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Beiträge von burmtor

  • Atom-Antrieb für mobiles Internet

    • burmtor
    • 2. April 2008 um 22:39



    Der Atom-Prozessor ist so groß wie eine Cent-Münze.

    Winzig und extrem genügsam: Mit dem Atom präsentiert Intel stolz den kleinsten PC-kompatiblen Prozessor der Welt. Der Mini-Chip soll die Basis einer völlig neuen Geräteklasse bilden: Mit den Mobile Internet Devices (MID) genannten Mini-Computern könnte sich die Lücke zwischen Handy und Notebook schließen und dem mobilen Internet endgültig der Durchbruch gelingen. Stundenlanges Surfen im Park oder Straßencafe - nur Zukunftsmusik? Immerhin sind die ersten Prototypen der brandneuen Hosentaschen-Rechner schon fertig.

    Intel verspricht mit dem Atom-Chip vergleichsweise hohe Rechenleistung bei wenig Verbrauch und volle PC-Kompatibilität. Die Mini-CPU ist so groß wie eine Centmünze und ist anders als andere Mini-Prozessoren durchaus für Windows-Systeme geeignet. "Das sind unsere kleinsten Prozessoren, die mit den kleinsten Transistoren der Welt hergestellt wurden", sagte Intel-Verkaufschef Sean Maloney zur Vorstellung. Mit rund 47 Millionen Transistoren kann der Atom zwar kaum gegen aktuelle Hochleistungs-Prozessoren wie dem Core 2 Duo bestehen - hier sorgen über 200 Millionen Transistoren für Power. Im Vergleich zu gängigen Mobilchips, die heute in Smartphones verbaut werden, steht Intels Winzling jedoch sehr gut da.

    Breite Palette ein Atom-Prototypen

    Und so präsentieren namhafte Hersteller erste Prototypen der Internet-Geräte für die Hosentasche. Diese reichen vom einfachen Mediaplayer mit Internet-Anschluss über das multifunktionelle Navigationsgerät bis zum vollwertigen Mini-Computer. Neben den MIDs möchte Intel die Atom-Chips auch Herstellern von günstigen Kleinst-Notebooks schmackhaft machen. Dabei punktet der neue Mini-Chip neben seiner Größe und Leistung vor allem beim Stromverbrauch. Das günstigste Modell benötigt im Normalbetrieb lediglich 0,22 Watt, die rechenstärkeren etwa 1 Watt. Ein normaler Notebook-Chip verbraucht rund 35 Watt. Zudem sind die Atom-Chips extrem günstig: So kostet der Einstiegschip Atom Z500 knapp 45 US-Dollar - das Spitzenmodell kommt auf 160 US-Dollar.

    Zum Start fünf Modelle geplant

    Intel plant zum Start mit Prozessormodelle, die unterschiedliche Taktfrequenzen und Funktionen bieten sollen. So sind die Mini-Chips zwischen 800 MHz und 1,86 GHz getaktet. Die Spitzenmodelle bieten im Hyperthreading-Modus sogar eine virtuelle Zwei-Kern-CPU. Notebooks im PC-Welt-TestZudem hat Intel einen speziellen Chipsatz namens Poulsbo für die Atom-Familie entwickelt, der über einen bis zu 133 MHz schnellen Frontside Bus verbunden wird. Dabei muss sich die Hardware-Kombination nicht hinter marktüblichen Computer-Systemen verstecken. Die CPU beherrscht die Befehlsatzerweiterung SSE3 und unterstützt sowohl 32- als auch 64-Bit-Betriebsysteme und -Programme. Poulsbo vereint eine Audio- und Grafiklösung, USB-Controller sowie gängige Schnittstellen in einem einzigen Mikrochip.

    Volle Multimedia-Unterstützung

    Zusammen mit dem Poulsbo-Chipsatz bietet der Atom-Prozessor volle Multimedia-Unterstützung und erlaubt sogar dank eines Grafikkerns das Decodieren von hochauflösenden Videos. Ein Soundchip beherrscht Intels High Definition Audio inklusive 7.1-Raumklang. Zudem verbraucht der Atom-Prozessor nicht nur wenig Strom, sondern spart auch viel Energie. Möglich macht dies ein besonderer Schlafmodus, der den Prozessor bei wenig Auslastung nahezu abschaltet, so dass dieser nur minimal Strom verbraucht.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/67/54/70/14675470.html

    Gruss burmtor

  • Kein Platz für Kevin Kuranyi

    • burmtor
    • 2. April 2008 um 22:26

    Kein Platz für Kevin Kuranyi

    Kevin Kuranyi ist völlig außer Form

    Das Gefühl, im letzten Moment den Zug zu einem großen Turnier zu verpassen, kennt Kevin Kuranyi nur zu gut. Kurz vor der WM 2006 im eigenen Land flog der Schalker noch aus dem Kader. Ein Nackenschlag für den ehrgeizigen Stürmer. Kuranyi rappelte sich auf und schwor, dass ihm so etwas nicht noch einmal passiert - die Teilnahme an der EM 2008 war und ist sein erklärtes Ziel. Doch nach vermehrt schwachen Auftritten ist sein Kredit erneut aufgebraucht. Eine Nominierung zu diesem Zeitpunkt wäre nicht gerechtfertigt.

    Die EM schien gesichert

    Lange Zeit sah es so aus, als habe Kuranyi seinen Platz im EM-Sturm sicher. Zu Beginn der laufenden Bundesliga-Saison spielte er groß auf - bereits am siebten Spieltag standen vier Treffer zu Buche. Auch in der Nationalmannschaft lief es rund. Seit seinem Comeback unter Jogi Löw im Februar 2007 traf Kuranyi fünf Mal in elf Spielen ins gegnerische Netz, darunter der Doppelpack bei seiner Galavorstellung in der EM-Qualifikation in Prag (2:1 gegen Tschechien).

    Negativer Höhepunkt gegen Barcelona

    Doch pünktlich zur EM zeigt seine Leistungskurve wieder steil nach unten. Seit Wochen kann Kuranyi im Verein nicht überzeugen. Negativer Höhepunkt war sein Auftritt bei der 0:1-Heimniederlage im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Barcelona. Keine Bindung, kein Kampf, keine Chancen und nach einer Stunde unter Pfiffen ausgewechselt. Auch die spanische Sportzeitung "As" ließ kein gutes Haar am deutschen Nationalstürmer: "Schalkes Kuranyi schien gar nicht mitbekommen zu haben, dass ein Fußballspiel stattfand." Harte Worte, aber so war`s. "Man darf nicht vergessen, dass er wegen seiner Lungenentzündung in der Winterpause keine Vorbereitung hatte", nimmt ihn Schalke-Coach Mirko Slomka zwar in Schutz, an der baldigen Rückkehr zu alter Klasse darf dennoch gezweifelt werden.

