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Effenberg lobt Franz: "Spielt wie Kohler"
Nach der massiven Kritik an Maik Franz quer durch die Liga hat jetzt Stefan Effenberg Partei für das "enfant terrible" des Karlsruher SC ergriffen. "Maik muss seine Linie beibehalten. Es ist doch ein Kompliment, wenn Gegenspieler sich aufregen", erklärte der 39-Jährige. Franz selbst hatte zuvor gesagt: "Ich bin der meistgehasste Spieler der Liga".
Franz spielt wie Kohler
Nicht bei Franz liege das Problem, sondern bei seinen Gegenspielern, die gegen den Abwehr-Recken keinen Stich machten. Gegenüber der "Bild" sagte Effe: "Ich vergleiche ihn mit Jürgen Kohler. Ein Weltklassespieler, weil er konsequent und hart war." Und brachte stattdessen die Kritiker wie Mario Gomez, der Franz als "Arschloch" beschimpft hatte, Amanatidis und Co. in die Schusslinie.
Potenzial für die Nationalelf
"Fußball ist ein Kampfsport. Ich mag keine Profis, die sich nach dem Spiel vor eine Kamera stellen und sich ausheulen", wetterte Effenberg, der in seiner Wolfsburger Zeit gemeinsam mit Franz gespielt hatte. Der 39-Jährige sieht gar eine rosige Zukunft auf seinen Ex-Teamkollegen zukommen: "Franz hat das Potenzial, an die Tür der Nationalelf zu klopfen." Franz hatte Effenberg beim VfL Wolfsburg kennengelernt und ihn zu seinem Vorbild gemacht. "Damals kam er in die Kabine und hat gesagt, wo's langgeht. Der hat auch mal im Training einen abrasiert, einem danach aber wieder die Hand gegeben. Ein echter Leader!"
Amanatidis: "Der macht den Sport kaputt"
Eintracht-Stürmer Amanatidis hatte nach der Partie am Samstag gegen Franz gewettert: "Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Viel wird das nicht sein. Wenn der Schiedsrichter so etwas nicht unterbindet, dann müssen es die Leute machen, die am Hebel sitzen." Gemeint war das DFB-Sportgericht. Amanatidis ergänzte: "Wir brauchen nicht auf unseren Trikots für Fairplay zu werben oder den Ball ins Aus zu spielen, damit ein Gegenspieler behandelt werden kann, wenn so Leute den Sport kaputt machen und so unfair spielen."
Franz sieht's gelassen
Maik Franz sah es wie immer, zumindest wenn der Abpfiff ertönt ist, total gelassen: "Sollen doch die Leute, die sich so aufregen, einen Beschwerdebrief an den DFB schicken. Dann werden wir sehen, was dabei herauskommt", sagte er mit einem spöttischen Unterton.
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Laute MP3-Player vor dem Aus?
Die Europäische Union (EU) hat offensichtlich kein Herz für Musikfreunde: Wie das HiFi-Fachmagazin Audio berichtet, sieht ein neues Gesetz eine Lautstärken-Höchstgrenze für MP3-Player vor. Künftig soll eine Obergrenze von 100 Dezibel gelten und EU-Bürger damit vor Hörschäden bewahren. Dass damit bei bestimmten Musikrichtungen die Audioqualität zu leiden hätte, ist den EU-Politikern offenbar gleichgültig.
Qualitätsverlust durch Dezibel-Begrenzung
Laut den Audio-Redakteuren kommen Musikrichtungen wie Jazz oder Klassik durchaus zu Spitzen von über 100 Dezibel, was insbesondere die Dynamik Übersicht MP3-Playerder Stücke zum Ausdruck bringt und wesentlicher Teil des Hörerlebnis ist. Da diese Spitzen lediglich kurz aufträten, sei dies für den Hörer allerdings nicht schädlich. Offensichtlich sieht dies die EU anders. Dabei entspricht ein Schalldruck von 100 Dezibel am Ohr der Lautstärke eines Presslufthammers aus einem Meter Entfernung - zu viel für das empfindliche Gehör des EU-Bürgers.
