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Beiträge von besim

  • Union will Netzsperren-Gesetz nicht aufheben

    • besim
    • 26. Februar 2010 um 12:37

    Die Unionsparteien wollen das umstrittene Netzsperren-Gesetz nicht aufheben. Das machten sie am gestrigen Donnerstag auch im Bundestag noch einmal deutlich.

    Vor der vergangenen Bundestagswahl war die CDU/CSU als entschiedener Befürworter von Netzsperren aufgetreten und hatte das sogenannte Zugangserschwerungsgesetz mit auf den Weg gebracht. Nach der Wahl jedoch war diese Position nicht mehr haltbar; man einige sich darauf, das Gesetz nicht umzusetzen. "Löschen statt Sperren" lautet nun die Devise.

    Einige Parteien wie FDP und Grüne - sowie zahlreiche Bürgerrechts-Aktivisten - forderten vor diesem Hintergrund ein Aufhebungsgesetz, das das Zugangserschwerungsgesetz aufheben soll. Die Union befürwortet dies jedoch nicht. Sie will sich vielmehr die Möglichkeit, in Zukunft doch noch auf Netzsperren zurückzugreifen, offen halten. Dies machte man bereits im Vorfeld in einer Presseerklärung deutlich (gulli:News berichtete). In der Presseerklärung bezeichneten führende Unions-Politiker die Aufhebung des Zugangserschwerungsgesetzes als "unverantwortlich".

    Dieser Linie blieb man offenbar in der Bundestagsdebatte treu. Die familienpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion, Dorothee Bär (CSU), räumte ein, die Sperrung von Internet-Seiten sei nicht der Weisheit letzter Schluss. Das Gesetz gehe aber in die richtige Richtung, eine Aufhebung wäre "ein Schritt zurück".

    Aufgrund der Weigerung der Union kam - zumindest vorerst - kein Plan für ein Aufhebungsgesetz zustande. Das Zugangserschwerungsgesetz wird also weiterhin gültig bleiben, aber nicht angewendet werden. Das sorgte für einige Kritik. Die Opposition lehnt das Gesetz zwar ebenfalls ab, wendet sich aber auch gegen das Vorgehen der Koalition. "Es geht nicht, dass durch Regierungsanweisung ein Gesetz einfach so ausgesetzt wird", sagte der SPD-Abgeordnete Martin Dörmann. Jörn Wunderlich von der Linken warnte, die Nichtanwendung eines beschlossenen Gesetzes bedeute den "Verkauf des Rechtsstaates". Das Bundesjustizministerium hatte wiederholt angekündigt, man werde so schnell wie möglich eine neue Regelung erarbeiten, die dem Prinzip "Löschen statt Sperren" entspricht. Wie genau diese aussehen wird, ist bislang noch unklar.

    Q: gulli.com

  • Firma gametop geht gegen private Konsolen-Flasher vor

    • besim
    • 26. Februar 2010 um 11:34

    Die Firma gametop IT-System Technik, spezialisiert auf die Erweiterung und den Umbau von Spielkonsolen, ging kürzlich juristisch gegen den Betreiber der Webseite wer-flasht-wo Liste - Die Seite ist aufgrund rechtlicher Probleme geschlossen! vor. Möchte man die private Konkurrenz etwa per Abmahnung aus dem Internet verbannen?

    Man findet sie in manch größeren allgemeinen Foren sowie in auf Gaming spezialisierten Boards: Listen von Personen, die in ganz Deutschland privat Spielkonsolen umbauen. In den Listen wird ausführlichst aufgezählt, welches Werkzeug vorhanden ist und auf welche Besonderheiten geachtet werden kann. Manche Anbieter empfangen die Ware per Post, andere nehmen die Umbauten in Anwesenheit des Gamers vor. Die meisten privaten Dienstleister sind über verschiedene Wege erreichbar. Sie alle werden von den Mitgliedern der Foren bewertet, was sicherstellt, dass sie in kürzester Zeit hochwertige Arbeit abliefern.

    Das und der vergleichsweise geringe Preis dürfte den Betreibern der Firma gametop aus Sankt Augustin ein Dorn im Auge gewesen sein. Sollte man derartige Serviceleistungen bei einem privaten Anbieter umsonst oder für die Hälfte bekommen, so wirkt sich dies natürlich höchst negativ auf den Umsatz kommerzieller Anbieter aus. Am 05. Februar 2010 bekam der Inhaber der Webseite wer-flasht-wo Liste - Die Seite ist aufgrund rechtlicher Probleme geschlossen! die rechtlichen Konsequenzen der unliebsamen Konkurrenz zu spüren. Per Einschreiben stellten ihm die Oberhausener Rechtsanwälte Hui-Tjhin Bieg und Niklas Plutte eine Abmahnung wegen einer Wettbewerbsverletzung zu. Mittlerweile wurde der Inhalt der Website vom Netz genommen.

    Was also war das Problem? Die Herren Rechtsanwälte vermissen so einige Angaben auf dem Portal des Flasher-Vermittlers. Man vermisst die Angabe der Identität und Anschrift der Dienstleister, mit denen man über die Webseite des Privatmannes in Kontakt treten konnte. Auch konnte man die wesentlichen Merkmale der angebotenen Dienstleistung nicht finden oder jegliche Hinweise zum Widerrufs- oder Rückgaberecht. Die reine Kontaktmöglichkeit des Betreibers per ICQ sei nicht ausreichend gewesen, derartige Informationen bedürfen laut dem BGB der Schriftform. Bis zum 12. Februar hatte der Angeschriebene Zeit, eine Unterlassungserklärung an die Kanzlei zu übermitteln. Ansonsten bestehe auch die Möglichkeit einer Unterlassungsklage, teilen ihm die Herren freundlich mit. Pro Verstoß wird ein Gegenstandswert von jeweils 5000 Euro festgesetzt. Macht bei vier Wettbewerbsverletzungen einen Gegenstandswert von insgesamt 20.000 Euro. Die Kostennote beläuft sich mit allen Nebenkosten auf 579,80 Euro. Die Vollmacht des Mandanten und die vorbereitete Unterlassungserklärung für jeden einzelnen der strittigen Punkte wurden dem Schreiben natürlich beigefügt.


    ghandy von gulli meint:

    Wie es derzeit aussieht, ist der junge Mann, der den Besuchern seiner Website lediglich einige Informationen zur Verfügung stellen wollte, im Unrecht. Und nach deutschem Recht Unwissenheit leider nicht schützt, dürfte er Probleme bekommen, sich gegen dieses Schreiben oder die darin enthaltene Kostennote zu wehren. Die entscheidende Frage dürfte vor Gericht sein, ob das zur Verfügung Stellen der Informationen schon als eine gewerbliche Handlung angesehen werden kann. Das liegt letztlich im Ermessen des Richters. Betreiber eines Gewerbes unterliegen natürlich völlig anderen Regelungen als Privatpersonen. Dennoch hätte die Kostennote der Rechtsanwälte weit höher ausfallen können. Ein Gegenstandswert von 20.000 Euro klingt zunächst hoch. Dennoch bewegt man sich hier in einem durchaus üblichen Rahmen.