    Andere haben die Nase vorn

    Die Konkurrenz schläft nicht. Miroslav Klose ist gesetzt. Mario Gomez hat sich in der Hierarchie längst an Kuranyi vorbeigeschoben, ist derzeit wohl der gefährlichste deutsche Angreifer. Auch Lukas Podolski scheint seinen Platz in der Nationalelf gefunden zu haben. Besonders seine Flexibilität - er kann sowohl im Sturm, als auch auf Außen und hinter den Spitzen eingesetzt werden - spricht für den 22-jährigen Münchner. Qualitäten, die Kuranyi nicht aufweisen kann. Dahinter lauern Kandidaten wie etwa Stefan Kießling von Bayer Leverkusen oder Patrick Helmes vom 1. FC Köln. Kießling bringt konstant gute Leistungen, vor allem körperlich hat der 24-Jährige zugelegt. Voraussetzungen, die auch Helmes mit sich bringt. Der 24-Jährige zeigt sich derzeit in Top-Verfassung. Das Manko, nicht erste Liga zu spielen, macht er gegenüber Kuranyi allemal mit Leistung wett.

    Derzeit nicht unter den besten fünf

    Fünf Stürmer will Jogi Löw mit zur Europameisterschaft nehmen. Was die Leistung angeht, ist Kuranyi derzeit meilenweit davon entfernt, zu den fünf besten deutschen Stürmern zu zählen. Derzeit haben Klose, Gomez, Podolski, Kießling und Helmes eindeutig die Nase vorn. Es könnte also sein, dass die deutsche Nationalmannschaft mal wieder ein großes Turnier ohne Kuranyi bestreitet. In der momentanen Verfassung ist der 26-Jährige keine Hilfe und hat es nicht verdient, einen Platz im Aufgebot zu besetzen.

    Gruss burmtor

  • Neuer patzt und macht Hoffnung für das Rückspiel

    • burmtor
    • 2. April 2008 um 22:21

    Neuer patzt und macht Hoffnung für das Rückspiel

    Der Fehler: Manuel Neuer lässt den Ball abprallen

    Mit gesenktem Haupt schlurfte Manuel Neuer nach dem Abpfiff in der Veltins Arena in die Katakomben. Der Torhüter von Schalke 04 wusste genau, dass er die Niederlage seiner Mannschaft im Viertelfinal-Hinspiel gegen den FC Barcelona verschuldet hatte. Schon in der zwölften Minuten war es zu der folgenschweren Aktion gekommen. Neuer konnte einen harmlosen Schuss von Thierry Henry nicht festhalten und der erst 17-jährige Bojan Krkic nutzte den Patzer zur Barca-Führung. Das 0:1 stand auch nach 90 Minuten noch und so steht der Tabellendritte der Bundesliga vor dem Aus in der Champions League.

    Keine Vorwürfe vom Trainer

    Vorwürfe in Richtung Neuer gab es keine. "Wir wollen das heute nicht an Manuel Neuer festmachen, das war eine Fehlerkette", lautete die Einschätzung von 04-Trainer Mirko Slomka. Der Coach ergänzte: "Wir waren im Mittelfeld zu weit weg, haben den Pass nicht verhindert, haben die Lücke dafür aufgemacht, hätten den ersten Schuss besser abwehren können und beim Abpraller aufmerksamer sein können." Und auch Gerald Asamaoh nahm den Keeper in Schutz: "Wir hätten von Anfang an mehr Druck machen müssen und vorne ein Tor machen müssen. Jetzt Manuel die Schuld in die Schuhe zu schieben, wäre zu einfach."

    Der Held von Porto wird geschützt

    Das Verständnis hat einen Grund. Ohne Neuer wäre der Einzug ins Viertelfinale nämlich gar nicht geglückt. Vor vier Wochen war es, als der "Elfmeter-Held" mit seinen Paraden den FC Porto in den Wahnsinn trieb und Schalke im Elfmeterschießen ganz alleine eine Runde weiter brachte. Und wer weiß, vielleicht gelingt ihm eine ähnliche Leistung nächsten Mittwoch (9.April) ja noch einmal. Neuer selbst zeigt sich kämpferisch: "Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Wir können auch in Barcelona gewinnen." Allerdings nur mit einem fehlerlosen Manuel Neuer.

    Gruss burmtor

  • Für 50 Millionen Euro kann Gomez gehen

    • burmtor
    • 2. April 2008 um 22:13

    Für 50 Millionen Euro kann Gomez gehen

    Mario Gomez ist 50 Millionen Euro wert

    Real Madrid klopft an, der FC Barcelona hat angeblich schon einen Vorvertrag: Trotz seines Muskelfaserrisses im Oberschenkel bleibt Mario Gomez beim deutschen Fußball-Meister VfB Stuttgart das beherrschende Thema. "Wenn ich Real-Trainer wäre, würde ich ihn auch holen wollen. Doch sein Lieblingsverein ist Barcelona - und Real ist der Erzfeind", sagte VfB-Coach Armin Veh, der sich beim Thema Gomez längst keinen Illusionen mehr hingibt, der "Sport Bild". Für rund 50 Millionen Euro dürfte der 22 Jahre alte Torjäger die Schwaben bereits am Saisonende in Richtung Barcelona verlassen.

    Die Summe ist Bundesliga-Rekord

    Intern haben die Stuttgarter, die den Angreifer zudem für rund zehn Millionen Euro versichert haben, diesen Preis für Gomez bereits festgelegt: "Den Marktwert von Mario kann man nicht versichern. Der liegt bei 50 Millionen Euro", bestätigte Sportdirektor Jochen Schneider. Diese Summe bedeutet auf jeden Fall Bundesliga-Rekord. Jedem anderen Verein als dem FC Barcelona würde der derzeit beste deutsche Torjäger im Anschluss an die Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz (7. bis 29. Juni) jedoch eine Absage erteilen und ein weiteres Jahr in Stuttgart bleiben. Ruft jedoch sein Wunschklub, dann dürfte Gomez schon im Sommer weg sein.

    Barcelona ist der Traumverein

    "Irgendwann will ich ins Ausland wechseln. Barcelona ist mein Traumverein. Doch momentan habe ich nicht vor zu gehen. Und nur weil ein Top-Verein kommt, heißt das nicht, dass ich gehe. Es muss alles passen", sagte Gomez, der seinen im vergangenen Sommer bis 2012 verlängerten Vertrag nach derzeitigem Stand aber wohl nicht erfüllen wird. "Der Plan ist, dass Mario mindestens ein weiteres Jahr bleibt. Das Jahr ist für seine Entwicklung genau richtig", meinte Veh.

    Mitspieler sind stolz

    Dass Gomez noch länger als ein Jahr im Ländle bleibt, kann sich VfB-Kapitän Fernando Meira unterdessen beim besten Willen nicht vorstellen. "Es muss uns alle stolz machen, dass wir so einen Topspieler bei uns haben. Wir werden Mario über kurz oder lang bei einem großen Verein sehen. Er gehört in einen Klub wie Real Madrid oder den FC Barcelona", sagte Meira den Stuttgarter Nachrichten.

    Probleme mit der Muskulatur

    Doch ein möglicher Multimillionen-Transfer zu den Katalanen interessiert den Deutsch-Spanier derzeit nur am Rande. Vielmehr quält Gomez, dass er seinem Team aufgrund des am Sonntag beim 0:0 in Hannover erlittenen Muskelfaserrisses im Oberschenkel bei den richtungweisenden Spielen gegen den Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr/live bei Premiere) und eine Woche später in Leverkusen nicht zur Verfügung steht. "Es lässt sich nicht ändern. Ich werde versuchen, so schnell wie möglich wieder einsatzfähig zu sein", sagte Gomez, der in der laufenden Saison 24 Treffer in 27 Pflichtspielen für den VfB erzielte. Die muskulären Probleme, die dann gegen Hannover in einem Faserriss mündeten, schleppt Gomez bereits die gesamte Saison mit sich herum.

