, weil Sie auf dem Online-Schwarzmarkt zu hohen Beträgen gehandelt werden. Offenbar ein lohnendes Ziel für die Bande aus Russland.

    System auf dem neuesten Stand halten

    Nutzer können sich vor solchen Gefahren schützen, indem sie ausschließlich mit einer vollständig gepatchten Version des Internet Explorers im Internet surfen. Generell sollten Windows-Anwender alle Programme stets auf dem neusten Stand halten, um potentiellen Bedrohungen vorzubeugen.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/52/21/32/…c=12297808.html

    Gruss burmtor

  • Fluchtwelle zerstört Kubas Olympia-Hoffnungen

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 14:20

    Fluchtwelle zerstört Kubas Olympia-Hoffnungen

    Kuriosum beim Fußball-Qualifikationsturnier für die olympischen Spiele 2008 in Peking: Kubas U23-Nationalmannschaft musste ihre Partie gegen Honduras von Beginn an mit einem Mann weniger bestreiten. Weil sich am Dienstag und Mittwoch sieben Spieler abgesetzt hatten und in Roberto Linares zudem ein Akteur rot-gesperrt war, standen Trainer Raul Gonzales für das Duell in Tampa (US-Bundesstaat Florida) gegen den mittelamerikanischen Kontrahenten nur zehn Akteure zur Verfügung. Kuba verlor das Spiel mit 0:2. "Es war schwer mit zehn Leuten zu spielen. Aber wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht", sagte Gonzales, dessen Team bis zur 69. Minute ein 0:0 halten konnte.

    Diaz wollte sich eigentlich erst später absetzen

    Der kubanische Fußball-Bund (ACF) hatte am Donnerstag zunächst bestätigt, dass fünf Akteure des Teams seit Mittwoch vermisst werden. Im Laufe des Tages meldete sich dann Yendry Diaz beim Sport-Fernsehsender ESPN und erklärte, dass auch er und Eder Roldan das Team verlassen hätten. "Nachdem fünf Spieler das Team verlassen hatten, war die Moral am Boden. Ich habe darüber nachgedacht, nach dem Turnier den Schritt zu machen. Jetzt hat sich die Situation schon vorher ergeben", sagte Verteidiger Diaz.

    "Das ist ein Akt des Verrats"

    Einige der Deserteure wollen nach eigenen Angaben ihr Talent nutzen, um ihr Glück außerhalb der Antilleninsel zu suchen. Nach amerikanischem Gesetz können Kubaner, die das Land betreten haben, in den USA bleiben und nach einem Jahr einen Wohnsitz beantragen. Bei den verschwundenen Spielern handelt es sich neben Diaz und Roldan um den 21-jährigen Manuel Miranda sowie um die jeweils 22 Jahre alten Erlys Garcia Baro, Yenier Bermudez, Yordany Alvarez und Loanni Prieto. "Das ist ein Akt des Verrats und der Verantwortungslosigkeit. Wir sind als Verband empört", schimpfte der Generalsekretär des ACF, Antonio Garcés.

    Kuba vor dem Aus

    Die Kubaner wollen das Turnier auf jeden Fall zu Ende spielen. "Laut den Regeln dürfen wir spielen, solange wir sieben Spieler haben", sagte Garcés. Das Team, das in seiner ersten Begegnung zu einem 1:1 gegen die USA kam, bestreitet an diesem Samstag seine dritte Turnierpartie gegen Panama. Nur bei einem eigenen Sieg und einer Niederlage der USA gegen die bisher zweimal siegreichen Honduraner kann Kuba noch die nächste Runde erreichen.

    Gruss burmtor

  • Hallo bin Neu hier !!!