Obergrenze schützt nicht vor Hörschäden
Dabei schütze die 100-Dezibel-Begrenzung keines Falls vor Hörschäden, da bei stark komprimierten Aufnahmen das Pegel-Limit nicht helfe. Vor allem in Verbindung mit Billig-Kopfhörern, die keine ausgewogene Frequenzverteilung haben und mittlere Frequenzbereiche betonen, könne ein insgesamt lauteres Klangbild entstehen, ungeachtet der Dezibel-Limitierung. Die Gefahr eines Tinnitus und Hörsturzes sei hier nach wie vor gegeben.
Einführung der Obergrenze nicht bekannt
Wann die neue Regelung in Kraft treten soll, steht bislang noch nicht fest. Wer dann weiterhin laut Musik hören möchte, muss wohl auf Geräte aus dem EU-Ausland zurückgreifen - diese bieten Lautstärken von über 100 Dezibel.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/54/88/44/14548844.html
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Schweinsteiger gegen Effenberg - Demichelis begnadigt
Der Fall Demichelis ist erledigt, aber beim FC Bayern München kehrt auch nach der Begnadigung des argentinischen Arbeitsverweigerers keine Ruhe ein. Nationalspieler Bastian Schweinsteiger attackierte den früheren Nationalspieler Stefan Effenberg. "Wenn man das Herz am rechten Fleck hat, macht man so etwas nicht. Vor dem Spieler Effenberg habe ich Respekt, aber nicht vor dem Typen Effenberg", sagte der Mittelfeldspieler.
Schweinsteiger bald ein ewiges Talent?
Schweinsteiger reagierte auf die harte Kritik Effenbergs in der "Bild am Sonntag". Der 39-Jährige hatte Schweinsteiger einen Vereinswechsel nahe gelegt, "er ist in seiner Entwicklung nicht nur stehen geblieben, nein, er hat sich sogar zurückentwickelt. Er ist auf dem besten Weg, auf die lange Liste der ewigen Talente zu kommen." Dafür brachte Schweinsteiger kein Verständnis auf. Wenn Effenberg ihm etwas zu sagen habe, dann solle er das direkte Gespräch mit ihm suchen.
Kahn verteidigt Schweinsteiger
Rückendeckung für Schweinsteiger gab es von Torhüter Oliver Kahn. Man dürfe nicht vergessen, dass der 23-Jährige immer noch "sehr sehr jung" sei. Bei ihm wechselten sich gute mit sehr guten Spielen immer wieder ab, sagte Kahn. Ausgeräumt sind die Probleme mit Martin Demichelis. Am Montag hob Trainer Ottmar Hitzfeld die Suspendierung des argentinischen Nationalspielers auf und berief ihn ins Aufgebot für das Pokal-Halbfinale am Mittwoch gegen den VfL Wolfsburg (ab 20.15 Uhr im T-Online Live-Ticker), in dem Rechtsverteidiger Willy Sagnol wegen Nackenproblemen ausfällt und auch der gesperrte italienische Torjäger Luca Toni fehlt.
Hitzfeld und Demichelis sprechen sich aus
"Er hat sich entschuldigt. Damit ist die Sache erledigt", sagte Hitzfeld, der den Abwehrspieler vor der Bundesligapartie bei Energie Cottbus (0:2) aus dem Kader gestrichen hatte. Am Montagmorgen hatte es eine Aussprache zwischen Hitzfeld und Demichelis gegeben. Demichelis hatte zuvor im Interview mit dem "kicker" wenig Einsicht gezeigt und gesagt, dass er "eher" eine Entschuldigung von Hitzfeld erwarte. "Ich dachte, ich sage ihm nach dem Training, was ich denke. Von Spieler zu Trainer muss das möglich sein. Kurz danach erfahre ich, ich bin suspendiert. Ich habe nicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben." Er äußerte auch, dass er kein Chaos habe anrichten wollen. "Der Trainer hat natürlich recht, wenn er sagt, Fußball sei kein Wunschkonzert."