    Einsatz trotz Verletzung

    Doch trotz fehlender Trainingseinheiten ließ Gomez die Mannschaft nicht im Stich und lief relativ regelmäßig auf, was nicht zur Stabilisierung seiner Muskulatur führte. "Es bedarf einer genauen Abstimmung, nur spielen und nicht trainieren, das geht auf Dauer nicht. Das ist gefährlich", meinte VfB-Manager Horst Heldt, den das Fehlen des besten Angreifers der Bundesliga-Rückrunde (8 Treffer) acht Spieltage vor Saisonende große Bauchschmerzen bereitet: "Sein Ausfall ist natürlich bitter für uns, weil Mario zuletzt in einer sehr guten Verfassung war."

    Gruss burmtor

  • Löws Nummer eins gehen die Nerven durch

    • burmtor
    • 31. März 2008 um 20:13

    Lehmann wehrt sich gegen Prügelvorwurf



    Jens Lehmann wehrt sich gegen die Behauptung, er sei in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor einem Londoner Nachtclub tätlich auf einen Fotografen losgegangen. Deutschlands Nummer eins gibt zwar zu: "Ich habe einen Fotografen weggestoßen." Doch geschlagen habe er ihn nicht. Ein Augenzeuge will aber das Gegenteil gesehen haben. Die "Bild"-Zeitung zitiert den Mann mit den Worten: "Wahllos pickte er (Lehmann) sich einen Fotografen heraus, schlug ihm auf den Hinterkopf und dessen Hände blutig."

    Am Anfang das Spiel mitgespielt

    Lehmann beschreibt die Situation so: "Ich kam mit einem Arsenal-Kollegen aus einem nahe gelegenen Restaurant am Nachtclub vorbei, als plötzlich zehn Fotografen auf mich zusprangen. Ich ließ sie ein paar Fotos schießen." Doch dann hätten die Paparazzi ihn 100 Meter weit verfolgt. Irgendwann sei ihm dann der Kragen geplatzt. "Ich sagte: Jetzt reicht es. Ich habe die Paparazzi mit meiner Handy-Kamera gefilmt und ihnen gesagt: Wenn ihr nicht Schluss macht, finde ich vielleicht einen, der euch eine verpasst." Für seine Version habe er seinen Arsenal-Kollegen, den er namentlich nicht nennen will, als Zeugen.

    Gruss burmtor

  • Hersteller dürfen eBay-Verkäufe untersagen

    • burmtor
    • 31. März 2008 um 17:56

    Hersteller dürfen eBay-Verkäufe untersagen

    Das Landgericht Mannheim legt Wert auf "das Ambiente eines Fachgeschäfts".
    Der Verkauf von Markenartikel auf eBay und anderen Online-Auktionshäusern kann vom jeweiligen Hersteller untersagt werden. Dies meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf das Landgericht Mannheim, das mit dem Urteil einer Klage des Herstellers von Scout-Schulranzen recht gab.

    Die Richter begründeten ihre Entscheidung mit dem Umstand, dass Internet-Plattformen nicht das Ambiente eines Fachgeschäfts bieten (Az: 7 O 263/07 Kart). Geklagt habe der Hersteller der Scout-Schulranzen, die Firma Sternjakob in Frankenthal. Verstoße der Händler gegen das Urteil, dürfe ihn der Hersteller vom Vertrieb ausschließen.

    Weitere Verfahren denkbar

    Bereits vor einem halben Jahr hatte dem Focus-Bericht zufolge das Landgericht Berlin in einem anderen Scout-Fall den eBay-Boykott als unrechtmäßige Wettbewerbseinschränkung verurteilt (Az: 16 O 412/07 Kart). Der Rechtsanwalt der beiden Verkäufer, Oliver Spieker, sagte dem Magazin: "Angesichts der beiden widersprüchlichen Entscheidungen ist das Ende gerichtlicher Auseinandersetzungen nicht absehbar." Der private Verkauf soll von dem Urteil nicht betroffen sein.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/64/99/36/14649936.html

    Gruss burmtor

  • Das Reglement holt die Wirklichkeit ein

    • burmtor
    • 31. März 2008 um 15:43

    Das Reglement holt die Wirklichkeit ein

    In Bahrain am Ende der Boxengasse: die Crew der Silberpfeile
    Kehrtwende von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone: Während den Silberpfeilen bei den ersten beiden Rennen der Saison noch die fünfte Box im Paddock zugesprochen wurde, muss sich das deutsch-britische Team in Bahrain - dem Reglement entsprechend - mit den Garagen 33 bis 35 zufrieden geben. Diese Anweisung Ecclestones überraschte nicht zuletzt die Organisatoren des Rennens in Sakhir. "Wir verstehen, dass das eindeutig mit den Regeln des Sports übereinstimmt", so Bahrain-Streckenmanager Shaikh Salman bin Isa Al Khalifa. "Aber wir versuchen natürlich immer, den Fans die Plätze gegenüber ihrer Lieblingsmannschaft zu verkaufen. Leider können wir das jetzt nicht gewährleisten."

    Keine Punkte? Ab nach hinten!

    Die Positionen in der Boxengasse werden anhand der Teamplatzierungen in der Konstrukteurs-Meisterschaft des Vorjahres vergeben. Im Zuge der Spionageaffäre wurden McLaren-Mercedes alle eingefahrenen Punkte aberkannt und das Team rutschte ans Ende des Tableaus. "McLaren hat in der vergangenen Saison keine Zähler geholt, also müssen sie nach hinten", so die kurze Erklärung von Shaikh Salman bin Isa Al Khalifa.

    15.000 Liter Sprit für die Boliden

    Nachdem die Garagen nun endgültig vergeben sind, können die Teams mit dem Aufbau ihres Equipments beginnen. Der Formel-1-Tross bringt etwa 40 Tonnen Material an den Wüstenkurs, jedes einzelne Team hat zwischen 50 und 80 Transportkisten gepackt. Mit rund 15.000 Liter Benzin wollen die Benzinhersteller den Durst der Formel-1-Boliden stillen, die Beteiligten Menschen können sich in der Wüstenhitze über 37.000 Liter Mineralwasser freuen.

    Gruss burmtor

  • glory 01 hat Geburtstag

    • burmtor
    • 31. März 2008 um 15:33

    Hallo !!

    Auch von mir Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute !!

    Gruss burmtor

  • Schumacher rast in Italien auf Platz vier

    • burmtor
    • 30. März 2008 um 20:12

    Schumacher rast in Italien auf Platz vier

    Michael Schumacher auf seiner KTM
    Rekord-Weltmeister Michael Schumacher hat bei einem Motorradrennen im italienischen Misano erneut seine Qualitäten auf zwei Rädern bewiesen. Der 39 Jahre alte frühere Formel-1-Pilot belegte am Sonntag bei der KTM Trophy auf einer KTM Super Duke 990 den vierten Platz. Dieser italienische Meisterschaftslauf war im Gegensatz zu seinen zwei vorherigen Starts kein Hobby-Rennen. Schumacher versicherte dennoch, dass er keine Laufbahn als Motorrad-Pilot plane: "Dies ist nicht der Start einer zweiten Karriere. Auch wenn ich ab und zu mal ein Rennen fahren werde, bedeutet das nicht mehr, als dass ich das aus Spaß an der Freud' mache."

