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Beiträge von burmtor

  • Bayern hat Rang zwei im Visier

    • burmtor
    • 8. Februar 2009 um 13:22

    Bayern hat Rang zwei im Visier


    Ein Duell, auf das es ankommt: Neven Subotic (hinten) gegen Bayerns Luca Toni.

    Der FC Bayern München will mit einem Sieg gegen Borussia Dortmund Wiedergutmachung für den verpatzten Rückrundenstart mit der 0:1-Niederlage beim Hamburger SV betreiben. "Es war eine Lektion, die zur rechten Zeit kam. Wir müssen von der ersten Sekunde an konzentriert, aggressiv und lauffreudig sein. Wir müssen uns die Punkte zurückholen und unbedingt nachlegen, um so schnell wie möglich ganz oben zu stehen", sagte Trainer Jürgen Klinsmann vor der Partie.

    Bei einem Sieg winkt den Bayern der Sprung auf Rang zwei. Nach der Pleite in Hamburg kann und will sich der deutsche Meister gegen den BVB keinen weiteren Ausrutscher erlauben, um nicht wie schon in der Vorrunde erneut frühzeitig unter Druck zu geraten.

    Mit Klose, ohne Podolski

    Deshalb warnt auch Manager Uli Hoeneß seine Mannschaft: "Jetzt wird es heiß, jetzt bekommen wir die anderen in den nächsten vier, sechs Wochen nicht von der Pelle. Wir müssen volle Pulle gehen." Bei den Bayern fehlen der Rot-gesperrte Massimo Oddo und Lukas Podolski, der sich erst seit wenigen Tagen wieder im Mannschaftstraining befindet. Dafür ist Miroslav Klose nach einer Reizung im Knie wieder fit.

    Klopp: "Sind schwer zu schlagen"

    Die Gäste aus Dortmund rechnen sich für das Gastspiel beim Rekordmeister einiges aus. Immerhin weist das Team von Trainer Jürgen Klopp in dieser Saison die wenigsten Niederlagen aller Bundesligisten (erst zwei) auf und holte auswärts sogar mehr Punkte als zuhause. "Wir sind in dieser Saison schwer zu schlagen", sagte Klopp auch angesichts von bereits neun Unentschieden.

    Hajnal wieder mit von der Partie

    Beim BVB ist offen, ob der wiedergenesene Kapitän Sebastian Kehl wieder ins Team rückt. Mats Hummels, den Dortmund den Bayern für eine Ablöse von rund vier Millionen Euro endgültig abkaufte, Dede und Jakub Blaszczykowski sind nicht dabei. Dafür kann Klopp wieder auf Spielmacher Tamas Hajnal zurückgreifen.

    Hannover mit personellen Problemen

    Im zweiten Sonntagsspiel tritt das heimschwächste Team Energie Cottbus gegen das auswärts noch sieglos Hannover 96 an. Die Niedersachsen müssen dabei um den Einsatz von Hanno Balitsch und Mike Hanke (beide Grippe) bangen. Sieben Spieler stehen ohnehin auf der Verletztenliste. Dafür feiern die Zugänge Leon Andreasen und Jacek Krzynowek wohl ihr Debüt. Nach dem 1:0 gegen Schalke ist das Selbstvertrauen bei Hannover groß. "Wir haben gegen Schalke gewonnen, jetzt wollen wir auch auswärts nachlegen", sagte Trainer Dieter Hecking.

    Cottbus will Abstiegsränge verlassen

    Die Chancen, in Cottbus etwas zu holen, stehen angesichts der schlechten Heimbilanz der Lausitzer gut. Erst vier Punkte aus acht Spielen konnte Energie zuhause verbuchen. Deshalb stellt Trainer Bojan Prasnikar das System um und lässt mit zwei Stürmern spielen. Den Angriff des Tabellen-17., dem bei einem Sieg der Sprung auf den Nichtabstiegsplatz 15 winkt, werden wohl Rangelov und Jula bilden.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Boxen - Schwergewicht

    • burmtor
    • 8. Februar 2009 um 11:26

    Tschagajew blutet und siegt


    Der Kampf und seine Folgen: WBA-Weltmeister Ruslan Tschagajew (li. und re.) schlägt Herausforderer Carl Davis Drumond nach Abbruch nach Punkten.

    Das Comeback von Ruslan Tschagajew endete zwar in einem deutlichen Sieg, allerdings gleichzeitig unbefriedigend und im Krankenhaus: Der Weltmeister im Wartestand gewann den WM-Kampf der WBA im Schwergewicht gegen Carl Davis Drumond aus Costa Rica durch einen so genannten technischen Punktsieg.

    Wegen zweier stark blutender Cuts an der linken Augenbraue und dem Augenlid, die der zuvor in 26 Fights unbesiegte Drumond Tschagajew mit einem Kopfstoß in Runde drei zugefügt hatte, wurde der Kampf nach sechs Runden vom Ringrichter abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt lag der Usbeke nach Punkten bei allen drei Punktrichtern (60:54, 58:56, 58:56) vorne und wurde den Regeln entsprechend zum Sieger erklärt.

    Lange Pause wegen Achillessehnenverletzung

    Tschagajew ist jedoch weiterhin nur einer von zwei WBA-Champions. Wegen eines Achillessehnenrisses im vergangenen Jahr hatte der Weltverband ihn zum Weltmeister im Wartestand ernannt. In der Folge sicherte sich der Russe Nikolai Walujew den vakanten Titel. Bis Ende Juni muss es nun einen Kampf zwischen beiden Boxern geben, der Gewinner ist dann alleiniger WBA-Weltmeister.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Hoffenheim zieht den Kopf aus der Schlinge

    • burmtor
    • 7. Februar 2009 um 17:28

    Hoffenheim zieht den Kopf aus der Schlinge


    Gustavo (l.) und Torschütze Baumjohann im Duell.

