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Premiere News 2008

  • kalle28
  • 28. Januar 2008 um 06:34
  • kalle28
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    • 28. Januar 2008 um 06:34
    • #1

    [color="Red"]Premiere startet sein HDTV-Angebot offiziell[/color]
    Der Münchener Pay-TV-Sender Premiere hat bekannt gegeben, dass nach einem erfolgreichen Feldtest am 28. Januar der breite Marktstart von Premier HD in Deutschland und Österreich beginnen wird. Der Abo-Sender zeige ab sofort ein umfassendes Programmangebot mit Sport-Highlights, Kinofilmen, Serien und Dokumentationen in High Definition. Hans Seger, Vorstand Fiction & Special Interest und Gesamtverantwortlicher für Premiere HD, zeigt sich zuversichtlich, dass das HDTV-Angebot gut angenommen wird. HDTV sei die wichtigste TV-Innovation seit der Einführung des Farbfernsehens und für Premiere eine Investition in einen wichtigen Zukunftsmarkt. Das Unternehmen erwartet nach eigenen Angaben bis Mitte 2008 rund 500.000 HD-Abonnenten.

    [color="red"]Dexter - Ab Ende Februar bei Premiere [/color]
    Premiere zeigt den neuen US-Serien-Hit "Dexter" ab 28. Februar 2008. Eine Preview der Pilotfolge kann man sich am 24. Februar um 20.15 Uhr auf Premiere 1 ansehen. Wahlweise in deutscher Synchronfassung oder im englischen Original.
    Schaurig und beklemmend entfaltet sich Dexters eiskalte Passion vor der Kulisse des heißen Miami. Zerstückelte Leichen, blutige Tatorte: Dexter Morgan ist ein Spezialist für Blut. Der Lebenssaft fasziniert den Forensiker, der beim Miami Police Department arbeitet und Morde aufklärt. Er ist ein sympathisch aussehender junger Mann, trägt immer ein Lächeln auf dem Gesicht und ist überall beliebt. Was außer ihm jedoch niemand weiß: Er ist selbst ein Serienkiller.

    [color="red"]Universal beliefert Premiere weiterhin:[/color]
    Noch einen weiteren Deal hat Premiere abgeschlossen: Die NBC Universal-Spartensender SciFi und 13th Street sowie die Kinofilme der Universal-Studios bleiben der Pay-TV-Plattform erhalten. Premiere und Universal Studios International gaben am Freitag den Ausbau ihrer langjährigen Partnerschaft bekannt. Sie verlängerten ihren Output-Vertrag damit vorzeitig.
    Dabei sicherte sich Premiere die Rechte für alle Verbreitungswege von Kabel über Satellit und IPTV bis hin zum Handy-Fernsehen. Auch die Erstausstrahlung von Filmen wie "Mr. Bean macht Ferien" oder "The Bourne Ultimatum" umfasst der Vertrag. Die Vereinbarung mit den Universal Studios umfasse auch die Video-on-Demand-Rechte für TV und Internet, hieß es weiter.

    gruß kalle

  • Gast
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    • 29. Januar 2008 um 10:20
    • #2

    Yippie ! Danke dafür. Dexter endlich in Deutschland. Freut euch auf eine geniale Serie. Hab die komplette Staffel schon auf Englisch gesehen. Warte gerade gespannt auf die zweite, schau mir aber gern die erste nochmal auf deutsch an ;)

  • kalle28
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    • 30. Januar 2008 um 05:15
    • #3

    [color="Red"]Premiere: Update-Problem hatte geringe Auswirkung [/color]
    München - Beim Software-Update der Premiere Interaktiv-Receiver war es zu Beginn der vergangenen Woche zu Problemen gekommen. Wie Premiere gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte, betraf dies letztlich nur eine kleine Zahl der Haushalte.
    Pech hatten einige Besitzer der Philips-Interaktivboxen, die nach dem Update nicht mehr zu bedienen waren. Dabei habe es sich laut Premiere-Angaben nicht um alle Philips-Modelle gehandelt, die Probleme traten bei "ein paar hundert Geräten" auf. Letztlich soll die Zahl soll "definitiv weit unter 1 000" gelegen haben.

    [color="Red"]Premiere Thema schaltet Conax-Verschlüsselung auf [/color]
    München/Daun - Premiere hat die Conax-Verschlüsselung für sein Abo-Paket Premiere Thema aufgeschaltet. Damit dürfte es nicht mehr lange dauern, bis Kunden mit einem Conax-Receiver von Technisat die Programme empfangen können.
    Technisat selbst hat die Aufschaltung für das erste Quartal 2008 angekündigt. Zum Empfang benötigen die Haushalte noch eine der neuen Tevistar-Smartcards, die bereits seit Anfang Januar mit dem Technisat Digit MF-4S ausgeliefert werden.
    Zu den zwei kostenlosen Testmonaten kommt dann mit der Tevistar-Smartcard ein weiterer Monat hinzu. Dafür müssen die Kunden ihre Smartcard nur registrieren lassen. Nach Ablauf der Testphase kann Premiere Thema dann direkt bei Premiere abonniert werden.

    [color="red"]Premiere ist eine Überlegung wert![/color]
    Die Aktie von Premiere (Ticker PRE) würden wir mit einem Stop Buy Limit über dem gestrigen Tageshoch bis maximal 14,30 Euro kaufen. Charttechnisch gesehen könnte sich eine umgekerte Finger-Dip-Formation entwickeln, die ein projektiertes Kursziel von 17-18 Euro zulässt.
    wenn der doch heftigere Widerstand bei 14,50 geknackt ist, dürfte der Aktie unseres Erachtens nach ein schnelles Ansteigen Richtung 15,50 gelingen.