    "Das Überholen war richtig gut"

    Schumacher startete als Dritter, fiel aber nach der ersten von zehn Runden auf Rang elf zurück. Zielstrebig kämpfte sich der frühere Ferrari-Star nach vorne. Beim Sieg des Italieners Andrea Padovani fuhr er in 1:49,612 Minuten die zweitschnellste Runde. "Das hat richtig Spaß gemacht. Am Start war ich ein bisschen vorsichtig, aber ich habe ihn auch nicht gut hinbekommen und bin bis auf den vierzehnten Platz zurück gefallen", sagte Schumacher. "Sich dann durchs Feld nach vorne zu kämpfen war klasse, das Überholen war richtig gut."

    "Habe keine speziellen Ambitionen"

    Schumacher versicherte zum wiederholten Mal, dass er das Motorradfahren ausschließlich aus Spaß betreibe: "Ich habe aber keine speziellen Ambitionen, in irgend eine Rennserie einzusteigen." Er wolle "nicht in die gleiche Maschinerie wieder einsteigen, die ich Ende 2006 verlassen habe. Und ich bin auch nicht so vermessen anzunehmen, dass ich heute noch in eine professionelle Serie einsteigen könnte. Will ich gar nicht." Wie in der Formel 1 achte er darauf, es nie zu übertreiben.

    Karriereende vor eineinhalb Jahren

    Vor eineinhalb Jahren hatte Schumacher seine einmalige Karriere nach sieben WM-Titeln, 91 Grand-Prix-Siegen, 68 Pole-Positionen, 76 schnellsten Rennrunden und zahlreichen weiteren Bestmarken beendet. Inzwischen arbeitet der Vater zweier Kinder als Ferrari-Berater.

    Gruss burmtor

  • Kiel holt erneut den Pokal

    • burmtor
    • 30. März 2008 um 18:32

    Kiel holt erneut den Pokal

    Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat seinen Pokaltitel verteidigt und darf weiter auf das erneute Triple hoffen. Der Bundesliga-Spitzenreiter gewann das Endspiel des Final Four um den deutschen Cup gegen den HSV Hamburg mit 32:29 (17:18). Vor 12.800 Zuschauern in der ausverkauften Hamburger Color Line Arena war Nikola Karabatic mit neun Treffern bester THW-Werfer. Damit hat Kiel weiter die Chance auf den erneuten Dreifach-Triumph: Die Liga führen die Zebras an, in der Champions League treffen sie im Halbfinale auf den FC Barcelona. Und durch den Sieg im Nordderby holten sich die Kieler zum fünften Mal den DHB-Pokal.

    Hamburg führt zur Halbzeit

    Mit dem letzten Aufgebot und dank einer vor allem kämpferisch überzeugenden Leistung holten sich die Kieler ihren ersten Titel des Jahres, mussten dabei aber lange um den Sieg zittern. Zwar erwischte der durch zahlreiche Verletzungen geschwächte THW den besseren Start, lag aber nach zehn Minuten erstmals hinten und konnte den Rückstand bis zur Pause nicht mehr wettmachen.

    Karabatic und Yoon gewohnt treffsicher

    Nach dem Seitenwechsel konnte der Titelverteidiger dann zunehmend spielerisch glänzen und die Partie drehen. Zum Matchwinner avancierte einmal mehr Kiels französischer Rückraumstar Nikola Karabatic, der mit neun Treffern erfolgreichster Torschütze seiner Mannschaft war. Auch eine Leistungssteigerung von THW-Schlussmann Thierry Omeyer in der zweiten Halbzeit sicherte den Schleswig-Holsteinern den letztlich verdienten Erfolg, nachdem der französische Nationalkeeper vor der Pause noch ein ums andere Mal das Nachsehen gegen die starken Hamburger Rückraumschützen hatte. Für den HSV war der Koreaner Yoon Kyung-Shin mit zehn Toren bester Werfer.

    Nordhorn im Europapokal?

    In der Vorschlussrunde tags zuvor hatte sich der THW noch ohne große Mühe mit 38:34 (24:19) gegen Vorjahresfinalist Rhein-Neckar Löwen durchgesetzt, während der HSV in einer spannenden Partie die HSG Nordhorn mit 34:32 (16:14) ausgeschaltet hatte. Die Löwen hatten anschließend ihren Verzicht auf ein mögliches Entscheidungsspiel um Platz drei erklärt, womit bei einer Qualifikation beider Finalisten - Kiel und Hamburg - für die nächste Champions League der vakante Startplatz im europäischen Pokalsieger-Wettbewerb an Nordhorn fallen würde.

    Gruss burmtor

  • Löws Nummer eins gehen die Nerven durch

    • burmtor
    • 30. März 2008 um 14:26

    Löws Nummer eins gehen die Nerven durch

    Jens Lehmann attackiert einen Paparazzi
    Seit Monaten nur Edelreservist im Verein, in der Nationalmannschaft pausenlos zu überragenden Leistungen verpflichtet, um den Platz im EM-Tor zu behalten: Deutschlands Nummer eins Jens Lehmann scheinen unter der permanenten Drucksituation allmählich die Nerven zu verlassen. Jedenfalls erreichte die deutschen Fußballfans via "Bild"-Zeitung eine schockierende Meldung aus dem nächtlichen London. Bilder zeigen einen aufgebrachten Lehmann, der gegen so genannte Paparazzi nicht nur verbal, sondern auch handgreiflich vorgeht. Angenervt von der permanenten Verfolgung durch Kameralinsen und -objektive, setzt sich der 38-Jährige zur Wehr. Kostet dieser Ausraster den 53-maligen Nationalspieler womöglich seinen Platz bei Jogi Löw?

    Nächtliches Vergnügen verdorben

    Tatsache ist, dass Lehmann, dessen FC Arsenal am Nachmittag das Stadtderby bei den Bolton Wanderers mit 3:2 gewonnen hatte, gegen drei Uhr in der Früh den Embassy Nightclub im Londoner Stadtteil Mayfair verließ. Sogleich stieß er auf wartende Fotografen, denen der frühere Schalker untersagte, ihn abzulichten. Wenig überraschend ignorierten die Motivjäger die Bitte des Star-Torwarts.

    Letztlich handgreiflich vorgegangen

    Dem gingen dann offenbar die Gäule durch, den noch gut gemeinten Worten folgten Schläge und Tritte seitens Lehmanns, der die vermeintlichen Angreifer dadurch in die Flucht schlug.

    Gruss burmtor

  • Die meisten Deutschen sind gegen die Zeitumstellung

    • burmtor
    • 29. März 2008 um 16:11

    Die meisten Deutschen sind gegen die Zeitumstellung

    Am Sonntag beginnt die Sommerzeit.
    An diesem Wochenende beginnt wieder die Sommerzeit. Am Sonntag früh um 2 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt. Jetzt können sich die Menschen auf längere, helle Abende freuen. Dafür ist es morgens aber auch länger dunkel. Aber den meisten Deutschen passt das gar nicht.

    62 Prozent der Deutschen sind dagegen
    62 Prozent würden einer repräsentativen Umfrage zufolge die zweimalige Zeitumstellung pro Jahr am liebsten abschaffen. Nur 38 Prozent befürworten die unterschiedliche Sommer- und Winterzeit innerhalb der Europäischen Union, berichtet die "Bild am Sonntag". Besonders viele Frauen (68 Prozent) sind danach Gegner der Zeitumstellung. Unter den befragten Männern sind es nur 55 Prozent. Das Institut Emnid befragte im Auftrag des Blattes 501 Menschen.