    • burmtor
    • 14. März 2008 um 14:15

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Prozess im Missbrauchsfall Riekofen

    • burmtor
    • 13. März 2008 um 19:29

    Drei Jahre Haft für pädophilen Pfarrer

    Der Ex-Pfarrer Peter K. wurde nur als eingeschränkt schuldfähig eingestuft.
    Der ehemalige Pfarrer von Riekofen ist am Donnerstag wegen jahrelangen sexuellen Missbrauchs eines Ministranten zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Die Regensburger Jugendschutzkammer ordnete außerdem an, dass der wegen Missbrauchs vorbestrafte Mann zeitlich unbeschränkt in eine Psychiatrie eingewiesen wird, um dort eine Therapie zu machen.

    Nach der Haft in die Psychiatrie
    Ein Gutachter hatte erklärt, dass der Priester voraussichtlich mindestens vier Jahre auf einer geschlossenen Station bleiben müsse. Der 40-Jährige hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er war bereits vor acht Jahren einmal wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden. Trotzdem bekam er im September 2004 die Leitung der ostbayerischen Pfarrgemeinden Riekofen und Schönach übertragen.

    Kirche Sieben neue Todsünden

    Jugendbetreuer trotz Vorstrafe
    Bereits ab dem Jahr 2001 soll er laut Anklageschrift aushilfsweise in diesen Gemeinden als Seelsorger tätig gewesen sein und auch Jugendgruppen betreut haben. Darüber hinaus lud er diesen Angaben zufolge die Kinder und Jugendlichen in seinen Keller ein, wo sie Wasserpfeife rauchen und Alkohol trinken durften. Zu einer "Vielzahl" von Ministranten habe der Angeschuldigte dabei einen gezielten Kontakt aufgebaut. Bei Ausflügen und im Pfarrheim habe er ihnen durch Berührungen "erogene Zonen" gezeigt, heißt es in der Anklage.

    In der Nervenklinik
    Angeklagt war der Pfarrer wegen wiederholten schweren sexuellen Missbrauchs an einem 1992 geborenen Ministranten. Spätestens ab dem elften Lebensjahr bis zum 14. Geburtstag soll er sich mindestens 22 Mal sexuell an dem Kind vergangen haben. Auch nach dem 14. Geburtstag habe es regelmäßige Übergriffe gegeben, die erst im Sommer 2006 ein Ende gefunden hätten, wirft ihm die Anklage vor. Der Pfarrer wurde im August 2007 festgenommen, bis zum Prozess befand er sich in einer Nervenklinik.

    Eingeschränkt schuldfähig
    Ein Sachverständiger hatte vor Gericht erklärt, dass der Pfarrer sich sexuell zu minderjährigen Jungen hingezogen fühlt. Wegen einer Persönlichkeitsstörung sei er aber nur eingeschränkt schuldfähig. Der Ärztliche Direktor der Straubinger Forensik, Bernd Ottermann, sagte, dass von dem Mann weitere Straftaten zu erwarten seien, wenn er nicht erfolgreich therapiert werde.


    Strafe 2003 erlassen
    Der Pfarrer war bereits im Jahr 2000 wegen sexuellen Missbrauchs vom Amtsgericht Viechtach zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Monaten verurteilt worden, die allerdings zur Bewährung ausgesetzt worden war. Als Auflage musste er sich damals in eine ambulante nervenärztliche Behandlung begeben und durfte für die Dauer der Bewährungszeit nicht mehr als Jugendseelsorger arbeiten. Nach Angaben des Gerichts wurde ihm diese Strafe Ende Juli 2003 erlassen.

    Bischof unter Druck
    Durch die Affäre war der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller unter massiven Druck geraten. Müller hatte den Pfarrer im Jahr 2004 wieder eingesetzt, obwohl die Deutsche Bischofskonferenz wenige Monate zuvor Richtlinien erlassen hatte, wonach pädophile Priester nicht mehr an Stellen eingesetzt werden dürfen, an denen sie mit Kindern oder Jugendlichen in Kontakt kommen. Der Bischof berief sich dagegen auf gerichtliche und medizinische Gutachten, wonach bei dem Mann keine "pädophile Fixierung" vorliege.