    [color="Red"]Premiere bleibt hart[/color]
    Bei der Ausschreibung der Fernsehübertragungsrechte der Fußball-Bundesliga zeichnet sich ein harter Kampf zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und dem Bezahlfernsehsender Premiere ab. Die DFL hatte Medienmogul Leo Kirch mit der Vermarktung der Rechte beauftragt und will zusammen mit Kirch auch die Berichterstattung über die Bundesliga für das Bezahlfernsehen produzieren. Das will Premiere jedoch nicht akzeptieren und hat sich mit seinen Bedenken bereits an das Bundeskartellamt gewandt. "An der Stelle lassen wir nicht mit uns reden", bekräftigte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Es sei nicht vorgesehen, dass im Bezahlfernsehen nur die Rechte ohne das Programm vergeben werden könnten. "Premiere wird dann eine unternehmerische Entscheidung zu treffen haben", fügte Seifert hinzu.
    Premiere argumentierte gegenüber dem Kartellamt, dass durch das Programm das Angebotsmonopol der DFL verstärkt würde. Der Münchener Sender beharrt darauf, wie bisher sein eigenes Programm machen zu wollen, sollten sie den Zuschlag erhalten. Die DFL will mit dem Programm die Nachfrage erhöhen und den Bieterwettbewerb spannender machen. An dem Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion der Berichterstattung soll die DFL 49 Prozent und Kirchs Gesellschaft Sirius 51 Prozent halten.
    Bis zum Donnerstag muss Kirch in einem ersten Schritt einen sogenannten "Letter of Comfort" - quasi eine Absichtserklärung für die Übernahme einer Bankbürgschaft - vorlegen. Kirch wird die Bundesliga ab der Spielzeit 2009/10 vermarkten. Ende des ersten Quartals oder im zweiten Quartal 2008 solle es erste Entscheidungen geben, sagte Seifert. Derzeit liegen die Rechte bei Premiere.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 1. Februar 2008 um 07:54
    • #4

    [color="Red"]Premiere zertifiziert weiteren Interaktiv-Receiver [/color]
    München - Der Sat-Receiver Thomson DSI12PRE darf sich jetzt Premiere-Interaktiv-Receiver nennen. Zu den interaktiven Angeboten zählen eine komfortable Suchfunktion im Premiere-EPG.
    Diese ermöglicht es den Zuschauern, die Programme nach Sendezeiten, Genres oder Kanälen zu durchforsten. Auch kann bei Anschluss des Receiver an das Breitbandnetz die Bestellung von Pay-per-View-Filmen im Premiere-Direkt-Portal direkt über die Box abgewickelt werden.

    [color="red"]Premiere baut Online-Engagement aus[/color]
    Der Bezahlsender Premiere verstärkt seine Aktivitäten im Online-Bereich.
    Das Unternehmen hat zu 100 Prozent den Spartensender Giga Digital übernommen, der im digitalen Fernsehen und übers Internet zu empfangen ist. Giga richtet sich an eine jugendliche Zielgruppe und berichtet über Digital Lifestyle und Computerspiele.

    [color="red"]Murdoch soll’s richten[/color]
    Der australische Medienmogul Rupert Murdoch ist neuer Großaktionär bei Premiere. Dies eröffnet auch für Discount-Papiere gute Chancen.

    Übernahmespekulationen um Premiere kursierten schon lange. Zuletzt im Dezember hieß es, dass der deutsche Bezahlsender übernommen werden soll. Jetzt hat sich Medienmogul Rupert Murdoch als Premiere-Fan geoutet. Ein mit Murdochs News Corp. verbundenes Unternehmen erwarb vom Kabelnetzbetreiber Unity Media dessen Anteil von 14,6 Prozent. 287 Millionen Euro oder 17,50 Euro pro Aktie blätterte Murdoch dafür auf den Tisch – ein Aufschlag von mehr als 30 Prozent auf den damaligen Premiere-Kurs.


    Stockt Murdoch auf?
    Murdoch ist auf der europäischen Pay-TV-Bühne ein „alter Hase“. Mit BSkyB in England und Sky Italia kann er große Erfolge vorweisen. Auf die Frage nach den Plänen mit Premiere erklärte Murdoch: „Wir sehen noch großes Potenzial im deutschen Pay-TV-Markt und sind davon überzeugt, dass der Zeitpunkt für eine Beteiligung am führenden deutschen Anbieter Premiere jetzt ideal ist.“ Aus Insiderkreisen ist zu hören, dass Murdoch entgegen erster Beteuerungen seinen Anteil beim deutschen Sender noch erhöhen will. Der Australier ist bekannt dafür, bei seinen Beteiligungen gerne die Kontrolle zu übernehmen. Dafür spricht auch der hohe Preis, den der Medienunternehmer für das Premiere-Paket bezahlt hat.

    Chance auf kurzfristige Gewinne
    Für den Käufer des Discount-Zertifikats der Commerzbank mit der WKN CB4 BPS würde es ausreichen, wenn Premiere am 16. Juni dieses Jahres bei 14 Euro notiert. Dort liegt nämlich der Cap des Produkts, das derzeit für etwa zwölf Euro zu haben ist. Um die Maximalrendite von rund 17 Prozent einzustreichen, dürfte der Basiswert sogar um einen halben Euro fallen.

    Fazit
    Premiere steht aktuell mit 14,50 Euro etwa 17 Prozent unter dem Preis, den Murdoch bezahlt hat. Die Tatsache, dass der Australier den fairen Wert weit höher ansiedelt, dürfte den Kurs stützen. Die Chancen, mit dem Premiere-Discounter die Maximalrendite von 16,7 Prozent einzustreichen, stehen also sehr gut. Die Gewinne müssten zwar versteuert werden, dafür ist das Risiko überschaubar.

    gruß kalle

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    • 7. Februar 2008 um 05:36
    • #5

    [color="red"]Premiere will mit neuer Karte Schwarzseher aussperren[/color]
    Der Abo-Sender Premiere geht mit einer neuen Verschlüsselungstechnologie gegen die illegale Nutzung seiner Programme vor. Ab dem 1. April erhalten die Premiere-Digitalempfänger neue Smartcards, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Diese sollten die bisherigen Sicherheitslücken im digitalen Verschlüsselungssystem Nagravision schließen.

    Gespräche mit mehreren Anbietern
    Mit der neuen Verschlüsselungstechnologie will Premiere die bestehende Sicherheitslücke im Verschlüsselungssystem Nagravision des schweizerischen Konzerns Kudelski schließen. Geplant sei die Nutzung einer neuen Smartcard-Generation, hieß es. Premiere-Sprecher Torsten Fricke zufolge spricht Premiere mit Kudelski und anderen Providern über ein neues System.

    [color="Red"]Kudelski-Aktie taucht wegen Code-Knackern[/color]
    In Deutschland sind Programme der Waadtländer Kudelski-Gruppe zur Verschlüsselung von Fernsehprogrammen geknackt worden. Der Pay-TV-Sender Premiere will nun Schadenersatz. An der Börse tauchten die Kudelski-Aktien.
    Nach Bekanntgabe des Hackerangriffs am Morgen tauchten die Aktien um rund 15 Prozent, erreichten ein Tagestief von 16.25 Fr. und notierten nach Handelsschluss 13,3 Prozent im Minus bei 16.91 Franken. Der Markt befürchtete, dass Kudelski hohe Kostenfolgen des Angriffs davon tragen oder gar einen seiner wichtigsten Kunden verlieren werde. Diese Befürchtung wies Kudelski indes zurück. Premiere hingegen wollte keine längerfristige Zusammenarbeit bestätigen.

