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Beiträge von Gismo123

  • Habe mal eine kleine frage und eine Idee Super-Manager Liga

    • Gismo123
    • 24. Juli 2009 um 18:14

    Hallo Zebra´s.

    Bei Bild.de kann man ein Fussball Manager spielen,
    man kann dort seine eigene Liga usw erstellen,
    jetzt meine Frage, hätten ein paar von euch Lust eine Zebradem Liga zu machen?

    Mehr kann man hier nach Lesen.

    Klick

    Wäre schön wenn einige User sich melden würden.

    Ein versuch wäre es Wert.

  • Gelandet ..

    • Gismo123
    • 22. Juli 2009 um 14:58

    Willkommen auf Zebradem!!

  • 1899 Hoffenheim gewinnt gegen Fenerbahce 2:1

    • Gismo123
    • 22. Juli 2009 um 07:07

    Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat ein Testspiel gegen den von Christoph Daum trainierten türkischen Club Fenerbahce Istanbul mit 2:1 (0:1) gewonnen.


    Vor 5000 Zuschauern in Rosenheim erzielte Alex de Sousa in der 30. Minute das Tor für den 17-maligen Landesmeister, ehe die A-Jugendspieler Marco Terrazzino (70.) und Pascal Groß (76.) für die Wende sorgten.

    Der Bundesliga-Herbstmeister der vergangenen Saison trat ohne die verletzten Abwehrspieler Matthias Jaissle und Per Nilsson sowie den erkälteten Spielmacher Carlos Eduardo an. Zudem stand Daniel Haas für Stammkeeper Timo Hildebrand zwischen den Pfosten. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick, die nach einer Woche Trainingslager etwas müde wirkte, ist noch bis zum 23. Juli in Leogang/Österreich.

    © DPA

  • Mäßiges Ronaldo-Debüt - Metzelder bleibt bei Real

    • Gismo123
    • 22. Juli 2009 um 07:05

    Cristiano Ronaldo hat bei seinem Debüt im Trikot von Real Madrid enttäuscht. Der 94 Millionen Euro teure Superstar der «Königlichen» konnte bei einem Testspiel gegen den irischen Fußball-Erstligisten Shamrock Rovers in Dublin keine großen Akzente setzen.


    «Er spielte mehr für die Galerie als für die Mannschaft», urteilte die spanische Zeitung «El País». Coach Manuel Pellegrini habe den 24-Jährigen im Trainingslager in Irland deshalb bereits mehrfach gerügt.

    In der Partie, die Real 1:0 gewann, konnte Ronaldo zwei Freistöße nicht nutzen, gab dafür aber mehrere gute Pässe. «Sein Einstand war akzeptabel», meinte das Sportblatt «Marca». «Wir fangen gerade erst an, da kann man nicht gleich alles bieten», sagte der Portugiese. Star des Abends war der französische Torjäger Karim Benzema, der für 35 Millionen Euro von Olympique Lyon zu den «Königlichen» gewechselt war. Er zeigte die schönsten Spielzüge und erzielte in der 87. Minute auch das Siegestor für den spanischen Rekordmeister. Reals dritter großer Star Kaká, der 65 Millionen Euro kostete, ist noch im Urlaub.

    In dem Testspiel kam auch Christoph Metzelder zum Einsatz. Der Ex- Dortmunder erklärte nach der Partie, er werde bei Real Madrid bleiben. Es sei zwar schwierig, einen Stammplatz zu erobern. «Aber ich wusste, dass die Konkurrenz hier groß sein würde. Ich muss den Trainer mit meiner Arbeit überzeugen», betonte der 47-malige deutsche Nationalspieler. Der 28 Jahre alte Innenverteidiger war zuletzt mit dem türkischen Meister Besiktas Istanbul in Verbindung gebracht worden. Metzelder war vor zwei Jahren ablösefrei von Borussia Dortmund nach Madrid gekommen.

    Medienberichten zufolge will Real nun auch noch Mittelfeldspieler Esteban Granero zurückholen. Dies berichteten die Sportzeitungen «Marca» und «AS» auf ihren Internetseiten. Der mittlerweile 22-Jährige war 2007 von Real nach Getafe für 2,5 Millionen Euro verkauft worden. Nun wollen die «Königlichen» angeblich rund vier Millionen zurücküberweisen. Der Deal soll an diesem Mittwoch über die Bühne gehen. Die Gesamtsumme der Sommer- Ausgaben würden damit insgesamt etwa 214 Millionen Euro betragen.