    Bedenklich erscheint mir die Vorgehensweise der Firma aus zweierlei Gründen. Mir erscheint es so, als wenn die IT-Dienstleister von gametop geradezu Angst haben, dass man ihnen auf privater Basis ihre Kunden streitig macht. Sollte die Abmahnung bewirken, dass sich die Dienstleister selbstständig machen und eigene Shops eröffnen, hat gametop eigentlich das Gegenteil von dem bewirkt, was sie ursprünglich wollten: mehr Konkurrenz.

    Dazu kommt, dass man sich mit dem Umbau der Hardware - egal ob auf privater oder gewerblicher Basis - rechtlich gesehen in einer juristischen Grauzone bewegt. Macht es wirklich Sinn mit Steinen zu werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt? Diese Frage werden sich die Herren in Sankt Augustin selbst beantworten müssen.

    Q: gulli.com

  • Sky präsentiert Verluste und hofft auf neue Abonnenten

    • besim
    • 25. Februar 2010 um 21:19

    Sky verzeichnet 2009 Abonnentenzuwachs um 37 Prozent

    Unterföhring - Die Pay-TV-Plattform Sky hat im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr 37 Prozent mehr Abonnenten gewonnen.

    Zum Jahresabschluss 2009 verzeichnete Sky eigenen Angaben zufolge insgesamt 2,470 Millionen Abonnenten zum 31. Dezember. Das entspricht einem Bruttozuwachs von rund 597 000 Abonnenten und 37 Prozent Zuwachs im Vergleich zu 2008.

    In den ersten sechs Monaten nach der Umfirmierung am 4. Juli 2009 hat Sky laut Unternehmen brutto insgesamt 369 000 neue Kunden gewonnen, 26 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2008. Innerhalb dieses Zeitraums habe sich die Anzahl der Abonnenten damit um netto 105 000 erhöht. Die Bekanntheit der Marke Sky sei zudem zum Ende des Jahres 2009 auf über 70 Prozent gestiegen.

    Am 12. November 2009 zur Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal 2009 rechnete Sky mit 2,8 bis 3,0 Millionen Abonnenten während des vierten Quartals 2010. Am 13. August 2009 rechnete Sky noch mit 3,0 bis 3,4 Millionen Abonnenten während des vierten Quartals
    2010.

    "Wir sind zufrieden mit der Akzeptanz unserer neuen Angebots- und Preisstruktur im Markt. Die operative Neuausrichtung unseres Geschäfts ist inzwischen nahezu abgeschlossen und die Grundlage für solides Wachstum geschaffen", so der Vorstandsvorsitzender der Sky Deutschland AG, Mark Williams.

    "Im Fokus unserer Strategie stehen die Beschleunigung des Abonnentenwachstums, der weitere kontinuierliche ARPU-Anstieg und das Erreichen nachhaltiger Profitabilität. Die Erlöse aus der Kapitalerhöhung vom 21. Januar 2010 werden daher in zusätzliche Marketing- und Vertriebsaktivitäten investiert, in neues Programm und neue Sender sowie in einen beschleunigten Ausbau des umfangreichen Sky HD Angebots", so Williams weiter.

    Im vierten Quartal betrug das Netto-Abonnentenwachstum laut Sky 39 000, brutto gewann das Unternehmen 167 000 Abonnenten hinzu. Die rollierende Kündigungsquote fiel im vierten Quartal 2009 auf 21,6 Prozent, von zuvor 23,3 Prozent im dritten Quartal 2009, insbesondere da der Bestand an Flex-Abonnenten nahezu vollständig abgebaut gewesen sei, erläutert die Pay-TV-Plattform.

    "Die positiven Reaktionen von Neu- und Bestandskunden zeigen, dass deutsche und österreichische Fernsehzuschauer die größere Auswahl, Qualität und Innovationen des Sky Angebots zu schätzen wissen", teilt das Unternehmen mit. Sky Kunden hätten das neue Programm angenommen und nutzten das Angebot immer intensiver. "So ist zum Beispiel die kumulierte Zuschauerzahl der Bundesliga-Übertragungen nach dem 23. Spieltag um über 77 Prozent gegenüber der Vorsaison gestiegen".

    Q: digitalfernsehen.de

  • Sky präsentiert Verluste und hofft auf neue Abonnenten

    • besim
    • 25. Februar 2010 um 11:48

    München - Die Sky Deutschland AG hat die Zahlen für das vierte Quartal 2009 vorgelegt. Danach hat das Unternehmen noch größere Verluste gemacht als im Vorjahr.

    Trotzdem der Bezahlfernsehsender Sky im vierten Quartal 2009 neue Abonnenten hinzugewinnen konnte (Netto 39 000), ist er tiefer in die roten Zahlen gesackt. Die Betriebsverluste (EBITDA) beliefen sich im vierten Quartal 2009 auf 81,6 Millionen Euro gegenüber 44,5 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    Auch der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahr. Er lag bei 230,2 Millionen Euro gegenüber 236,1 Millionen Euro im vierten Quartal 2008, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Trotzdem zeigte sich Sky-Chef Williams gefasst: "Wir sind zufrieden mit der Akzeptanz unserer neuen Angebots- und Preisstruktur im Markt. Die operative Neuausrichtung unseres Geschäfts ist inzwischen nahezu abgeschlossen und die Grundlage für solides Wachstum geschaffen."

    Im Fokus des Unternehmens stünden die Beschleunigung des Abonnentenwachstums, der weitere kontinuierliche Anstieg bei den Umsätzen pro Kunde und die Erwirtschaftung von Unternehmensgewinnen. Erreichen will das die Münchner Pay-TV-Plattform mit zusätzlichen Marketing- und Vertriebsaktivitäten, neuen Sendern und einem Ausbau des HD-Angebotes.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Sky: HDTV-Festplattenreceiver Sky Plus für Kabel und Satellit geplant

    • besim
    • 24. Februar 2010 um 16:40

    Leipzig - Die Pay-TV-Plattform Sky will Ende März einen HDTV-Receiver mit Festplatte für den Empfangsweg Satellit auf den Markt bringen, ein HDTV-Receiver mit PVR für Kabel soll ebenfalls folgen.

    Sky-Kunden könnten neben Funktionen wie dem Aufnehmen der HDTV-Sender auch vor- und zurückspulen, betonte ein Sky-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Filme aus dem gebührenpflichtigen Abrufdienst Sky Select könnten Kunden hingegen aus lizenzrechtlichen Gründen nicht aufnehmen.

    Sky Plus habe - entgegen anders lautender Medienberichte - nichts zu tun mit dem Angebot Sky Select Plus, stellte der Sprecher klar. Zugang zu Sky Select Plus erhält, wer sich für Sky in Verbindung mit einem Festplatten-Rekorder entscheidet. Der Abrufdienst bietet gegen Gebühr eine "Videothek für zu Hause" mit einer Auswahl aus täglich bis zu 30 Filmen.

