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  • Gast
  • 29. März 2007 um 15:29
  • Gast
    Gast
    • 29. März 2007 um 15:29
    • #1

    [color="Yellow"]Neuer Bluetooth-Standard 2.1 + EDR[/color]

    Zitat

    Gerade erst findet Bluetooth 2.0 EDR seinen Weg auf die Mobiltelefone der Welt. Doch die Bluetooth Spechial Interest Group (SIG) denkt schon weiter und hat Details zur zukünftigen Bluetooth-Spezifikation "2.1 + EDR" vorgestellt, die Verbindungen über diesen Standard noch effektiver machen sollen. Insbesondere hat die Gruppe den Pairing-Prozess im Auge sowie den Stromverbrauch der Komponenten.

    Das Pairing zweier Geräte soll mit Bluetooth 2.1 schneller und einfacher werden und intuitiver ablaufen. Der Prozess benötigt weniger Schritte und umfasst das automatische Finden der Geräte, die Absicherung der Verbindung sowie die Authentifizierung der Geräte untereinander. Das Pairing beinhaltet dann, statt der derzeit noch erforderlichen 21-stelligen PIN, einen neuen 16-stelligen alphanumerischen Schlüssel, der zukünftig die Sicherheit garantiert. Wird beispielsweise ein Headset mit dem Telefon verbunden, soll es in Zukunft ausreichen, "Headset hinzufügen" im Telefonmenü zu wählen und einen Moment zu warten. Das Handy erkennt den Kopfhörer automatisch und baut eine verschlüsselte Verbindung auf.

    Weil bei diesem einfachen Pairing die versandten Codes von Fremden ausgelesen werden können, wird für abhörsichere Verbindungen eine weitere Sicherheitsebene aufgebaut, die ein sechsstelliges, zufällig generiertes Passwort abfragt. Eine weitere Möglichkeit der sicheren Verbindung wird mit NFC-Technik (Near Field Communikation) eingeführt. Der Verbindungsaufbau erfolgt nur, wenn die Geräte sehr eng aneinander gehalten werden. Bluetooth Version 2.1 +EDR soll weiterhin den Stromverbrauch von Mäusen, Tastaturen und anderen Geräten, wie Headsets, senken. Das Verfahren heißt "Sniff Subrating". Damit kann sich die Batterie-Lebensdauer der kleinen Helfer um bis auf das Fünffache verlängern, da sie weniger Strom verbrauchen.

    Die Bluetooth-SIG-Gruppe plant die Integration der neuen Spezifikationen schnell voranzutreiben und erwartet erste Geräte mit dem neuen Standard schon ab dem Sommer 2007. Bluetooth 2.1 + EDR ist vollständig abwärtskompatibel zu den bestehenden Geräten, nur das vereinfachte Pairing ist dann nicht möglich, dazu bedarf es der Unterstützung des neuen Standards auf beiden Seiten. Weiterhin arbeitet die Bluetooth-Gruppe zusammen mit der WiMedia Alliance daran, den Standard um Ultra-Wideband-Fähigkeiten zu erweitern, was zu einer Art High-Speed Bluetooth führen soll.

    [color="Yellow"]fring: VoIP-Client für Symbian-Smartphones ermöglicht (auch) Skype-Calls[/color]

    Zitat

    Wer bei der Handyrechnung sparen will, muss dazu nicht zwangsläufig sofort den Anbieter wechseln oder sich eine bestimmte Vorwahl merken, denn Telefonate, die man per Voice over IP führt, können ebenfalls beim Sparen helfen. Insbesondere User eines WLAN-fähigen Windows-Mobile Geräts waren bislang von VoIP verwöhnt: sie konnten kostenlos einen Skype-Client auf ihrem Handy installieren. Symbian-User guckten bislang in die Röhre. Damit ist nun allerdings Schluss - und nicht Skype selbst räumt auf, sondern ein israelisches Startup namens Fringland Ltd.

    Deren Software fring lässt sich mit einem Schritt kostenlos von der frings-Homepage aufs Symbian-Handy schicken. Eine Liste aller unterstützten Geräte findet man auch unter fring.com, bisher werden allerdings nur Modelle unterstützt, die auf einem aktuellen S60-System laufen. Wer die Software installiert, wird feststellen, dass man außer Skype-Usern auch andere Internettelefonierer erreichen kann: unterstützt werden sowohl Google Talk als auch MSN Messenger sowie der Quasi-Standard SIP, an dem sich VoIP-Angebote wie sipgate oder das GizmoProject orientieren. Mit der aktuellsten Version 3.0 können auch bereits bestehende SIP-Accounts für Gespräche verwendet werden, selbst bei ansonsten nicht SIP-fähigen Endgeräten. Für VoIP-Gespräche ist bekanntermaßen eine Breitband-Verbindung über WLAN, UMTS oder HSDPA notwendig. Ist man einmal online, so bezahlt man für den Gebrauch der Software keinen Cent. Freilich fallen Kosten für den Datentransfer an; man sollte vorher also bei seinem Netzbetreiber ein passendes Datenpaket oder eine Flatrate (z.B. O2, E-Plus/BASE) buchen. Die Verwendung des Clients gestaltet sich äußerst einfach: Online-Kontakte sind grün, Offline-Nutzer rot. Will man eine Verbindung aufbauen, klickt man einfach auf den Namen und die Verbindung wird hergestellt.