Kahn: "Die Sache ist ausgeräumt"
Von den Mannschaftskollegen wurde die Angelegenheit Demichelis auch als erledigt betrachtet. "Die Sache ist ausgeräumt und damit vergessen", sagte Kapitän Kahn. Demichelis, der am Montag wieder mit der Mannschaft trainierte, hatte sich geweigert, in Cottbus auf der zentralen defensiven Mittelfeld-Position der Bayern auszuhelfen. Der 27-Jährige hatte stattdessen den ihm in der bisherigen Saison angestammten Platz in der Innenverteidigung eingefordert.
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Internet-Verbot für Raubkopierer
Japanische Provider planen ein Internet-Verbot für Raubkopierer. Zu diesem Zweck wollen die vier Telekomverbände des Landes im April ein Gremium gründen, das gemeinsam mit der Unterhaltungsindustrie Richtlinien entwickeln soll, unter denen Raubkopierer vom Netz getrennt werden können.
Nutzung von Tauschbörsen verhindern
Einem Bericht der japanischen Zeitung The Yomiuri Shimbun zufolge wollen die Telekomverbände mit ihren rund 1000 angeschlossenen Providern künftig die Nutzung von Tauschbörsen verhindern. Wer beim Tausch von urheberrechtlich geschützten Inhalten wie MP3s oder Videos erwischt wird, soll demnach mit der Abschaltung seines Anschlusses bestraft werden. Zu diesem Zweck werden nun Bedingungen ausgehandelt, die festlegen, wann ein Netzausschluss von Raubkopierern erfolgen soll. Im Visier der Piratenjäger: Die rund 1,75 Millionen Nutzer der japanischen Tauschbörse Winny.
Vertragskündigung droht
Es ist offenbar vorgesehen, dass Rechtinhaber Provider künftig über Urheberrechtsverstöße informieren. Diese verwarnen ihre Kunden dann per eMail. Kommt es wiederholt zu Verstößen, wird der Kunde vorübergehend vom Netz getrennt und ihm schließlich der Vertrag gekündigt. Bereits 2006 versuchte ein Provider, Tauschbörsennutzer zu sperren. Damals sprach allerdings das Kommunikations-Ministerium eine Verwarnung gegenüber dem Unternehmen aus, da dieses Verhalten gegen das Recht auf Privatsphäre verstieß. Daraufhin gab der Provider dieses Vorhaben auf.
Briten und Franzosen planen Ähnliches
Aber nicht nur in Japan denkt man über eine Internetsperre für Raubkopierer nach. Erst Mitte April wurden Pläne der britischen Regierung bekannt, eine dauerhafte Sperre für Wiederholungstäter einzuführen. Die französische Regierung einigte sich vergangenes Jahr mit der Medien-Industrie und Internet-Anbietern auf einen Pakt gegen Raubkopierer.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/54/19/44/14541944.html
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Hallo dr.schmok !!
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eBay verkauft Mastodon
Der Einstiegspreis für das Mastodon beträgt 115.000 US-Dollar
Wer schon immer mal ein viele Millionen Jahre altes Fossil in Übergröße sein Eigen nennen wollte, der wird derzeit beim US-Auftritt des Auktionshauses eBay fündig: Dort wird das Skelett eine Mastodons versteigert. Der professionelle Zwischenhändler soldonline-northbay bietet das drei Millionen Jahre alte Tier für 115.000 US-Dollar an - Lieferung nicht inbegriffen.
Zahn weist Spur zum Mastodon
Hinter der Auktion steckt der Farmer Roger Fiddler, auf dessen Grundstück das Skelett des UR-Elefanten im Jahr 1997 gefunden wurde. Der Erntehelfer Eric Pederson hatte damals einen Zahn des ausgestorbenen Tieres auf dem Familien-Grundstück gefunden und seinem Arbeitgeber übergeben. Fiddler ahnte bereits die Tragweite des Fundes und schaltete einen Paläontologen ein. Der identifizierte das Stück als Zahn eines Mastodon, entdeckte am Fundort das fast vollständige Skelett und ließ es schließlich fachgerecht freilegen.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/54/39/94/14543994.html
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Das schwärzeste Schaf des Internet
Ein chinesischer Online-Händler ist der schlimmste Web-Abzocker des Jahres 2008. Das glauben zumindest die Juroren der Auszeichnung "Das Schwarze Schaf", die die unliebsame Trophäe jedes Jahr an die dreistesten Betrüger im Internet vergeben. Der Geschäftsmann hatte über seinen Shop Marken-Elektronik verkauft – stets gegen Vorkasse und ohne je zu liefern. Die Masche funktionierte, und auch hierzulande machen dubiose Unternehmer im Netz Kasse mit zweifelhaften Angeboten.