    Für Kabel soll es ebenfalls einen HDTV-Kabel-Receiver mit PVR-Funktion geben. Dieser ist dem Sprecher zufolge bis voraussichtlich Ende des Jahres geplant. Das Empfangsgerät sei hauptsächlich für Kabel Deutschland und private Kabelnetzbetreiber vorgesehen. Denn hier sei eine Einspeisung der Sky-Programme einfach möglich, da zum Beispiel Kabel Deutschland wie auch Sky das Verschlüsselungssystem Nagravision einsetzten, so der Sprecher.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Sky Vision übernimmt Retail-Vertrieb von CI Plus-Modulen für HD+ in Deutschland

    • besim
    • 24. Februar 2010 um 15:18

    Sky Vision übernimmt im Auftrag der HD Plus GmbH exklusiv den Retail-Vertrieb von CI Plus-Modulen für HD+ in Deutschland. Dies teilte der Distributor und Digitalspezialist für Satellitenempfangstechnik am 24. Februar mit. Die CI Plus-Module für HD+ werden mit einer HD+-Karte ausgeliefert, die den Empfang aller Sender des HD+-Services ein Jahr lang kostenlos ermöglicht. Endkunden können die Module Anfang des zweiten Quartals 2010 im Fachhandel erwerben.

    Aktuelle und zukünftige Besitzer von TV-Geräten oder Receivern mit CI Plus-Schnittstelle können so ihre Sat-Empfangslösung per CI Plus-Modul für HD+ flexibel nachrüsten. Anschließend sind die neuen Sender RTL HD, Sat 1 HD, Pro Sieben HD, Vox HD und Kabel Eins HD in hochauflösender Qualität empfangbar.

    Das CI Plus-Modul für HD+ wird zusammen mit der eingesteckten HD+-Karte einfach in den vorgesehenen CI Plus-Schacht des Empfangsgerätes eingeführt. Anschließend kann das komplette HDTV-Programm der Plattform HD+ gesehen werden. Das frei empfangbare HDTV-Bouquet der öffentlich-rechtlichen Sender wird so um die Privatsender ergänzt und bietet Zuschauern mit HD-fähigen Flachbildfernsehern oder Beamern noch mehr Auswahl beim hochauflösenden Fernsehvergnügen.

    Q: infosat.de

  • ZDF investiert bis zu 400 Millionen Euro für HD-Umstellung

    • besim
    • 24. Februar 2010 um 15:16

    ZDF investiert bis zu 400 Millionen Euro für HD-Umstellung – Neue hochauflösende Sender ab 2012

    Das ZDF wird in den nächsten Jahren 300 bis 400 Millionen Euro investieren, um den Sendebetrieb komplett auf HDTV umzustellen. Dies kündigte ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky am 23. Februar auf einer Euroforum-Konferenz in Köln an. Ende 2011 soll das Sendezentrum in Gänze umgestellt sein, für Ende 2014 rechnet er mit einem kompletten HD-Regelbetrieb.

    Das Zweite hatte am 12. Februar mit der Regelausstrahlung von ZDF HD begonnen (DM berichtete). Das unverschlüsselte Programm ist via Satellit, per IPTV und in rund 90 Prozent der Kabelnetze zu empfangen. Zehn Prozent fehlen, da der Sender etwa bei Kabel Deutschland nur in den ausgebauten Netzen oberhalb von 460 MHz zu empfangen ist – KDG-Kunden mit nicht modernisierten Anschlüssen können das HD-Programm daher nicht empfangen. Bereczky bekräftigte, dass das ZDF für die HD-Einspeisung in die Kabelnetze keine Gebühren bezahlen wird. „Das ist ein attraktiver Mehrwert, den wir den Kabelnetzbetreibern kostenlos anbieten.“

    Bis zum 30. April 2012, dem Stichtag der Analogabschaltung via Sat, werde es keine weiteren HD-Kanäle vom ZDF geben. „Bis zu diesem Zeitpunkt werden wir mit Astra über weitere Transponderkapazitäten verhandeln“, sagte der ZDF-Produktionsdirektor auf Digitalmagazin-Nachfrage. Als neue HD-Kandidaten kämen dann ZDF Neo, ZDF Theaterkanal/Kulturkanal und der ZDF Dokukanal in Frage. „In welcher Abfolge dies umgesetzt wird, steht noch nicht fest“, sagte Bereczky.

    Q: infosat.de

  • 9 Live muss 115 000 Euro Strafe bezahlen

    • besim
    • 24. Februar 2010 um 15:11

    Hamburg - Regelverstöße und irreführende Aussagen können für Fernsehsender teuer werden. Der Münchner Ratesender 9 Live muss ein sechstelliges Bußgeld bezahlen.

    Der Münchner Privatsender 9 Live muss wegen Regelverstößen bei Telefonratesendungen ein Bußgeld von insgesamt 115 000 Euro bezahlen. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat gegen den Sender wegen "irreführender Aussagen, Vorspiegelung von Zeitdruck und Verletzung von Hinweispflichten" Bußgelder von insgesamt 115 000 Euro verhängt. Auch andere Sender werden zur Kasse gebeten. Das Deutsche Sportfernsehen (DSF) muss 10 000 Euro bezahlen, Super RTL 5 000 Euro. Das teilte die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) am Mittwoch mit.

    Die Sender haben laut LFK gegen die Gewinnspielsatzung verstoßen. Danach müssen die Sendungen klare, für die Nutzer nachvollziehbare und verständliche Regeln einhalten. Die Irreführung von TV-Zuschauern ist verboten. Die Teilnahmebedingungen müssen im Viertelstunden-Takt eingeblendet werden. Weiterhin müssen die Lösungen in einem jedermann leicht zugänglichen Lexikon nachzuschlagen sein. Außerdem muss der Jugendschutz gewährleistet sein. Ein Aufbau von Zeitdruck ist laut LFK ebenfalls nicht gestattet.

    2009 hatte die ZAK in 25 Fällen Bußgelder in einer Gesamthöhe von 280 000 Euro wegen Verstößen gegen die Gewinnspielsatzung verhängt. Allein gegen 9 Live wurden Strafen in Höhe von 230 000 Euro verhängt. Da der Sender gegen alle Bescheide Widerspruch eingelegt hat musste 9 live bisher noch nichts bezahlen.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Sky Deutschland: Aktionen, Programme & Perspektiven

    • besim
    • 24. Februar 2010 um 14:16

    Sky Deutschland ist seit Juli 2009 der Nachfolger von Pay TV-Anbieter Premiere. Ganz allein ist Sky zwar nicht auf dem Markt des Bezahlfernsehens, schließlich mischt auch T-Home mit seinem Entertain Paket mit, jedoch hat Sky allein schon durch seine breitere Verfügbarkeit die Nase vorn. Welche Programme zeigt Sky Deutschland, was kosten die Angebote, welche Sonderaktionen gibt es und welche Perspektiven ergeben sich auf lange Sicht? Ein Überblick.

    Sky Deutschland – Programm & Kosten

    Fünf verschiedene Programm-Pakete sind bei Sky Deutschland zu bekommen.