    [color="red"]Premiere herabgestuft[/color]
    Die Berenberg Bank hat die Einstufung der Premiere-Aktie von buy auf hold gesenkt. Auch das Kursziel wird nach unten gesetzt und liegt neu bei 15 Euro, drei Euro weniger als zuvor. Hintergründe sind eine Verschlechterung des Ausblicks und eine Abschwächung im operativen Geschäft, die von den Analysten erwartet werden.

    [color="red"]Premiere ist mit Unternehmenszahlen zufrieden[/color]
    Den Problemen mit gehackten Receivern zum Trotz zeigt sich der Münchner Pay-TV-Sender Premiere zufrieden mit den Unternehmenszahlen 2007. Obwohl noch nicht alle Daten ausgewertet sind, zieht man ein positives Fazit bei Umsatz, Erlös und Kundenzahlen.
    Die Zahlen im Überblick
    Die Umsatzerlöse lägen auf Basis vorläufiger Zahlen bei 984,5 Millionen Euro und das Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen bei 83,4 Millionen Euro. Nach dem 4. Quartal 2007 zählte Premiere knapp 4,28 Millionen Abonnenten. Die vollständigen Geschäftszahlen sollen am 14. Februar veröffentlicht werden.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 8. Februar 2008 um 05:07
    • #6

    [color="Red"]: BLM genehmigt Beteiligungsänderung bei Premiere - grünes Licht für Romance-TV[/color]
    Die Bayerische Landesmedienanstalt BLM hat in ihrer Sitzung am Donnerstag mehrere neue TV-Sender und die Änderung der Beteiligungsverhältnisse beim Pay-TV-Anbieter Premiere genehmigt.
    So wurde der neu gegründeten Romance TV GmbH & Co. KG mit Sitz in Ismaning bei München grünes Licht für den geplanten gleichnamigen Spartenkanal gegeben und eine Sendeerlaubnis für acht Jahre erteilt. Das Programm mit romantischen Serien und Telenovelas soll als Pay-TV-Angebot mit dem Slogan "Zeit für Gefühle" ab 14. Februar digital über Satellit auf der Premiere-Plattform innerhalb des Bouquets Premiere-"Star" verbreitet werden (SAT+KABEL berichtete). Mehrheitsgesellschafter ist der Medienunternehmer Gottfried Zmeck. Zuvor hatte die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) den Start bereits befürwortet.
    Ebenfalls durchgewunken wurde von der BLM eine bis 30. April 2011 befristete Sendegenehmigung für die terrestrische DAB-Übertragung des Senders Truck Radio im lokalen Versorgungsgebiet Ingolstadt über einen Kanal im Block LD mit einer Datenrate von 116 CU. Eine Verlängerung um weitere vier Jahre soll erfolgen, wenn der Betreiber Radio Starlet Programm- und Werbegesellschaft mbH das Programm ab dem 1. Mai 2011 mit Genehmigung der Landeszentrale im MPEG4-Standard verbreitet.

    [color="red"]Hackerangriff auf Premiere sorgt für Logistikauftrag[/color]
    Der zur Loxxess-Gruppe gehörende Logistikspezialist Premus organisiert Austausch von rund vier Millionen Codekarten.
    München. Premus Logistik und Service, München hat für das zweite Quartal dieses Jahres einen Auftrag vom Premiere erhalten und wird für den Bezahlsender den kompletten Austausch von rund vier Millionen elektronischer Zugangskarten (Smartcards) organisieren. Anlass für den Auftrag ist eine Sicherheitslücke, die von Softwarepiraten Ende letzten Jahres entdeckt wurde. Sie konnten dadurch illegal Fernsehempfänger in Umlauf bringen, mit denen das Bezahlfernsehen ohne gültiges Abonnement empfangen werden kann. Durch eine Umstellung der Verschlüsselungstechnik verlieren diese Empfänger ihren Wert, teilt Premus mit.

    „Wir werden den Versand der wertvollen Smartcards sowohl an Privatpersonen als auch an Händler organisieren sowie alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen“, erläutert Lars Gutermuth, Geschäftsführer von Premus. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, alle Logistik- und Serviceprozesse im Lebenslauf elektronischer und elektrotechnischer Produkte für deren Hersteller oder für Vertriebsfirmen zu übernehmen. Als Teil der auf Logistik- und Fulfillmentdienstleistungen fokussierten Loxxess-Gruppe kann Premus auch auf die Logistikzentren, Service- und Callcenter von Loxxess zurückgreifen. „Durch den Rückhalt der Gruppe können wir auch solche großen Spezialaufträge innerhalb kürzester Zeit in der Qualität erledigen, die unsere Kunden brauchen.“

    [color="Red"]Premiere ändert Verschlüsselung - Nagra-Vertrag bis 2012 [/color]
    München - Der Bezahlsender Premiere will eine neue Verschlüsselungs-Technologie einführen, nachdem Schwarzseher für ihn zu einem spürbaren Problem geworden sind.
    Bei Kudelski selbst werden die Premiere-Zaungäste als kleines, aber kaum vermeidbares Übel gesehen. "Das liegt im normalen Verlauf des Geschäfts", sagte Finanzchef Mauro Saladini. Die Smartcards werden deshalb regelmäßig nach ein paar Jahren und einer gewissen Zahl von Schwarzsehern ausgewechselt. "Wir haben das System bei Premiere vor vier Jahren eingeführt, insofern ist es keine Überraschung, dass die Karten ausgetauscht werden." Die Kosten für die Gesamtaktion lägen bei unter zehn Millionen Franken. 2006 kam die Firma vom Genfer See bei 756 Millionen Franken Umsatz auf 139 Millionen Franken Reingewinn. Die Münchener sind einer der wichtigsten Kunden und dürfte nach Analystenschätzungen für zehn Prozent des Betriebsergebnisses (Ebit) von rund 90 Millionen Franken in diesem Jahr verantwortlich sein.

