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Battlefield 3 beta

  • Reppo
  • 22. September 2011 um 23:43
  • us_babee
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    • 30. Oktober 2011 um 10:37
    • #21

    Origin ist in der Lage, viele persönliche Daten wie das Verhalten des Nutzers, Browserverlauf, etc. auszulesen und für kommerzielle Zwecke an Dritte zu verkaufen, dein PC-Systeme komplett unter die Lupe nehmen, mit dieser Software private Daten wie Dokumente, Bilder, Hardwarezusammensetzung und auch Ereignisdaten sowie IP-Adressen sammeln.

    WENN DU NICHT WILLST, DASS EA DIE IN DIESEM ABSCHNITT BESCHRIEBENEN DATEN SAMMELT, BENUTZT, SPEICHERT, ÜBERMITTELT ODER ANZEIGT, INSTALLIERE ODER NUTZE DIE ANWENDUNG BITTE NICHT." (Quelle: EA ORIGIN EULA)

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    • 30. Oktober 2011 um 14:05
    • #22

    Tja was willste machen? Nicht spielen? Hab eh nichts zu verheimlichen :D

    Gestern war es mit Reppo eine lange nacht... Ich habe mich um 5:30 Uhr ausgeklingt. Soldat Reppo war noch länger dran :D :D

    Das spiel haut einen um...

    mfg

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  • Reppo
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    • 30. Oktober 2011 um 14:23
    • #23

    Auf meinem Zock-PC ist nur Windows 7, TS3, Origin, Steam und Battlefield 3 installiert und vielleicht noch Firefox. Von daher egal, was Origin da spioniert, es gibt nix zu holen bei mir.

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  • mandy28
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    • 1. November 2011 um 00:36
    • #24
    Zitat


    BATTLEFIELD 3
    Gamer fühlen sich von Electronic Arts überwacht
    Die Plattform Origin späht Nutzer von Electronic-Arts-Spielen aus. Zwar hat der Konzern nun seine AGB geändert, seine Politik aber wohl nicht. Datenschützer ermitteln.

    Gegängelte Menschen sind nicht glücklich. Für die meisten ist das hoffentlich eine Binsenweisheit. Wohl aber noch nicht für alle. Die Spieleindustrie zumindest befindet sich derzeit offensichtlich in einem entsprechenden Lernprozess.

    Electronic Arts (EA), einer der größten Entwickler von Computerspielen, hat gerade ein hoch gelobtes Game namens Battlefield 3 veröffentlicht. Grafik, Sound, Action – die Käufer sind begeistert. Trotzdem geben sie der PC-Version beispielsweise bei Amazon reihenweise miese Bewertungen, eben weil sie sich überwacht und gegängelt fühlen. Denn Battlefield kann auf seinem Rechner nur der spielen, der sich zuvor auf der Onlineplattform des Konzerns namens Origin angemeldet hat.

    Grundsätzlich ist die Idee der Cloud nicht schlecht. Viele Unternehmen machen vor, dass es praktisch sein kann, seine Daten von jedem beliebigen Gerät aus zu nutzen und die Gefahr zu bannen, sie versehentlich zu löschen oder zu verlieren. Die Plattform Origin aber demonstriert anschaulich, welche Probleme das Konzept Cloud gleichzeitig enthält.

    Das Programmieren von Spielen wie Battlefield 3 kostet viele Millionen, und die Firmen versuchen mit allen Mitteln, diese Investition zu sichern. Daher wurde die Onlineplattform als Vertriebsweg aufgebaut. EA erhofft sich damit einen wirksameren Kopierschutz, muss sich ein Spieler doch ständig gegenüber dem Server identifizieren. Geknackte Versionen, so die Hoffnung, fallen damit auf. Allerdings geht das massiv auf Kosten der ehrlichen Nutzer. Denn der Kopierschutz wird einerseits rigoros durchgesetzt und hat andererseits Tücken.

    Exzessive Überwachung

    So drohte EA vor Kurzem, Nutzer könnten ihren Origin-Account samt der darüber gekauften Spiele auch wieder verlieren, wenn sie sich nicht an die Regeln hielten. Findige Gamer hatten Battlefield 3 auf eigenen Servern zum Laufen gebracht. Die Drohung galt wohlgemerkt nicht den Hackern, sondern all jenen, die es auf diesen unautorisierten Servern einfach nur spielten.