    Das Grundprogramm Sky Welt für monatlich 16,90 Euro muss jeder Kunde buchen. Enthalten sind hier über 20 Sender, vom Discovery Channel über RTL Crime bis hin zu Beate-Uhse.TV.

    Folgende Zusatzpakete kosten jeweils noch einmal 16,90 Euro monatlich: Wer liebend gerne Kinofilme schaut, wird um das Zusatzpaket Sky Film nicht herumkommen. Rund um die Uhr laufen hier auf zehn Kanälen Blockbuster und Klassiker aller Genres.

    Sky Fußball Bundesliga ist für Freunde des runden Leders Anlaufstelle Nummer 1. Alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live oder in Konferenz – was will man mehr?

    Wer neben der Bundesliga noch Wert auf DFB-Pokal, Champions League, Europa League, Formel 1, Golf und Eishockey legt, wird mit Sky Sport bedient.

    Die HD-Option lässt sich ab 5 Euro monatlich hinzubuchen. Ausgewählte Sky-HD-Sender bringen dann noch schärfere Bilder auf die hochauflösenden Fernseher.

    Wer via Satellit Sky Deutschland empfängt und zusätzlich zu Sky Welt mindestens ein weiteres Paket bucht, bekommt mit dem Paket Sky Welt Extra übrigens noch einmal fast 20 weitere Kanäle gratis, darunter z.B. Sat.1 Comedy, Eurosport 2 und RTL Living.

    Mit allen verfügbaren Programmpaketen plus HD-Sender kommt man auf einen regulären Sky-Abonnement-Preis von 59,90 Euro.
    Sky Angebote

    Sky Deutschland ist kein ganz billiger Spaß, soviel steht fest. Allerdings wirbt der Pay-TV Anbieter auch immer wieder mit Sonderangeboten. So kann beispielsweise bei Vertragsabschluss bis zum Juli 2010 ein zweites Programmpaket gratis hinzugebucht werden. (Infos zur Sky-Aktion). Ähnliche Rabattaktionen dürften immer mal wieder folgen, so dass es sich für Sky-Einsteiger lohnt, die Augen offen zu halten.

    Sky Deutschland Hack?

    Hacker versuchen sich immer wieder gern daran, Pay TV-Systeme zu umgehen. Das wurde schon Premiere zum Verhängnis. Die Verschlüsselung von Sky gilt demgegenüber als deutlich weniger anfällig, auch wenn in Internetforen immer wieder diesbezüglich Meldungen auftauchen. In eine ähnliche Richtung zielt das Cardsharing, wobei beide Varianten natürlich weder legal noch einfach zu bewerkstelligen sind.
    Sky 3D?

    Das Jahr 2010 wird viele neue 3D-fähige Blu-ray-Player und Fernseher mit sich bringen. Da stellt sich die Frage, ob irgendwann auch Sky 3D-Fernsehen bieten wird. Bislang darf man davon ausgehen, das sich Sky zumindest mit diesem Thema befasst. Konkrete Starttermine für 3D-Pay TV gibt es aber noch nicht.
    Sky Deutschland – Alternativen

    Einzige echte Pay-TV-Alternative zu Sky ist in Deutschland derzeit T-Home Entertain. Das Paket der Telekom bietet gleich noch einen DSL bzw. VDSL-Anschluss und überträgt alle Daten via Internet. Die Kosten sind mit denen von Sky vergleichbar (wobei das auch aufs gebuchte Programm-Paket ankommt). Großer Nachteil von T-Home Entertain: Es ist nur in ausgewählten Regionen verfügbar.

    Q: news.idealo.de

  • Kabelkunden könnten bei neuen Sky HD-Kanälen in Warteschleife geraten – Sky Deutschla

    • besim
    • 23. Februar 2010 um 19:14

    Sky: Ab Sommer vier neue HD-Sender

    Am Donnerstag wird der Münchener Pay-TV Sender Sky die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen vorlegen. Auf der Euroforum Jahrestagung "Die Zukunft der Kabel-TV-Netze" wollte sich Wolfram Winter, Entwicklungschef bei Sky, noch nicht zu den Zahlen äußern. In einem Gespräche mit Professor Torsten J. Gerpott von der Universät Duisburg-Essen gab Winter jedoch einen Ausblick auf das, was Sky-Kunden in den nächsten Monaten erwarten können.

    Mehr HD-Sender ab Sommer

    Die interessanteste Nachricht: Im Sommer werden vier neue HD-Sender an den Start gehen. Details zu den Inhalten der Sender machte Winter jedoch noch nicht. Bekannt wurde auch, dass alle vier Sender nur über Satellit angeboten werden. Im Kabel sei die Lage unterschiedlich. Auch ein HD-PVR - also ein "persönlicher" Videorecorder zum Aufzeichnen von HD-Inhalten - soll Abonnenten locken. Sky sei aber hier auf Beschränkungen durch die Rechteinhaber angewiesen, dass heißt nicht alles kann auch tatsächlich aufgenommen werden.
    3D-Tests schon in diesem Jahr möglich

    In Großbritannien werde der britische Pay-Sender BskyB voraussichtlich ab April den Regelbetrieb eines 3D-Senders aufnehmen. Für Deutschland sei ein solches Angebot ebenfalls denkbar, einen Zeitplan gebe es jedoch noch nicht. Erste Tests könnten eventuell in diesem Jahr erfolgen, von einem eigenen 3D-Sender sei Sky jedoch noch weit entfernt. Dennoch sei es "ein Quantensprung, wenn man sich ein Fußballspiel in 3D anschaut", so Winter.
    Bündelprodukte mit Kabelnetzbetreibern in Planung

    Angesprochen auf die Verbreitung von sky HD bei Kabelnetzbetreiber Unitymedia, bei dem derzeit nur ein Sky HD-Sender eingespeist wird, winkte Winter ab. Unitymedia sei ein spannender Gesprächspartner und es gebe hinreichende Gespräche, jedoch noch keine Einigung. Noch nicht spruchreif seien zudem Verhandlungen mit Kabelnetzbetreibern über Bündelprodukte - etwa Internetzugang und Sky-Abonnement. Das wichtigste für Sky sei derzeit Abonnentenwachstum. "Wenn wir das nicht hinkriegen, haben wir ein Problem" sieht Winter die Lage durchaus pragmatisch.

    Q: onlinekosten.de

  • Kabelkunden könnten bei neuen Sky HD-Kanälen in Warteschleife geraten – Sky Deutschla

    • besim
    • 23. Februar 2010 um 19:07

    Wenn der Pay-TV-Sender Sky im Sommer bis zu vier weitere HD-Kanäle via Satellit startet, könnten manche Kabelkunden wiederum in die Warteschleife geraten. „Im Kabel wird es wieder eine Ochsentour sein“, sagte Sky-Manager Wolfram Winter am 23. Februar auf einer Euroforum-Konferenz in Köln. Er spielte damit auf die schwierigen Verhandlungen mit den Kabelnetzbetreibern an, die teilweise auch heute noch nicht alle sieben bestehenden HD-Kanäle in ihren Netzen haben. Unitymedia etwa speist nur einen Sky HD-Kanal an – hier sind offenbar auch keine Änderungen in Sicht. „Es wird auf unterschiedlichen Ebenen verhandelt“, sagte Winter nur. Andere Netzbetreiber speisen statt der sieben nur vier HD-Programme ein. „Das macht es in der Kommunikation auch nicht leichter“, kritisierte der Sky-Manager.