    Aus Sicht von Saladini steht die Beziehung zu Premiere nicht zur Disposition: "Der Vertrag mit Premiere ist langfristig und läuft bis 2012, mit einer Option auf weitere drei Jahre." Vor einem Monat waren im Zuge des überraschenden Einstiegs von Rupert Murdoch bei Premiere bereits ähnliche Befürchtungen aufgekommen, da der Medien-Tycoon auch den größten Kudelski-Konkurrenten NDS kontrolliert. Bei Murdochs TV-Stationen kam bisher immer die NDS-Verschlüsselung zum Einsatz. Deshalb werde Premiere sich als nächstes vielleicht diese Lösung genauer anschauen, zumal sie angeblich noch nie gehackt wurde, spekuliert die Bank Sal. Oppenheim. Gerüchtehalber gibt es bereits erste Testläufe.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 16. Februar 2008 um 20:38
    • #7

    [color="Red"]Hacker machen Premiere zu schaffen[/color]
    Der tief in den roten Zahlen steckende Bezahl-Fernsehsender Premiere hat ein Problem mit „Schwarzsehern“, die sein Geschäft beträchtlich belasten. Computer-Hacker haben die Verschlüsselung des Programms geknackt und damit Premiere schon das Weihnachtsgeschäft gehörig verdorben.

    Bei der Einführung eines neuen Verschlüsselungssystems erwägt das Unternehmen auch eine Abkehr vom bisherigen Partner Kudelski. Als Ersatz könnte der größte Konkurrent der Schweizer ins Geschäft kommen: NDS gehört zum Imperium von Rupert Murdoch, der erst kürzlich Anteilseigner von Premiere wurde. NDS habe sicherlich ein strategisches Interesse, auf den deutschen Markt zu kommen, sagte Premiere-Vorstandschef Michael Börnicke. Beide Anbieter wären eine gute Entscheidung. Diese solle in vier Wochen fallen.

    [color="Red"]Premiere AG: reduce (Commerzbank Corp. & Markets)[/color]
    Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Maxim Tilev, Analyst von Commerzbank Corporates&Markets, stuft die Aktie von Premiere (ISIN DE000PREM111 (News/Aktienkurs)/ WKN PREM11) unverändert mit "reduce" ein.

    Premiere habe entgegen anders lautender Ankündigungen bisher noch keine neuen Zielvorgaben für das Jahr 2008 veröffentlicht. Nach Einschätzung von Commerzbank Corporates&Markets würden sich hierin die geringe Transparenz beim Bieterprozess für die Bundesliga-Übertragungsrechte sowie die anhaltenden Unstimmigkeiten mit dem DFB widerspiegeln. Man gehe davon aus, dass das Unternehmen frühestens im zweiten Quartal eine konservativere Gesamtjahresprognose abgeben werde. Premiere habe beim durchschnittlichen Umsatz pro Kunde rückläufige Zahlen verbuchen müssen, und bei Commerzbank Corporates&Markets halte man es für unwahrscheinlich, dass sich hier auf kurze Sicht eine Verbesserung einstellen werde.

    Die Erwartungen des Marktes würden aktuell noch auf dem Niveau der alten Unternehmensvorgabe liegen, was nach momentaner Einschätzung optimistisch erscheine. Bei Commerzbank Corporates&Markets gehe man davon aus, dass Premiere für das Jahr 2008 ein bereinigtes EPS von -0,07 EUR ausweisen werde. Das Kursziel der Aktie sehe man bei 12,00 EUR.

    Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Commerzbank Corporates&Markets die Aktie von Premiere weiterhin zu reduzieren. (Analyse vom 14.02.08) (14.02.2008/ac/a/d)
    Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

    [color="red"]Schwarzseher belasteten 2007er-Ergebnis[/color]
    Im vergangenen Jahr hat Premiere dank der Probleme des Konkurrenten arena die Bundesliga zurückgewonnen, verfehlte seine Ziele aber dennoch zum Teil. Der Umsatz sank 2007 um knapp sieben Prozent auf 984,5 Mio. Euro. Ursprünglich hatte Premiere mehr als eine Milliarde Euro angepeilt. Die Zahl der direkten Abonnenten legte zwar um gut sieben Prozent auf 3,65 Mio. Kunden zu, blieb aber ebenfalls hinter den Erwartungen zurück.

    Börnicke führte dies auf Probleme mit dem Verschlüsselungssystem zurück. Es seien mehr als 400.000 Decoder in Umlauf gebracht worden, die zum Schwarzsehen verwendet werden könnten. „Beim Nettowachstum hätten wir sonst bestimmt 50.000 neue Abonnenten mehr gehabt.“ Premiere will nun das Verschlüsselungssystem wechseln und eventuell auch die Geschäftsbeziehung mit dem Schweizer Technologiepartner Kudelski beenden. Vorstellbar sei ein©Wechsel zu NDS, das zum neuen Premiere-Gesellschafter Rupert Murdoch gehört. In den nächsten vier Wochen wolle Premiere darüber entscheiden.

    gruß kalle

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    • 19. Februar 2008 um 05:00
    • #8

    [color="Red"]Premiere: Anleitung zur Störungsbehebung bei "Direkt+" über Unitymedia
    [/color]
    Der Pay-TV-Anbieter Premiere hat am Montagabend einen Workaround zur Störungsbehebung beim Empfang der "Direkt+"-Kanäle in den Netzen von Unitymedia bereit gestellt.
    Abonnenten finden eine vorübergehende Lösung auf den Seiten des Kundencenters. Diese schlägt vor, den Spielfilm nach Notierung von Smartcard-, Kunden- sowie Bestellnummer telefonisch zu ordern und dann eine Freigabe im Menü von "Direkt+" abzuwarten. Der Bezahlsender arbeitet nach eigenen Anagben noch an dem Problem.

    Zuvor war es in den Netzen in Hessen und Nordrhein-Westfalen zu Schwierigkeiten im Zusammenspiel mit dem Receiver Humax iPDR 9800C gekommen. Dabei erscheint beim Aufruf von "Direkt+" der Hinweis, dass dieser Dienst mit der eingesteckten Smartcard nicht genutzt werden kann. Betroffen sind ausschließlich Kunden, die vor kurzem eine neue Smartcard vom Typ "I04" erhalten haben.