    Nur Jüngere wollen die Zeitumstellung
    Differenziert nach Altersgruppen geht ein Riss durch die Generationen bei der Frage, ob die Zeitumstellung beendet werden solle. Während alle Befragten ab 30 Jahren zu mindestens 60 Prozent für das Ende der Zeitumstellung plädieren, tun dies in der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren nur 38 Prozent. Nur in dieser Altersgruppe überwiegen die Befürworter - mit 61 Prozent.

    Energiespareffekt ist umstritten
    Die halbjährliche Umstellung der Uhren wurde mit der Ölkrise 1973 zunächst in Frankreich eingeführt, um Energie zu sparen. Dadurch sollte eine Stunde Tageslicht für Unternehmen und Haushalte gewonnen werden. Seit 1980 stellt auch Deutschland jeweils am letzten Wochenende im März die Uhren von der normalen Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) auf die Sommerzeit um. Ob dadurch tatsächlich Energie eingespart wird, ist allerdings unter Experten mittlerweile umstritten.

    Alles richtet sich nach der Atomuhr
    Um Punkt 2 Uhr springen die Zeiger aller Funkuhren auf 3 Uhr. Damit das richtige Signal zur richtigen Zeit ausgestrahlt wird, haben Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig die impulsgebende Atomuhr in Mainflingen umprogrammiert. Alle öffentlichen und privaten Funkuhren im Umkreis von 2500 Kilometern werden so mit dem aktuellen Zeitsignal versorgt. "Das alles ist für uns längst Routine, in all den Jahren hat es noch keine Panne gegeben", erklärte der Wissenschaftler Jens Simon.

    "Innere Uhr" kommt durcheinander
    Im Gegensatz zur Atomuhr hat der Mensch mit der Umstellung seines Biorhythmus mehr Schwierigkeiten. Die "innere Uhr" ist erst einmal durcheinander gebracht. Eine Art Mini-Jetlag macht manchen Menschen wochenlang zu schaffen und kann neben Müdigkeit und Schlafstörungen auch Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen oder Appetitlosigkeit verursachen.


    Tiere sind zunächst irritiert
    Auch Tiere kommen mit der Zeitumstellung nicht gut klar. Daher sind die meisten Landwirte auf die Sommerzeit gar nicht gut zu sprechen. Nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes fehlt den Kühen im Frühjahr eine Stunde zur Milchproduktion, im Herbst seien die Euter morgens zu prall gefüllt. Bis zu acht Prozent des üblichen Ertrags gehe verloren, sagt der hessische Landwirt Arnold Velte aus Wehrheim: "Ich kann auch gut ohne Sommerzeit leben."


    Deutschland stellt seit 1980 um
    In Deutschland wurde der Wechsel von Sommer- und Winterzeit 1980 verordnet, um Energie zu sparen und das Tageslicht besser zu nutzen. Grundlage war das Zeitgesetz von 1978, das die Bundesregierung "ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten" die Sommerzeit einzuführen. Zeitumstellungen hatte es bereits 1916 bis 1918 und 1940 bis 1949 gegeben. 1947 gab es sogar eine Hochsommerzeit, bei der die Uhren gleich zwei Stunden vorgestellt wurden.

    Quelle:http://nachrichten.t-online.de/c/14/64/02/52/14640252.html

    Gruss burmtor

  • FIA will keine Bummler mehr sehen

    • burmtor
    • 29. März 2008 um 15:23

    FIA will keine Bummler mehr sehen

    Die "Übeltäter" Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen
    Der Automobil-Weltverband FIA ändert nach den Bummelrunden der Silberpfeile in Malaysia das Reglement des Qualifyings. Bereits beim Großen Preis von Bahrain am 6. April dürfen die Formel-1-Piloten in ihren Auslaufrunden nur noch wenig langsamer fahren als in ihren gezeiteten Runden, um andere Fahrer nicht zu behindern oder zu gefährden. Die FIA reagiert damit auf die Vorfälle in Bahrain, als die McLaren-Mercedes-Piloten Lewis Hamilton (Großbritannien) und Heikki Kovalainen (Finnland) extrem langsam in die Box zurückfuhren und dabei BMW-Sauber-Fahrer Nick Heidfeld (Mönchengladbach) bei dessen Zeitenjagd behinderten. Der Geschwindigkeits-Unterschied betrug rund 200 km/h.

    Festgesetzte Zeit gilt

    Hamilton und Kovalainen waren jeweils mit dem Abzug von fünf Startplätzen bestraft worden. "Unsere Klarstellung an die Teams und die Fahrer wird so aussehen, dass an die Box zurückfahrende Autos, die ihre fliegende Runde oder Runden beendet haben, das innerhalb einer von uns festgesetzten Zeit tun müssen", kündigte jetzt ein FIA-Sprecher an: "Das könnten ungefähr 120 Prozent der normalen Rundenzeit sein."

    Protest von Heidfeld

    Heidfeld und sein BMW-Sauber-Team hatten in Kuala Lumpur gegen die Behinderung protestiert. BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen hatte die Aktion sogar als gefährlich eingestuft. Da die zehn Teilnehmer des letzten Qualifying-Durchgangs seit Beginn dieser Saison vor dem Rennen nicht mehr nachtanken dürfen, wollten Hamilton und Kovalainen wie auch einige andere Piloten durch das langsame Fahren Benzin sparen.

    Gruss burmtor

  • Gomez: Irgendwann werdet ihr mich in Spanien sehen

    • burmtor
    • 29. März 2008 um 10:35

    Gomez: Irgendwann werdet ihr mich in Spanien sehen

    Die Wechsel-Gerüchte um Torjäger Mario Gomez lassen den deutschen Meister VfB Stuttgart nicht zur Ruhe kommen. Während Real Madrid laut dem spanischen Sportblatt "Marca" mit einer Verpflichtung des 22-Jährigen liebäugelt, hat sich der Fußball-Nationalspieler gegenüber dem TV-Sender "Premiere" erneut positiv zu einem Wechsel ins Ausland geäußert. "Ich kann mir das sehr gut vorstellen und habe das auch vor. Für mich ist im Moment aber nur die Liga interessant und dann im Sommer die EM", sagte er. "Was danach kommt - das weiß keiner! Ich bin ein Typ der Herausforderungen sucht."

    Vorbild Ronaldo

    In Deutschland heiße es zwar immer, man könne mit 28, 29 Jahren ins Ausland gehen. "Wieso? Fabregas ist mit 16 nicht wegen des Geldes nach Arsenal gegangen, oder Cristiano Ronaldo damals zu ManU. Man kann auch schon mit 24 ins Ausland", sagte Gomez und deutete an, dass er schon in ein, zwei Jahren den VfB trotz eines bis 2012 gültigen Vertrags verlassen könnte. "Irgendwann werdet ihr mich sicher in Spanien oder in einem anderen Land sehen!"

    Angeblich auf Schusters Wunschzettel

    Laut "Marca" steht Gomez mit fünf weiteren Profis auf der Wunschliste von Trainer Bernd Schuster für die kommende Saison. Gomez, der am Freitag auf der Titelseite von Spaniens meistverkaufter Zeitung erschien, sei ein "Crack", ein "junger und bezahlbarer Spieler mit Zukunft".