    Wer immer auf dem neuesten fring-Stand bleiben möchte, für den wurde auf der Homepage sogar eigens ein fring-blog eingerichtet. Hier vorbeizusurfen lohnt sich wirklich, denn dort werden mit Sicherheit auch die letzten Fragen beantwortet. (computer-partner)

    [color="Yellow"]HTC Shift: UMPC-Slider mit Windows Vista[/color]

    Zitat

    Weil der Gerätetypus des PDAs mittlerweile vom Aussterben bedroht ist, erfreuen sich UMPCs - mobile Endgeräte mit einer angepassten Version eines Desktop-Betriebssystems wie Windows und einer Touchscreen-Oberfläche - zunehmender Beliebtheit bei Herstellern und Kunden. Für HTC wurde es als Platzhirsch des Gerätebaus im mobilen Windows-Umfeld allmählich Zeit, seine eigene UMPC- bzw. embedded Windows-Strategie zu eröffnen und den Anfang macht heute der HTC "Shift".

    Das handliche Gerät soll nicht bedeutend dicker als "ein paar DVD-Hüllen" (O-Ton Hersteller) sein und bedient sich eines cleveren SlideUp-Mechanismus', um echtes Notebook-Feeling aufkommen zu lassen. Zugeschoben bedient sich der Shift wie ein echter UMPC - wahlweise über eine virtuelle Bildschirmtastatur oder mit einem Stylus, aufgeschoben kann er auf dem Tisch aufgestellt auch via QWERTZ-Keyboard bedient werden.

    Im Innern werkelt ein kompromissloses Windows Vista Business-Betriebssystem, das mit einem Gigabyte RAM zurechtkommen muss - bekanntermaßen die Mindestanforderung für den stabilen Vista-Betrieb. Ihm zur Seite steht eine 30GB-Festplatte und ein diagonal 7 Zoll (18cm) messendes Display, über dessen Auflösung man derzeit nur spekulieren kann (wir schätzen 1024x600 Pixel). Das HTC Shift ist nähert sich dem Handy genauso an wie sein Konkurrent Samsung Q1 Ultra, der auf der CeBIT vorgestellt wurde, denn es verbindet eine WiFi-Funkschnittstelle mit unabhängigem HSPDA-/Quadband-GSM-Funk.

    Darüber hinaus versteht sich der HTC Shift auf den Datenaustausch via Bluetooth2.0. Dass sich das Gerät auch hervorragend für die Wiedergabe von Multimediadateien und das Surfen im Internet eignet, impliziert das Betriebssystem, das ab Werk mit dem Windows Media Player 11 und dem Internet Explorer 7 ausgerüstet ist. Der HTC Shift wird ab dem dritten Quartal 2007 in den USA und in Europa erhältlich sein. Über den Preis ließ der Hersteller derzeit noch nichts verlauten. (computer-partner)

    [color="Yellow"]Z750i - Sony Ericsson stellt seinen ersten HSDPA-Folder vor

    [/color]

    Zitat

    Juli 2004 - ein wichtiges Datum für das japanisch-schwedische Joint Venture, denn damals startete es den Verkauf seines ersten UMTS-fähigen Handys. Das Z1010 war ein schnörkelloser, schicker Folder. Diesen Sommer geht Sony Ericsson einen ebenso wichtigen Schritt mit seinem ersten HSDPA-Handy, dem Z750i. Optisch angelehnt am erfolgreichen Z610i, überzeugt es nicht nur durch seine inneren Werte. Wobei diese natürlich um einiges spannender sind, als etwa die glänzend lackierte Oberseite mit dem darunter liegenden OLED-Display. Denn neben HSDPA mit einem Übertragungswert von 3,6 MBit/s, unterstützt das Z750i zusätzlich auch noch EDGE und funkt in den vier weltweiten GSM-Frequenzen. So wird es zum echten Worldwide-Handy und kann nahezu in jedem Land der Welt eingesetzt werden.

    Im Inneren des Folders findet man ein 2,2 Zoll großes QVGA-Display, das 262.144 Farben darzustellen vermag. Genau richtig, um Bilder mit der integrierten 2 Megapixelkamera zu betrachten oder Spiele mit der hochwertigen 3D-Engine zu zocken. Eine zusätzliche VGA-Komponente auf der Innenseite ermöglicht es dem User, Videotelefonie zu betreiben. Unter anderem für den MP3-Player stehen im Z750i 32 MB Speicher zur Verfügung, der über einen Memory-Stick M2 erweitert werden kann. Großzügig wie SE ist, liegt ein 128-MB-Stick bereits der Verpackung bei. Um Songs auf das Handy zu bekommen kann man entweder Bluetooth verwenden oder das Gerät per USB an den Rechner anschließen. Hat man mal keine Lust mehr auf die ewig selben Songs, liefert das integrierte UKW-Radio mit Sicherheit willkommene Abwechslung.

    Insgesamt sieht das 97,4x49x20 mm große und 110 Gramm schwere Handy sehr edel aus und nimmt dabei auf jedes Geschlecht Rücksicht: man kann nämlich wählen zwischen einer pinken und einer grauen Oberfläche. Nutzt man den Akku lediglich im GSM-Betrieb, so hält er laut SE satte 400 Stunden im Standby, Dauergespräche sollen bis zu neun Stunden möglich sein. Im UMTS-Modus hat der User natürlich jeweils weniger Zeit zur Verfügung. Einen genauen Marktstart gibt es noch nicht, angesetzt ist bisher das dritte Quartal. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser nicht verschoben wird, wie einst beim Z1010. (computer-partner)

    [color="White"]immer frische "Channel-News auf den Tisch....!"[/color]

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