    Der Herbstmeister und Tabellenführer aus Hoffenheim wendete ausgerechnet beim Schlusslicht in Mönchengladbach seine fünfte Saisonniederlage so gerade ab. Der als Fehleinkauf abgestempelte Brasilianer Wellington raubte Schlusslicht Mönchengladbach in der 89. Minute die zum Greifen nahe Sensation. Der KSC lieferte mit seinem unglaublichen 3:2 gegen den HSV dem badischen Nachbarn Hoffenheim nach einem 0:2-Rückstand Schützenhilfe.

    Den Krisengipfel auf Schalke entschieden die königsblauen Gastgeber dank eines Tores ihres jungen Verteidigers Benedikt Höwedes für sich. Verlierer Bremen verschwindet immer tiefer im Tabellenmittelfeld und weist schon sieben Punkte Rückstand auf einen UEFA-Pokalplatz auf.

    Gomez und Dzeko netzen je zwei Mal ein

    Den haben weiter der VfB Stuttgart und der VfL Wolfsburg im Visier - dank ihrer Doppelpacktorjäger Mario Gomez und Edin Dzeko. Der ehemalige Klub Felix Magaths erstürmte mit 4:2 die Düsseldorfer LTU-Arena, in der Teilzeit-Gastgeber Bayer Leverkusen 90 Minuten lang nicht ins Spiel fand. Schwerer machte es da schon der VfL Bochum dem aktuellen Magath-Verein. Letzten Endes aber behielten die Niedersachsen die drei Punkte in der VW-Arena, da der Bosnier Dzeko zwei Mal humorlos zur Stelle war. Leverkusens Vorsprung vom letzten UEFA-Pokalrang fünf schmolz gegenüber den Stuttgartern auf zwei, gegenüber den Wolfsburgern auf drei Punkte zusammen.

    Unentschieden am Main

    Viel Spannung auch in Frankfurt, wo sich die Eintracht und der Gast aus Köln mit 2:2 trennten. Beide bleiben als Elfter (Köln) und Zwölfter (Frankfurt) Nachbarn im Tabellenmittelfeld.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Geht Diego für 50 Millionen Euro nach Turin

    • burmtor
    • 7. Februar 2009 um 14:42

    Geht Diego für 50 Millionen Euro nach Turin


    Bremens Diego hört sich alle Angebote an.

    Die Wege von Werder Bremen und Diego werden sich im Sommer wohl trennen. Der italienische Fernsehsender RAI1 meldete am Freitag, dass zwischen dem brasilianischen Nationalspieler und Juventus Turin bereits alles klar ist.

    Angeblich soll Werder Bremen 50 Millionen Euro Ablöse kassieren, Diego würde seinen Verdienst auf fünf Millionen Euro jährlich erhöhen.

    Keine offizielle Bestätigung

    Weder Diegos Berater Leo Scheinkmann noch Werder Vorstandsmitglied Manfred Müller wollten die Transfervereinbarung bestätigen. Trotzdem wird ein Wechsel des Mittelfeldspielers immer wahrscheinlicher. Teamkollege Torsten Frings sagt erst vor wenigen Tagen, dass er nicht glaube, dass Diego seinen Vertrag erfüllen werde. Zudem ist man an der Weser mit den Leistungen des Brasilianers nicht mehr zufrieden.

    Freund der Boulevardpresse

    Statt auf dem Platz für Furore zu sorgen, füllte Diego zuletzt immer häufiger die Seiten der Boulevardpresse. Die Klatschreporter freuten sich erst über einen heißen Flirt des Südamerikaners mit Popstar Sarah Connor und wenig später über eine spektakuläre Polizeikontrolle, bei der Diego mit einem Alkoholwert von 0,8 Promille erwischt worden sein soll.

    Özil steht als Nachfolger bereit

    Auch einen Nachfolger für den Regisseur hat Werder bereits in seinen Reihen. Mesut Özil wurde in dieser Woche von Bundestrainer Joachim Löw erstmals in den Kreis der deutschen Nationalmannschaft berufen. Er gilt als Mann der Zukunft im offensiven Mittelfeld und hat seine Qualität schon diese Saison mit drei Toren und sieben Vorlagen bewiesen.

    quelle:t-online

    Gruss burmtor

  • Matthäus: "1860 ist immer ein Thema"

    • burmtor
    • 6. Februar 2009 um 23:07

    Stevic will keinen Trainer mit roter Vergangenheit


    Miroslav Stevic hat bei den Löwen alles im Griff.

    Miroslav Stevic, neuer Sportdirektor beim Fußball-Zweitligisten 1860 München, erteilt Spekulationen um die früheren Bayern-Profis Lothar Matthäus und Klaus Augenthaler als neue Löwen-Trainer eine Absage. "Solange ich bei 1860 Sportdirektor bin, wird hier kein Trainer mit roter Vergangenheit beschäftigt", sagte Stevic.

    Dem 39-Jährigen tue es für Rekordnationalspieler Matthäus leid: "Ich halte ihn für einen überragenden Trainer, der in Deutschland leider nie eine Chance erhalten hat."

    Trikot-Sponsor steigt aus

    Noch heißt der Trainer der Sechziger Marco Kurz. Voraussetzung für dessen Weiterbeschäftigung ist jedoch, dass die Mannschaft in Mainz siegt oder zumindest "Leidenschaft zeigt", wie Stevic verdeutlichte. Derweil gab es für die finanziell angeschlagenen Löwen eine schlechte Nachricht: Trikotsponsor Trenkwalder steigt zum Ende der Saison aus. "Wir werden den zum 30. Juni 2009 auslaufenden Vertrag bei 1860 nicht verlängern", verkündete Geschäftsführer Hermann Mairhofer. Rund 1,2 Millionen Euro hatte die österreichische Zeitarbeits-Firma pro Saison an die Löwen überwiesen.

    quelle:t-online

    Gruss burmtor

  • Mark van Bommel

    • burmtor
    • 6. Februar 2009 um 16:54

    Mark van Bommel hat nur noch einen Fürsprecher


    Bayern Münchens Kapitän Mark van Bommel steht noch vor einer ungewissen Zukunft.