    Heldt: "Es fängt an zu nerven"

    Die VfB-Verantwortlichen reagierten verärgert auf diese neuerlichen Gerüchte. Schon seit Wochen zirkulieren Spekulationen über einen Wechsel des von vielen internationalen Spitzen-Klubs beobachteten Gomez ins Ausland. "Es fängt an zu nerven, nach jedem Spiel danach gefragt zu werden", sagte Sportdirektor Horst Heldt. Meldungen ausländischer Zeitungen, nach denen der Umworbene bei diesem oder jenem Top-Verein auf der Wunschliste stehe, interessierten ihn nicht. "Wir haben auch eine Wunschliste. Aber manchmal muss man dann was streichen", meinte der Manager.

    Veh zeigt Verständnis

    Armin Veh zeigte einerseits Verständnis für "den Rummel", wies aber auch darauf hin, dass die Positionen eigentlich klar seien. Der Trainer erklärte erneut, dass er nicht glaube, dass Gomez bis 2012 beim deutschen Meister bleibe. "Ob er aber 2009, 2010 oder 2011 geht, weiß ich nicht", sagte Veh: "Aber jetzt ist er hier." Beide Seiten haben sich angeblich darauf geeinigt, dass der Schwabe mit spanischen Wurzeln auf jeden Fall die nächste Saison in Stuttgart spielen wird. Gomez hatte in der Vergangenheit mehrfach versichert, er denke derzeit nicht an einen Weggang.

    Real braucht noch einen Stürmer

    "Marca" wies darauf hin, dass die Verletzung des niederländischen Stürmerstars Ruud van Nistelrooy gezeigt habe, dass der spanische Rekordmeister auf dieser Position tätig werden müsse. Schusters Favorit sei Karim Benzema von Olympique Lyon. Doch eine Verpflichtung des französischen Nationalspielers scheine unmöglich. Schuster habe Real-Präsident Ramón Calderón über seine Pläne informiert und sei zuversichtlich, dass er diesen zustimme.

    Veh: Gomez wird bei EM wichtige Rolle spielen

    Unabhängig vom neuen Wechsel-Hick-Hack traut Veh seinem Schützling zu, bei der Europameisterschaft im Juni eine der Schlüsselfiguren in der deutschen Nationalmannschaft zu werden. "Ich bin überzeugt, dass er eine ganz wichtige Rolle bei der EM spielen wird", sagte er. "Mario ist momentan der beste Stürmer in Deutschland." Gomez hatte zum 4:0-Sieg gegen die Schweiz in Basel zwei Tore beigesteuert und die Vorlage zu Miroslav Kloses 1:0 gegeben.

    Viele Tore trotz Trainingsrückstand

    Vor dem Spiel bei Hannover 96 steht der Stuttgarter mit 15 Toren in der Bundesliga an zweiter Stelle hinter Bayern-Star Luca Toni (16). In der Nationalmannschaft brachte er es in neun Einsätzen auf sechs Treffer. Veh wies darauf hin, dass der 22 Jahre alte Stürmer in den zurückliegenden Wochen kaum trainieren konnte: "Deshalb sind seine Leistungen in der zweiten Halbzeit gegen Rostock und jetzt gegen die Schweiz umso höher zu bewerten."

    Gruss burmtor

  • Ferrero-Waldner droht China mit Olympia-Boykott

    • burmtor
    • 29. März 2008 um 10:32

    Olympische Spiele 2008 in Peking

    Ferrero-Waldner droht China mit Olympia-Boykott

    Olympisches Feuer in Griechenland
    EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner hat für eine genaue Betrachtung des chinesischen Verhaltens vor einer Entscheidung über einen Olympia-Boykott plädiert. "Die Olympischen Spiele können nach meiner festen Überzeugung nur in einem Umfeld stattfinden, das den olympischen Geist widerspiegelt. Dazu gehört die Respektierung der Menschenrechte, ebenso die uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit", sagte Ferrero-Waldner der "Bild am Sonntag. "Wir sollten uns genau anschauen, wie sich Peking in den nächsten Wochen verhält - und dann über Boykottmaßnahmen entscheiden."

    An die Verantwortung der Wirtschaft appelliert

    Die österreichische EU-Kommissarin forderte, die chinesische Regierung müsse Verhandlungen mit Vertretern des Dalai Lama aufnehmen "mit dem Ziel, die Diskriminierung des tibetischen Volkes zu beenden". Die Gewalt gegen friedliche Demonstranten "muss ein Ende haben". Ferrero-Waldner erinnerte zugleich an die Verantwortung der Wirtschaft. "Unternehmer, die in China tätig sind, sollten in besonderer Weise die Achtung der Menschenrechte einfordern", sagte sie. "Man kann Geschäfte nicht von heute auf morgen abdrehen. Aber in einer Situation, wie sie in Tibet herrscht, haben auch Unternehmen eine Verantwortung."

    Gruss burmtor

  • EM-Ticketbörse verbreitet Trojaner

    • burmtor
    • 29. März 2008 um 07:37

    EM-Ticketbörse verbreitet Trojaner

    Der Euroticketshop verbreitet gefährliche Trojaner.
    Das Sicherheitsunternehmen Sophos warnt alle Fußballfans, die auf der Suche nach Tickets für die Europameisterschaft im Juni sind. Hacker haben die EM-Ticketbörse Euroticketshop.com geknackt und gefährlichen Schadcode eingeschleust. Jeder Besucher der Seite läuft Gefahr, sein System mit einer Armada von Trojanern zu verseuchen. Nutzer sollten diese Seite also vorerst meiden.

    Trojaneralarm beim Kartenkauf

    Euroticketshop.com ist ein stark besuchtes Ticketportal, das große Ticketkontingente für die EM aufgekauft hat und nun weiter vertreibt. Dabei kostet das günstigste Ticket für die Begegnung Türkei-Tschechien 325 Euro. Wie die Sicherheitsexperten von Sophos berichten, schleust die Seite bei dem Versuch, Karten für die Fussball-EM zu erwerben, einen gefährlichen Trojaner in das System. Dieser fungiert als sogenannter Downloader, der im Hintergrund weitere Schadsoftware installiert. Sophos kontaktierte den Betreiber der Seite zu - dieser reagierte aber weder auf eMails noch auf Anrufe. Die Gefahr bleibt also bestehen. Anwender sollten die Seite nicht besuchen und auch keine Tickets ordern.

    Hacker missbrauchen Sport-Großereignisse

    Dabei ist es nicht das erste Mal, das Onlinekriminelle eine Ticketbörse missbrauchen, um massenhaft Rechner zu infizieren. Ein ähnlicher Fall ereignete sich beim Verkauf von Tickets für den Superbowl, dem Finale der amerikanischen Football-Liga. Deshalb sei es durchaus möglich, dass weitere Seiten aus dem Sportbereich von Angreifern gehackt würden.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/62/94/34/14629434.html

    Gruss burmtor

  • Beiersdorfer: "Werden auch mal die Tür zulassen"

    • burmtor
    • 29. März 2008 um 07:19

    Beiersdorfer: "Werden auch mal die Tür zulassen"

    Fans beim Training wird es auch in Hamburg seltener geben.
    Ein Tabu ist gebrochen: Die Geheimtrainings-Pläne des FC Bayern München scheinen in der Bundesliga schnell Nachahmer zu finden. Während der Branchenführer nach dem öffentlichen Aufschrei der Fans die Entscheidung vertagte, wollen einige Klubs dieses Mittel zur Vorbereitung auf wichtige Spiele nutzen. So plant der Hamburger SV nach dem Bau eines kleinen zusätzlichen Stadions auf seinem Gelände, verstärkt unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu trainieren. "Wenn wir das neue Stadion haben, werden wir mit Ankündigung auch mal eine Tür zulassen", sagt HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer, der dabei an "ein- bis eineinhalb Einheiten die Woche" denkt. Vereine wie Werder Bremen, der VfB Stuttgart und Borussia Dortmund befürworten das "Top secret"-Training vor dem Wochenende.

