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Software-Piraterie weltweit auf Vormarsch

  • Teufelchen
  • 14. Mai 2008 um 12:51
  • Teufelchen
    Gast
    • 14. Mai 2008 um 12:51
    • #1
    Zitat

    München - Der weltweite Schaden durch Software-Piraterie ist 2007 laut einer Studie deutlich größer ausgefallen als im Vorjahr.
    Der Anteil unlizenzierter Programme sei auf 38 Prozent gestiegen, ein Plus von drei Prozentpunkten, berichtete die Business Software Alliance (BSA) am Mittwoch in München unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens IDC. Der Umsatzausfall betrug demnach 48 Milliarden US-Dollar (plus acht Mrd. Dollar). Vor allem in den Schwellenländern habe die Piraterie zugenommen. In der EU sei der Trend dagegen leicht rückläufig.

    In Deutschland war laut BSA gut ein Viertel (27 Prozent) der auf PCs und Notebooks verwendeten Software raubkopiert, etwas weniger als 2006 (26 Prozent). Der Schaden belief sich auf umgerechnet 1,33 Milliarden Euro. EU-weit sank die Quote trotz des EU-Beitritts von Rumänien und Bulgarien auf 35 Prozent (2006: 36 Prozent). Das entspricht einem Umsatzausfall von 8,5 Milliarden Euro. Der Branchenverband führt den Rückgang unter anderem auf effektivere Strafverfolgung, Aufklärungsarbeit sowie eine schärfere Kontrolle des Handels zurück.

    Dagegen war der Anteil raubkopierter Software in Ländern wie Russland mit 73 Prozent oder Indien mit 69 Prozent trotz leichter Verbesserungen sehr hoch. Allein in den sogenannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China summierte sich der Schaden auf geschätzte 14,4 Milliarden Dollar. "Der Schauplatz unserer größten Herausforderungen verschiebt sich hin zu den neuen Wachstumsmärkten", erklärte Georg Herrnleben, der bei der BSA für Zentral- und Osteuropa zuständig ist.

    Die BSA lässt einmal im Jahr das Ausmaß der Software-Piraterie in mehr als 100 Ländern untersuchen. Dafür ermitteln die Marktforscher von IDC die Zahl der verkauften Computer und schätzen den durchschnittlichen Softwarebedarf. Der für die Branche entstehende Schaden ergibt sich aus der Differenz zwischen dem vermuteten Bedarf und der auf legalem Wege verkauften Software. Dabei sind allerdings Ungenauigkeiten möglich: Zum Beispiel gibt es zu vielen Kaufprogrammen kostenlose Alternativen auf Open-Source-Basis. (dpa)

    Quelle

  • Fireblade896
    Fortgeschrittener
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    Beiträge
    188
    • 14. Mai 2008 um 14:58
    • #2

    Zu Geil......
    Ich stell mir gerade vor die netten Herren alle zusammen in einem Meeting sitzen,
    ihren Kaffee trinken,
    Plätzchen essen,
    einer mehr blödsinn als der andere sabbert,
    anschließend die Würfel ausgepackt werden..........
    um die neuesten verlust Zahlen, und wieviel raubkopierte Software im Einsatz ist zu errechnen.

    Was für eine scheiße müssen die Leute der Bsa, GVU, GEZ und wie die Nichtsnutze sich alle schimpfen eigentlich studieren damit die soviel Müll verzapfen können.

    Wie kann man soweit an der Realität vorbeileben, und irgendwelchen sinnlosen Hochrechnungen glauben??

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