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Ein Notruf

  • gonso-01
  • 7. Oktober 2009 um 19:09
  • gonso-01
    Gast
    • 7. Oktober 2009 um 19:09
    • #1

    [FONT="Arial Black"]Ein Notruf-Button für den Browser[/FONT]


    Zitat

    Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) erneuert anlässlich seines gerade stattfindenden Bundesdelegiertentages in Suhl seine Forderung nach dem Notruf-Button für Browser. Damit möchten die Kriminalpolizisten wirksam Web-Angebote aufspüren, die zum Beispiel Kinderpornografie oder radikales Gedankengut verbreiten. Auch schnelle Informationen an eine Clearing-Stelle etwa über Chatinhalte mit Ankündigungen von Suizid, Amoklauf oder verbaler beziehungsweise sexueller Belästigung innerhalb von Chatrooms haben die Kriminalbeamten im Visier.


    Solche Inhalte tauchen nicht nur versteckt oder auf eigenständigen Web-Sites auf, sondern dafür werden E-Mail, E-Government und Communities wie Facebook, Youtube, Studi- und SchülerVZ genutzt. Dadurch gelangen Kinder und Jugendliche recht einfach an Inhalte wie Pornografie, Pädophilie oder Rechts- und Linksextremismus. Über die Initiative web-patrol, die den Notruf-Button ins Leben rufen will, hat heise online bereits im Juni berichtet.


    Von den unzähligen Taten, die im weltweiten Netz verübt werden, würden die meisten nicht angezeigt. "Es gibt fast kein Risiko auf Täterseite", sagte der auf dem Bundesdelegiertentag wiedergewählte Bundesvorsitzende Klaus Jansen zu dpa. Zudem gestalteten sich die polizeilichen Ermittlungen schwierig, da Kriminelle im Internet weder Fingerabdrücke noch DNA-Spuren hinterlassen.


    In Deutschland gebe es rund 42 Millionen Internetnutzer. Die polizeiliche Kriminalstatistik weise unter "Tatmittel Internet" aber nur knapp 167.500 Straftaten sowie mehr als 63.600 Fälle von Computerkriminalität aus. Diese Zahlen bildeten nicht im entferntesten die Realität ab. (gr/c't)

    heise/newsticker

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  • Monarch
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    • 8. Oktober 2009 um 10:20
    • #2

    Ja ne is klar. Jetzt fang ich an meine Mitmenschen bei den Behörden anzuscheissen oder wie?
    1. Ist das nicht meine Aufgabe...
    2. Wenn ich auf solchen Seiten Surfe, dann such ich doch speziell danach, oder warum sollten die Linken und Rechten jetzt ihre eigenen Foren melden?
    3. Ist niemand von uns dafür ausgebildet, dort genau zwischen Recht und Unrecht zu entscheiden...
    4. Meine Oma nutzt den Knopf bestimmt immer, wenn ihr was im Inet nicht gefällt... Viel Spaß @ Behörden ^^

  • Homer S.
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    • 8. Oktober 2009 um 10:29
    • #3
    Zitat

    GB: Videoüberwachung als Online-Game

    Eine britische Firma will mit einem Spiel Internet-User als Kontrolleure für Überwachungskameras rekrutieren. Datenschützer warnen davor, dass Diebe das System dazu nutzen könnten, ihre Opfer bequem auszuforschen.

    Wie die britischen Medien "Daily Telegraph" und "The Register" berichteten, möchte das Unternehmen Internet Eyes aus Stratford-upon-Avon Internet-Nutzer dazu bringen, im Rahmen eines Spiels vernetzte Überwachungskameras zu bedienen und dabei beobachtetes kriminielles Verhalten zu melden.

    Das von dem Geschäftsmann Tony Morgan erdachte Modell funktioniert folgendermaßen: Ladeninhaber oder Privatleute zahlen 20 Pfund im Monat, um ihre Überwachungskameras mit dem System von Internet Eyes zu verbinden. Um sicherzustellen, dass auch jemand die von den Kameras gelieferten Videostreams betrachtet, rekrutiert Internet Eyes Menschen mit Netzanschluss und sehr viel Zeit, die sich in die Streams einloggen können und Punkte und Geld bekommen, wenn sie via Internet oder SMS Vorfälle an die Eigentümer der Kameras melden.

    Weiter hier.

  • chris78
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    • 9. Oktober 2009 um 07:07
    • #4

    Dann kommt eine Kamera bestimmt auch in eine Damenumkleide....

    Ich weiß nicht aber das klingt wie Stasi in der alten DDR

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