    Quelle:http://nachrichten.t-online.de/c/14/50/99/50/14509950.html

    Gruss burmtor

  • Die Bundesliga boomt wie nie

    • burmtor
    • 13. März 2008 um 19:15

    Die Bundesliga boomt wie nie

    Ausverkauftes Haus: ein gewohntes Bild in der Bundesliga
    Der Profi-Fußball in Deutschland boomt wie nie zuvor und hat in der Saison 2006/07 das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Bestehen verzeichnet. Die 36 Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga erzielten im Vorjahr Rekordeinnahmen von knapp 1,75 Milliarden Euro und reduzierten die Gesamtsumme der Verbindlichkeiten von 662,5 auf 599,85 Millionen Euro. Dies geht aus dem Bundesligareport 2008 hervor, den die Deutsche Fußball Liga (DFL) in Frankfurt/Main präsentierte.

    Seifert "Mittelfristig unter Europas Top-Ligen"

    "Es war ein außergewöhnliches Jahr, in der die Bundesliga auf Rekordzahlen blicken kann. Als Markt und Solidargemeinschaft ist sie so gut aufgestellt wie nie zuvor und kann damit mittelfristig ihren Platz unter Europas Top-Ligen sichern", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

    Kartellamt prüft die Zentralvermarktung

    Hauptstandbein der Profivereine ist der neue Fernsehvertrag, aus dem 75 Prozent der Einnahmen resultieren. Derzeit prüft das Bundeskartellamt allerdings die zentrale Fernsehvermarktung. "Mit dieser Situation müssen alle Beteiligten umgehen. Man weiß nicht, wie die Leistungsbilanz der Bundesliga bei einer Einzelvermarktung aussähe. Aber keiner hat ein Interesse daran, die Finanzierung des Spielbetriebes ab der Saison 2009/10 infrage zu stellen", betonte Seifert.


    "Wirtschaftliche Vernunft international ein Nachteil"

    Zur Freude der DFL haben die Klubs ihren soliden Wirtschaftskurs fortgesetzt. Die 18 Bundesligisten erwirtschafteten ausnahmslos ein positives Ergebnis nach Steuern, in der 2. Bundesliga gelang dies immerhin zwölf Vereinen. Die positive Ertragssituation wurde allerdings auch durch die einmaligen Einnahmen aus dem WM-Überschuss begünstigt. "Die deutschen Vereine legen wirtschaftliche Vernunft an den Tag, die ihnen international aber zum Nachteil gereicht. Diesen Vorwurf muss sich die UEFA gefallen lassen", erklärte Seifert.


    Gehaltskosten im europäischen Vergleich gering

    Dank der gestiegenen Einnahmen investierten die Bundesligavereine mehr Geld in die Verpflichtung neuer Spieler. Die Transferkosten stiegen von 140,3 auf 164,5 Millionen Euro. Damit verbunden war zugleich ein Anstieg der Personalkosten von 495,9 auf 530,1 Millionen Euro. Dies entspricht 39 Prozent der Ausgaben. In den anderen Top- Ligen Europas werden allerdings wesentlich höhere Gehälter gezahlt. Bei den Vereinen der englischen Premier League beträgt der Anteil der Personalkosten 62 Prozent, in der spanischen Primera Division sind es sogar 64 Prozent.


    Deutlicher Klassenunterschied auch bei den Finanzen

    Auch bei der Eigenkapitalausstattung legten die 36 Profivereine mit einem Nettovermögen von 433 Millionen Euro kräftig zu. Bei den Bundesligisten stieg das Eigenkapital auf 423,9 Millionen Euro (Vorjahr: 294,8), was einer durchschnittlichen Quote von 36,2 Prozent entspricht. Bei den Zweitligisten, die im Vorjahr mit 6,8 Millionen Euro im Minus standen, beträgt das Vermögen 9,1 Millionen Euro.