    © DPA

  • Huntelaar-Wechsel zum VfB verzögert sich weiter

    • Gismo123
    • 22. Juli 2009 um 07:05

    Der Wechsel des niederländischen Nationalstürmers Klaas-Jan Huntelaar zum VfB Stuttgart entwickelt sich langsam zur unendlichen Geschichte.


    Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa sollte entgegen der ursprünglichen Planung vorerst keine Entscheidung fallen. Ein Sprecher des Fußball-Bundesligisten wollte dies nicht kommentieren.

    Ursprünglich wollte sich der 25 Jahre alte Torjäger bereits am 17. Juli entscheiden, ob er von Real Madrid zu den Schwaben kommt. Dann galt zunächst der Sonntag und dann der Montag als endgültiger Termin, ehe Huntelaar und sein Berater Arnold Oosterver einen weiteren Aufschub verlangten. Nun ist offen, wann das wochenlange Hick-Hack vorüber ist.

    Anscheinend will Huntelaar von Madrid, wo er noch bis 2013 unter Vertrag steht, wegen der prominenten Einkäufe Cristiano Ronaldo, Kaká und Karim Benzema keine Stammplatz-Chancen mehr hat, eine Entschädigung für seine Einkommensverluste im Fall eines Wechsels zum VfB. Bei den «Königlichen» verdient er um die vier Millionen Euro netto; der Bundesligist bietet ihm diese Summe brutto an. Die Differenz bzw. wenigstens einen großen Teil davon verlangt der Spieler nun angeblich von den Spaniern. Diese sperren sich angesichts ihrer Rekordeinkäufe in Höhe von 220 Millionen Euro aber dagegen.

    Die Verantwortlichen beider Clubs sind sich über die Ablösesumme für den als Nachfolger des zum FC Bayern München gewechselten Mario Gomez gedachten Huntelaar längst einig. Der VfB will 18 Millionen sofort überweisen und im Fall der erfolgreichen Qualifikation für die Champions League weitere zwei Millionen zahlen.

    Angeblich kann sich inzwischen auch Huntelaar vorstellen, nach Stuttgart zu kommen, nachdem sich mehrere Alternativen in England zerschlagen haben. Arsenal London ist angeblich noch eine Möglichkeit, wobei der Niederländer für Trainer Arsène Wenger wohl nur zweite Wahl ist. Unterdessen haben Bondscoach Bert van Marwijk, Stuttgarts niederländischer Nationalspieler Khalid Boulahrouz, Reals Sportdirektor Jorge Valdano und einige andere Huntelaar längst geraten, nach Stuttgart zu gehen.

    © DPA

  • Neue VIPs on Board

    • Gismo123
    • 21. Juli 2009 um 14:42

    Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung ihr zwei.

  • D3STY hat heute Geburtstag

    • Gismo123
    • 19. Juli 2009 um 15:08

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

  • Unity-Media..

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 18:03

    Normal ja.. auch wenn nicht die volle geschwindigkeit bei dir an kommt.

  • Unity-Media..

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 17:36

    Beppo solltes du nicht richtig auf speed kommen, zieh mal den stecker vom Modem, und lass den mal bissl draußen, und sollte es dann immer noch nicht richtig klappen, ruf bei UM an, dann werden die dein Modem von dort aus nochmal neu starten usw.
    Hatte ich damals auch mal gehabt.

  • Erster Appetitanreger bei Magaths Heimdebüt

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 17:07

    Für die Fußball-Fans neigt sich die entbehrungsreiche Zeit dem Ende entgegen. Das erste große Kräftemessen eines Top-Quartetts soll als Appetitanreger für die anstehende 47. Bundesliga-Saison dienen.


    Beim erstmals ausgetragenen T-Home-Cup in Gelsenkirchen feiert Schalkes neuer Hoffnungsträger Felix Magath seine Heimpremiere. Auch Rekordmeister Bayern München und der Hamburger SV präsentieren ihre neuen Cheftrainer Louis van Gaal und Bruno Labbadia zum ersten Mal auf der großen Bühne. Markus Babbel «schwänzt» sogar einige Tage beim Trainerlehrgang in Köln, um den VfB Stuttgart selbst zu betreuen.