Verliehen wird der Negativ-Preis von der Firma P4M. Der Internetdienstleister verspricht seinen Kunden Schutz vor den zahlreichen Rechtsfallen im Internet. Mit dem Preis will das Unternehmen auf die Dreistigkeit dubioser Unternehmer im Internet aufmerksam machen. Unfreiwilligre Preisträger des "Schwarzen Schafes" ist in diesem Jahr Li Xiao, Geschäftsführer der chinesischen Xin Net Technology Corporation. Der Internetanbieter bietet über die Seite onlinemallcn.com Fernseher, Computer oder Kameras bekannter Markenhersteller an, alles zu Schleuderpreisen. Sichere Zahlungsweisen wurden zwar angeboten, waren aber wegen eines angeblichen Effekts nicht nutzbar. Wer dennoch bestellen wollte, dem blieb nur die Zahlung per Vorkasse. Am Ende war das Geld weg, und die Ware wurde nie geliefert.
Netzabzocke auch in Deutschland verbreitet
Abzockfallen lassen sich jedoch nicht nur in Fernost finden. Besonders beliebt ist in Deutschland dabei die Masche der Abo-Fallen: Vermeintlich kostenlose Dienste, die nach Anmeldung dann saftige Rechnungen verschicken. Verschickt werden diese Forderungen dann von Inkassobüros und Anwaltskanzleien aus Bonn, Hamburg und München und haben es in sich. So drohen die Zahlungssaufforderungen mit gerichtlichen Mahnverfahren und anderen unangenehmen juristischen Konsequenzen, sollte die Rechnung nicht beglichen werden. Viele Internetnutzer lassen sich von dem massiven Druck einschüchtern und zahlen. Die Angst vor einem Gerichtsverfahren ist oft größer als der Ärger über die Rechnung.
Opfer oft minderjährig
"Internet-Abzocke ist das Wort des Jahres bei uns", klagt auch Gabriele Beckers von der Verbraucherzentrale Hessen. Gegenüber 2006 hätten sich die Anfragen 2007 verdoppelt. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 seien 62.000 Anfragen eingegangen. Dabei erfasst diese Zahl nur zehn der insgesamt 16 Verbraucherzentralen Deutschlands. Eine Online-Umfrage der Verbraucherzentralen hat ergeben, dass die Opfer aus allen Schichten und Altersklassen stammten. Besonders erschreckend: Ein Viertel der Abgezockten war minderjährig. Die Betroffenen hätten mit Forderungen von durchschnittlich 120 Euro zu kämpfen. Doch wie können Verbraucher gegen solche ungerechtfertigten Geldforderungen vorgehen?
Das raten Verbraucherschützer
"Die Forderungen sind meist unbegründet", so Barbara Steinhöfel von der Verbraucherzentrale und rät, sich nicht einschüchtern zu lassen. Zwar hätten die angeschriebenen Nutzer in den meisten Fällen tatsächlich den Kostenhinweis auf den entsprechenden Seiten übersehen. Dies verpflichtet den Verbraucher jedoch noch lange nicht zur Zahlung. Ist der Kostenhinweis auf einer Seite für Nutzer nicht klar ersichtlich, kommt ein verpflichtender Vertrag in der Regel nicht zustande, so die Verbraucherzentrale. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Gesamteindruck der Seite ein kostenloses Angebot vermuten lässt oder der Kostenhinweis erst durch Scrollen lesbar wird. Das hat das Amtsgericht München in einem Urteil vom 16.01.2007 entschieden (AZ 161 C 23695/06). Am Ende ist der Trick ist immer derselbe: Das Angebot ist zunächst kostenlos, ohne Registrierung geht jedoch nichts, und wer tatsächlich seine Adress-Daten eingibt, bekommt schnell per Post eine saftige Rechnung präsentiert.
