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Intel plant Chips mit acht Kernen

  • burmtor
  • 18. März 2008 um 15:00
  • burmtor
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    6.925
    Beiträge
    972
    • 18. März 2008 um 15:00
    • #1

    Intel plant Chips mit acht Kernen

    Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat seinen ersten Prozessor mit sechs Rechenkernen angekündigt. Er soll im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen, wie Intel-Manager Pat Gelsinger mitteilte. Der Chip mit dem Codenamen Dunnigton ist für den Einsatz in Servern gedacht. Für den Privatbereich hat Intel schon ganz andere Kaliber in Planung: Unter dem Codenamen Nehalem will der Konzern Chips mit bis zu acht Kernen entwickeln.

    Vier Kerne das Maximum

    Bisher waren vier Kerne in einem Prozessor das Maximum. Intel-Konkurrent AMD bietet derzeit Server-Chips mit vier Rechenkernen an, während Intel bisher auf eine Kombination aus zwei miteinander verbundenen Doppelkern-Prozessoren zurückgriff. Mit der Prozessorfamilie Dunnington will Intel nun dem Konkurrenten das Leben schwer machen und die eigene marktbeherrschende Stellung im Markt der Server-Prozessoren sichern. Gerade dort sind Mehrkern-Prozessoren besonders attraktiv: Mehr Rechenkerne verbessern die Leistung des Prozessors und die Energie- Effizienz.

    Neue Prozessor-Familie von Intel

    Diese Energieersparnis ist es auch, die den Einsatz solcher Prozessoren in mobilen Computern attraktiv macht. Die Hoffnung: Mehrkernprozessoren könnten größere Leistung bei gleichbleibendem oder sogar niedrigerem Energieverbrauch liefern. Deshalb plant Intel bereits eine weitere Prozessoren-Familie, die zwei bis acht Rechenkerne enthalten und damit flexibel auf die Bedürfnisse von Privatkunden zugeschnitten werden kann. Die Plattform, die bisher unter dem Namen Nehalem bekannt ist, soll in Notebooks, Desktop-PCs und Servern zum Einsatz kommen. Der Produktionsbeginn sei für das vierte Quartal geplant, so Gelsinger.

    Softwareentwickler müssen umdenken

    Damit bleibt jedoch ein wichtiges Problem von Mehrkernprozessoren zunächst ungelöst. Aktuelle Software kann die anfallenden Rechenaufgaben noch nicht effizient auf die verschiedenen Kerne verteilen. Ein Teil der Rechenleistung verpufft also ungenutzt. Intel investiert deshalb in die Entwicklung entsprechender Programmierverfahren, die eine volle Nutzung der verschiedenen Rechnerkerne erlauben soll. "Wenn hochparellele CPUs in hohen Stückzahlen zur Verfügung stehen, müssen die Softwareingenieure umdenken", meint Intel-Sprecher Mike Cato im Gespräch mit dem Branchendienst Pressetext.

    Intel investiert in Grundlagenforschung

    Neue Programmiertechniken und spezielle Compiler werden besonders für zukünftige Prozessor-Generationen mit noch höheren Kernzahlen unerlässlich sein. Gemeinsam mit Microsoft wird Intel entsprechende Forschung an der Universität von Kalifornien in Berkeley finanzieren, berichtet das Wall Street Journal. In Deutschland arbeitet Intel etwa mit dem Forschungseinrichtungen wie dem FZ Jülich und verschiedenen Hochschulen wie der TU München oder der RWTH Aachen, so Cato.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/55/23/46/14552346.html

    Gruss burmtor

  • gonso-01
    Gast
    • 18. März 2008 um 16:56
    • #2

    Ist da noch ein Ende in Sicht manman :D:D:D:D

  • Migiman
    Erleuchteter
    Punkte
    33.205
    Beiträge
    6.239
    • 18. März 2008 um 21:24
    • #3

    verdammt, dann sehe ich mit meinem quad ja wieder alt aus :D:D egal hol ich mir halt einen mit 8 kernen :D wobei ich es bis jezt noch nicht geschaft habe den quad ganz auszunutzen, und ich mach schon ne menge mit dem pc :D

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