    Obwohl das Turnier drei Wochen vor dem Ligastart mitten in die Vorbereitungszeit fällt, billigt Manager Uli Hoeneß ihm größere Bedeutung und den Charakter einer Standortbestimmung zu. «Die ernsthaften Spiele beginnen mit diesem Turnier. Danach können wir ein bisschen mehr sagen», sagte Hoeneß. Allerdings sei «die ganze Arbeit darauf ausgerichtet, am 8. August in Hoffenheim fit zu sein».

    Das bajuwarische Starensemble tritt ohne den französischen Ballzauberer Franck Ribéry (Knie-Probleme) und Innenverteidiger Daniel van Buyten (Kapselverletzung im Knie) an, dafür geht Mario Gomez im Bayern-Trikot auf Torejagd. Gespannt sind die Zuschauer auch auf den ukrainischen Mittelfeldstar Anatoli Timoschtschuk. Womöglich kommt sogar Bastian Schweinsteiger nach seinem Eingriff am Knie erstmals in der Vorbereitung zum Einsatz. Van Gaal kündigte jedenfalls an, sowohl gegen den Hamburger SV als auch im Platzierungsspiel eine A- und eine B-Elf je eine Hälfte spielen zu lassen. «Alle bekommen die gleiche Chance.»

    Auch für Schalke haben die erste Pokalrunde und der Ligastart danach eindeutig Priorität. Gleichwohl dürfe man die hohen Erwartungen der Fans beim Heimturnier nicht enttäuschen, auch wenn die Härtetests «eine Woche zu früh» kommen. «Ich kann in dieser Phase der Vorbereitung noch nicht den Fußball versprechen, den ich gerne spielen würde», erklärte Meister-Coach. Daher wäre es Magath lieber gewesen, «woanders zu spielen als ausgerechnet bei uns». Die Trainingsintensität hat er in den vergangenen Tagen bewusst reduziert, damit seine Elf einen «möglichst guten Eindruck» hinterlassen kann: «Dafür werden wir alles geben.»

    Auch der neue HSV-Coach Labbadia weiß nach nur zwei Wochen Training nicht, wo sein Team steht. «Es lässt sich schwer sagen, welchen Leistungsstand wir haben», gestand er. Zudem haben die Hanseaten mit Transferverhandlungen sowie der Suche nach einem neuen Sportchef derzeit noch wichtige Baustellen zu beackern. Unsicher ist der Einsatz von Neuzugang Ze Roberto (Infekt) sowie Marcell Jansen (Sprunggelenksblessur) gegen die ehemaligen Bayern-Kollegen.

    Wie die Münchner, die aus Donaueschingen anreisen, unterbrechen die Schwaben eigens ihr Trainingslager (Leogang/Österreich). Babbel begrüßt das Testen und Tüfteln auf hohem Niveau ausdrücklich. «Ich sehe das sehr positiv. Es ist für uns ein schönes Break und ein richtig guter Test. Zudem geben die beiden Spiele gegen Hochkaräter einen guten Vorgeschmack auf die Saison», betonte Babbel, der die Schulbank in der Kölner Trainerakademie derzeit gegen die VfB- Trainerbank tauscht. Auch Babbel will verschiedene Formationen ausprobieren, dabei aber nicht in A- oder B-Team klassifizieren.

    Das Turnier in der Veltins-Arena wird am 18. Juli mit der Partie Schalke - Stuttgart eröffnet, anschließend treffen Bayern und HSV aufeinander. Die Spielzeit beträgt jeweils 2 x 30 Minuten, bei Unentschieden gibt es sofort Elfmeterschießen. Die Verlierer der «Halbfinals» spielen einen Tag später um Platz 3, die Sieger ermitteln danach den ersten T-Home-Cup-Gewinner.

    © DPA

  • Medien: Ibrahimovic vor Wechsel zum FC Barcelona

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 17:07

    Wochenlang war nur von den Millionen-Einkäufen Real Madrids die Rede, nun steht offenbar der Erzrivale FC Barcelona vor einem großen Transfer-Coup.


