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Red-Bull-Chef Mateschitz stellt Fernsehsender Servus TV ein

  • Reppo
  • 3. Mai 2016 um 16:12
  • Reppo
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    • 3. Mai 2016 um 16:12
    • #1

    Salzburg. Er investierte jedes Jahr Millionen – ohne Erfolg. Jetzt hat Red-Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz das Aus für „Servus TV“ verkündet.

    Der vom Red-Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz gegründete Fernsehsender „Servus TV“ stellt seinen Betrieb ein. Der Kanal mit Sitz in Salzburg sei für das Unternehmen wirtschaftlich untragbar geworden, hieß es in einer Pressemitteilung. Und weiter: „Die Veränderungen am globalen Medienmarkt bestärken uns in dieser Entscheidung, weil digitale Angebote die klassischen, linearen Programme verdrängen.“

    „Obwohl wir Jahr für Jahr einen nahezu dreistelligen Millionenbetrag in Servus TV investiert haben, lässt sieben Jahre nach Einführung die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation keine wirklich positive Entwicklung erwarten“, so die Begründung. Wie die „Salzburger Nachrichten“ berichten, soll der Sendebetrieb Ende Juni eingestellt werden. Die insgesamt 246 Mitarbeiter hätten bereits ihre Kündigung erhalten. Das Printmagazin „Servus in Stadt und Land“ soll von der Maßnahme nicht betroffen sein. (bk/dpa)

    Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz stellt „Servus TV“ ein | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz stellt „Servus TV“ ein | WAZ.de


    Scheiss Redbull Scheiss Redbull Scheiss Redbull :D :D

  • Willy01
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    • 3. Mai 2016 um 17:11
    • #2

    Schade für den Sender. :(

  • TheMatrix
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    • 4. Mai 2016 um 18:27
    • #3

    PR-Masche? Servus TV sendet weiter - DIGITALFERNSEHEN.de

  • Einstein67
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    • 4. Mai 2016 um 18:36
    • #4

    Komische Sache. Hab zwei Bekannte die bei RB-Media House arbeiten, und die haben definitiv die Kündigung erhalten .... Würde mich aber schon freuen wenns weitergehen würde.

  • Einstein67
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    • 4. Mai 2016 um 20:52
    • #5

    OK ... Jetzt gehts doch wieder weiter ;)

    Der Privatsender Servus TV bleibt bestehen. Dies kündigte der Red Bull-Konzern von Dietrich Mateschitz am Mittwoch an. “Red Bull führt den Sender weiter, und die Kündigungen werden zurückgenommen”, hieß es in einer Aussendung. Grund: Arbeiterkammer und Gewerkschaft hätten bei einem Treffen die Ablehnung der Belegschaft, einen Betriebsrat zu gründen, akzeptiert.

    Mittwochnachmittag habe sich Red Bull mit den Arbeitnehmerorganisationen zusammengesetzt, und es sei ein “konstruktives Gespräch” gewesen. “Nicht überraschend für einen Betrieb, der für seine hohen sozialen Standards bekannt ist, lehnt die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter einen Betriebsrat ab”, hielt der Konzern fest. Und “im Gespräch mit AK und ÖGB wurde diese Haltung der Belegschaft respektiert und damit bestehende Vorbehalte beseitigt”. Somit sei auch die “Fortsetzung der partei-politischen unabhängigen Linie” von “allen Beteiligten begrüßt” worden und stehe einer Fortführung des Senders nichts im Weg.
    Red Bull verkündete Aus von Servus TV

    Erst am Dienstag hatte die angekündigte Einstellung von Servus TV für Entsetzen in der Branche gesorgt. Die Kündigung von 264 Mitarbeitern stand im Raum. Spekulationen, dass eine versuchte Betriebsratsgründung der Anlass war, wurden von Mateschitz bestätigt: Es habe eine entsprechende Initiative per anonymem Mail, “unterstützt von Gewerkschaft und Arbeiterkammer”, gegeben. Das widerspreche dem Prinzip der Unbeeinflussbarkeit und Eigenständigkeit des Senders, das durch eine solche Betriebsratsgründung “nachhaltig beschädigt” worden wäre, so der Red-Bull-Boss.
    Über 200 Mitarbeiter unterschrieben dann einen Offenen Brief, in dem sie sich gegen einen Betriebsrat aussprachen. “Die anonyme Umfrage über die mögliche Gründung eines Betriebsrates unterstützen wir – und das ist die überwältigende Mehrheit aller Mitarbeiter von ServusTV – ausdrücklich nicht”, hieß es darin. “Wir wollen und brauchen keinen Betriebsrat.”

    quelle: salzburg24.at

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