    In Hinblick auf 3D-TV, das gerade von BSkyB in einem Showcase getestet wurde und auf der Insel im April in den Regelbetrieb gehen soll, hat Sky Deutschland auch Pläne in der Schublade. „Das wird mit Sicherheit passieren“, sagte Winter. Derzeit werde überlegt, wann man damit in den Markt gehen könnte. „Wir sind aber sicherlich noch einen Schritt weiter weg davon als BSkyB“, erklärte Winter.

    Q: infosat.de

  • Bundeskartellamt ermittelt weiterhin zu Boxenpolitik der deutschen Kabelnetzbetreiber

    • besim
    • 22. Februar 2010 um 13:34

    Das Bundeskartellamt untersucht weiterhin die umstrittene Boxenpolitik der großen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland und Unitymedia. Dabei wird ihre Geschäftspraxis, bestimmte Inhalte über proprietäre Boxen zu vertreiben, auch in Hinblick auf eine etwaige Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung kartellrechtlich überprüft. „Es handelt sich nach wie vor um ein laufendes Verfahren – die Ermittlungen dauern fort“, sagte ein Kartellamtssprecher am 22. Februar auf Anfrage von Digitalmagazin. In einem zweiten Verfahren wird zudem untersucht, ob die so genannte „Grundverschlüsselung“ zulässig ist. Hintergrund: In den Kabelnetzen von Kabel Deutschland, Unitymedia und Tele Columbus werden die großen privaten Sender nur verschlüsselt eingespeist, während sie etwa über Satellit Free-to-Air zu empfangen sind. Ob die Untersuchungen auf ein Verbot der „Grundverschlüsselung“ hinauslaufen könnten, kommentierte der Behördensprecher nicht. Auch bleibt offen, wann mit einem Abschluss der Ermittlungen zu rechnen ist.

    Schweizer sind einen Schritt weiter

    Während in Deutschland also noch ermittelt wird, sind die Schweizer bereits einen Schritt weiter. Bei den Eidgenossen hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) am 10. Februar einen Vorschlag präsentiert, wie die freie Wahl der Set-Top-Boxen im digitalen Kabelfernsehen ermöglicht werden kann (DM berichtete). Der Gesetzesentwurf soll sicherstellen, dass die Schweizer Kabelzuschauer in der Wahl ihres digitalen Receivers frei sind und für den Empfang eines bestimmten Digitalfernsehangebotes z. B. nicht mehr zwingend die Set-Top-Box ihres Kabelnetzanbieters benutzen müssen. Wenn die Anbieter von digitalem Fernsehen nicht auf eine Verschlüsselung verzichten wollen, sollen sie neu verpflichtet werden, ihren Kundinnen und Kunden ein Grundangebot von mindestens 50 Fernsehprogrammen anzubieten, das sie auch mit frei erhältlichen Set-Top-Boxen konsumieren können. Dies erfordert das Anbieten eines so genannten Zugangsberechtigungssystems, welches über eine Steckkarte in die Set-Top-Box eingeführt werden kann. Dieses Angebot darf insgesamt nicht teurer sein als der Abonnementspreis für das Grundangebot mit eigener Set-Top-Box.

    Verbot der „Grundverschlüsselung“ weiterhin beste Lösung

    Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) bedauerte, dass die Behörde nicht ein Verbot der „Grundverschlüsselung“ erwogen hat, das rasch umgesetzt werden könnte. „Moderne Fernseher enthalten bereits ein digitales Empfangsgerät. Die Set-Top-Box ist daher technisch überflüssig. Entsprechend ermöglicht die Mehrheit der Kabelnetzbetreiber schon heute die Wahlfreiheit“, hieß es bei der SKS. Die Verbraucherschützer sind überzeugt, dass ein Verbot der so genannten „Grundverschlüsselung“ weiterhin die beste Lösung ist. Sie wäre auch rasch und ohne komplizierte Verordnungsbestimmungen zum Stand der Technik umzusetzen, hieß es bei der SKS.

    Q: infosat.de

  • Kritik an HDTV-Sendeformat der Öffentlich-Rechtlichen

    • besim
    • 22. Februar 2010 um 13:31

    Leipzig - Mit den Olympischen Winterspielen hat in Deutschland eine neue Fernseh-Ära begonnen. Doch bei aller Begeisterung über den HDTV-Regelbetrieb gibt es bereits die ersten Kritiker.

    Mitglieder des "Hifi-Forums" haben eine Petition mit dem Titel "1080i bei ARD+ZDF jetzt!" gestartet. Darin fordern sie von ARD und ZDF, die HDTV-Ausstrahlung auf das Full-HD-Format mit 1 920x1 080 Bildpunkten umzustellen. Die Unterzeichner der Petition wollen sich laut eigener Aussage "nicht mit einem Format begnügen, das aufgrund umstrittener und überholter Entscheidungskriterien eingeführt wurde."

    Fernseher mit 1 920x1 080 Bildpunkten seien bereits weltweiter Standard geworden. Daher sei eine TV-Ausstrahlung in 720p "absolut kontraproduktiv für eine perfekte Bilddarstellung." Eine hohe Auflösung ist laut den Unterzeichnern der Petition für ein HDTV-Bild obligatorisch, eine schärfere Bewegungsdarstellung könne 720p schon alleine wegen der Bildfrequenz und üblicher Belichtungszeiten nicht leisten.

    "Wir - deutsche Fernsehzuschauer mit Vergleichsmöglichkeiten - wollen auch Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD in 1080i. Unsere niederländischen Nachbarn hatten den direkten Vergleich und die Wahl des Formats - und haben sich mit überwältigender Mehrheit für 1080i entschieden", fordern die Initiatoren der Petition und schließen: "Wir wollen, daß ARD und ZDF sich den anderen EBU-Mitgliedern anschließen und 1080i als den einheitlichen europäischen HDTV-Standard akzeptieren."

    Q: digitalfernsehen.de

  • Unser BigLion wird 40.

    • besim
    • 22. Februar 2010 um 13:28

    Wünsche dir alles Gute zum Geburtstag

  • Einstweilige Verfügung gegen PC-Urheberrechtsabgabe

    • besim
    • 22. Februar 2010 um 00:18

    Nachdem der Herstellerverband BCH eine Einigung mit der ZPÜ über die Urheberrechtsabgabe auf PCs erzielt hatte, fürchtete die restliche Branche, nun ebenfalls bald zahlen zu müssen. Doch der konkurrierende Verband Zitco hat die Gebühreneintreiber bis auf weiteres gestoppt.
    Die Vertreter von GEMA, VG Wort und Co. dachten anscheinend, sie könnten bei den Verhandlungen mit kleineren PC-Herstellern Druck ausüben. Sie kündigten an, schon in den nächsten Tagen einen Tarif zu veröffentlichen, der dann auch die PC-Hersteller und -Importeure zwingen würde, eine PC-Abgabe zu entrichten, die nicht Mitglied im BCH sind. Die Vereinbarung mit dem Bundesverband Computerhersteller (BCH) gilt derzeit nur für dessen Mitglieder, namentlich Acer, Fujitsu, Hewlett-Packard, IBM, Medion, Samsung und Sony.