    Der spanische Fußball-Meister habe für rund 40 Millionen Euro Stürmer Zlatan Ibrahimovic von Inter Mailand verpflichtet, berichteten Medien in Barcelona. Die Online-Ausgabe der Sportzeitung «Sport» schrieb, der Wechsel sei perfekt. Aus Mailand hieß es dagegen, der Deal sei noch nicht unter Dach und Fach. Barça selbst gab sich zunächst bedeckt: «Der Transfer ist vorbereitet, es müssen aber noch einige Details geklärt werden», sagte ein Sprecher des Clubs der Deutschen Presse-Agentur dpa.

    Es handele sich um eine sehr komplizierte Verhandlung, die nicht über Nacht abgeschlossen werden könne. «Wir sind aber optimistisch.» Inter-Chef Massimo Moratti bestätigte, dass Barça-Präsident Joan Laporta zu Gesprächen in Mailand war. «Wir sind eng befreundet und haben auch über Ibrahimovic gesprochen», verriet Moratti.

    Nach Informationen von «Sport» einigten sich beide Seiten auf eine Ablöse von 40 Millionen Euro für den 27 Jahre alten schwedischen Torjäger, der bei Inter rund zwölf Millionen Euro pro Saison verdient. Darüber hinaus soll Barcelonas Stürmerstar Samuel Eto'o zu Inter wechseln. Sein Marktwert wird auf 30 Millionen Euro geschätzt. Trainer Josep Guardiola hatte dem Kameruner trotz dessen guten Leistungen den Laufpass gegeben. Ob dieser aber einem Wechsel nach Italien zustimmen würde, stand zunächst nicht fest. Außerdem werden die Katalanen den Berichten zufolge den früheren Stuttgarter Alexander Hleb für ein Jahr an den italienischen Meister ausleihen.

    Ursprünglich wollte der Champions-League-Sieger Barcelona den spanischen EM-Torschützenkönig David Villa verpflichten. Doch dessen Verein FC Valencia lehnte die 42 Millionen Euro schwere Offerte der Katalanen ab. Bislang hat Barça lediglich für rund 4,5 Millionen Euro den brasilianischen Abwehrspieler Maxwell von Inter Mailand verpflichtet - der Erzrivale Real Madrid beherrschte währenddessen Tag für Tag mit seinen neuen Stars Cristiano Ronaldo, Kaká, Karim Benzema & Co. die Schlagzeilen. Rund 220 Millionen Euro haben die «Königlichen» in diesem Sommer bereits für neue Spieler ausgegeben.

    © DPA

  • Spannende T-Frage: Vier Vereine suchen Nummer 1

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 17:05

    Vor drei Jahren elektrisierte der Torwart- Zweikampf zwischen Oliver Kahn und Jens Lehmann die gesamte Fußball-Nation, im Sommer 2009 ist gleich bei vier Bundesliga-Vereinen ein brisantes Duell der Schlussmänner um die Nummer 1 entflammt.


    Erstmals seit 15 Jahren ist die T-Frage bei Branchenführer FC Bayern München, wo Hans-Jörg Butt und Michael Rensing um das Vertrauen des neuen Trainers Louis van Gaal kämpfen, offen. Jeweils zwei Anwärter auf den Stammplatz zwischen den Pfosten gibt es auch beim VfL Bochum und Aufsteiger FSV Mainz 05, sogar gleich drei bei Eintracht Frankfurt.

    Von 1994 bis 2008 war Kahn bei den Bayern gesetzt. Als der «Torwart-Titan» im Vorjahr von der Fußball-Bühne abtrat, sollte Rensing in die übergroßen Fußstapfen treten. Doch der 25-Jährige wurde von Jürgen Klinsmann demontiert und musste seinen Platz im Frühjahr an Butt abtreten. Der Routinier gibt sich entsprechend angriffslustig. «Die Nummer 1 ist natürlich mein Ziel», so Butt.

    Gerade wegen des Trainerwechsels wähnt sich Butt gegenüber seinem zehn Jahre jüngeren Konkurrenten im Vorteil. «In Holland hat der Torhüter eine etwas andere Rolle als in Deutschland. Er wird als elfter Feldspieler gesehen, er soll aktiv am Spiel teilnehmen und die Abwehr unterstützen. Darauf legt Louis van Gaal sehr viel Wert», betonte der beidfüßige Torwart, der in seiner Zeit bei Bayer Leverkusen und beim Hamburger SV als Elfmeterschütze gesetzt war.