    Tückisch sind aber auch die offiziellen Server selbst. Sind die wegen technischer Schwierigkeiten offline, kann das gekaufte Spiel nicht gestartet werden. Ubisoft hat dank solcher Probleme heftige Proteste erlebt. Die Onlineautorisierung des großen Publishers lief im vergangenen Jahr nicht sauber, viele Gamer mussten darunter leiden.

    Und all diese Kopierschutzideen haben eines gemeinsam: Sie sammeln exzessiv Daten. In den – nach ersten Protesten gerade geänderten – Nutzungsbedingungen von Origin hieß es ursprünglich: "Du gestattest EA und seinen Partnern das Sammeln, Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren (...). EA kann diese Daten ebenfalls in Verbindung mit personenbezogenen Informationen zu Marketingzwecken und zur Verbesserung seiner Produkte und Dienste nutzen."

    Was nichts anderes bedeutet, als dass der Nutzer zustimmen soll, sich und sein Verhalten vollständig überwachen zu lassen. Nach Protesten von Spielern und Datenschützern wurden die Nutzungsbedingungen überarbeitet.

    Mittlerweile hat EA ein paar Klauseln entfernt, doch erscheint ein Großteil der Nutzungsbedingungen immer noch zwielichtig. Dementsprechend schwappt ein Sturm der Entrüstung durch das Internet, allein bei Amazon.de straften bereits über 2000 Kunden das Spiel mit nur einem Stern ab. Mittlerweile gibt es auch eine Petition, die die Verbraucherzentralen auffordert, den Verkauf des Spiels zu stoppen. Der Grund: Origin. Bisher haben fast 6000 Spieler die Online-Petition unterzeichnet.

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  • Ras
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    • 1. November 2011 um 12:05
    • #25
    Zitat von Reppo;430697

    Auf meinem Zock-PC ist nur Windows 7, TS3, Origin, Steam und Battlefield 3 installiert und vielleicht noch Firefox. Von daher egal, was Origin da spioniert, es gibt nix zu holen bei mir.

    Nur hier geht es um mehr und es sollte Niemanden egal sein!!!

    Ich wollte das Game auch haben aber so eine Sauerei unterstüze ich nicht!!! { Das Game ist super aber Origin(Spyware)nicht...}

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  • Rolli
    Gast
    • 1. November 2011 um 12:16
    • #26

    [color="#FFFFFF"]Diese Doppelmoral ist schon erstaunlich.
    Es schimpfen alle auf den Bundes-Trojaner und die Stasi-Methoden unserer Regierung.
    Wenn es aber um die Befriedigung des eigenen Spieltriebes geht ist das egal, wer was wann und wieso über mich, meinen Rechner usw. sammelt....

    OK, ich bin kein Gamer und halte von solchen Ballerspielen rein garnichts, aber was EA da macht, ist absolut unter aller Sau.
    Und da ist es auch meiner Meinung nach scheißegal, ob das Spiel sich auf einen "Extra-Spiel-PC" befindet.
    Nicht jeder kann Geld scheißen und sich gefühlte 20 Rechner in den Haushalt stellen, nur damit für jedes Spiel ein
    eigender Rechner zur Verfügung steht.[/color]

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  • Reppo
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    • 1. November 2011 um 13:26
    • #27

    Es braucht ja nicht mal einen separaten Spiele-PC, sondern eine 2. Windowspartition funktioniert genauso. Ansonsten wird keiner gezwungen, sich das Spiel zu kaufen. Und sich als Nichtkäufer noch künstlich aufregen, ist lächerlich.


    Sent from Röhrenfernseher using BTX and Akustikkoppler.