Leere Drohungen
"Allen Anbietern ist gemeinsam, dass eine immense Drohkulisse aufgebaut wird", sagt Anwalt Peter Lassek. Besonders Eltern, deren minderjährige Kinder auf ein solches Angebot hereingefallen sind, sehen sich oft mit einer Anzeige wegen Betrugs konfrontiert. Der Sprössling habe sein Alter falsch angegeben und sich als volljährig ausgegeben. Selbst wenn - Betrug im Sinne des Strafrechts ist das in der Regel nicht. Überhaupt sind von Minderjährigen geschlossene Verträge unwirksam, wenn das Einverständnis der Erziehungsberechtigten nicht vorgelegen hat. Geschockte Eltern sollten sich auch nicht vom Hinweis auf den Taschengeldparagrafen §110 BGB ins Bockshorn jagen.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/54/26/94/…c=12297808.html
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Nicht witzig: Handy-Hoax wieder im Umlauf
Wer kennt das nicht? Man öffnet sein eMail-Postfach und sieht: Spam, Spam, Spam. Werbung für Potenzmittel und andere Medikamente, Liebesschwüre ukrainischer Schönheiten und natürlich: Dubiose Versprechen. In letztere Kategorie fällt auch eine Mail, die seit knapp 2 Wochen wieder verstärkt im Umlauf ist. Darin wird dem Empfänger ein Handy der Marke Sony Ericsson offeriert, wenn er die Nachricht an mindestens acht Freunde weiterleitet. Als "Beweis" für die Weiterleitung der Mail solle man eine gewisse Anna Swelung - angeblich eine Mitarbeiterin bei Sony Ericsson - auf CC setzen. Dort freilich kennt niemand die besagte Dame. Unser Tipp: Ab in den Spam-Ordner mit der Nachricht! Gratis-Handys sind leider zu schön, um wahr zu sein. Das gleiche gilt natürlich auch für wundersames Wachstum von Genitalien und hoffnungslos verliebte osteuropäische Schönheiten.
Quelle:http://handy.t-online.de/c/14/54/27/12/14542712.html
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BKA warnt vor Online-Gangstern
Phishing wird immer mehr zur Gefahr im Internet.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor boomender Online-Kriminalität in Deutschland gewarnt: Die Schäden durch das Ausspähen von privaten Kontodaten im Internet seien im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Insbesondere Betrugsfälle beim Online-Banking nehmen dramatisch zu. Mit ständig wechselnden Methoden verursachten die Betrüger mittlerweile einen Schaden in Höhe von fast 20 Millionen Euro.
BKA in großer Sorge
BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung, er beobachte "die rasante Zunahme" mit großer Sorge. "2007 haben wir schon 4200 Phishing-Fälle registriert. Das sind 700 Fälle oder 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor." Die tatsächliche Zahl dürfte noch weit höher liegen, weil viele Einbrüche in Rechner zunächst unbemerkt blieben oder nicht gemeldet würden, erklärte Ziercke. "Auch die Schäden steigen sprunghaft. 2006 lag die Schadenshöhe im Durchschnitt noch bei 2500 Euro, jetzt sind es schon 4000 bis 4500 Euro pro Phishing- Fall", sagte der BKA-Chef.
750.000 Computer infiziert
Ziercke geht davon aus, dass der gesamte Bereich der Internet-Kriminalität weiter rasant zunehmen wird. "Nach Schätzungen sind heute mehr als 750.000 Computer in Deutschland mit Schadprogrammen infiziert, etwa 150.000 Rechner werden von Kriminellen unbemerkt ferngesteuert", erklärte er. Das lasse erahnen, wie groß das Schadenspotenzial sei. Sicherheitsexperten raten deshalb, Passwörter niemals auf dem Rechner zu speichern und eMails von Unbekannten ungelesen zu löschen. Zudem sollten Windows-Anwender alle Programme stets auf dem neusten Stand halten, um potentiellen Bedrohungen vorzubeugen. "Wer auf Schutzmechanismen verzichtet oder sie nicht aktualisiert, droht früher oder später in die Fänge Krimineller zu geraten", sagte Ziercke.