    [color="red"]Investmentbank Morgan Stanley baut Beteiligung an Pay-Sender Premiere aus[/color]
    Die Investmentbank Morgan Stanley hat ihre Beteiligung am Münchner Pay-TV-Sender Premiere ausgebaut.
    Wie das Unternehmen am Montag in einer Pflichtmitteilung bekanntgab, besitzt der Finanzinvestor seit 12. Februar exakt 5,46 Prozent der Stimmrechte oder umgerechnet 6.141.519 Stimmrechtsaktien. Am 3. Februar hatte Morgan Stanley seinen Anteil bereits auf 4,82 Prozent der Stimmrechte aufgestockt. Der US-amerikanische Medienkonzern News Corp., der vom Australier Rupert Murdoch kontrolliert wird, ist mit rund 15 Prozent größter Anteilseigner beim Münchner Abosender.

    [color="red"]UniCredit erhöht Kursziel von Premiere[/color]
    Die Analysten der UniCredit stufen die Aktien von Premiere (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Sell" ein.
    Das Kursziel wurde von 12,80 Euro auf 13,30 Euro erhöht.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 21. Februar 2008 um 05:16
    • #9

    moin,

    [color="Red"]TechniSat startet die Vermarktung von Premiere Thema auf dem DigitalSat-Receiver DIGIT MF4-S[/color]
    Premiere (News/Aktienkurs) Thema ab sofort auf dem DIGIT MF4-S mit der TeviStar- SmartCard zu empfangen - Premiere Thema bis zu drei Monate lang kostenlos freigeschaltet

    TechniSat startet mit der Vermarktung des Programmpaketes Premiere Thema auf dem DigitalSat-Receiver DIGIT MF4-S. Die 16 TV-Sender und sieben Audiosender von Premiere Thema sind ab sofort auf dem DIGIT MF4-S mit der TeviStar-SmartCard empfangbar, die allen ab dem 01. Februar 2008 ausgelieferten Geräten vom Typ DIGIT MF4-S kostenfrei beiliegt.

    Die TeviStar-SmartCard ist bereits ab Werk für den Empfang von Premiere Thema zwei Monate kostenlos freigeschaltet. Einen dritten zusätzlichen kostenfreien Monat erhält der Kunde nach der Registrierung seines Gerätes bei TechniSat. Darüber hinaus erhalten registrierte Kunden direkt nach Eingang ihrer Registrierung per Post ihre persönlichen Jugendschutz-PIN. Damit lassen sich auch aus jugendschutzrechtlichen Gründen geschützte Sendungen freischalten. Nach Ablauf der kostenfreien Freischaltung kann Premiere Thema auf Wunsch bei Premiere oder TechniSat abonniert werden.

    "Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Vermarktung von Premiere Thema auf unseren DIGIT MF4-S Geräten starten können" erklärt Peter Lepper, geschäftsführender Gesellschafter von TechniSat. "Mit dem Premiere Thema Programmpaket können wir unseren Kunden einen weiteren, hochattraktiven Mehrwert bieten", so Peter Lepper weiter.

    Für bestehende Premiere Abonnenten mit einem Digital-Receiver "Geeignet für Premiere" ändert sich durch den Vermarktungsstart nichts - auch neue Premiere Kunden können zukünftig wie gewohnt über Premiere Receiver das komplette Premiere Angebot genießen.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 28. Februar 2008 um 05:12
    • #10

    [color="Red"]Heiße Debatte um US-Serie "Dexter" auf Premiere[/color]
    New York/München - Darf ein Serienmörder im Fernsehen sympathisch rüberkommen, vielleicht sogar die Zuschauer zu Komplizen im Geiste machen? Mit dieser Frage muss sich derzeit der Abo-Sender Premiere auseinandersetzen.
    Solange die inzwischen mehrfach preisgekrönte Serie im Kabelkanal Showtime lief und damit eher ein Nischendasein fristete, galt sie als Geheimtipp für die Fans von schlagfertigem, schwarzen Humor. Doch während des Streiks der Hollywood-Autoren entschloss sich der landesweite Sender CBS, das erfolgreiche Programm seiner Kabel- Tochter zu übernehmen - der Nachschub an handelsüblichen Serien war ausgegangen. Am 17. Februar startete "Dexter" im frei empfangbaren Fernsehen und lockte auf Anhieb mehr als acht Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. "Sehen Sie Amerikas Lieblings-Serienkiller", heißt die Werbung.

    [color="red"]Premiere-HD-Abonnenten klagen über niedrige Bitraten [/color]
    München - Nach der Aufschaltung von Anixe HD auf den Astra-Transponder 75 ist die Bildqualität der HDTV-Sender spürbar zurückgegangen. Teilweise wurden auf Premiere HD nur noch Bitraten zwischen acht und zehn Mbit/s gemessen.
    Gleichzeitig klagten die Abonnenten über Klötzchenbildung, einige forderten die Abschaltung des HDTV-Promosenders "Astra HD+", der mit einer besseren Bildqualität als die Premiere-Sender ausgestrahlt wird.

    [color="red"]Premiere wünscht Free-TV-Zusammenfassung am Sonntag [/color]
    München - Kurz vor Eröffnung des Rechtepokers um die künftige Übertragung der Fußball-Bundesligaspiele drängt der Pay-TV-Sender Premiere auf ein Aus für die ARD-Sportschau.
    In einem Interview mit dem Wochenmagazin "Werben & Verkaufen" (W&V) sagte Senderchef Michael Börnicke, die Sportschau solle kein Dogma sein. Es gebe andere Wege, von denen alle profitieren würden. Danach würde Premiere am liebsten sämtliche Live-Rechte erwerben.
    Für das Free-TV bliebe nach Ansicht Börnickes beispielsweise ein Spiel am Freitag, eine Zusammenfassung am Samstag abend um 22:00 Uhr sowie am Sonntag Vormittag. In dem W&V-Interview lehnte es der CEO von Premiere zudem noch einmal ab, von der DFL vorproduzierte Beiträge zu senden. Das, so Premiere-CEO Börnicke, werde man niemals akzeptieren. "Da ist die Sirius auf dem Holzweg."
    Künftig will Premiere auch bei Serien und Spielfilmen mehr auf Exklusivität pochen. Man werde für Blockbuster die bislang üblichen Preise nur noch bezahlen, wenn die entsprechende DVD nicht vorher veröffentlicht werde, so Börnicke gegenüber der "W&V". Zudem arbeitet der Premierechef derzeit an einer Vereinfachung seiner Pay-TV-Angebote und Preisstruktur. Börnicke: "Wir müssen es dem Kunden einfacher machen."