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  • Reppo
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    • 1. November 2011 um 14:36
    • #28

    Es gibt jetzt nen Anti Origin Patch für die Zauderer...:D:D:D


    Battlefield 3 Multiplayer Without Origin Internal ³ ³ (C) Electronic Arts ³ ÃÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÂÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ´ ³ Date: 2011-11-01 ³ Game Type : Shooter ³ ³ Size: small ³ Protection: EA Origin ³ ÀÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÁÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÙ Game Notes ~~~~~~~~~~ As bullets whiz by, walls crumble, and explosions throw you to the ground, the battlefield feels more alive and interactive than ever before. In Battlefield 3, players step into the role of the elite U.S. Marines where they will experience heart-pounding single player missions and competitive multiplayer actions ranging across diverse locations from around the globe including Europe, Middle-East and North America. Notes ~~~~~ Razor1911 doesn't accept and support the online DRM "Origin" from EA. This release is dedicated to our fans worldwide who bought this game on legal way and don't want to install the trojan from Electronic Arts to play online. Install Notes ~~~~~~~~~~~~~ 1. Unpack 2. Copy bf3.exe to your install folder 3. Have fun! Razor 1911 Greetings ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ EA Trojan - It's in the game...ehm...It was in the game! /\ Razor 1911 /__\ Since 1985 /\ /\ /__\/__\ SUPPORT THE COMPANIES THAT PRODUCE QUALITY SOFTWARE! IF YOU ENJOYED THIS PRODUCT, BUY IT! SOFTWARE AUTHORS DESERVE SUPPORT!!

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    • 2. November 2011 um 11:32
    • #29

    Ein Klick auf die Startdatei von Battlefield 3, und der Webbrowser mit weiteren Optionen erscheint - und nicht zuerst das Anmeldefenster von Origin. Das schafft ein Crack des Actionspiels von Electronic Arts, den eine - sonst vorwiegend auf das Umgehen von CD- und DVD-Kopierschutzsystemen spezialisierte - anonyme Gruppe namens Razor 1911 veröffentlicht hat. Das Programm macht gerade im Internet die Runde und bietet angeblich sowohl Zugriff auf den Multiplayermodus als auch auf die Kampagne des Actionspiels, das beim schwedischen Entwicklerstudio Dice entstanden und Ende Oktober 2011 in den Handel gekommen ist.

    Derzeit funktionieren allerdings weder gecrackte noch ungecrackte Versionen von Battlefield 3: EA hat die Server des Actionspiels zu Wartungsarbeiten bis voraussichtlich 12 Uhr heruntergefahren. Es ist zumindest denkbar, dass das Unternehmen dabei auch Abwehrmaßnahmen gegen gecrackte Versionen installiert.

    Das Modifizieren der Programmdateien stellt einen klaren Verstoß gegen die Lizenzvereinbarung von Battlefield 3 dar. Wer den Crack also verwendet und dann auffliegt, muss mindestens mit einer dauerhaften Sperrung seines Origin-Nutzerkontos rechnen.

    Das Onlineportal verärgert seit Tagen PC-Spieler. Grund ist der Endbenutzer-Lizenzvertrag (Eula). Der hatte in einer ersten Version dem Publisher Electronic Arts sehr weitgehende Rechte eingeräumt, was das Sammeln von persönlichen Daten des Spielers angeht - weit über das hinaus, was nach Ansicht von Datenschützern rechtlich zulässig ist. Auch eine neue Version der Eula enthält noch eine Reihe von problematischen Passagen und lässt viele Fragen offen, etwa darüber, was genau EA denn tatsächlich an Informationen erfasst und an die Zentrale des Publishers in Kalifornien überträgt. Olaf Coenen, Geschäftsführer von EA Deutschland, hat sich zuletzt vehement gegen die Einordnung von Origin als Spyware gewehrt.

    Quelle: Golem.de

    Na toll und ich wollte jetzt zoggen gehen... :(

    mfg


    PS: In einer weiteren Stellungnahme wird nun von Seiten EAs auf den aus der Community kommenden Vorwurf eingegangen, dass Origin de facto Spyware sei. Darin wird verlautbart, dass dem nicht so sei. Das, was von Usern als Scan wahrgenommen wird, liege an folgender Konstellation: Origin wird mit Administratorrechten ausgeführt, damit es in der Lage ist Updates installieren zu können. Genau das würde laut Statement dann dazu führen, dass Windows-eigene Routinen auf alle Daten in „einem Verzeichnis“ zugreifen würden, wodurch der Eindruck eines Scans entstehen könne.

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