    Nachwuchsarbeit stagniert

    Immerhin 34.805 Menschen bietet der Profi-Fußball Arbeit. Dies sind gut 700 Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr. Erneut gesteigert werden konnte auch die Attraktivität der Bundesliga. Mit fast 16,2 Millionen Fans wurde zum sechsten Mal nacheinander ein Zuschauerrekord verzeichnet. "Wir haben mit knapp 39.000 Fans pro Spiel weltweit den höchsten Schnitt", erklärte Seifert. Der Bekanntheitsgrad der Marke Bundesliga wurde in Deutschland auf 99,5 Prozent gesteigert. Die Investitionen der Vereine in die Nachwuchsarbeit blieben mit 43,9 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr konstant.

    Gruss burmtor

  • Polizei hebt Raubkopierer-Ring aus

    • burmtor
    • 13. März 2008 um 19:11

    Polizei hebt Raubkopierer-Ring aus

    Schattengesellschaft: Download-Ringe agieren im Verborgenen.

    Riesenschlag gegen die Raubkopierer-Szene: In Sachsen hat die Kriminalpolizei einen Ring von Film- und Musikpiraten ausgehoben. Der Haupttäter hatte mehrere Server betrieben, über die er zahllose Raubkopien gegen Gebühr zum Download anbot. Mit dem illegalen Abo versorgte der Mann Kunden in ganz Deutschland und Frankreich, verdiente so zehntausende Euro. Jetzt flog alles auf – weil ein Insider sein Schweigen brach.

    Es war ein gutes Geschäft für den Anbieter und seine Abonennten: Für 25 bis 30 Euro im Monat konnten seine Kunden so viel herunterladen, wie sie wollten. Filme, Musik, Software, alles per blitzschnell FTP-Verbindung. Der Betreiber sorgte stets dafür, dass seine Server mit den frischesten Raubkopien bestückt waren und machte so fetten Profit. Jetzt ist das Geschäft vorbei: Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Chemnitz beschlagnahmte die Kriminalpolizei Sachsen die Server des Mannes mit mehr als fünf Terabyte an Daten sowie alle Nutzerdaten. Auch die Kunden des Tauschringes müssen jetzt rechtliche Konsequenzen fürchten.

    Piratenring erstreckte sich bis nach Frankreich

    Für den Haupttäter wird es eng: der Mann ist Wiederholungstäter und wartet bereits auf die Hauptverhandlung in einem Verfahren aus dem vergangenen Jahr. Offenbar hatte er seinen Lebensunterhalt mit dem Downloaddienst bestritten und das Geschäft nach der Anklage sofort wieder aufgenommen. Die Gewinne aus dem illegalen Geschäft wurden beschlagnahmt. Insgesamt 75.000 Euro soll der Mann mit seinem FTP-Downloaddienst umgesetzt haben. Auch damals konnte die Polizei Kundendaten sicherstellen Gegen 500 Abonennten wird bereits ermittelt, das Kundennetzwerk erstreckt sich über die gesamte Bundesrepublik und bis nach Frankreich.

    Aussage eines Insiders führte zur Verhaftung

    Dem Mann war die Aussage eines Insiders aus seinem Kundenkreis zum Verhängnis geworden. Ein ehemaliges Mitglied hatte die Polizei auf die fortgesetzten Aktivitäten des des Piraten-Rings aufmerksam gemacht. In Zusammenarbeit mit den professionellen Piratenjägern von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) konnten die Ermittler den Piraten ein zweites Mal dingfest machen.

    So arbeiten die Piratenjäger der GVU

    Piratenjäger verfolgen Raubkopierer mit allen Mitteln
    Der Vorstandsvorsitzende der GVU Christian Sommer lobte die Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden. "Besonders hervorheben möchte ich die umsichtige Führung der Ermittlungen durch die Behörden, die sich Informationen der GVU über länderübergreifende, illegale Verbreitungswege und -strukturen nutzbar gemacht haben." Dank dieses bewährten Vorgehens, so führt Sommer weiter aus, habe man nunmehr einen führenden Kopf der Pay-FTP-Serverszene aus dem Verkehr ziehen können."