    Erste Aufschlüsse könnte der T-Home-Cup bringen, wo die Bayern zunächst auf den HSV treffen. Noch lässt sich van Gaal jedoch nicht in die Karten gucken. «Wir werden das zu gegebener Zeit entscheiden», sagte der Bayern-Trainer.

    Ähnlich äußert sich sein Mainzer Kollege Jörn Andersen zum Zweikampf zwischen Neuzugang Heinz Müller und «Torwart-Dino» Dimo Wache. «Momentan sind beide gut drauf und trainieren sehr gut. Kurz vor Beginn werde ich festlegen, wer die Nummer 1 ist», erklärte Andersen im Trainingslager in Flachau. Seine Entscheidung wird auch Auswirkungen darauf haben, ob Wache Spielführer bleibt. «Ich brauche einen Kapitän, der auf dem Platz steht und von Anfang an Stammspieler ist», stellte Andersen klar. Dennoch geht der 36 Jahre alte Wache mit der Situation relativ entspannt um. «Es wird keinen Torwart-Krieg in Mainz geben», versicherte der Routinier, der bislang 374 Liga-Spiele für den FSV absolvierte. Auch der vom FC Barnsley gekommene Müller versicherte: «Wir gehen respektvoll miteinander um.»

    Etwas turbulenter geht es bei Eintracht Frankfurt zu, wo sich Oka Nikolov, Markus Pröll und Ralf Fährmann um den Stammplatz bewerben. «Ich bin völlig unvoreingenommen», heizte Trainer Michael Skibbe den Dreikampf im Trainingslager in Kärnten an. Zumindest bei Pröll hat dies schon Spuren hinterlassen. «Wenn man mich nicht mehr haben will, soll man mir das sagen. Dann geht es woanders weiter», motzte der 29- Jährige zuletzt. Laut Skibbe sei ein Verkauf Prölls aber kein Thema.

    Der Coach will sich bis zum letzten Testspiel am 25. Juli beim 1. FC Kaiserslautern entscheiden. «Idealerweise sollte dann der im Tor stehen, der auch acht Tage später im Pokal gegen Offenbach spielt», sagte Skibbe. Die Qual der Wahl hat auch Marcel Koller in Bochum, wo der portugiesische Nationalkeeper Daniel Fernandes und Philipp Heerwagen um die Nummer 1 kämpfen.

    © DPA

  • Unity-Media..

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 14:38

    Hi Beppo.
    Hast du denn mal den Lappi am Kabel gehangen und danne einen Speedtest gemacht?
    Gehst doch bestimmt über Wlan rein ne.

  • Ulbricht hat Geburtstag

    • Gismo123
    • 17. Juli 2009 um 13:54

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

  • Rückholaktionen: Werder will Borowski und Pizzaro

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 21:01

    Bei Fußball-Bundesligist Werder Bremen ist noch Sand im Getriebe. Auch im zweiten Trainingslager im österreichischen Bad Waltersdorf kann Trainer Thomas Schaaf nicht mit dem Wunschkader arbeiten.


    Mehrere Profis wie Naldo, Per Mertesacker und der neue Stürmer Marcelo Moreno sind angeschlagen, andere fehlen verletzt (Daniel Jensen, Sebastian Prödl) oder sind wie Mesut Özil noch im Urlaub. In Marko Marin ist der zweite Zugang angereist, doch Schaaf, der mit den Leistungen in den ersten drei Testspielen gegen Essen (2:2), Leer (5:0) und Graz (0:0) nicht zufrieden war, wartet auf neue Spieler: «Es ist wichtig, dass noch jemand kommt.»

    Auf der Liste stehen mit Tim Borowski (Bayern München) und Claudio Pizarro (FC Chelsea) zwei frühere Bremer Leistungsträger. Die Rückholaktionen erweisen sich aber als schwierig. Der Fall Borowski, der vor einem Jahr ablösefrei von der Weser an der Isar gewechselt war, ist zumindest in Bewegung gekommen. Werder-Sportdirektor Klaus Allofs hat Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge das Interesse an dem Mittelfeldspieler per Telefon mitgeteilt. Rummenigge signalisierte Gesprächsbereitschaft, und Münchens Manager Uli Hoeneß setzte das übliche Pokerspiel in Gang.