Kinderpornografie breitet sich aus
Der BKA-Chef beklagte ferner, dass das Deliktsfeld der Kinderpornografie im Internet "innerhalb weniger Jahre dramatisch gewachsen" sei. "Bilder und Filme, auf denen Kinder und sogar Babys brutal missbraucht werden, breiten sich im Internet rasend schnell aus." So habe das BKA zum Beispiel in einem Verfahren in Deutschland fast 240.000 Zugriffe auf 4600 kinderpornografische Dateien festgestellt, erklärte Ziercke.
T-Online hilft
Kunden von Online-Banking sollten einen Virenscanner auf dem PC installieren und diesen täglich mit Updates versorgen, DIE SCHRÄGSTEN COMPUTER-VIRENum sich vor Phishing-Attacken zu schützen. Sicherer ist die T-Online Banking Software: Sie wird auf dem Rechner installiert und bietet eine eigene Oberfläche. Eine Täuschung durch gefälschte Internet-Seiten ist daher nicht möglich. Ansonsten hilft nur: Löschen Sie alle eMails, die vertrauliche Daten von Ihnen anfordern. Keine Bank wird dies jemals per eMail durchführen.
Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/53/79/08/14537908.html
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Demichelis geht weiter auf Konfrontationskurs
Nach dem Spiel bei Energie Cottbus sah alles nach einer schnellen Versöhnung aus. Sowohl Trainer Ottmar Hitzfeld als auch Manager Uli Hoeneß hatten dem suspendierten Martin Demichelis eine schnelle Rückkehr ins Team des FC Bayern in Aussicht gestellt. Demichelis aber geht weiter auf Konfrontationskurs. Der Argentinier sagte jetzt im "kicker", dass er nicht vorhat, sich bei Hitzfeld zu entschuldigen: "Ich erwarte eher eine Entschuldigung von ihm. Ich habe ihn nicht kritisiert und niemanden beleidigt. Jetzt sitze ich zu Hause. Das ist nicht normal."
Gespräch mit Hitzfeld
Erst hatte sich Demichelis geweigert, im defensiven Mittelfeld aufzulaufen. Nun verlangt er auch noch eine Entschuldigung vom Trainer dafür, dass dieser die einzig logische Konsequenz gezogen hat. Es ist nicht davon auszugehen, dass es dazu kommt. Fraglich, ob Demichelis nach diesen Aussagen - wie ursprünglich geplant - beim Pokalhalbfinale gegen den VfL Wolfsburg im Kader steht. Viel wird davon abhängen, ob er sich in der geplanten Aussprache mit Hitzfeld einsichtig zeigt - oder weiterhin bockig.
Vergleich mit Fabio Cannavaro
"Ich wollte kein Chaos anrichten. Der Trainer hat natürlich recht, wenn er sagt, Fußball sein kein Wunschkonzert", sagt Demichelis. Allerdings habe ihm Hitzfeld versprochen, dass die Versetzung ins Mittelfeld für das Spiel gegen Schalke keine dauerhafte Sache sei. "Jetzt sollte ich aber wieder ins Mittelfeld. Dabei bin ich Abwehrspieler." Demichelis bemüht den Vergleich mit den ganz Großen der Branche: "Cannavaro in Madrid, Terry bei Chelsea, Nesta bei Milan - das sind alles Abwehrspieler. Da gibt es keine Diskussion. Warum bei mir?"
Einsicht klingt anders
Für die Entscheidung des Trainers zeigt Demichelis wenig Verständnis: "Lucio und ich haben eine unglaubliche Saison gespielt. Ich weiß nicht, warum das geändert wurde." Und was wäre, wenn er im Pokal wieder im Mittelfeld spielen soll? Kurzer Kommentar: "Meine Meinung habe ich gesagt." Einsicht klingt anders.