    Privatermittler im Auftrag der Entertainmentbranche

    Die GVU handelt im Auftrag der Film- und Entertainmentbranche. Ihre Strategie: Die zielgerichtete Suche nach den Erstverbreitern von Raubkopien. "Nach dem Prinzip Klasse statt Masse setzen wir mit unserer Strategie auf gezielte Eingriffe an den Quellen der Film-Piraterie. Im Fokus steht ein kleiner Personenkreis, von dem die massenhafte Verbreitung ausgeht," erzählt GVU-Pressesprecherin Christine Ehler. Indem gegen die Spitze der Verteilungspyramide vorgegangen wird, soll der Vertriebsweg eines Filmes geschützt werden, wie Christian Sommer, Vorsitzender der GVU, im Gespräch mit T-Online erzählt. Aufsehenerregende Polizeiaktionen waren das Resultat der GVU-Anstrengungen.

    Empfindliche Strafen drohen

    So stemmen sich weltweit professionelle Piratenjäger gegen die Flut illegaler Kopien. Während sich einerseits Spezialisten auf die Jagd nach den Erstverbreitern machen, setzen andere Gruppen auf die massenhafte Verfolgung der einfachen Downloader. Auch wer noch nie einen Film oder ein Album selbst zum Download angeboten hat, kann in das Visier der privaten Fahnder geraten. Dann drohen auch "Otto Normal-Downloader" empfindliche Strafen. Egal ob nur wenige Titel auf der Festplatte schlummern oder die Songs zu Tausenden ihren Weg aus den Tauschbörsen auf den heimischen Rechner finden – Unternehmen wie ProMedia haben es sich zur Aufgabe gemacht, jeden einzelnen Filesharer abzufangen und mit Strafanzeigen und Zivilklagen zu überziehen. Dabei kann es jeden treffen, jederzeit und überall. Die berühmte Anonymität im Internet gibt es in den Piratennetzwerken nicht mehr – wer hier unterwegs ist, muss sich der Gefahr bewusst sein, jederzeit geschnappt werden zu können.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/51/01/34/…c=12297808.html

    Gruss burmtor

  • Sturmtief "Kirsten" tobt über Deutschland

    • burmtor
    • 12. März 2008 um 18:08

    Sturmtief "Kirsten" tobt über Deutschland

    Wo der Sturm tobte, half auch kein Regenschirm mehr weiter
    Heute Nachmittag ist es richtig ungemütlich: Denn zu den kräftigen Regenschauern gesellen sich auch noch Gewitter und Sturmböen. Schuld ist das Orkantief "Kirsten", das von Nordwesten nach Deutschland herein zieht. Der Wetterdienst Meteomedia warnt vor einem schweren Sturm im Norden, Westen und im Osten des Landes. "'Kirsten' kann Orkanstärke erreichen und mit Windgeschwindigkeiten um die 110 Kilometern pro Stunde über Deutschland hereinbrechen", sagte Meteorologe Nils Dick von Meteomedia zu T-Online. "Stellenweise können es auch um die 120 Stundenkilometer sein."

    Bis zu 150 km/h auf Brocken
    "Kirsten" geht mit starken Regenschauern, Gewittern und Orkanböen einher. Besonders heftig mit Geschwindigkeiten von 110 bis 120 Kilometern pro Stunde werden die Windböen an der See und im gesamten norddeutschen Flachland sein. An der Nordsee, auf den Gipfeln der Mittelgebirge sowie in der Nähe von Gewittern sind ebenfalls Orkanböen möglich. Den absoluten Spitzenwert erwartet der Wetterexperte für den Brocken im Harz. "Hier sind es zurzeit bereits 130 Kilometer pro Stunde, und es könnten auch 150 werden", so Dick. Im Binnenland ist hingegen mit schweren Sturmböen nur vereinzelt zu rechnen.

    Zweithöchste Warnstufe

    Die Meteomedia-Unwetterzentrale warnte die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen vor dem Sturm. Hier zeigte die Karte die Farbe Rot, was die zweithöchste Warnstufe bedeutet. Im Flachland und in den Mittelgebirgen können die Windgeschwindigkeiten demnach 100 bis 130 Kilometer pro Stunde erreichen.