    [color="red"]Premiere-Chef rechnet mit Murdoch-Einflussnahme [/color]
    München - Nachdem Rupert Murdoch seine Anteile an Premiere vor wenigen Tagen auf 20 Prozent aufgestockt hat, glaubt der Premiere-Vorstandsvorsitzende Michael Börnicke an eine größere Einflussnahme des Medienmoguls.
    Im Interview mit dem Branchenmagazin "Werben & Verkaufen" (W&V) geht Börnicke davon aus, dass die News Corporation auf der nächsten Hauptversammlung ein Mitspracherecht im Aufsichtsrat von Premiere anstrebt.
    Murdoch war Anfang Januar als Großaktionär bei Premiere eingestiegen. Damals kaufte der Medienmogul für 287 Millionen Euro das Anteilspaket vom Kabelnetzbetreiber Unitymedia (knapp 15 Prozent der Aktien). Mit dem Geschäft gelang Murdoch nach mehreren Anläufen der Wiedereinstieg in den deutschen Medienmarkt. Vergangene Woche wurde bekannt, dass Newscorp seinen Anteil auf knapp 20 Prozent erhöht hat.

    gruß kalle

  • bonzaii
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    • 28. Februar 2008 um 09:33
    • #11

    Es fehlen die Quellenangaben ...

  • Gast
    Gast
    • 28. Februar 2008 um 10:00
    • #12
    Zitat von kalle28;191592

    Heiße Debatte um US-Serie "Dexter" auf Premiere

    hier

    Zitat von kalle28;191592

    Premiere-HD-Abonnenten klagen über niedrige Bitraten

    hier

    Warum alles doppelt???

  • kabelgucker
    Gast
    • 28. Februar 2008 um 22:23
    • #13

    @ulbricht,
    weil genau hier der Szene News Bereich und nicht der Off-Topic Bereich ist ???


    kalle28,
    bitte weiter so !!! Danke !!!

    Gruß
    der kabelgucker

  • Gast
    Gast
    • 28. Februar 2008 um 23:13
    • #14
    Zitat von kabelgucker;191825

    @ulbricht,
    weil genau hier der Szene News Bereich und nicht der Off-Topic Bereich ist ???

    Aber deshalb muß doch nicht alles doppelgemoppel sein....

    Zitat von kabelgucker;191825

    kalle28,
    bitte weiter so !!! Danke !!!


    Das sollte nicht heißen, kalle28 hör auf, ne ne mach weiter ;)

    Zitat von kabelgucker;191825

    Gruß
    der kabelgucker


    Gruß ulbricht

  • kalle28
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    • 29. Februar 2008 um 05:19
    • #15

    moin,

    Zitat

    Es fehlen die Quellenangaben ...


    alles aus dem weiten des internet

    Zitat

    bitte weiter so !!! Danke !!!


    werde ich machen, bitte

    Zitat

    Warum alles doppelt???

    weil unter szene news viele user nachlesen,diesen thread inhaltlich vertrauen
    achso, soviel platz habe ich ja net verprasst :talker:

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 29. Februar 2008 um 05:28
    • #16

    [color="Red"]28.02.08
    Premiere: HDTV-Qualitätsprobleme behoben
    [/color]
    München - Der Abosender Premiere gibt Entwarnung: Das seit der Aufschaltung von Anixe HD aufgetretene Problem mit der Bildqualität von Premiere HD und Discovery HD wurde im Laufe des Nachmittags endgültig behoben.

    Nach der Aufschaltung von Anixe HD wurden die Einstellungen auf Transponder 75 durch unseren Dienstleister APS optimiert und inzwischen abgeschlossen", so ein Premiere-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. "Premiere HD und Discovery HD bieten nun wieder die gewohnt gute Bildqualität."
    Die Probleme waren wohl bei der notwendig gewordenen Abstimmung der HDTV-Sender aufgetreten. Die Pressesprecherin von Astra Deutschland verwies auf das statistische Multiplexing, das es erlaubt, die auf einem Transponder vorhandene Bandbreite je nach Bedarf den Sendern zur Verfügung zu stellen. Endgültig bestätigen wollte die Astra-Sprecherin diese potenzielle Fehlerquelle jedoch nicht.

    Beim statistischen Multiplexing handelt es sich um ein kompliziertes Verfahren, bei dem die Encoder die Bandbreiten der einzelnen Kanäle flexibel hoch- oder zurückfahren, je nach der gerade notwendigen Bandbreite. So kann bei schwarzem Bild die Signalrate deutlich heruntergefahren werden, während zum Beispiel Freistoßzeitlupen hohe Datenraten erfordern. Eine grundlegende Reduzierung der Bitraten des Astra-HDTV-Promotionskanal wollte die Astra-Sprecherin nicht bestätigen.

    [color="red"]Bundesliga: Premiere rechnet mit Konkurrenz aus dem Kabel [/color]
    Köln - Auch wenn Kabel Baden-Württemberg angekündigt hat, nicht bei der Vergabe der TV-Übertragungsrechte der Bundesliga mitbieten zu wollen, ist mit Konkurrenz für die Premiere AG aus der Kabelbranche zu rechnen.

    Diese Vermutung äußerte Carsten Schmidt, Vorstand Sports & New Businesses der Premiere AG gegenüber dem DF-Schwestermagazin DIGITAL INSIDER (DI) am Rande der Euroforum-Jahrestagung in Köln. Für die Kabelnetzbetreiber sei ein vorgefertigtes Programmsignal, wie es die Deutsche Fußball Liga (DFL) plane, attraktiver als eine reine Lizenz. Allerdings wies Schmidt auch darauf hin, dass der Vertrieb der Bundesliga für eine neue Marke sehr schwer sei.

    [color="red"]Premiere von Anixe HD-Aufschaltung überrascht [/color]
    München - Die Qualitätsprobleme der hochauflösenden Premiere-Kanäle wurde von der Aufschaltung des hochauflösenden Free-TV-Senders auf den Astra-Transponder 75 ausgelöst. Premiere und APS arbeiten bereits an der Lösung des Problems.
    Über die Aufschaltung von Anixe HD auf Transponder 75 wurden wir von Astra nicht informiert", erklärte ein Premiere-Sprecher auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Ziel sei es jetzt, die "gewohnte Bildqualität unserer HDTV-Kanäle wieder zu erreichen", so der Unternehmenssprecher weiter.
    Wie lange es dauern wird, bis Premiere HD und Discovery HD wieder in makelloser Qualität ausgestrahlt werden, konnte der Premiere-Sprecher noch nicht sagen.