    Was wird aus Mark van Bommel? Seitdem der Niederländer zu Saisonbeginn vom neuen Cheftrainer Jürgen Klinsmann erst zum Kapitän des FC Bayern München und anschließend zum Bankdrücker degradiert wurde, reißen die Diskussionen um den Wert und die Zukunft des 31-Jährigen nicht ab. Sein Nachfolger ist in Anatoly Timoschtschuk bereits verpflichtet. Klinsi braucht ihn nicht mehr. Manager Uli Hoeneß schon.

    Genügend Anfragen vorhanden

    Hartz IV droht van Bommel keineswegs, sollte die Einigung über eine Verlängerung seines Kontrakts an der Isar über den 30. Juni 2009 hinaus ausbleiben. Sein Berater Rob Jansen bestätigte der "Bild"-Zeitung, es lägen "Anfragen aus dem In- und Ausland" vor. Darunter soll auch der Meister von 2007 sein, der VfB Stuttgart. Bleibt die Frage, wer bei seinem Noch-Arbeitgeber Bayern München - und in welcher Intensität - um das Bleiben des Problemkickers kämpft.

    Nur Hoeneß scheint um van Bommel zu kämpfen

    Hoeneß tut es, dem Vernehmen nach, Klinsmann weniger, obwohl der sagte: "Mark genießt höchste Wertschätzung." Solange van Bommel jedoch mit einem Angebot, das lediglich bis 30. Juni 2010 datiert ist, in seinen Augen abgespeist werden soll, stehen die Zeichen nach drei Jahren des Miteinanders sowieso auf Trennung. Ansonsten ließ van Bommel wissen: "Ich würde gerne bleiben", denn: "Der FC Bayern ist meine Heimat." Identifikation mit dem Verein. Heutzutage ebenso selten wie gesucht. Darauf steht Hoeneß, Ur-Vater der Erfolge des Rekordmeisters in den vergangenen drei Jahrzehnten.

    Ein schmaler Grat

    Klinsmann hingegen sieht für van Bommel keine Verwendung mehr. Die erzieherische Maßnahme, den Schwiegersohn des niederländischen Bondscoaches Bert van Marwijk durch die Vergabe des Kapitänsamts zu züchtigen, scheint gescheitert. Noch immer stellt der "aggressive Leader" ein stetes Sicherheitsrisiko dar: zu schmal der Grat zwischen dem Mitreißen der Kollegen, dem Zeichensetzen und der unangemessenen Härte gegen den Gegner.

    Jarolim weggerammt

    Zuletzt stand in Hamburg zum Auftakt der Rückserie ein Luftkampf gegen den Ex-Bayern und Kapitänskollegen David Jarolim vom HSV beispielhaft für van Bommels Vorgehen: Der Münchner rauschte in Jarolims Rücken heran, um den Tschechen unter massivem Einsatz des ausgefahrenen linken Ellenbogens gegen das Gesicht zu Boden zu zwingen. Selbst die Tatsache, dass Jarolim für sein rasches und theatralisches Fallen berühmt ist, entlastete den sich noch beschwerenden van Bommel in diesem Moment nicht.

    Noch ist Zeit

    So sehr der frühere Angestellte der PSV Eindhoven und des FC Barcelona allerdings durch dieses oft übertrieben aggressive Einsteigen eine stete Reizfigur abgibt, so wertvoll bleibt der Routinier als Führungsfigur. Van Bommel hat seinen Ruf weg, und der FC Bayern, auf den seine zu oft schlicht unfairen Attacken Richtung Gegner zurückwirken, ohnehin. "Ich werde mir in Ruhe meine Gedanken machen", lässt van Bommel die kommenden Tage und Wochen auf sich zukommen. Enttäuscht sei er aber schon, den erwünschten Zweijahresvertrag bisher nicht erhalten zu haben.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Matthäus: "1860 ist immer ein Thema"

    • burmtor
    • 5. Februar 2009 um 20:11

    Matthäus: "1860 ist immer ein Thema"


    Lothar Matthäus träumt von einem Engagement in Deutschland.

    Lothar Matthäus ist als Fußballtrainer ein Weltenbummler. In Österreich, Serbien, Brasilien und Ungarn war der Weltmeister von 1990 bereits tätig, aktuell trainiert er den israelischen Erstligisten Maccabi Netanya. Doch aus seinem Wunsch, einen Klub in Deutschland zu trainieren, hat Matthäus nie einen Hehl gemacht.

    Nun bringt sich der 47-Jährige beim Zweitligisten TSV 1860 München ins Gespräch. "Wenn es die Möglichkeit gibt, sich sportlich zu verbessern, dann sollte man die nutzen", sagte Matthäus in der "tz". Und weiter: "Wenn jemand meint, dass ich helfen kann, dann wird er sich bei mir melden und dann wird man sich alles anhören."

    Kurz bei Niederlage wohl weg

    Bei den Löwen, wo der bisherige Geschäftsführer Stefan Reuter beurlaubt, ein privater Investor präsentiert und Miroslav Stevic als Sportdirektor installiert worden ist, stehen die Zeichen auf Umbruch. Auch Trainer Marco Kurz steht zur Disposition. Im nächsten Spiel muss 1860 in Kaiserslautern antreten, bei einer Niederlage ist Kurz wohl sein Amt los. Zu enttäuschend verlief die bisherige Saison für die mit Aufstiegsambitionen gestarteten Münchner. Nach 18 Spieltagen steht lediglich Platz elf zu Buche.

    "Sechzig ist immer ein Thema"

    "Noch hat sich keiner von Sechzig gemeldet. Man sollte das Wochenend-Spiel abwarten. Dann wird die Situation wieder eine andere sein", sagte Matthäus. Im Falle einer Trennung von Kurz könnte sich der Rekord-Nationalspieler ein Engagement vorstellen: "Ich bin seit Jahren sehr nahe am TSV. Wenn man in München lebt, ist Sechzig immer ein Thema, über das man spricht. Ich habe viele Heimspiele gesehen. Die Löwen erleben eine turbulente Zeit und ich hoffe, dass sie das in den Griff bekommen."