    Nur fast so stark wie "Emma"

    Insgesamt rechnet Meteomedia aber damit, dass "Kirsten" nicht ganz so schlimm wie "Emma" wird. "Ich hoffe, dass wir glimpflich davonkommen", sagte Dick. Das Orkantief "Emma" hatte Anfang März mit gewaltiger Kraft über Deutschland und anderen europäischen Ländern gewütet und mindestens 14 Menschen in den Tod gerissen. In Deutschland starben sechs Menschen.

    Schauer und Schnee

    Das Wetter präsentiert sich wechselhaft mit einigen Regen- oder Graupelschauern im Norden und teils länger andauerndem Regen im Südosten. Dazwischen zeigt sich ab und zu die Sonne. Am Nachmittag wird der Regen schwächer und konzentriert sich mehr auf die Alpengegend. Dort steigt an kleineren Flüssen und Bächen die Hochwassergefahr. Schnee fällt am Abend oberhalb von 400 bis 800 Metern, in den Alpen über 1000 Metern. Gegen Abend zieht von Westen her ein neues Regengebiet ins Land.

    Weiter Regen und Wind

    Am Donnerstag geht es in den nordöstlichen Landesteilen und an der Ostsee noch weiter windig zu, wenn auch nicht mehr ganz so stürmisch. Der West- bis Nordwestwind bläst mit Sturmböen, lässt im Laufe des Nachmittags aber allmählich nach. Mit Regen- oder Graupelschauern bleibt es im Norden aber wechselhaft. In der Südhälfte kann es noch zeitweise regnen, oberhalb von 400 bis 800 Metern schneien.

    Weiter wechselhaft am Freitag

    Am Freitag regnet es vom Saarland bis nach Niederbayern teils recht kräftig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1700 Metern, am Abend sinkt sie im Westen wieder unter 1000 Meter. Im Norden regnet es meist nur schwach, in den Mittelgebirgen fällt etwas Schnee. Im Tagesverlauf lockern die Wolken im Norden und in der Mitte auf und es setzt sich zunehmend die Sonne durch, ganz im Süden bleibt es trüb. Mit frischem bis kräftigem Westwind werden sieben bis zwölf Grad erreicht.

    Bis 18 Grad am Samstag

    Am Samstag lockern die Wolken auch im Süden auf. In der Folge wird es bei wechselnder Bewölkung überall zeitweise sonnig, und es bleibt weitgehend trocken. Gegen Abend wird es in Nordfriesland leicht unbeständig. Der Wind lässt nach und die Temperaturen steigen auf milde zwölf bis 17, am Oberrhein bis 18 Grad. Im Norden und Nordosten bleibt es etwas kühler. Bereits am Sonntag soll es aber wieder unbeständig, kühler und recht windig werden.

    Gruss burmtor

  • Das Internet ist für Pornos da

    • burmtor
    • 12. März 2008 um 16:38

    Das Internet ist für Pornos da

    Polens Ex-Premier Kaczynski lästert über Internet-Nutzer.

    Der ehemalige polnische Regierungschef Jaroslaw Kaczynski hat vom Internet keine gute Meinung und spricht sich deshalb gegen Online-Wahlen aus. Das Internet werde vor allem von Biertrinkenden Jugendlichen genutzt, die sich Pornos anschauen. Damit sei es ein vollkommen ungeeigneter Ort für eine Stimmenabgabe bei Wahlen in Polen.

