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O2 drosselt DSL-Anschlüsse ab Oktober

  • mandy28
  • 7. Juli 2014 um 18:08
  • mandy28
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    • 7. Juli 2014 um 18:08
    • #1

    06.07.2014, 16:06 Uhr, ps

    O2 wird seine DSL-Anschlüsse ab Oktober drosseln. Die Geschwindigkeits-Bremse tritt allerdings erst in Kraft wenn ein User vier Monate am Stück das Datenvolumen von 300 GB überschreitet. Eine unbegrenzte Flatrate wird es gegen Aufpreis dennoch weiterhin geben.

    Im vergangenen Jahr hatten die Pläne der deutschen Telekom, für DSL-Anschlüsse eine Datendrossel einzuführen, für große Aufregung gesorgt. Nach monatelanger Kritik war das Bonner Unternehmen schließlich weitgehend zurückgerudert und hatte seine Drosselungspläne deutlich abgeschwächt. Anders bei O2: die Telefónica-Tochter wird ihre Pläne zur Einführung eines Datenvolumens ab Oktober in die Tat umsetzen.

    Wer ab Oktober einen neuen Vertrag für DSL abschließt, muss mit einer Drosselung seiner Surfgeschwindigkeit rechnen. Diese tritt jedoch erst in Kraft, wenn ein Nutzer drei Monate am Stück jeweils mehr als 300 GB an Datenvolumen verbraucht hat. Sollte dieses Volumen im vierten Monat erneut überschritten werden, drosselt der Anbieter die Download-geschwindigkeit auf maximal 2 MBit/s. Betroffen sein werden die Tarife DSL All-in M, DSL All-in L und DSL All-in Y.

    Wer mit einer dauerhaften Beschränkung von 300 GB pro Monat nicht zu Recht kommt, dem bietet O2 immerhin die Möglichkeit, das Datenvolumen durch einen zusätzlichen Tarif dauerhaft aufzuheben. Dieser ist allerdings nicht ganz billig und erhöht die monatlichen Kosten um 14,99 Euro.


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  • Stefan
    Gast
    • 8. Juli 2014 um 13:12
    • #2

    Ob sich da die verbraucherzentrale da wieder einmischt wie bei der
    Drosselkom.
    Da werden bestimmt einige kündigen. Das ganze ist ein witz.
    Bei den ganzen angoboten im netz macht das mit einer drossel
    keinen spaß mehr. Da geht man rückwärts.
    Machen werbung und so für schnelle internet tariefe und jetzt wollen se
    einem ne drossel reinhauen. Das ist verarsche am kunden.

  • Katze Flohli
    Gast
    • 8. Juli 2014 um 21:59
    • #3

    Ich wäre dafür das man max. eine Geschwindigkeit zurückfallen darf ...

    wer 150 Mbit gebucht hat fällt auf 100 Mbit usw. denn wer ein Premiumpacket gebucht hat soll auch wie ein Premiumkunde surfen können.

    Mit der Überheblichkeit fallen mir bestimmter Namen wie " VIAG INTERKOM " ein oder Quelle oder Praktiker oder MAX BAHR ...
    Alle waren mal der Meinung wenn du nicht willst kauft ein anderer und alle waren keine kleinen ...

  • Stefan
    Gast
    • 10. Juli 2014 um 22:20
    • #4

    Warum sollte man eine geschwindigkeit zurrück fallen.
    Es ging doch vorher auch ohne drossel.
    Meiner meinung nach wollen die nur geld machen damit.
    Wer schneller weiter surfen will muss extra volumen kaufen oder dauerhaft mehr
    zahlen für einen tarif ohne drossel.
    Das in der heutigen zeit wo alles so schnell lebend ist.

    Die können ja den tarif ohne drossel lassen.
    Und einen weiteren günstigeren volumen tarif anbieten.
    Dann kann der kunde selber entscheiden was er will.
    Das ist fair wenn der kunde selber entscheiden darf was er will.

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