    Matthäus lobt Stevic

    Die Vorraussetzungen für eine Rückkehr in die Erstklassigkeit hat der Klub Matthäus' Meinung nach auf jeden Fall: "Man hat so ein tolles Umfeld mit diesen Fans und diesem Trainingsgelände. Es ist schade, dass man die Allianz-Arena nur mit 22.000 Fans füllt. Das muss sich schnell ändern. Ein Trainer allein kann das nicht. Mit dem neuen Sportdirektor Stevic haben sie jemanden, der die nötige Erfahrung hat."

    Sportdirektor ohne Erfahrung

    Dabei war der Ex-Bundesliga-Spieler vorher nur als Spielerberater von Marko Marin tätig. Erfahrungen im administrativen Bereich eines Vereins hat er keine. Doch das stört Matthäus nicht: "Ich glaube, dass Stevic das Ruder in die richtige Richtung führt." Schließlich rät der ehemalige Bayern-Profi noch, persönliche Begehrlichkeiten außen vor zu lassen und sich auf die Sache zu konzentrieren: "Wichtig ist der Erfolg von 1860 und nicht die Eitelkeit Einzelner."

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Kritik an Rensing wird lauter

    • burmtor
    • 5. Februar 2009 um 17:07

    Kritik an Rensing wird lauter


    Michael Rensing ist beim FC Bayern nicht unumstritten.

    Nach seiner unglücklichen Faustabwehr, die dem FC Bayern zum Auftakt der Rückrunde gegen den Hamburger SV eine 0:1-Niederlage bescherte, sind die Diskussionen um Torhüter Michael Rensing erneut entbrannt. Der Schlussmann der Münchner ließ einen vergleichsweise harmlosen Schuss von Hamburgs David Jarolim in die Mitte abklatschen - HSV-Stürmer Mladen Petric musste den Ball nur noch einnicken.

    "Ich habe den Ball gut gehalten, er war noch abgefälscht", brachte der nie um eine Ausrede verlegene Nachfolger von Oliver Kahn zu seiner Entschuldigung hervor. Doch die Frage, ob Rensing gut genug für den Rekordmeister ist, hat mehr Berechtigung denn je.

    Müller: "Rensing kann Kahn nicht ersetzen"

    In der "Sport Bild" äußert sich Ex-Torhüter René Müller zum Thema Rensing äußerst skeptisch. Der langjährige Nationaltorwart der ehemaligen DDR befürchtet, dass ihm das Erbe von Oliver Kahn zu schwer auf den Schultern lastet: "Er hat lange genug Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten, auch mit Teileinsätzen. Rensing kann aber Oliver Kahn nicht ersetzen. Das ist das Problem für ihn." Daher glaubt Müller, dass die Luft für Rensing "sehr, sehr dünn" wird.

    Kann Butt dem Druck besser standhalten?

    Sogar einen Wechsel zwischen den Pfosten bringt Müller ins Spiel. "Hans-Jörg Butt würde vielleicht dem Druck sogar besser standhalten als Rensing. Weil er erfahren ist", so Müller. Über kurz oder lang werde man sich in München auch sicher nach einem neuen Torhüter umsehen: "Ich glaube schon, dass die Bayern ihren Fokus nun in der ganzen Welt herumschweifen lassen."

    Auch in der National-Elf wird es schwer

    Der langjährige Bundesliga-Torhüter Georg Koch stößt ins gleiche Horn. "Die Fußstapfen von Oliver Kahn sind riesengroß, wohl zu groß", so Koch im Interview mit "spox.com". "Aber ich finde es klasse, wie der FC Bayern den Michael stützt und hinter ihm steht. Das ist schon sensationell." Auch Rensings Chancen in der Nationalmannschaft sieht Koch eher begrenzt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Bundestrainer Joachim Löw mit Rensing, Neuer und Adler nach Südafrika fährt. Einen erfahrenen Keeper braucht er."

    Golz stärkt Rensing den Rücken

    Richard Golz sieht die Lage ein wenig entspannter. Der Keeper, der in der Bundesliga für Hannover, Hamburg und Freiburg aktiv war, plädiert in der "Sport Bild" dafür, Rensing ein wenig Zeit zu geben: "Man muss Rensing eine Entwicklungsmöglichkeit eingestehen. Bis jetzt tanzen die Bayern noch auf allen Hochzeiten. Solange nichts verloren ist, sollte man die Sache nicht zu hoch hängen." Auch lobt Golz die Spielweise von Rensing. "Er ist einer der wenigen, die noch rauskommen in der Bundesliga. Es spricht eindeutig für ihn, dass er auch den Mut hat, seine Art und Weise zu spielen auch durchzuziehen. Natürlich muss man irgendwann mal überprüfen, ob das nicht auch anders möglich ist", schränkt Golz ein.

    Wortgefecht mit Beckenbauer

    Noch hat Rensing, der sich selbst stärker sieht als Nationaltorhüter René Adler von Bayer Leverkusen, Kredit beim FC Bayern. Wenn er nicht sehr bald mehr Konstanz in seine Leistungen bringt, dürfte dieser bald aufgebraucht sein. Jüngst übte sogar Bayern-Präsident Franz Beckenbauer Kritik an Rensing. Doch auch diese ließ der 24-Jährige nicht an sich ran und konterte sie auf nonchalante Weise: "Seine Kritik ist Schwachsinn!"

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Weiterhin Chaos auf Schalke

    • burmtor
    • 4. Februar 2009 um 14:44

    Weiterhin Chaos auf Schalke


    Trainer Rutten und Manager Müller stehen im Kreuzfeuer der Kritik.