    Internet-Nutzer leicht zu manipulieren

    Kaczynski sagte in einem Statement auf der Internetseite seiner Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS): "Ich bin nicht begeistert von einem Jugendlichen, der vor seinem Rechner sitzt, Videoclips und Pornos anschaut und dabei an seinem Bier trinkt und nur wählt, wenn ihm danach ist." Internet-Nutzer seien zudem einen Personengruppe, deren Wahlverhalten man die besonders einfach manipulieren könnte.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/50/11/54/14501154.html

    Gruss burmtor

  • Anonyme Werbeanrufe werden verboten

    • burmtor
    • 12. März 2008 um 16:33

    Regierung kämpft gegen Telefonabzocke

    Die Bundesregierung plant Telefonabzocke mit einem Gesetzesvorhaben den Garaus machen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) und Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) wollen damit die zunehmende Belästigung von Verbrauchern beenden. Die Neuregelung soll Zypries zufolge bis Mitte des Jahres verabschiedet werden.

    Verbraucherrechte werden gestärkt

    Nervigen Werbeanrufern soll das Geschäft deutlich erschwert werden. So wird einerseits das Widerrufsrecht allgemein auch bei Telefonverträgen auf den Bezug von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten sowie auf Wett-und Lotterie-Abschlüsse erweitert. Die Widerrufsfrist soll 14 Tage betragen, in gravierenden Fällen einen Monat. Zudem sind weitere Verschärfungen vorgesehen: So soll bei Verstößen gegen das bereits geltende Telefonwerbeverbot ein Bußgeld bis 50.000 Euro verhängt werden.

    Kritik von Verbraucherschützern

    Der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv), Gerd Billen, sagte der dpa, die Regierungspläne seien zwar nicht der erhoffte große Wurf, um der Praxis unlauterer Anrufe die Geschäftsgrundlage zu entziehen. Helke Heidemann-Peuser, Rechtsexpertin beim vzbv, hält den Schutz für nicht ausreichend: "Wir bezweifeln, dass Geldstrafen in Höhe von 50.000 Euro Unternehmen davon abschrecken, ohne Zustimmung bei den Verbrauchern anzurufen", sagte sie gegenüber AFP. Der Hier halte der vzbv eine wesentlich höhere Summe für sinnvoll.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/49/72/26/14497226.html

    Gruss burmtor

  • Olympia-Trojaner greift Windows an

    • burmtor
    • 12. März 2008 um 16:29

    Rockband gehackt

    The Hives verbreiten Trojaner

    Die Internetseite der schwedischen Rockband The Hives wurde Opfer eines Hackerangriffs und verbreitet über ein Bildelement einen wahre Armee gefährlicher Trojaner und Adware. Dies meldet das Sicherheitsunternehmen TrendLabs, das auf dem Internetauftritt einen verseuchten iFrame entdeckt hat.

    Offenbar ist es Angreifern gelungen, thehivesbroadcasting-services.com zu hacken und dort einen iFrame zu platzieren, der auf eine weitere Seite verweist. Diese beherbergt ein schädliches Javas-Script, das versucht, den gefährlichen Trojaner TROJ_DROPPER_ALS zu installieren.

    Trojaner-Armee entert das System

    Bei dem Trojaner handelt es sich um einen sogenannten Dropper, den Angreifer zum Ausführen weiteren Schadcodes auf dem Ziel-PC benötigen. Der Trojaner schleust vier weitere Schädlinge in das System ein. Damit nicht genug wird zudem ein Adware-Programm installiert, das den Nutzer künftig mit Werbeeinblendungen nervt. Die Sicherheitsexperten von TrendLabs raten jedem Windows-Nutzer, seine Anti-Viren-Software auf dem neuesten Stand zu halten, um sich so vor solchen Angriffen besser zu schützen.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/49/64/96/14496496.html

    Gruss burmtor

  • Stürmische Zeiten: Prügelei in der Werder-Kabine

    • burmtor
    • 12. März 2008 um 16:21

    Stürmische Zeiten: Prügelei in der Werder-Kabine

    Stürmische Zeiten bei Werder Bremen: Eine Rangelei zwischen Aaron Hunt und Diego, ein angebliches Top-Angebot für den Brasilianer aus London und nicht zuletzt Sturmtief "Kirsten" sorgten an der Weser für mächtigen Wirbel. Dass es am Donnerstag (ab 20.15 Uhr im T-Online Live-Ticker) gilt, im Achtelfinal-Rückspiel gegen die Glasgow Rangers einen 0:2-Rückstand aufzuholen gilt, geriet da fast ein wenig zur Nebensache.

