1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. zebradem.com
  3. Off-Topic

Trojanisches Pferd führt heimlich Überweisungen aus

  • tuete2501
  • 27. Februar 2011 um 09:15
  • augustiner
    Profi
    Reaktionen
    1
    Punkte
    5.706
    Beiträge
    1.093
    • 28. Februar 2011 um 21:04
    • #21
    Zitat von skhumi;399519

    Gans einfach HBCI Karte und Kartenleser benutzen . nix Pasirt !!!

    So mache ich es auch und ist die sicherste Lösung.

  • skyeddy
    Gast
    • 3. März 2011 um 19:52
    • #22

    wenn man das alles hier liest sollte vater staat aufpassen das er nicht die kontrolle über die konten verliert ich werde mein geld dann mal unter mein kopfkissen legen und es unter eigenkontrolle verteilen !!!!

  • old charly
    Gast
    • 6. März 2011 um 09:35
    • #23
    Zitat von tuete2501;399442

    Ein Schädling neuen Typs kapert beim Online-Banking die Browser-Sitzung und führt noch Transaktionen durch, wenn der Kontoinhaber glaubt, er habe sich schon längst beim Bank-Server abgemeldet.
    Auf der Festplatte hinterlässt "OddJob" kaum Spuren, er ist ein echter Online-Schädling.

    Online-Banking sei sicher, wiederholen die Banken stereotyp, weil sie damit eine Menge Geld sparen. Doch das gilt bestenfalls, wenn der vom Kunden dazu benutzte Rechner nicht mit Malware verseucht ist.
    Welche Tricks Online-Kriminelle einsetzen, um Zugriff auf fremde Bankkonten zu erlangen, illustrieren kürzlich publizierte Informationen über einen neuartigen Schädling namens "OddJob".

    Amit Klein vom Sicherheitsunternehmen Trusteer berichtet im Blog seiner Firma über ein Trojanische Pferd, das seine Kollegen und er bereits seit einigen Monaten beobachten.
    Bislang seien die vermutlich in Osteuropa beheimateten Hintermänner von OddJob vor allem bei Banken in den USA, Polen und Dänemark aktiv geworden.
    Laufende Behördenermittlungen hätten eine frühere Veröffentlichung der gesammelten Informationen verhindert.

    Die Täter scheinen sehr intensiv an der Weiterentwicklung ihres Schädlings zu arbeiten, denn Trusteer habe häufige Veränderungen an den von OddJob an den Tag gelegten Techniken festgestellt, meldet Klein.
    Die Code-Analyse der von Klein als völlig neuer Schädlingstyp bezeichneten Banking-Malware könne daher auch nicht als abgeschlossen gelten.

    OddJob hängt sich in den Web-Browser, Internet Explorer oder Firefox, um den Datenverkehr zwischen dem Kunden und seiner Bank zu belauschen und zu manipulieren.
    Er fängt die Session-ID ab, die den Kundenrechner gegenüber der Bank identifiziert. Mit dem Ausspionieren von Login-Daten und dergleichen muss er sich nicht aufhalten - das Opfer ist ja bei seiner Bank eingeloggt.
    OddJob sendet alle Daten in Echtzeit an sein Mutterschiff, den Kommando-Server der Täter.

    Diese können damit über den PC ihres Opfers Überweisungen auslösen oder die des Kunden manipulieren, etwa den Überweisungsempfänger und den Betrag ändern.
    Das Opfer bekommt davon nichts mit, weil es manipulierte Web-Seiten zu sehen bekommt. Sie zeigen dem Bankkunden die Ergebnisse seiner Transaktionen, die er erwartet.

    Meldet er sich dann bei der Bank ab, unterdrückt OddJob dieses Kommando und hält die Verbindung offen, zeigt dem Kunden jedoch eine Bestätigung.
    So können die Täter weiter das Bankkonto plündern, während sich ihr Opfer in trügerischer Sicherheit wiegt.

    OddJob speichert seine Konfiguration nicht auf der Festplatte des Opfers, denn derartige Festplattenaktivitäten könnten den Verdacht eines Antivirusprogramms erregen,
    das mit Verhaltensanalyse arbeitet - wie meisten modernen Virenscanner. Vielmehr holt sich OddJob stets eine frische Konfigurationsdatei vom Server der Täter.

    Die von OddJob benutzte Technik des "Session-Hijacking" ist im Grunde schon lange bekannt.
    Neu ist lediglich, dass ein Schädling damit offenbar so virtuos umgehen kann. Welche Antivirusprogramme OddJob und seine Varianten bereits zuverlässig erkennen, ist nicht bekannt.

    Quelle: magnus.de

    Alles anzeigen


    old charly sagt auch "danke" zu diesem Artikel. Ich arbeite schon Jahrelang im
    Online-Verfahren über StarMoney im HBCI Chipkartenmodus mit meiner Hausbank
    zusammen und habe noch keinerlei Pishing erlebt. Den Chipkartenleser kann ich
    nur jedem empfehlen. Das ist doch nur eine einmalige kostengünstige Investition.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. PS5-Jailbreak: 50.000 Dollar für einen Hypervisor-Bug spalten die Szene

    heugabel
    28. Oktober 2026 um 21:27
  2. Falschgeld am Amtsgericht Hof: Ein falscher Fünfziger führt zu weiteren Funden

    heugabel
    27. Oktober 2026 um 19:28
  3. Die CD wächst wieder – doch die Umsätze erzählen nur die halbe Geschichte

    heugabel
    24. Oktober 2026 um 19:28
  4. House of Usenet ist zurück: Was die Testdomain über den Relaunch verrät

    heugabel
    23. Oktober 2026 um 20:29
  5. Telegram ohne Google-Push: So laufen Benachrichtigungen über die eigene Nextcloud

    heugabel
    22. Oktober 2026 um 17:30
  6. KI-Trainingsdaten: Meta muss die Verantwortlichen für Schattenbibliothek-Downloads benennen

    heugabel
    20. Oktober 2026 um 18:28
  7. TikTok-Abmahnung: 6.565,90 Euro für „Love You So“ im Tortenvideo

    heugabel
    18. Oktober 2026 um 19:28
  8. Pluto TV

    Fellfresse
    16. Oktober 2026 um 00:26
  9. Sonstige IPTV

    Fellfresse
    16. Oktober 2026 um 00:03
  10. Hörbuch-Piraterie auf YouTube: Uploader verpflichtet sich zu Vertragsstrafen von bis zu 50.000 Euro

    heugabel
    15. Oktober 2026 um 19:27
© 2026 Zebradem - Software by WoltLab