    Der FC Schalke 04 kommt einfach nicht zur Ruhe. Neben dem sportlich enttäuschenden Abschneiden in der Bundesliga (Platz neun) und dem Aus im internationalen Wettbewerb scheint dem Verein nun auch das Geld auszugehen. Nach Berichten der "Welt" muss der ehemalige "Meister der Herzen" die Gehaltskosten um bis zu 20 Prozent senken.

    Insgesamt sechs Spieler erhielten deshalb im Winter die Freigabe des Vereins. Neben unzufriedenen Dauerreservisten wie Albert Streit, Peter Lövenkrands oder Ze Roberto II wurde mit Fabian Ernst kurz vor Transferschluss noch ein Stammspieler abgegeben. Und auch Kevin Kuranyi wollte weg aus Schalke.

    Keine klare Linie bei den Verantwortlichen

    Der Ex-Nationalspieler Kuranyi taugt als Sinnbild für den Zick-Zack-Kurs des Klubs. Nachdem er bei Manager Andreas Müller angefragt hatte, ob es Angebote für ihn gäbe, sagte der ihm: "Da kann kommen, was will - es gibt keine Möglichkeit für Dich hier wegzukommen." Kurz darauf ließ Schalke ein Statement Kuranyis auf der klubeigenen Homepage veröffentlichen, in dem der Stürmer scheinbar mit den Wechselgerüchten aufräumte: "Für mich ist klar: Ich will mich hier bei Schalke 04 durchsetzen und beweisen. Niemand wird ein wirklich großer Spieler, wenn er in schweren Zeiten davon läuft. Ich laufe nicht vor Problemen weg, ich will mich hier auf Schalke durchbeißen." Dass der Wechselwunsch des Angreifers bis dahin längst ein offenes Geheimnis war, hatten die Verantwortlichen bei den Königsblauen wohl nicht bemerkt.

    Kuranyi: "Müssen zusehen, dass wir nicht auseinanderbrechen"

    Nicht die einzige Baustelle im Tollhaus Schalke. Dass es nach dem Ernst-Abgang keine Neuverpflichtungen mehr gab, treibt Kuranyi die Sorgenfalten auf die Stirn. "Es ist nicht gut, Top-Leute zu verlieren und keinen neuen Spieler zu bekommen. Wir müssen jetzt sehr aufpassen als Team und zusehen, dass wir nicht auseinanderbrechen", sagte der Stürmer der "Sport Bild". Manager Müller teilt diese Befürchtungen nicht: "Auf der Position von Ernst haben wir mit Jermaine Jones und Orlando Engelaar gute Optionen."

    Hat Farfan die Verantwortlichen belogen?

    Auch um Jefferson Farfan gibt es Verwirrung. Der Angreifer flog diese Woche mit der Erlaubnis seines Klubs in seine Heimat Peru. Offizielle Begründung: Seine Großmutter liegt im Sterben. Doch nach Berichten peruanischer Medien hat Farfan die Stippvisite genutzt, um für seine Freundin Melissa eine Party zu organisieren und so die angeblich kriselnde Beziehung zu retten. Der peruanische Journalist Cesar Guillermo Manayay sagte der "Bild"-Zeitung: "Beide Omas sind nach unseren Informationen kerngesund."

    Farfan spricht von Übersetzungsfehler

    Der Revierklub bemühte sich nach Aufkommen der Gerüchte, die Wogen zu glätten und bat den Stürmer, der noch nicht zurückgekehrt ist, auf der Schalker Homepage Stellung zu beziehen. Auf die Frage, ob seine Großmutter im Sterben liege, antwortet Farfan allerdings nur: "Oh, ich fürchte da ist wohl etwas bei der Übersetzung schiefgegangen. Ich hatte immer Hoffnung, dass alles wieder gut wird." Eine Stellungnahme, die erneut kein gutes Bild auf Schalke wirft.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Klaus Allofs droht den Spielern

    • burmtor
    • 4. Februar 2009 um 14:33

    Bremer Krise: Klaus Allofs droht den Spielern


    Sportdirektor Klaus Allofs kündigt Konsequenzen an.

    Jahrelang schwamm Werder Bremen auf einer Welle des Erfolgs. Werder war regelmäßiger Gast in der Champions League, spielte in der Liga immer oben mit. Doch jetzt rumort es kräftig: Der Klub versinkt im Mittelmaß, Sportdirektor Klaus Allofs droht Spielern mit Rauswurf, gleichzeitig steht der Manager wegen ausgebliebener Verstärkungen selbst in der Kritik.

    "Eigentlich haben wir das Potenzial, um ganz oben mitzuspielen", sagt Allofs in der "Sport Bild". "Wenn wir das aber nicht abrufen können, müssen wir am Saisonende die Konsequenzen ziehen." Gleich sieben Spieler sollen vor dem Aus stehen: Hugo Almeida, Peter Niemeyer, Dusko Tosic, Jurica Vranjes sowie die zuletzt nicht zur Startelf gehörenden Daniel Jensen, Petri Pasanen und Martin Harnik.

    Kein klarer Kurs

    Allerdings baut Allofs nicht zum ersten Mal Drohkulissen auf. Schon in der Hinrunde kündigte er an, den Kader auf den Prüfstand stellen zu wollen. Um später aber mitzuteilen, dass die Verantwortlichen dem Team vertrauen.

    Keine namhaften Verstärkungen

    Inzwischen ist auch der Sportdirektor selbst nicht mehr unangreifbar. Die Fans hatten auf Verstärkungen in der Winterpause gehofft, gekommen sind allerdings nur der von Panathinaikos Athen ausgeliehene Grieche Alexandros Tziolis und der 18 Jahre alte Ungar Marko Futacs vom AS Nancy. Gegangen ist Boubacar Sanogo, der gleich in seinem ersten Spiel für 1899 Hoffenheim ein Tor erzielte. Max Lorenz, der mit Werder 1965 Deutscher Meister und ein Jahr später mit der Nationalmannschaft Vize-Weltmeister wurde, kritisiert in der "Bild": "Allofs' Spürnase ist verschnupft. Sie riecht nicht mehr so gut."