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Folgenreicher Flaschenwurf einer Flasche
Der 28. Spieltag der spanischen Primera Division wird nicht nur wegen des 0:1 des Tabellenführers Real Madrid in La Coruna in Erinnerung bleiben. Dies erschüttert nur regional. Ganz anderen Ausmaßes war die Katastrophe in Sevilla. Das Gastspiel Athletic Bilbaos bei Betis musste wegen eines "Geisteskranken", wie es die spanische Sporttageszeitung "Marca" formulierte, abgebrochen werden. Der Schiedsrichter pfiff die Partie in der 71. Minute beim Stand von 1:2 ab, nachdem Bilbaos Torwart Armando durch einen Flaschenwurf aus dem Publikum verletzt worden war.
Beschmutzung des gesamten Fußballs durch einen Geisteskranken
Ein Fan von Betis Sevilla, Klub des auf der Bank sitzenden Nationalspielers David Odonkor, hatte Armando im Gesicht getroffen. Der Schlussmann wurde von der Plastikflasche so heftig am rechten Auge getroffen, dass er mit mehreren Stichen genäht werden musste. "Ein Geisteskranker beschmutzt den spanischen Fußball", schrieb die Sporttageszeitung Marca. "Diese Idioten wissen nicht, wie sehr sie ihrem Verein schaden. Unfassbar, dass man so etwas noch sehen muss", meinten die Kollegen der "As".
Wiederholungstäter
Zuschauer hielten den Flaschenwerfer fest, bis die Sicherheitskräfte ihn abführten. Er wird ein lebenslanges Stadionverbot erhalten, Betis wird in jedem Fall eine Platzsperre bekommen. Diese ist in den Regularien des spanischen Verbandes für solche Fälle verpflichtend vorgeschrieben, zudem ist Betis Wiederholungstäter. Im Vorjahr wurde der damalige Coach des Stadtrivalen FC Sevilla, Juande Ramos, im Pokal-Viertelfinale von einer Flasche getroffen und Betis mit einer Platzsperre von drei Partien belegt.
Fade Ausrede der Gastgeber
"Dieser Zwischenfall muss Folgen haben", verlangte Bilbaos Clubchef Fernando García Macua. Betis stellte den Flaschenwurf dagegen als einen "Einzelfall" dar und betonte, dass der Täter kein Vereinsmitglied sei. Der frühere Dortmunder Odonkor erlebte den Zwischenfall von der Ersatzbank aus mit.
Angst ums Augenlicht
Bilbao forderte drastische Strafen für den Gegner und die Spielwertung als Sieg. Die Debatte, ob Sevilla "zwei oder 120 Spiele" nicht zu Hause austragen dürfe, sei müßig, "was weh tut, sind die Punkte", hieß es einer offiziellen Mitteilung der Basken: "Schiedsrichter, Assistenten, Trainer und nun auch noch Spieler. Wie lange soll das noch so weitergehen? Wir können es nicht dem Glück überlassen, ob unser Torwart erblindet oder nicht. Die spanische Liga darf nicht zaudern. Es wird Zeit für drastische Maßnahmen."
Verein ist unschuldig
Diese vollzog tags drauf die Regierung: Der Flaschenwerfer wurde in Sevilla ins Gefängnis gebracht und wird dort auch bis auf Weiteres bleiben müssen. Der Radio-Sender Cadena Ser nahm die abstiegsbedrohten Andalusier jedoch in Schutz. "Was kann Betis für so einen Idioten? ", hieß es dort: "Das war quasi ein Mordversuch."
Schon wieder ein toter Spieler
Damit nicht genug, beklagte der gebeutelte spanische Fußball auch noch einen erneuten Todesfall. Nach einem Spiel der fünften Liga in Galizien zwischen dem FC Arenteiro und Deportivo Cea brach der 21-jährige Jose Manuel Soto in der Kabine zusammen. Die Ärzte diagnostizierten Herzstillstand und konnten den Kicker nicht mehr retten. Im vergangenen Jahr war Antonio Puerta vom UEFA-Cup-Sieger FC Sevilla auf dem Spielfeld tot zusammengebrochen.