    Ähnlich waren die Vertreter von Autoren und Künstler schon bei den Verhandlungen über eine Urheberrechtsabgabe auf Leermedien verfahren und hatten so für erhebliche Marktverwerfungen gesorgt, da einige Hersteller die Abgabe auf die Preise aufschlagen und sich dadurch beispielsweise die Preise für Blu-ray-Rohlinge fast verdoppelten, andere Hersteller dagegen nicht IT-BUSINESS berichtete.
    Gebühreneintreiber ausgebremst

    Doch diesmal hatten sich die Verbandsvertreter geschnitten: Frank Brunen, Geschäftsführer von Brunen-IT und Zitco-Vorstand, konnte im Namen des Zentralverbandes Informationstechnik und Computerindustrie e.V. (Zitco) eine einstweilige Verfügung vor dem Oberlandesgericht München erreichen, die der Zentralstelle für private Überspielrechte (ZPÜ) und ihren Mitgliedern untersagt, im Bundesanzeiger einen Tarif für die Urheberrechtsabgaben auf PCs zu veröffentlichen, solange keine unabhängige Erhebung zum Nutzerverhalten vorliegt. Eine Zuwiderhandlung kann mit Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro belegt werden.

    Q: it-business.de

  • RapidShare.de wird am 1. März 2010 permanent abgeschaltet

    • besim
    • 20. Februar 2010 um 23:59

    Rapidshare.de gab kürzlich die komplette Einstellung des eigenen Dienstes bekannt. Am Stichtag wird eine Weiterleitung zu RapidShare.com geschaltet. Alle alten Dateien sind dann nicht mehr abrufbar!

    Ohne Angabe von Gründen gab rapidshare.de bekannt, den deutschen Filehosting-Dienst kurzfristig einzustellen. Wer seine dort gespeicherten Daten nicht bis zum Stichtag gesichert hat, wird diese ausnahmslos verlieren. Die Daten werden nicht zu rapidshare.com transferiert.

    Über die Ursachen kann bisher nur spekuliert werden, wahrscheinlich haben aber primär rechtliche Motive dazu geführt. In den letzten Wochen haben sich einstweilige Verfügungen von diversen Rechteinhabern wie Verlagen und Filmstudios gegen die Betreiber von One-Click-Hostern gehäuft. Erst gestern erging eine einstweilige Verfügung gegen den deutschen Sharehoster filebase.to. (gulli:news berichtete)

    rapidshare.de gilt als die Mutter aller Filehoster und wurde im Jahr 2004 von Christian Schmid gegründet. Dieser ist auch Teilhaber der Schweizer Rapidshare AG, die seit 2006 die Domain rapidshare.com unterhält. Zahlreiche User waren auf diese Domain gewechselt, der Betrieb beider Angebote schien auf Dauer keinen Sinn mehr zu machen.

    Q: gulli.com

  • Offenbar nur wenig Interesse an Kabel Deutschland

    • besim
    • 20. Februar 2010 um 23:51

    Unterföhring - Der Verkauf von Kabel Deutschland ist offenbar ins Stocken geraten.

    Das schreibt Reuters Deutschland und beruft sich auf das Umfeld mehrerer Bieter. Die Finanzierung der Milliardengebote für den größten deutschen Kabelnetzbetreiber habe sich deutlich erschwert, hieß es.

    Hintergrund seien die Entwicklungen an den Finanzmärkten. So seien die Preise für Hochzinsanleihen, mit denen die Offerten finanziert werden sollen, deutlich nach oben geschnellt. Damit könnten die Finanzinvestoren wohl nicht mehr den Preis bieten, den der Verkäufer Providence haben wolle. Ein Insider sagte Reuters: "Aus dem Prozess ist der Dampf raus. Es würde nicht überraschen, wenn die Sache verschoben wird."

    Dem Bericht zufolge war Kabel Deutschland bei Finanzinvestoren auf reges Interesse gestoßen. Sie hätten zwischen fünf und 5,5 Milliarden Euro geboten. Ein Verkauf wäre die größte Übernahme durch Private-Equity-Firmen in Europa seit Beginn der Finanzkrise. Mangels Krediten konnten die Investoren in den vergangenen Jahren kaum Milliardendeals stemmen. "Kabel Deutschland ist ein Testfall dafür, ob die Kreditmärkte wieder so große Transaktionen aufnehmen können", sagte ein beteiligter Banker.

    Ein Bankenkonsortium habe den Bietern eine Brückenfinanzierung bis vier Milliarden Euro zur Verfügung stellen wollen, die dann von einer Anleihe abgelöst werden sollte. Angesichts der wieder größeren Risikoscheu der Investoren wackele nun die geplante Anschlussfinanzierung. Das wiederum stelle auch den Brückenkredit in Frage.

    Trotz der aktuellen Finanzierungsprobleme seien sich Banker darin einig, dass Kabel Deutschland ein attraktives Verkaufsobjekt bleibt. Der Konzern versorge rund neun Millionen TV-Haushalte in 13 Bundesländern und verspreche dadurch sehr stabile Einnahmen. In Finanzkreisen spreche man von einer "Gelddruckmaschine" für Beteiligungsfirmen. Der Finanzinvestor Providence habe zudem keinen Zeitdruck und könne warten, bis sich die Märkte wieder erholt hätten, sagten mehrere Insider.

    Providence und Kabel Deutschland lehnten dem Bericht zufolge Kommentare zu den Informationen ab. Unter den möglichen Bietern hatte sich mit BC Partners und CVC eine erste Allianz formiert, zu den Interessenten werden auch Apax, Advent, Carlyle und Bain Capital gerechnet.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Erfolglose Jagd auf die deutschen Raubkopierkönige

    • besim
    • 20. Februar 2010 um 11:52

    Seit Monaten verfolgen Filmbranche und Staatsanwälte Kino.to, das größte deutschsprachige Raubkopie-Portal im Internet. Aber der Erfolg will sich nicht einstellen. Die Fahnder verlieren sich zwischen Irland, Spanien, Russland und der Pazifikinsel Tonga.
    Der Ermittler blickt sich um. Eigentlich müsste hier das Haus mit der Nummer 47 stehen. Er geht nach links, geht nach rechts, sucht noch einmal das Straßenschild. Alles stimmt, Peter-Breuer-Straße, im Zentrum von Zwickau. Eigentlich sollte hier Paul M. ein Büro oder eine Wohnung haben, heißt es zumindest im Internet.
    Doch Fehlanzeige, wo das Gebäude mit der Hausnummer 47 stehen sollte, klafft eine Baulücke. Auch in angrenzenden Läden und Restaurants hat niemand etwas von der Adresse gehört. Der Ermittler, der sich für die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und damit für Filmstudios wie Warner, Disney und Constantin hierhin aufmachte, kehrt unverrichteter Dinge zu seinem Dienstwagen zurück. Wieder enden seine Recherchen nach Paul M., hinter dem er seit Wochen her ist, im Nichts.
    Die Betreiber scheffeln Millionen, die Industrie ist machtlos