    Am gestrigen Mittwoch war das Programm des letzten verbliebenen deutschen hochauflösenden Free-TV-Senders Anixe HD auf dem Transponder 75 aufgeschaltet worden. Kurz darauf ging die Bildqualität der beiden HDTV-Abosender deutlich nach unten, DF-Leser klagten über Klötzchenbildung und geringe Datenraten zwischen acht und zehn Mbit/s.

    Daraufhin forderten einzelne Abonnenten die Einstellung des HDTV-Promokanals Astra HD+, der seine Sendeschleife in unverminderter Qualität und damit deutlich besser als die Premiere-Programme ausstrahlte.

    [color="Red"]Update-Problem hatte geringe Auswirkung [/color]
    München - Beim Software-Update der Premiere Interaktiv-Receiver war es zu Beginn der vergangenen Woche zu Problemen gekommen. Wie Premiere gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärte, betraf dies letztlich nur eine kleine Zahl der Haushalte.
    Pech hatten einige Besitzer der Philips-Interaktivboxen, die nach dem Update nicht mehr zu bedienen waren. Dabei habe es sich laut Premiere-Angaben nicht um alle Philips-Modelle gehandelt, die Probleme traten bei "ein paar hundert Geräten" auf. Letztlich soll die Zahl soll "definitiv weit unter 1 000" gelegen haben.
    "Genau lässt sich die Ursache nicht mehr nachvollziehen, wir gehen aber davon aus, dass die betroffenen Receiver das Update davor bereits nicht richtig geladen haben", so der Sprecher des Abo-Senders. Anzeichen dafür seien Fehler im EPG gewesen, auf die man mit dem neuen Update bereits reagieren wollte. Nachlässigkeiten bei den Tests des Updates wies der Premiere-Sprecher zurück. Man habe alles überprüft und die Updates hätten einwandfrei funktioniert.

    Wer weiterhin Probleme mit seinem Philips-Receiver hat, soll sich bei der Premiere-Hotline melden. Die Techniker führen dann Schritt für Schritt mit dem Kunden die Instandsetzung des Geräts durch

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 1. März 2008 um 17:52
    • #17

    [color="Red"]Noch mehr Wrestling: Premiere überträgt ab 7. April TNA - auch Pay-per-view[/color]
    Der Münchner Abosender Premiere weitet die Übertragungen von Wrestling-Wettkämpfen aus.
    Mit Total Nonstop Action Wrestling (TNA) gebe es ab 7. April montags jeweils nachmittags und am späten Abend das 90-minütige Magazin "iMPACT!" im Sportportal zu sehen, teilte der Sender am Freitag mit. Das Show-Format wird mit einer Woche Verzögerung ausgestrahlt.
    Darüber hinaus kündigte der Sender an, ab Juni jeden Monat ein großes, dreistündiges TNA-Pay-per-View-Event live auf den Bezahlkanälen Premiere-"Direkt" zu übertragen. Los geht es mit "Slammiversary" am 8. Juni (Sonntag) zum Preis von 15 Euro inklusive sieben Wiederholungen. Alle TNA-Sendungen würden wahlweise im englischen Original und deutschem Kommentar ausgestrahlt, hieß es.

    [color="red"]Kudelski macht nur Schwarzseher froh[/color]
    Nachdem erst vor kurzem Hacker die Premiere-Codes der Schweizer Sicherheitsfirma Kudelski geknackt hatten, wartet der Schweizer Anlegerschreck nun mit einer neuerlichen Hiobsbotschaft auf. Die Aktie rutscht 20 Prozent ab.
    Die auf digitale Sicherheitssysteme spezialisierte Kudelski verfehlte mit ihrer Bilanz die Erwartungen des Marktes gänzlich: Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Nettogewinn um 51,3 Prozent auf 67,4 Millionen Schweizer Franken. Analysten hatten mit einem Jahresgewinn von 80 Millionen Franken gerechnet. Auch das operative Ergebnis (Ebit) brach ein - um 41,6 Prozent auf 87,7 Millionen Franken. Zudem soll die Dividende um die Hälfte gekappt werden.

    [color="red"]Vivendi schielt wieder nach Premiere[/color]
    Mit einem überraschend kräftigen Gewinnanstieg im Rücken hat der französische Medienkonzern Vivendi erneut Interesse am Pay-TV-Sender Premiere gezeigt. Schon zuvor hatte der Konzern Premiere ein "natürliches Übernahmeziel" genannt.
    Wenn sich die Möglichkeit ergebe, sehe man sich Premiere genauer an, sagte der Leiter der Pay-TV-Tochter Canal Plus, Bertrand Meheut bei der Vorlage der Jahresbilanz. Auf die Frage nach einem Interesse an einer Verbindung mit Premiere entgegnete Vivendi-Chef Jean-Bernard Levy, es sei legitim, dass sich sein Unternehmen bei seinen Nachbarn umschaue. Vivendi hat in den vergangenen 18 Monaten mehrere Pay-TV-Sender, Musikverlage, Telekomfirmen und Videospiele-Hersteller aufgekauft.

    [color="red"]Fußball: Premiere will kein Samstagsspiel um 20.15 Uhr - keine Angst vor Rivalen
    [/color]Der Pay-TV-Sender Premiere hat sich erneut gegen eine Zersplitterung der Spieltage in der Fußball Bundesliga ausgesprochen.


    "Wir haben immer klar gemacht, dass wir keine englischen Verhältnisse wollen - also eine Aufsplittung des Spieltages mit bis zu sieben verschiedenen Anstoßzeiten. Wir haben großen Respekt davor, dass der Fußball in Deutschland auch eine Tradition hat, die mit Sonnabend, 15.30 Uhr zusammenhängt", sagte Sportvorstand Carsten Schmidt dem "Hamburger Abendblatt" (Samstagsausgabe). Premiere stehe nicht dafür zur Verfügung, wenn der Sonnabend auf drei Spiele zusammenschrumpft werde, um so noch freitags, sonntags oder auch montags fünf oder sechs andere Anstoßzeiten herbeizuzaubern, erklärte Schmidt.

    Auch ein Livespiel am Samstagabend um 20.15 Uhr lehnt der Bezahlsender ab. "Wir denken, dass das keine gute Idee ist. Nicht unbedingt aus Sendersicht, sondern als Kenner des TV-Marktes und des Konsumentenverhaltens. Wir glauben, dass am Sonnabendabend die Familien und Fußball-Interessierten andere Prioritäten setzen und schwer für ein normales Bundesligaspiel zu gewinnen sind", sagte Schmidt der Zeitung. Er betonte erneut, kein "Sportschau"-Killer sein zu wollen, insgesamt aber weniger Geld bieten zu können, sollte die ARD-Sendung auch in Zukunft um 18.30 Uhr mit der Bundesliga ausgestrahlt werden.