    Schaaf spricht von Schlaraffenland

    "Wir leben hier in einem Schlaraffenland. Ausländische Klubs haben fast alle Trainingszentren, wo kein Zuschauer herankommt", sagt Bremens Trainer Thomas Schaaf mit Blick auf Topvereine in England, Spanien und Italien, wo solche Praktiken längst akzeptiert sind. "Wir wollen uns alle international messen und müssen der Entwicklung Rechnung tragen", ergänzt Beiersdorfer. Ihm geht es darum, Coach und Spielern optimale Trainingsbedingungen zu ebnen. Eine totale Aussperrung hält er aber für falsch: "Das gibt die Kultur in Deutschland nicht her."

    Die Bayern rudern zurück

    Auch bei den Bayern will man von einem generellen Ausschluss der Fans unter Neu-Coach Jürgen Klinsmann nichts mehr wissen. "Wir werden Lösungen finden, dass man beiden Seiten gerecht wird", sagte Manager Uli Hoeneß am Freitag dem ZDF. "Es gibt noch überhaupt keine Entscheidung, wie oft öffentliches Training ist und wie oft nicht", meinte der Manager. Er könne sich nicht vorstellen, dass "wir in Zukunft keine öffentlichen Trainings mehr haben".

    "Wie sehr wird das Training beeinflusst?"

    Die deutschen Vereine würden sich ihren Fans sehr öffnen, meint Schaaf. "Sicher muss man auch überlegen, dass man nicht mehr jede Trainingseinheit öffentlich macht." Das Interesse an Werder ist in den vergangenen Jahren wie bei vielen Top-Klubs enorm gestiegen, es wurde ein Sicherheitsdienst angeheuert, um für Ordnung zu sorgen. Vor allem in der Ferienzeit werden 1000 Kiebitze und mehr auf dem Trainingsgelände gezählt. "Da muss man sich leider schon fragen: Wie sehr wird das Training dadurch beeinflusst", gibt Schaaf zu bedenken. "Man muss den Bundesligavereinen zugestehen, dass sie auch mal die Tore zumachen. Wir wollen die Fans nicht aussperren, aber man muss der Mannschaft auch mal zugestehen, dass sie nicht ständig beobachtet wird", sagt Hannovers Trainer Dieter Hecking.

    Abschlusstraining vor leeren Rängen

    Sein Kollege Thomas Doll hatte schon in seiner Zeit beim HSV neue Methoden eingeführt und das Abschlusstraining im Stadion vor leeren Rängen angesetzt. Nun tut er dies in Dortmund. "Für die Spieler könnte es vor wichtigen Partien gut für die Konzentration sein", sagt Schalkes Manager Andreas Müller, "aber bei uns hat das Verhältnis zwischen Spielern und Fans Tradition. Das haben sich unsere Anhänger verdient." Punktuelle Einheiten ohne Zeugen will er nicht ausschließen.

    Stuttgart ganz publikumsnah

    In Stuttgart wurde von einem Jahr extra ein Trainingsplatz mit Zuschauertribüne eingeweiht. "Bei uns ist nicht angedacht, die Fans auszusperren. Das ist ein Thema des FC Bayern", sagt Coach Armin Veh. Er räumt aber ein, dass das konzentrierte Arbeiten in geschlossenen Camps, wie es in Italien praktiziert wird, besser möglich ist.


    "Wir sind froh, wenn Fans kommen"

    Zur üblichen Praxis gehört die Abschirmung vor Medienvertretern direkt vor dem Punktspiel, wie etwa am Freitag in Nürnberg vor dem Derby gegen die Bayern. Aber verstärkte Abschottung soll es auch beim "Club" in Zukunft nicht geben. Andere Vereine sind sogar erfreut über jeden Trainings-Kiebitz. "Wir denken nicht daran, Fans auszusperren. Wir sind froh, wenn welche kommen", sagt Hans-Georg Felder von Hertha BSC. So denkt man unter anderem auch in Leverkusen, Bochum, Duisburg und Rostock.

    Gruss burmtor

  • Reinhardt geht auf van der Vaart los

    • burmtor
    • 28. März 2008 um 14:21

    Reinhardt geht auf van der Vaart los

    Eigentlich müsste Friede, Freude, Eierkuchen beim Hamburger SV herrschen. Schließlich spielen die Hanseaten eine starke Saison und dürfen sich auf Platz zwei liegend realistische Hoffnungen auf einen Champions-League-Platz machen. Doch ausgerechnet jetzt greift Bastian Reinhardt keinen geringeren als Superstar und Mannschaftskapitän Rafael van der Vaart an und kritisiert seine Spielweise.

    Reinhard: "Man kann mehr tun"

    Die "Bild"-Zeitung zitiert Reinhardt: "Ich denke, seine Spielweise leidet vielleicht auch ein bisschen darunter, wie er sich bewegt. Ich denke schon, dass man da durchaus mehr tun kann, in seinem Fall. Gerade, wenn es nicht läuft, muss er eben auch wieder lernen, mit nach hinten zu arbeiten."

    Van der Vaart zeigt sich einsichtig

    Fakt ist, dass der Niederländer seit Wochen seiner Top-Form hinterherhinkt. Besonders deutlich trat seine Krise beim letzten Auftritt des HSV in Wolfsburg zu Tage. Zwar mühte er sich, konnte jedoch zu keiner Phase des Spiels Akzente setzen. Van der Vaart selbst will seine Formschwäche nicht wegdiskutieren bleibt jedoch gelassen: "Natürlich bin ich auch nicht zufrieden mit mir. Aber ich mache mich nicht verrückt, werde weiter hart arbeiten. Das wird früher oder später belohnt."

    Beiersdorfer entspannt

    Dietmar Beiersdorfer sieht die Lage allerdings entspannt. "Den Jungs steckt ein hartes Programm in den Knochen, da ist es verständlich, wenn ein Spieler einen schlechteren Tag erwischt. Ich sehe das nicht dramatisch", sagte der Sportdirektor in der "Welt".

    Sanfter Druck

    Reinhardt dagegen wünscht sich schnellstmöglich den alten van der Vaart zurück und setzt seinen Kapitän sanft unter Druck. "Er sollte sich keine Krise einreden. Und die kann er jetzt ja auch gegen Bielefeld beenden. Ich hoffe, dass er das auch tun wird."