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Internet-User will Champions-League-Partien vorher gewusst haben
Die Geschichte klingt unglaublich: Vorgestern um 10.28 Uhr postet ein User namens "confused" in einem britischen Internetforum ein "Gerücht, das gerade herumgeht. Wenn das Gerücht wahr ist", so "confused" sind es "LFC - arsenal and Chelsea - fenerbache and manure v roma". Übersetzt bedeutet dieser Eintrag, dass die Begegnungen des Champions-League-Viertelfinales FC Liverpool gegen Arsenal, FC Chelsea gegen Fenerbahce Istanbul sowie Manchester United gegen den AS Rom lauten. Daraus ergibt sich automatisch die vierte Partie: Schalke gegen den FC Barcelona. So weit, so richtig.
Korrekte Vorhersage eineinhalb Stunden vor Auslosung
Denn exakt diese vier Begegnungen stehen auf dem Spielplan für das Viertelfinale der europäischen Königsklasse. Die Sache hat allerdings einen Haken: Die Auslosung wurde exakt eine Stunde und 32 Minuten nach dem Posting von "confused" live aus dem Schweizerischen Nyon übertragen. Seitdem wird im Netz über Manipulationen spekuliert. Die Auslosung sei mithilfe von warmen und kalten Bällen manipuliert worden, behaupten zahlreiche User in dem mittlerweile über 30 Seiten langen Diskussionsstrang.
UEFA weist Vorwürfe zurück
Mittlerweile hat der europäische Fußballverband UEFA reagiert und den Manipulationsvorwurf zurückgewiesen. "Der User muss übernatürliche Kräfte haben. Ich kenne die an der Auslosung beteiligten Personen und bin mir 150-prozentig sicher, dass diese korrekt abgelaufen ist", so Uefa-Sprecher William Gallard. "Man kann vielleicht einen Computer manipulieren, aber jeder konnte sehen, dass die Teams in einer fairen Art und Weise gezogen worden. Die Bälle waren nicht markiert", sagte Gallard weiter.
Forumsbetreiber: Voraussage ist sehr außergewöhnlich
Der Betreiber der Forumsseite forscht derzeit nach den Hintergründen: "Die Tatsache, dass alle Paarungen der Champions League in unserem Forum vorausgesagt wurden, bevor die Auslosung live übertragen wurde, ist schon sehr außergewöhnlich", wird der Content-Manager des Forumsbetreibers, Steve Harrison, in der "Liverpool Daily Post" zitiert.
Eigenwerbung des Forumsbetreibers?
Die Zeitung schreibt weiter, dass sich zahlreiche Leser gemeldet und bestätigt haben, dass sie den Eintrag vor dem Zeitpunkt der Auslosung im Internet gesehen haben. Bei der Geschichte könnte es sich ebenso gut um eine geschickte Eigenwerbung für den Forumsbetreiber handeln, werfen die User in einem anderen Forum in die Runde. Schließlich könne man Datenbankeintrage wie die Uhrzeiten von Postings mithilfe des Administrators manipulieren.
Chancen auf richtigen Tipp bei 191:1
Eine weitere Variante wird in einem deutschsprachigen Forum diskutiert: Könnte "confused" nicht auch ganz einfach geraten haben? Auch das scheint ausgeschlossen, da die Chancen, alle vier Begegnungen korrekt vorauszusagen, bei etwa 191 zu 1 liegen.
Informationen kursierten angeblich seit Donnerstag
Sein Motiv erklärte "confused" der etwas verwirrten Forumsgemeinde nach der Ziehung detailliert. Ein Freund habe bereits Donnerstagnacht die Information erhalten, doch kein Anbieter würde seitdem Wetten auf die Paarungen des Champions-League-Viertelfinales annehmen. Bei dem vielfältigen Wettangebot rund um die Erde eine ziemlich unglaubliche Geschichte.
Quelle:http://sport.t-online.de/c/14/53/33/80/14533380.html
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Man ist der agressiv !!
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Haben die Zuschauer eigentlich ihr Geld zurück bekommen
und was sagt Tina Tuner dazu ???
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