    Paul M., so vermuten die Urheberrechtsschützer von der GVU, hat Verbindungen zu den Hintermännern von Kino.to, dem größten deutschsprachigen Raubportal für Kinofilme, das es derzeit im Internet gibt. Die Web-Site mit dem Internet-Kürzel „to“ ist auf dem Pazifikarchipel Tonga eingetragen und ein rotes Tuch für Deutschlands Filmwirtschaft. Ermittler der GVU und der Polizei versuchen seit Monaten vergeblich, den offenbar deutschen Hintermännern auf die Spur zu kommen. Die Schnitzeljagd führt sie nach Russland und in die Niederlande, nach Sachsen und an die spanische Costa Brava. Doch die Gejagten tarnen sich exzellent, ein Ende des Versteckspiels ist nicht in Sicht.
    Kino.to hat sich zum Renner unter Filmenthusiasten entwickelt. Jeder mit einem schnellen Internet-Anschluss kann rund um die Uhr kostenlos aktuelle Kinofilme am Rechner schauen – in deutscher Sprache, ohne technischen Aufwand. Schätzungen zufolge statten täglich 200.000 bis 400.000 deutschsprachige Nutzer der Seite einen Besuch ab. Sie ist Schulhofthema, zählt zu den 50 meistaufgerufenen Internet-Seiten der Republik, rangiert vor namhaften Portalen wie Stern.de und Microsofts Suchseite Bing. Zur Auswahl stehen rund 12.000 Filme, 10.000 Serienfolgen und fast 5000 Dokumentationen. Die Betreiber der Seite scheffeln der GVU zufolge Millionen – vor allem durch Werbung und sogenannte Abzockangebote, bei denen Nutzer zu teuren Abonnements von Software aufgefordert werden.

    Jagd auf Kino.to ist im vollen Gange

    Der Schaden für die Filmwirtschaft steigt derweil von Monat zu Monat. Studien zufolge kosten Raubkopierer die Branche allein in Deutschland 300 Millionen Euro im Jahr – ein Großteil davon geht laut GVU auf das Konto von Kino.to. Die Industrie spricht von organisierter Kriminalität. Die Ermittler selbst bekommen nur nach und nach eine Vorstellung davon, aus welchem Milieu die Täter möglicherweise stammen und wie sie agieren.
    Es ist eineinhalb Jahre her, der 6. Mai 2008, als Kino.to der Filmindustrie erstmals auffällt. Das Portal leitet seine Besucher auf Videoseiten weiter, auf denen Filmpiraten, die eng mit Kino.to zusammen illegal kopierte Kinostreifen einstellen. Eingetragen ist die Internet-Adresse zwar offiziell auf Tonga. Das lockt wegen seines laxen Umgangs mit Internet-Recht nicht nur Sonnenanbeter, sondern auch Internet-Gauner an. Tatsächlich aber lagert die Internet-Seite damals nach Erkenntnissen der GVU mitten in Europa – auf Großrechnern der Firma Euroaccess in Amsterdam. Zumindest Anfang 2008 galt Holland noch als sicherer Hafen für illegale Web-Sites.
    Seitdem ist eine Jagd auf die Betreiber von Kino.to im Gange, die ihresgleichen in Europa sucht. Die erste große Chance, die Filmpiraten zu finden, bietet sich vor fast zwei Jahren, im Frühjahr 2008: Beim Durchsuchen der Web-Site stellen Urheberrechtsschützer der GVU fest, dass der Suchmaschinenriese und Werbevermarkter Google das Raubkopierportal Kino.to mit Werbung bestückt. Die für Werbevermarktung Verantwortlichen bei Google sitzen in Irland. Also schalten die deutschen Piratenjäger ihre Schwesterorganisation in Dublin ein, die Irish National Federation Against Copyright Theft.
    Doch die Hoffnung auf zügigen Fahndungserfolg schwindet schnell. Google antwortet weder auf Faxe noch auf Briefe der Iren. "Damit war dieser Ansatz, etwas herauszufinden, erst einmal hin", sagt GVU-Jurist Jan Scharringhausen.
    Der nächste Ansatzpunkt, den Filmräubern das Handwerk zu legen, ergibt sich einige Wochen später, am 8. Juli 2008. Hollands Piratenjäger reichen Zivilklage gegen die Großrechnerfirma Euroaccess ein, mit dem Ziel, Daten über die Kino.to-Hintermänner zu erhalten. Ein Richter erlässt eine einstweilige Verfügung gegen das Unternehmen. Euroaccess muss die persönlichen Daten der Betreiber von Kino.to herausrücken. Daraus ergibt sich, dass hinter dem Portal eine männliche Person steckt, die im Raum Düsseldorf wohnt.
    Noch am selben Tag stellt die GVU Strafanzeige gegen den Verdächtigen bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Als die Beamten versuchen, den Mann ausfindig zu machen, folgt die Ernüchterung: Zwar gibt es die Adresse, nicht aber eine Person mit dem angegebenen Namen.
    Kino.to flüchtet nach Russland

    Doch der Misserfolg hat Konsequenzen. Offenbar aufgeschreckt von der Fahndung, ändern die Kino.to-Betreiber ihre Strategie. Um auf Nummer sicher zu gehen, ziehen sie mit ihrer Internet-Seite auf Großrechner in Russland um, wo sie vor den Behörden weitgehend sicher sind. Auch sperren sie die Web-Site für russische Internet-Adressen, sodass sie innerhalb des Landes nicht erreichbar ist. Wer versucht, sie dort aufzurufen, wird auf eine Web-Site der Strato AG weitergeleitet. Das Unternehmen ist eine Tochter der Hamburger Internet-Firma Freenet, die nichts mit Kino.to zu tun hat. Damit stecken die Fahnder in einer weiteren Sackgasse. Kann die russische Polizei die Seite nicht öffnen, ermittelt sie nicht. Ohnehin ist sie beim Urheberrecht eher lax.
    Dann, etwa ein halbes Jahr nach Beginn, nimmt die Jagd auf Kino.to eine überraschende Wende. Ende August 2008 meldet sich über eine russische E-Mail-Adresse bei den Piratenjägern der GUV ein Mann, der behauptet, Informationen über die Betreiber von Kino.to zu haben. Dafür verlangt er einen Millionenbetrag. In einer E-Mail schreibt er, die Betreiber würden mit ihrem Portal monatlich eine sechsstelligen Betrag einnehmen.
    Die GVU ist bereit zu zahlen. Sie fordert allerdings weitere Informationen, um zu testen, wie viel der Informant wirklich weiß. Der Vorsicht erweist sich als kluger Schachzug. Die Daten sind nämlich unergiebig, die GVU lässt den Deal platzen.
    Derweil versucht die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, sich über Google an Kino.to heranzupirschen. Die Informationen des Konzerns führen die Ermittler zu einer Firma namens PAD Medianet SLU mit Sitz im spanischen Lloret de Mar. PAD Medianet ist eine Mediaagentur, die Werbung im Internet platziert. Sie bestückte via Google auch Kino.to mit Anzeigen.
    Staatsanwaltschaft jagt Abzockportale