    Werders Problem sind jedoch die Finanzen. Zwar hat der Klub in den vergangenen Jahren viel Geld in der Champions League eingenommen, doch vieles davon wurde investiert, um Leistungsträger wie Torsten Frings, Diego oder Clemens Fritz zu halten. Die Personalkosten sollen inzwischen bei 50 Millionen Euro jährlich liegen. Zudem wird das Weserstadion umgebaut, die Kosten belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro.

    Lustlose Vorstellungen

    Geld für namhafte Zugänge ist daher erst da, wenn beispielsweise Diego verkauft würde. So lange muss Trainer Thomas Schaaf mit dem vorhandenen Personal vorlieb nehmen. Dass dieses nicht immer die richtige Einstellung an den Tag legt, hat sich erst bei der Heimpleite gegen Arminia Bielefeld wieder gezeigt.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Timoschtschuk kommt im Sommer

    • burmtor
    • 2. Februar 2009 um 19:15

    FC Bayern München Hoeneß: Timoschtschuk kommt im Sommer


    Auf dem Weg nach München: Anatoli Timoschtschuk kommt im Sommer.

    Willy Sagnol verlässt den FC Bayern München, Anatoli Timoschtschuk kommt. Bei der offiziellen Verabschiedung des Franzosen, der wegen anhaltender Achillessehnen-Problemen die Fußballschuhe an den Nagel hängt, ließ Uli Hoeneß die Katze aus dem Sack: Der ukrainische Nationalspieler Timoschtschuk vom UEFA-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg wird ein Münchner.

    Zweiter Zugang nach Olic

    "Ich gehe davon aus, dass er am 1. Juli hier ist", sagte der Manager des deutschen Rekordmeisters, "wir haben mit dem Spieler Einigkeit erzielt, nur noch nicht mit Zenit." Der Mittelfeldspieler, der einen Dreijahresvertrag erhalten und elf Millionen Euro Ablöse kosten soll, wäre der zweite Neuzugang nach Ivica Olic vom Hamburger SV.

    Was wird aus Mark van Bommel?

    Mit der Verpflichtung des Ukrainers könnte die Bayern-Dienstzeit von Mark von Bommel zu Ende gehen. Die Münchner wollen den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit dem Niederländer nur um ein Jahr verlängern, der Kapitän fordert aber mindestens einen Zweijahresvertrag. "Ich gehe davon aus, dass er bleibt", sagte Hoeneß trotzdem, "wir geben ihm noch Zeit, damit er sich für uns entscheidet. Er muss das Gefühl bekommen, dass eine Entscheidung für den FC Bayern oberste Priorität hat."

    Hoeneß: "Es ist ein Drama"

    Nach dem lange erwarteten Karrierende Sagnols, der mit den Münchnern unter anderem die Champions League gewann, muss der Rekordmeister eine weitere Personalstelle besetzen. "Lell, Oddo und Altintop sind gute Lösungen, aber es wird extrem schwierig, ihn zu ersetzen. Willy war einer der besten Transfers, die wir je gemacht haben", konstatierte Hoeneß, den der Abschied des kleinen Franzosen auch persönlich schmerzt: "Es ist ein Drama. Aber ich schließe nicht aus, dass verdiente Spieler wie er, Oliver Kahn oder Mehmet Scholl irgendwann in anderer Funktion zu uns zurückkehren."

    Herzensangelegenheit FC Bayern

    Auch Sagnol hält sich die Rückkehr nach München offen: "Es ist nichts unmöglich. Die Beziehung zum FC Bayern war für mich nicht nur geschäftlich, sondern auch menschlich besonders. Ich lasse hier einen Teil von meinem Herzen."

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Hallo @all im Board

    • burmtor
    • 2. Februar 2009 um 18:51

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier im Board !!

    Gruss burmtor

  • Charisteas, Hildebrand und Co.: Spektakuläre Coups

    • burmtor
    • 2. Februar 2009 um 16:23

    Charisteas, Hildebrand und Co.: Spektakuläre Coups


    Grieche wechsel dich: Theofanis Gekas geht, Angelos Charisteas kommt

    Die Winter-Transferperiode ist beendet. Und bis zur letzten Sekunde wurde verhandelt. Rund 100 Transfers haben die 18 Klubs getätigt. Spektakuläre Coups sind ebenso dabei wie überraschende Last-Minute-Einkäufe (oder Verkäufe, je nach Sichtweise) und eher unspektakuläre Wechsel. t-online.de hat eine Übersicht über alle Transfers in diesem Winter zusammengestellt.

    Charisteas kommt, Gekas geht

    In den letzten 24 Stunden drehte sich das Spielerkarussell noch einmal in atemberaubender Geschwindigkeit. Nur einige Beispiele: Szabolcs Huszti verlässt Hannover 96 in Richtung Zenit St. Petersburg. Theofanis Gekas geht von Bayer Leverkusen zum FC Portsmouth, dafür kommt Angelos Charisteas vom 1. FC Nürnberg. Fabian Ernst wechselt von Schalke 04 zu Besiktas Istanbul.

    20 Millionen Euro für de Jong

    Kennen Sie Adi? Noch nicht? Sie werden ihn kennen lernen. Er ist einer der Neuen in der Bundesliga, spielt bei Energie Cottbus. Zugegeben, Adi gehört wie der Neu-Wolfsburger Peter Pekarik oder Kai Herdling (von Waldhof Mannheim zu 1899 Hoffenheim) zu den (noch?) unbekannten Neulingen in der Liga. Aber es ging auch viel spektakulärer: Hoffenheim holte Timo Hildebrand fürs Tor, Leverkusen angelte sich Supertalent Toni Kroos auf Leihbasis und Nigel de Jong zog es zu Manchester City.

