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Hamburgs Datenschutzbeauftragter rät zu Verzicht auf WhatsApp

  • pivo
  • 11. Oktober 2016 um 09:14
  • pivo
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    • 11. Oktober 2016 um 09:14
    • #1

    Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar rät davon ab, den von Facebook übernommenen Messenger-Dienst WhatsApp zu verwenden. Er empfiehlt, stattdessen auf alternative Anbieter umzusteigen, die die Nutzerdaten besser schützen.


    Da Facebook seinen deutschen Sitz in Hamburg hat, ist der Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar in der Hansestadt bundesweit für das Unternehmen zuständig. Nun hat er die rund 35 Millionen WhatsApp-Nutzer in Deutschland zu einem Verzicht auf den Chat-Dienst aufgerufen. "Alle Nutzer von WhatsApp sollten ernsthaft prüfen, künftig eher eine der vielen alternativen Messenger-Dienste von Anbietern zu nutzen, die einen datenschutzfreundlicheren Umgang mit Informationen ihrer Kunden praktizieren", sagte Caspar dem Hamburger Abendblatt.
    Vor zwei Jahren hatte Facebook WhatsApp übernommen. Im August 2016 erfolgte dann die Ankündigung, dass WhatsApp künftig die Telefonnummern der Nutzer an Facebook weitergeben werde. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig der Chat-Dienst genutzt wird.
    Caspar hatte dem Unternehmen Ende September mit einer Anordnung untersagt, Daten deutscher WhatsApp-Nutzer zu erheben und zu speichern. Zudem müsse Facebook bereits von WhatsApp übermittelte Daten löschen. Das Unternehmen hat Widerspruch eingelegt und ist vor Gericht gezogen, um die Anordnung nicht umsetzen zu müssen. (dpa)

    Quelle: Hamburgs Datenschutzbeauftragter raet zu Verzicht auf WhatsApp | heise online

  • Badly
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    • 11. Oktober 2016 um 11:50
    • #2

    Der Zug ist abgefahren - selbst wenn die offen sagen würden das sie meine WhatsApp lesen würde ich nicht wechseln
    So ein typischer Wichtigtuer wieder mal. Als nächstes sollen alle auf Autos verzichten :)

    Nix für ungut aber die WhatsApp Kopfwäsche ist schon leider zu weit eingedrungen als das man das noch stoppen könnte

  • pivo
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    • 11. Oktober 2016 um 13:31
    • #3

    Ich hatte mich damals im Feb. 2014 von WhatsApp getrennt, als Facebook WhatsApp gekauft hatte.
    https://www.zebradem.com/72001-facebook-kauft-whatsapp

  • augustiner
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    • 11. Oktober 2016 um 15:26
    • #4

    @ pivo ich auch uns lebe mit Threema seitdem recht gut.

  • Morbid Angel
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    • 11. Oktober 2016 um 17:40
    • #5

    Ich verzichte schon mein ganzes Leben auf WhatsApp und habe nie was vermisst.

  • pivo
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    • 11. Oktober 2016 um 18:05
    • #6

    augustiner
    ja ich nutze auch Threema und Signal.
    Morbid Angel
    hast nix verpasst :D

  • heugabel
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    • 11. Oktober 2016 um 19:18
    • #7

    mich störts nicht...hab nix zu verbergen...selbst wenn, wir werden doch eh abgehört etc....

  • Badly
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    • 11. Oktober 2016 um 20:54
    • #8

    Wenn dann packts nur ein Messenger der auch übergreifend verschiedene Messenger Anschreiben könnte aber bei dem was WhatsApp gekostet hat wird das nie passieren

  • ChrisO
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    • 12. Oktober 2016 um 08:38
    • #9

    Ich glaube kaum, dass ein anderer Messenger anders arbeitet als die Daten zu versilbern.

  • heugabel
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    • 12. Oktober 2016 um 19:33
    • #10

    Alles was generell nix Kostet lebt von euren Daten und demzufolge den Verkauf.

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