    «Wenn Bremen an Tim Borowski Interesse hat, sage ich zu Herrn Allofs, er soll sich ins Flugzeug setzen und zu uns kommen. Dann setzen wir uns zusammen», sagte Hoeneß. Der Rekordmeister möchte den 29 Jahre alten Nationalspieler nicht ohne Ablösesumme ziehen lassen. Der Profi hat beim Rekordmeister noch einen gut dotierten Vertrag über zwei Jahre. In den Planungen von Trainer Louis van Gaal soll er aber keine Rolle mehr spielen. Sollte der Transfer klappen, muss Borowski wahrscheinlich finanzielle Abstriche in Kauf nehmen.

    Kompliziert erweist sich die «Baustelle» Pizarro. «Wir werden alles versuchen, ihn zu holen», versicherte Allofs. Sowohl ein Leihgeschäft als auch ein Kauf kommen infrage. In der vergangenen Saison stürmte der Peruaner auf Leihbasis für die Bremer und war mit 17 Toren erfolgreichster Bundesliga-Profi beim DFB-Pokalsieger. Ob Pizarro beim Ballack-Club Chelsea in London eine Zukunft hat, ist ungewiss. Der neue Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti erwähnte bei seinem Amtsantritt den Stürmer nicht. Neben Werder soll inzwischen der AS Monaco ein Interesse an «Pizza» haben.

    Sollten beide Rückholaktionen klappen, wäre der Bremer Kader für die nächste Saison so gut wie komplett. «Wir werden nicht mehr so viel machen», sagte Allofs. Die Feinschliff-Arbeiten, die eigentlich in dieser Woche in Österreich auf dem Programm standen, muss Schaaf in den nächsten Wochen fortsetzen. Am 20. Juli werden in Özil und Sebastian Boenisch die beiden letzten Urlauber zum Team stoßen.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 19:52

  • Formel 1: Mosley will Todt als Nachfolger

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 17:33

    Weltverbandschef Max Mosley hat mit seinem endgültigen Amtsverzicht den Weg für ein Ende des Formel-1-Zoffs freigemacht. Doch Mosleys heftiges Werben für den früheren Ferrari-Teamchef Jean Todt als sein Nachfolger könnte schon den nächsten Streit entfachen.


    «Hiermit bestätige ich meine Entscheidung: Ich werde im Oktober kein Kandidat sein», schrieb der Brite in einem Brief an alle Mitgliedsclubs des Internationalen Automobilverbandes FIA. Die Formel-1-Teamvereinigung FOTA hatte den Rückzug des 69-Jährigen zur Bedingung für einen dauerhaften Friedensschluss gemacht. Nun droht ein harter Kampf um Mosleys Erbe.

    Der Franzose Todt, unter dessen Regie Michael Schumacher fünf seiner sieben Weltmeisterschaften gewann, gilt als enger Vertrauter des umstrittenen FIA-Präsidenten und dürfte daher kaum im Sinne der um mehr Mitsprache ringenden Top-Rennställe sein. Die Teams hatten sich für einen «unabhängigen Kandidaten» stark gemacht. Mehrere Spitzenfunktionäre der Rennställe ließen bereits Sympathien für den früheren finnischen Rallye-Piloten Ari Vatanen erkennen, der in der Vorwoche seine Kandidatur für den FIA-Chefposten bestätigt hatte.

    Sollte der 63 Jahre alte Todt antreten, käme es zu einer Kampfabstimmung und vorher möglicherweise zu einem erbitterten Wahlkampf. «Ich denke, er wäre die ideale Person, um die Arbeit der vergangenen 16 Jahre fortzusetzen und auszubauen», warb Mosley für Todt, der von vielen als Strohmann gesehen werden dürfte. Auf diese Weise legte Mosley mit seinem zweiseitigen Schreiben wohl eine weitere Mine in dem seit Monaten tobenden Disput um die Zukunft der Motorsport-Königsklasse.

    Erst Ende Juni hatten sich die FIA und die FOTA in Paris auf einen Kompromiss geeinigt, nachdem die Rennställe um Wortführer Ferrari im Streit um eine Budgetgrenze mit einer Konkurrenzserie zur Formel 1 gedroht hatten. Teil der Vereinbarung war der Abschied Mosleys nach seiner vierten Amtsperiode. Doch kurz darauf erwachten Zweifel an Mosleys Zusage. Nach einem neuerlichen Eklat vor dem Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring in der vergangenen Woche schien der Frieden wieder ernsthaft in Gefahr.