    HSV auf Einkaufstour

    Überhaupt der HSV. Nach de Jongs kassenfüllendem Abgang waren 20 Millionen Euro da. Dafür gingen die Hamburger auf Einkaufstour und holten kurz vor Ultimo den Dänen Michael Gravgaard aus Nantes und Albert Streit von Schalke 04.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Bayern müssen im Pokal nach Leverkusen

    • burmtor
    • 1. Februar 2009 um 18:44

    Bayern müssen im Pokal nach Leverkusen


    Das Objekt der Begierde: der DFB-Pokal


    Bayer Leverkusen gegen Bayern München heißt das Topspiel im DFB-Pokal-Viertelfinale. Frauen-Nationaltorhüterin Nadine Angerer bescherte dem Titelverteidiger aus München die schwere Reise ins Rheinland.

    Mit VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen ergab die Auslosung in der ARD-Sportschau ein weiteres Erstligaduell. Zweitliga-Herbstmeister FSV Mainz 05 empfängt in der Runde der letzten Acht, die am 3. und 4. März ausgetragen wird, den FC Schalke 04. Weniger Losglück hatte der zweite noch im Wettbewerb verbliebene Zweitligist SV Wehen Wiesbaden. Die Hessen müssen beim Hamburger SV antreten.

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    Gruss burmtor

  • Hoeneß will die Torkamera

    • burmtor
    • 1. Februar 2009 um 13:50

    Hoeneß will die Torkamera


    Uli Hoeneß


    Manager Uli Hoeneß hat nach der 0:1- Niederlage des FC Bayern München im Bundesliga-Topspiel beim Hamburger SV die Diskussion um die Einführung einer Torkamera im Profi-Fußball neu entfacht. "Das ist wieder eine Szene, wo ich unbedingt dafür bin, dass es die Torkamera gibt", sagte Hoeneß.

    Auslöser für den Vorstoß des 57-Jährigen war eine Szene in der 48. Spielminute, als HSV-Torhüter Frank Rost einen Kopfball von Miroslav Klose erst im Nachfassen parieren konnte. Eine Computeranimation im ZDF-Sportstudio belegte, dass das Leder die Torlinie überschritten hatte. Das Schiedsrichtergespann entschied, dass der Ball nicht im Tor war.

    FIFA testete Chip im Ball

    Hoeneß sprach sich aber nicht grundsätzlich für die Einführung von technischen Hilfsmitteln im Fußball aus. "Das ist die einzige Situation, wo ich die Technik gerne hätte", sagte der Bayern-Manager. Der Weltverband FIFA hatte in der Vergangenheit auch schon einen Chip im Ball getestet. Dieses Hilfsmittel sei aber inzwischen "abgeschmettert" worden, berichtete FIFA-Exekutivmitglied Franz Beckenbauer.

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    Gruss burmtor

  • Der Herbstmeister holt sich die Spitze zurück

    • burmtor
    • 31. Januar 2009 um 17:35

    Der Herbstmeister holt sich die Spitze zurück


    Ba (li.) und Sanogo treffen für Hoffenheim.

    Herbstmeister Hoffenheim konterte bei seiner Bundesligapremiere in der Rhein-Neckar-Arena den Angriff des Hamburger SV. Der 2:0-Pflichtsieg der TSG 1899 über Energie Cottbus bedeutete keine 24 Stunden nach dem 1:0 des HSV über den FC Bayern einen erneuten Wechsel an der Tabellenspitze. Auf Rang zwei mogelte sich Hertha BSC - dank eines Doppelpacks seines exzentrischen Torjägers Marko Pantelic gegen Eintracht Frankfurt.

    Dem FC Schalke 04 - zuletzt 2007 Vizemeister - misslang durch ein äußerst überflüssiges 0:1 in Hannover der erhoffte Startschuss zur Aufholjagd. Königsblau rutschte durch den Treffer seines Ex-Spielers Sergio Pinto auf Rang neun ab, satte elf Punkte hinter Hoffenheim.

    BVB daheim weiter unbesiegt

    Schalkes Revierrivale Borussia Dortmund trennte sich im Kampf um einen UEFA-Pokalplatz 1:1 unentschieden von den erneut spielerisch überzeugenden Leverkusenern. Der BVB bleibt damit zwar daheim nach wie vor unbesiegt, wartet aber nach dem 1:2 im Pokal gegen Werder Bremen im neuen Kalenderjahr noch auf einen Pflichtspielerfolg.

    Glücklicher VfB

    Dagegen gelang dem VfB Stuttgart nach der Bankrotterklärung im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Rekordpokalsieger Bayern München gegen das tapfere Schlusslicht aus Mönchengladbach die glückliche Rehabilitation. Ciprian Marica, ansonsten als Chancentod der Schwaben bekannt, gab in der 67. Minute einen Schuss in Richtung Tor ab, den Gladbachs niederländischer Verteidiger Roel Brouwers im Fallen ungeschickt mit über die Torlinie nahm. Diese Szene torpedierte alle hehren Bemühungen der in der Winterpause mit vier neuen Spielern nachgerüsteten Borussia. Mario Gomez - zuverlässiger Torjäger des VfB - brachte in der 86. Minute den Todesstoß an.

    Wolfsburg schafft den Auswärtssieg wieder nicht

    Wenigstens blieb durch Cottbus' erwartete Niederlage in Hoffenheim der Rückstand der Gladbacher auf die Lausitzer unverändert: zwei Zähler. Aufsteiger Köln und der VfL Wolfsburg teilten in der RheinEnergie-Arena die Punkte, was beiden Beteiligten nichts brachte. Die Gäste reisten wegen des Tores ihres zum FC ausgeliehenen Angreifers Sergiu Radu zum sechsten Mal in der laufenden Saison mit einem Unentschieden nach Hause zurück. Sie warten auch nach elf Auswärtsbegegnungen weiter auf den ersehnten Erfolg. Insofern gewann die Elf von Cheftrainer Felix Magath keinen Boden im Bemühen um die erneute Qualifikation für den UEFA Cup: sechs Punkte fehlen auf Position fünf.