    Das Unternehmen gehört einem Mann, dessen Name der GVU seit Langem bekannt ist. Sie hatte ihn früher einmal verdächtigt, ein Internet-Portal zu betreiben, auf dem Raubkopierer Filme zum Herunterladen einstellen konnten. Die Beweise reichten jedoch für eine Klage nicht aus, der Verdächtigte verschwand nach Spanien, wo er PAD Medianet SLU gründete.
    Damit aber haben die Ermittler Kino.to noch immer nicht am Wickel. Die deutsche Internet-Adresse von PAD Medianet SLU ist auf jenen Paul M. eingetragen, den die GVU vergeblich in Zwickau suchte. Und auch eine weitere Adresse in Hamburg, wo der Mann laut Domainauskunft Whois zu finden sein soll, existiert nicht. Wer die angegebene Telefonnummer anruft, hört nur die Ansage, diese sei nicht vergeben. Wahrscheinlich ist selbst der Name Paul M. falsch. Ebenso ungeklärt ist, ob PAD Medianet überhaupt noch bei Kino.to Werbung schaltet.
    Für die Staatsanwälte wäre das aber von Interesse. Denn durch die Werbung wird Kino.to neben dem Raubkopien- auch zum Abzock-Portal. Wer die Banner anklickt, den leitet das Portal auf Web-Seiten wie top-of-software.de weiter. Hier kann der Nutzer etwa einen Adobe Flash Player zum Anschauen von Videoanwendungen laden, den es beim Entwickler der Software eigentlich kostenlos gibt. Der Haken steckt im Kleingedruckten, wo es heißt: "Durch Drücken des Buttens 'Anmelden und zum Download' entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr. Vertragslaufzeit 2 Jahre." Da der Nutzer Name und Anschrift angeben muss, droht ihm, dass Inkassoanwälte das Geld eintreiben.
    Abzock- und Raubkopierportale wie Kino.to sind nach Einschätzung von Experten eng miteinander verwoben. Internet-Sicherheitsberater Adrian Fuchs schätzt, dass drei von 1000 Besuchern auf die Angebote hereinfallen. Seinen Berechnungen zufolge müsste Kino.to so im Jahr 3,5 Millionen Euro erwirtschaften. Auch die GVU geht davon aus, dass enge Verbindungen zwischen Abzockern und Kino.to besteht. "Das sind keine Gutmenschen", sagt Christian Sommer, GVU-Vorsitzender und oberster europäischer Filmpiratenjäger des Hollywood-Studios Warner Bros. Diejenigen, die Kino.to betreiben, täten dies, um Geld zu verdienen.
    Inzwischen wächst die Hoffnung der Fahnder wieder. In den nächsten Wochen rechnen sie damit, bei ihrer Suche voranzukommen. Denn derzeit verfolgen sie zwei neue heiße Spuren.


    Q: wiwo.de

  • Sky bietet Pay-TV für Luxemburg an

    • besim
    • 19. Februar 2010 um 17:09

    Ab sofort können die Luxemburger ganz legal die Programme des Pay-TV-Anbieters Sky empfangen. Der Abo-Sender (ehemals Premiere) startet seine Kooperation mit der Post und speist sein Fernsehangebot ab 1. März in das Kabelnetz ein.

    Damit enden die Jahre, in denen Luxemburger nur auf Umwegen an die begehrten Decoder-Boxen herankommen konnten. Aus Lizenzgründen war es dem Sender untersagt, seine Programme außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz empfangbar zu machen. In deutschen Geschäften mussten Kunden aus Luxemburg deshalb ihren Wohnsitz verschweigen.

    Für die 180 000 Fernsehhaushalte gibt es nun zwei Möglichkeiten, die Pay-TV-Programme zu bekommen. Einmal über das Internet-basierte IPTV, das P&T Luxemburg unter dem Namen "Tële vun der Post" vertreibt, zum anderen über die Kabelnetze von Eltrona und Nokia Siemens. Die beiden letzteren Anbietern betreiben die gemeinsame Kabelplattform Imagin mit 170 TV- und Radioprogrammen und Breitband-Internet.

    Das Sky-Angebot umfasst in der Basis-Version für 16.90 Euro im Monat Programme des Bereichs "Welt". Wer die Fußball-Bundesliga sehen will, muss 32,90 Euro bezahlen, das volle Programm inklusive Sport und Spielfilmen gibt es für 54,90 Euro.

    Sky weist darauf hin, dass sich das Programmangebot in Luxemburg von dem deutschen Original unterscheiden kann und gibt dafür lizenzrechtliche Gründe an.

    Q: wort.lu

  • DirecTV trotzt der Krise

    • besim
    • 19. Februar 2010 um 17:05

    El Segundo - Der US-amerikanische Pay-TV-Riese DirecTV hat trotz Wirtschaftskrise eine positive Jahresbilanz vorgelegt.

    Nach Angaben des Unternehmen sank zwar der Nettogewinn 2009 deutlich von 1,521 Milliarden Dollar auf 942 Millionen. Doch der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte im gleichen Zeitraum von 5,015 auf 5,313 Milliarden Dollar. Der Umsatz überwand mit 21,565 (19,693) Milliarden erstmals die 20-Milliarden-Hürde. Davon wurden 18,671 Milliarden in den USA, die restlichen 2,878 Milliarden in Lateinamerika umgesetzt.

    Zum Stichtag 31.12.2009 kam DirecTV USA auf 18,560 (17,621) Millionen Abonnenten. Im vergangenen Jahr konnten netto 939.000 Neukunden gewonnen werden. Die monatliche Kündigungsrate stieg leicht von 1,47 auf 1,53 Prozent. In Lateinamerika erhöhte sich die Zahl der Pay-TV-Haushalte von 3,883 auf 4,588 Millionen Kunden. Gleichzeitig konnte DirecTV den Umsatz pro Kunde (ARPU) von 55,07 auf 57,12 (Lateinamerika) bzw. 83,90 auf 85,48 (USA) Dollar steigern. Momentan versorgt DirecTV 23,148 Millionen Menschen mit Bezahlfernsehen.

    Der neue DirecTV-Vorstandsvorsitzender Mike White sagte, er freue sich, nach einem der stärksten Jahre der Unternehmensgeschichte bei DirecTV einsteigen zu können. Besonders das vierte Quartal sei stark gewesen und DirecTV sei mittlerweile zum größten Pay-TV-Anbieter weltweit aufgestiegen. Besonders erfolgreich sei das Geschäft mit HDTV-Angeboten und seinem digitalen Videorekorder-Dienst gewesen, teilte das Unternehmen mit, ohne konkrete Zahlen zu nennen.

    Q: digitalfernsehen.de

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