    Gruss burmtor

  • Podolski: "Nase voll von der Bayern-Bank"

    • burmtor
    • 28. März 2008 um 14:18

    Podolski: "Nase voll von der Bayern-Bank"

    Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski ist unzufrieden mit seiner Rolle als Edelreservist beim FC Bayern München und will über einen Wechsel nachdenken. "Die Gedanken mache ich mir am Saisonende. Dann muss man sich überlegen, ob es für beide Seiten noch Sinn macht", sagte Podolski in einem Interview mit der "Bild- Zeitung". Sauer auf Trainer Ottmar Hitzfeld sei er trotz der für ihn unbefriedigenden sportlichen Situation nicht, "aber ehrlich gesagt: Ich habe die Nase voll von der Bayern-Bank".

    Im Länderspiel gegen die Schweiz überzeugt

    Der frühere Kölner Podolski, der am Mittwoch im Test-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in der Schweiz nicht nur durch seinem Treffer zum 4:0-Endstand überzeugen konnte, stellte fest: "Ich möchte das machen, wo ich Spaß dran habe und wofür ich bezahlt werde - Fußball spielen! Auf der Bank habe ich lang genug gesessen."

    Leistung als Argument

    "Ich denke, dass ich meine Leistung bringe, wenn ich spiele. So war es in Köln. So ist es in der Nationalelf. Und so wäre es auch beim FC Bayern", erklärte Podolski, der anfügte, dass er seine Situation in München unabhängig vom Trainer beurteile. Der neue Coach Jürgen Klinsmann hatte sich allerdings gegen einen Wechsel von Podolski ausgesprochen. Podolski erzielte bei 16 Einsätzen in der Bundesliga in der laufenden Saison noch kein Tor. In der vergangen Spielzeit kam er bei 22 Spielen auf vier Treffer. Im UEFA Cup kam er in dieser Saison schon auf fünf Tore.

    Gruss burmtor

  • Die Mehrzahl der Fans ist sauer auf Klinsi

    • burmtor
    • 28. März 2008 um 14:16

    Die Mehrzahl der Fans ist sauer auf Klinsi

    Um sich in München Freunde zu machen, hätte sich Jürgen Klinsmann an der Schranke zum Trainingsgelände des FC Bayern München zum Saisonauftakt im kommenden Sommer am besten mit Weißbier und frischen Butterbrez'n platziert. Statt dessen kündigte der eigenwillige Rückkehrer als verspätetes Osterei an, die Schranke zu schließen und die Anhänger des Rekordmeisters künftig von der Säbener Straße fernzuhalten - meistens jedenfalls. Keine wirklich teambildende Maßnahme, zumindest nicht, wer den Teambegriff bis auf die Ränge ausdehnt: "Die Mehrheit der Fans mag ihn nicht und wird ihn auch nie mögen", spricht T-Online User "Stephan" dem größeren Teil der T-Online Besucher aus der Seele. Er nutzte das T-Online Kommentartool, das auch Ihnen zum Schluss dieses Artikels zur Verfügung steht. Wir haben die prägnantesten Aussagen daraus zusammengefasst.

    Säbener Straße als Arena-Ersatz

    Einer üppigen Anzahl von Fans geht es wie "Uli Schulden". Sie nehmen weite und nicht ganz billige Anreisen aus allen Teilen Deutschlands auf sich, um ihren Stars für wenige Stunden ganz nahe zu sein, um die Atmosphäre rund um die Räumlichkeiten des FC Bayern zu erleben und aufzusaugen. Derlei Feiertage - je nach Entfernung zur bayerischen Landeshauptstadt sorgsam und ökonomisch auf die Saison verteilt - streicht Klinsmanns Vorhaben zusammen: "Beinahe wichtiger als das Spiel in der Arena", fasst User "Uli Schulden" die Realität in Worte, "ist der Besuch des Trainings in der Säbener Straße." Denn: Mit dem Umzug in die teure Allianz-Arena vor zwei Jahren - Zeichen der fortgeschrittenen "Eventierung" des Bundesligafußballs - begann die Aussperrung eines erklecklichen Teils der Anhängerschaft. Viele Fans verzweifeln schier an der Schwierigkeit, an Eintrittskarten zu kommen.

    Es bleiben auch noch öffentliche Termine

    "Einmal Heiligabend und einmal Pfingstsonntag. Sonst nur für VIP's gegen Bezahlung! Weil die doch das Geld bringen", kommentiert "Yves" mögliche verbleibende Gelegenheiten, die hoch bezahlten Stars in der Vorbereitung auf den Spieltag persönlich in Augenschein zu nehmen. Nur wenige beruhigen - wie "Andre" - und meinen: "Auch unter dem neuen Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann wird es in der neuen Saison weiterhin öffentliche Trainingseinheiten an der Säbener Straße geben." "Klaus" outet sich als "Hamburger" und schreibt allen, die maulen und weinen ins Stammbuch: "Neue Ideen tun weh, aber sie sind notwendig, um in Zukunft mit den ganz Großen mitzuhalten." Siehe WM, siehe DFB-Reformer Klinsmann. Der FC Bayern weiß, worauf er sich eingelassen hat.

    Rücksicht auf Einzelne passt nicht zum Streben nach Titeln

    Schlussendlich wird Klinsmann mit seinen (Umbau-)Maßnahmen nur an dem gemessen werden, was zum Ende der Spielzeit an Silberware den Weg in die Säbener Straße findet. "Kurt Westrum" weiß, dass "Erfolg sicher auch in Ruhe vorbereitet werden muss." Er schränkt aber sogleich ein: "Aber nicht auf dem Rücken der Fans und Mitglieder des FCB." Das Problem: Klinsmann hat und wird das große Ganze im Blick behalten, den Verein, seine Spieler - und den Ertrag. Einzelne Fans, die womöglich dem Tabellenführer der Bundesliga künftig gänzlich den Rücken zudrehen werden, laufen unter Flurschaden.

    "Sechz'ger" beginnen bereits mit Abwerbungen

    "Rokki" erinnert: "Ihr könnt doch nicht glauben, dass alles beim Alten bleibt, wenn Klinsmann kommt???" Und überhaupt: Für User "keller.w" hat der Schwabe mit den einst so schnellen Beinen "immer alles richtig gemacht". "Rudi" lobt ihn als einen, der aufräume, für "Andre" ist er "so weit weg von den Fans wie der Österreicher vom Gewinn der EM". Deshalb schlägt User "Chris" Bayerns Manager Uli Hoeneß schon vor, demnächst drei exklusive Freikarten für den Trainingsbesuch zu verlosen und den Gewinner als "Depp des Monats" in der "Bild"-Zeitung zu feiern. Ob der dann die Schar der Kiebitze beim Lokalrivalen 1860 vergrößert, wie sich User "Borusse" wünscht? "Bei 1860 freuen die sich über soviel Trainingszuschauer. Also kauft Euch ein blaues (Trikot)."

    Blick nach Europa nicht vergessen

    "Kune" argumentiert relativ emotionslos: "Die Hetzer von heute sind (die)jenigen, die dem neuen Trainer in absehbarer Zeit am liebsten die Füße küssen würden." Auch das erinnert an Klinsmann, die Zeit vor, und die während und nach der WM im eigenen Land. "Was er jetzt machen will", setzt "Kune" nach, "ist bei europäischen Spitzenclubs längst die Regel." "Raffo FCB" unterstützt die These von "Sturmfan", der auf den Effekt eines ungestörten und ruhigen Trainingsbetriebs setzt. "Wenn wir dadurch besser werden und die CL gewinnen werden, wird sich keiner mehr drüber aufregen."

    Gruss burmtor

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