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    Gruss burmtor

  • Toni Kroos wechselt nach Leverkusen

    • burmtor
    • 31. Januar 2009 um 17:18

    Toni Kroos wechselt nach Leverkusen


    Toni Kroos stand in der Hinrunde nur zweimal in der Startelf der Bayern.


    Bayer Leverkusen sichert sich die Dienste von Bayern Münchens Toni Kroos. Die Rheinländer leihen das Talent für eineinhalb Jahre aus.

    Kroos war mit seiner Situation bei Klinsmann unzufrieden und hofft auf mehr Einsatzzeit in Leverkusen. In der Hinrunde hatte Kroos, der bei der U17-WM 2007 zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war, in der Bundesliga nur sieben Spiele für die Münchner gemacht, davon fünf als Einwechselspieler.

    Kroos sollte sich in München durchbeißen

    Bislang hatten die Münchner alle Anfragen für den 19 Jahre alten Mittelfeldspieler abgelehnt. Noch im Wintertrainingslager in Dubai hatte Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann erklärt, dass Kroos in München bleiben und sich durchbeißen solle.

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    Gruss burmtor

  • Hoffenheim und Hertha wollen an die Spitze

    • burmtor
    • 31. Januar 2009 um 14:34

    Hoffenheim und Hertha wollen an die Spitze


    Hoffenheims Ba erwartet ein harter Kampf.


    Neues Stadion, ein neuer Star im Tor und ein ganz neues Gefühl: Herbstmeister 1899 Hoffenheim startet nicht mehr als Underdog, sondern als Gejagter in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Heute (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) bei der Punktspiel-Premiere in der Rhein-Neckar-Arena gegen Energie Cottbus kämpft der Neuling vor allem gegen die gestiegenen Erwartungen.

    Angesichts der Ausfälle des Top-Torjägers Vedad Ibisevic und dessen Sturmpartners Chinedu Obasi ist es aber verständlich, dass Trainer Ralf Rangnick die Euphorie bremst. "Ich halte es nicht für sehr realistisch, dass wir Meister werden. Entscheidend ist ein guter Start", sagte der "Professor".

    Berlin will Serie fortsetzen

    Allerdings würden nicht nur Rekordmeister Bayern München und der Hamburger SV, die am Freitag die Rückrunde eröffneten, sondern auch Hertha BSC Berlin und Bayer Leverkusen am Saisonende gerne vor dem Aufsteiger stehen. Die Hertha will nach der besten Hinrunde der Vereinsgeschichte gegen Eintracht Frankfurt ihre Serie von sechs Heimsiegen in Folge ausbauen, Leverkusen beim direkten Verfolger Borussia Dortmund an die Gala-Vorstellung aus dem DFB-Pokal anknüpfen. Von den fünf Kellerkindern ist am Samstag neben Cottbus nur die runderneuerte Borussia aus Mönchengladbach beim Pokal-geschädigten VfB Stuttgart im Einsatz. Der VfL Bochum und der Karlsruher SC treten am Sonntag gegeneinander an, Arminia Bielefeld muss zu Werder Bremen reisen.

    Enke wieder im Hannoveraner Tor

    Ganz aus den Augen verloren hat die Spitzengruppe der Tabellen-Siebte Schalke 04 noch nicht. "Obwohl die Hinrunde nicht nach unseren Vorstellungen verlaufen ist, werden wir nicht unsere Zielsetzung für diese Saison korrigieren. Wir wollen in die Champions League, auch wenn das schwer wird. Sechs Punkte Rückstand auf Platz drei sind viel, aber mit einem guten Auftakt nicht uneinholbar", sagte der umstrittene Manager Andreas Müller. In Hannover fehlen allerdings die gesperrten Jermaine Jones und Orlando Engelaar. Die 96er müssen sogar auf acht Spieler verzichten, aber Trainer Dieter Hecking stehen zumindest wieder Nationaltorhüter Robert Enke nach vier Monaten und Routinier Michael Tarnat nach zehn Monaten Pause zur Verfügung.

    Gladbach fordert den VfB

    Mehr Stabilität in der Abwehr erhofft sich auch Gladbachs Trainer Hans Meyer durch die im Winter geholten Tomas Galasek, Paul Stalteri und Torhüter Logan Bailly. Innenverteidiger Dante fehlt dem Schlusslicht in Stuttgart noch wegen einer Muskelverletzung. "Ob die Stuttgarter Niederlage gegen die Bayern ein Vorteil ist, kann niemand sagen. An diesem Tag hätten die Münchner gegen jede Mannschaft der Welt gewonnen", sagte Meyer.In Köln, wo der Countdown zur Rückkehr von Lukas Podolski im Sommer beginnt, will der VfL Wolfsburg nach dem 5:1 im Pokal gegen Rostock in der Liga endlich den ersten Auswärtssieg holen. "Wir dürfen uns von dieser Bilanz nicht verrückt machen lassen, dann werden auch wieder Siege kommen", sagte VfL-Trainer Felix Magath.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Freitagsspiel

    • burmtor
    • 30. Januar 2009 um 22:32

    HSV stürmt an die Spitze


    Kollektiver Jubel beim Hamburger SV


    Mit einem verdienten 1:0 (1:0)-Erfolg über einen weitgehend enttäuschenden FC Bayern München stürmt der Hamburger SV zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde an die Tabellenspitze. Das Tor des Tages erzielte Mladen Petric in der 44. Minute.

    Lange Zeit fand der Rekordmeister gegen gut stehende und kombinierende Hamburger kein Mittel und geriet zwangsläufig in Rückstand. Die Gastgeber hatte sogar mehrfach die Möglichkeit, noch einen Treffer nachzulegen. Erst in der letzten 15 Minuten hatte der Meister mehr vom Spiel, vergab aber beste Möglichkeiten zum Ausgleich.

    quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • Freitagsspiel

    • burmtor
    • 30. Januar 2009 um 22:27

    Hallo !!

    Das Freitagsspiel HSV - Bayern endet 1:0

    Gruss burmtor

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