    Nur ein neuer Grundlagenvertrag, über den seit langem verhandelt wird, könnte die Zukunft der Formel 1 langfristig sichern. Mosley zufolge steht eine Einigung über das sogenannte Concorde Agreement, das die Verteilung der Gelder sowie der Aufgaben zwischen den Rennställen, der FIA und dem Rechteinhaber CVC regelt, kurz bevor. «Wir haben eine Vereinbarung ausgehandelt, das der Formel 1 die neuen Teams und die Kostensenkungen bringt, die sie so dringend braucht», erklärte der FIA-Präsident.

    Wann das Concorde Agreement, das alle Rennställe bis 2012 an die Formel 1 binden soll, unterzeichnet wird, ließ Mosley aber offen. Stattdessen ging er in seinem Brief abermals auf Konfrontationskurs zu den im Motorsport engagierten Auto-Herstellern. Todt sei «auf keinen Fall ein Kandidat der Auto-Industrie» und werde «die Unabhängigkeit der FIA bewahren», urteilte Mosley.

    Todt war zuletzt Geschäftsführer und Generaldirektor bei Ferrari. Im Vorjahr hatte der Franzose den Sportwagen-Hersteller verlassen, angeblich im Streit mit Ferrari-Chef Luca di Montezemolo, der inzwischen auch FOTA-Präsident ist. «Jean ist ohne Frage der beste Motorsport-Manager seiner Generation und vielleicht sogar jeder Generation», lobte Mosley.

    © DPA

  • F3 Jugend braucht eure Unterstützung

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 12:28

    Und wie ist es aus gegangen?

  • Sparen abgeschafft: Stuttgart bereit zum Risiko

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 12:27

    Die Schwaben schaffen das Sparen ab. Für das Ziel Champions League springt der VfB Stuttgart über seinen Schatten und stellt bei der Transferpolitik die Weichen auf Risiko.


    «Wir investieren in einer Größenordnung, die es in diesem Verein noch nicht gegeben hat», versprach der zum Sportvorstand berufene Horst Heldt den Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung des Fußball-Bundesligisten. Nach einem Jahr ohne Königsklasse, in dem Umsatz und Gewinn des Vereins einbrachen, will der VfB mit Macht zurück auf Europas größte Fußball-Bühne.

    Aufsichtsratschef Dieter Hundt kündigte daher eine «kontrollierte Offensive» auf dem Transfermarkt an. Präsident Erwin Staudt betonte, in Sachen Ablösesummen künftig «mithalten» zu wollen. «Der VfB ist nicht auf der Suche nach Ergänzungsspielern. Uns geht es um erfahrene internationale Spieler, die uns weiterbringen», erklärte Staudt. Der Erwartungsdruck ist groß. Unter stürmischem Applaus forderte Torwart Jens Lehmann per Video-Schaltung aus dem Trainingslager in Leogang eine mutige und umfangreiche Einkaufstour. «Nur mit einem Ersatz für Mario Gomez schafft man es nicht. Da braucht man schon etwas mehr», rief der 39-Jährige ins rappelvolle Carl Benz Center.

    Kein einziges Mal fiel der Name Klaas-Jan Huntelaar an diesem Abend, doch der niederländische Nationalstürmer war trotzdem allgegenwärtig. Nur zu gern hätte Staudt den Torjäger von Real Madrid den Mitgliedern als Neuzugang präsentiert. Aber der 25-Jährige zögert weiter. «Wir werden eine Lösung präsentieren. Davon können Sie ausgehen», versicherte Heldt. Seit Wochen verhandelt der Manager fieberhaft mit potenziellen Neueinkäufen. Die Zeit bis zu den beiden Play-Off-Partien um den Einzug in die «Königsklasse» im August läuft ihm allmählich davon. «Ich bitte um Geduld. Wir werden das hinkriegen», sagte der 39-Jährige.

    Mehr als 30 Millionen hat Heldt dank des Rekordtransfers von Gomez zum FC Bayern München in der Kasse. Auch von Finanzchef Ulrich Ruf hat der frühere Mittelfeldspieler einen Freibrief für mindestens einen Top-Transfer erhalten. «Wir wollen das Risiko eingehen, aber das muss auch sitzen», sagte Ruf. Heldt aber will sich nicht treiben lassen. «Der Spielermarkt ist derzeit so überhitzt, dass kurzfristige Abschlüsse bisher unverhältnismäßig teuer waren», erklärte er.