    Allofs: "Sache ist längst intern geklärt"

    Wie Hunt der "Sport-Bild" bestätigte, gab es im Frust der Hinspielniederlage im Ibrox-Park vor einer Woche eine Prügelei zwischen dem Werder-Stürmer und Regisseur Diego. "Es kam im Spiel schon zu einer Diskussion." Danach dann die Fortsetzung mit heftigen Handgreiflichkeiten in der Kabine. Werder-Sportdirektor Klaus Allofs sagte: "Es hat eine Rangelei gegeben. Die Sache ist längst intern mit den Betroffenen und der Mannschaft geklärt worden." Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte Werder mit einer Keilerei für Schlagzeilen gesorgt. Damals flogen zwischen Boubacar Sanogo und Carlos Alberto die Fäuste im Training.

    Jensen ist von zwei Toren überzeugt

    Von entspannter Stimmung kann bei den Norddeutschen also keine Rede sein, zumal die 3:6-Schlappe in der Bundesliga in Stuttgart die Situation an der Weser eher noch verschärft haben dürfte. "Bei keinem, der zwei Spiele hintereinander verliert, herrscht gute Laune", räumte Daniel Jensen ein. Der Däne sieht dennoch der Partie im Weserstadion optimistisch entgegen: "Wir brauchen gar kein Wunder, um weiterzukommen. Wir haben doch oft genug gezeigt, dass wir zwei Tore schießen können." Ähnlich sieht Allofs die aktuelle Situation: "Wir werden einen großen Abend fabrizieren müssen, aber von einem Wunder will ich da nicht sprechen." Für Werder-Trainer Thomas Schaaf und seine Mannschaft dürfte der UEFA Cup die letzte realistische Chance sein, in dieser Saison einen Titel zu gewinnen. "Wir müssen sehr, sehr gut spielen und mit unserem großen Aufwand zu mehr Erfolg kommen", fordert der Coach.

    Chelseas Diego-Angebot für Allofs nur "heiße Luft"

    Ein angebliches Interesse des FC Chelsea an Dribbelkünstler Diego - das Londoner Boulevard-Blatt "Sun" berichtete mit Verweis auf einen Bremer Vereinsinsider von einem 30-Millionen-Angebot als Ersatz für Nationalspieler Frank Lampard - ist für Allofs nur heiße Luft: "Diego hat bei uns einen Vertrag bis 2011." Viel wird auf die Tagesform des kleinen Brasilianers ankommen, dessen leichte Schambeinentzündung sich ein wenig gebessert hat - eine positive Reaktion auf die Spielsperre des Südamerikaners in der Bundesliga. Doch im Hinspiel blieb Diego blass und konnte kaum Impulse setzen. Auch als Motivator wäre momentan Torsten Frings sehr gefragt, doch der Nationalspieler wird frühestens in der kommenden Woche nach seiner Bänderverletzung im Knie wieder mit dem Training beginnen können.

    Klasnic und Pasanen fallen aus

    "Die Mannschaft ist auch mit Ausfällen gut genug für das Erreichen der nächsten Runde", ließ der 31-Jährige ausrichten, der bei der Reha in Donaustauf an seinem Comeback arbeitet. Nicht zur Verfügung stehen werden bei den Platzherren voraussichtlich der Finne Petri Pasanen (Rippenprellung) sowie im Angriff Ivan Klasnic (Oberschenkelzerrung). Bei den Schotten fehlt Daniel Cousin, der im Hinspiel einen Treffer erzielte und ein weiteres Tor vorbereitete, wegen eines Kieferbruchs. Auch den vor einer Woche noch gesperrten Jean-Claude Darcheville (Leistenprobleme) kann Teammanager Walter Smith wahrscheinlich nicht einsetzen.

    Gruss burmtor

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