    Zumindest bei Teamchef Markus Babbel stößt Heldt damit auf Verständnis. «Diese Spieler sind nicht für einen Appel und ein Ei zu haben. Ich bin zu lange im Geschäft, um nervös zu werden», meinte der Trainer-Novize. So ganz können die Stuttgarter dann doch nicht vom Kurs der Vernunft lassen, den sogar der gebürtige Münchner Babbel schon verinnerlicht hat. «Wir sind ja Schwaben. Wir wollen Qualität und nicht irgendwelche Ladenhüter.»

    © DPA

  • Rummenigge verteidigt Ribéry - Lucio vor Abgang?

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 12:26

    Nach Manager Uli Hoeneß hat auch Karl-Heinz Rummenigge den von Real Madrid umworbenen französischen Fußball- Nationalspieler Franck Ribéry öffentlich in Schutz genommen.


    Der in der Saison-Vorbereitung wegen einer Schleimbeutelentzündung am linken Knie erneut mit dem Training aussetzende Mittelfeldspieler sei «weder ein Querulant noch ein Simulant oder ein Stinkstiefel», betonte Rummenigge in den Zeitungen «Die Welt» und «tz». Der Mittelfeldspieler verhalte sich «absolut korrekt».

    Trotz seiner Knie-Blessur soll Ribéry mit ins Trainingslager nach Donaueschingen reisen, gemeinsam mit den nach ihrem Einsatz beim Confederations Cup in Südafrika verspätet in die Vorbereitung einsteigenden Nachzüglern Luca Toni und Lucio. Die Zukunft des Brasilianers Lucio bleibt allerdings ungewiss. «Wir wissen, dass er sich mit einem Abgang befasst. Das hat uns sein Berater Sandro Becker mitgeteilt», berichtete Rummenigge in der «tz» und signalisierte ebenso wie zuvor schon Hoeneß Gesprächsbereitschaft. «Wenn er einen Verein findet, werden wir uns damit auseinandersetzen. Aber Stand heute gibt es keinen Club.»

    Als «völlig normal» bezeichnete es Rummenigge, dass sich Ribéry mit dem Angebot von Real befasse. Hoeneß zeigte im Magazin «stern» sogar Verständnis dafür, dass die Millionen-Offerte dem Bundesliga- Star den Kopf verdreht hat. «Ich möchte mal unsere anderen Spieler sehen, wie die reagieren, wenn sie so ein Angebot von Real Madrid hätten wie Franck. Ob sie dann auch alle bei uns bleiben wollten?», sagte Hoeneß in der neuen Ausgabe des «stern».

    Nach Informationen der «Sport Bild» soll sich auch der FC Barcelona erneut beim FC Bayern nach Ribéry erkundigt haben. Der deutsche Rekordmeister hat bislang alle Anfragen abgeblockt, er soll eine Ablösesumme von 80 Millionen Euro aufgerufen haben. «Wir lassen uns von keinem Menschen der Welt unter Druck setzen», hatte Hoeneß abermals erklärt und klargestellt, dass der FC Bayern stets das letzte Wort habe: «Wir sind diejenigen, die etwas entscheiden.»

    Kritik übte Rummenigge an der Spielervereinigung FIFPro, die Ribéry mit Verweis auf den Artikel 17 des FIFA-Transferstatuts «zum Vertragsbruch» aufgefordert habe. Der umstrittene Paragraf könnte dem Franzosen einen vorzeitigen und preisgünstigen Wechsel zu einem ausländischen Verein im kommenden Jahr ermöglichen. Dann hätte Ribéry die geschützten drei Jahre seines bis 2011 laufenden Kontraktes in München erfüllt. «Jeder Spieler, der den Artikel 17 zieht, sollte sich das ganz genau überlegen», erklärte Rummenigge.

    In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Europäischen Club- Vereinigung (ECA) wies der Bayern-Chef die Behauptung der Spielergewerkschaft zurück, dass es eine geheime Abmachung unter den Vereinen gäbe, den Artikel 17 bei Transfers nicht zu nutzen. «Es gibt keine Vereinbarung, kein Kartell», konterte Rummenigge. Er kündigte eine Reaktion der ECA gegen die FIFPro an.

    © DPA

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