    [color="red"]Kudelski pocht auf Premiere-Vertrag [/color]
    Cheseaux, Schweiz - Der Vertrag zwischen Premiere und dem Nagravisions-Anbieter Kudelski läuft nach Angaben des Konzernchefs André Kudelski noch bis 2012 mit Option auf Verlängerung bis 2015.
    Wir gehen davon aus, dass der bestehende Vertrag weiterhin Bestand hat", sagte Kudelski am heutigen Freitag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Die Premiere-Drohung, aufgrund von Hackern die Verschlüsselung wechseln zu wollen, könne er nicht nachvollziehen.
    So sei der Austausch von mehr als vier Jahre alten Smartcards ein normales Vorgehen, das man schon seit einiger Zeit geplant hat. Auch das Timing habe bereits festgestanden, versuchte Kudelski die Wogen zu glätten. Gleichzeitig erklärte er, dass Premiere nicht der wichtigste Nagravisions-Kunde sei. Insgesamt würden nur ein bis zwei Prozent des Umsatzes aus dem Premiere-Vertrag stammen. Zu den Kosten eines Smartcard-Tauschs wollte sich der Firmen-Chef nicht äußern.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 3. März 2008 um 06:53
    • #18

    moin,

    [color="red"]Premiere HD: Filmhighlights im März 2008 [/color]
    -9. März 2008 um 20.15 Uhr„Blood Diamond“.
    -22. März 2008 um 20.15 Uhr„Happy Feet“.
    -23. März 2008 um 20.15 Uhr„James Bond 007: Casino Royale”.
    -24. März 2008 um 20.15 Uhr „Nachts im Museum“.
    Weiter Filmhighlights im März 2008 bei Premiere HD sind „Little Miss Sunshine“, „Ein gutes Jahr“, „Bandidas“, „Departed – Unter Feinden“, „Borat“, „Mission: Impossible III“.

    [color="Red"]Premiere HD: Filmhighlights im April 2008 [/color]
    -6. April 2008 um 20.15 Uhr „Crank – Director’s Cut“.
    -13. April 2008 um 20.15 Uhr „World Trade Center“.
    -19. April 2008 um 20.15 Uhr„Rache ist Sexy“:
    -20. April 2008 um 20.15 Uhr „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders”.
    -27. April 2008 um 20.15 Uhr„7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“
    Weiter Filmhighlights im April 2008 bei Premiere HD sind „Französisch für Anfänger“, „Marie Antoinette“, „Friends with Money“ und „Phat Girlz“.

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 4. März 2008 um 06:46
    • #19

    [color="Red"]Vivendi gibt Premiere noch nicht verloren [/color]
    Paris - Taktisches Geplänkel oder handfeste Absichten? Der französische Medienkonzern Vivendi hält sich den Einstieg in den deutschen Pay-TV-Markt bei Premiere weiterhin offen. So könnte es zu einem Showdown mit Rupert Murdoch kommen.
    Wenn sich die Möglichkeit ergebe, sehe man sich Premiere genauer an, bestätigte der Leiter von Vivendis Pay-TV-Tochter Canal Plus, Bertrand Meheut laut "Financial Times Deutschland" (FTD). Und auch Vivendi-CEO Jean-Bernard Levy erneuerte seine Absichtserklärung. So sei es legitim, dass sich sein Unternehmen bei seinen Nachbarn umschaue, erklärte Levy in einem Artikel des Wirtschaftblatts.
    Bereits im vergangenen Monat hatte Levy sich wenig beeindruckt von dem Blitzeinkauf Murdochs bei Premiere gezeigt und den deutschen Abosender recht eindeutig als "natürliches potenzielles Ziel" bezeichnet (DIGITAL FERNSEHEN berichtete). Und auch jetzt, nachdem Murdoch seinen Anteil auf knapp 20 Prozent aufgestockt hatte, zeigt Levy weiter Stärke. Ob den großen Worten auch Taten folgen wird sich zeigen müssen.

    [color="red"]Premiere: Werder in Glasgow nur im Internet - keine TV-Übertragung [/color]Bremen - Werder Bremen sorgt am Donnerstag für eine Premiere.
    Das Spiel bei den Glasgow Rangers (21 Uhr) wird als erste UEFA-Cup-Partie eines deutschen Fußball-Bundesligisten live und exklusiv nur im vereinseigenen Internet-TV übertragen. Weil sich kein Fernsehsender fand, der das Achtelfinal-Hinspiel zeigen wollte, springt Werder.TV ein.
    Das Web-TV-Angebot des Vereins hat nach Werder-Angaben gemeinsam mit seinem Partner Maxdome.de die Live-Rechte für Deutschland erworben. Das Spiel des FC Bayern München beim RSC Anderlecht zeigt ProSieben (19 Uhr). Die Partie Bayer Leverkusen gegen den Hamburger SV überträgt das ZDF (21 Uhr). (dpa)

    [color="red"]DFL-Rechte für Kabelnetzbetreiber unattraktiv [/color]
    München - Der Premiere-Vorstand Sport und New Business Carsten Schmidt glaubt nicht daran, dass sich Kabelnetzbetreiber für die Bundesliga-Liverechte interessieren und bei der Rechtevergabe zu Premiere in Konkurrenz treten werden.
    Warum sollten die Kabelnetzbetreiber jetzt plötzlich dieses hohe finanzielle Risiko auf sich nehmen?", fragt der Premiere-Sportverantwortliche im Interview mit dem "Hamburger Abendblatt". Dabei stützte Schmidt sich bereits auf die klare Absage von Kabel BW.
    So sei die Rollenverteilung zwischen Premiere und den Kabelnetzbetreibern eine sehr vorteilhafte für beide. "Die Betreiber sind Transportmedien, und wir sind Inhalte-Käufer. Das heißt, wir finanzieren das Risiko vor, indem wir teure Lizenzen erwerben - und haben dann Durchleitungsverträge", so Schmidt über die Vorteile des derzeitigen Modells. Außerdem verwies Schmidt auf die 1 800 Kabelnetzbetreiber in Deutschland, die so kleinteilig wären, "dass es für sie keinen Sinn macht". Premiere erreiche hingegen 99,7 Prozent aller deutschen Kabel-Haushalte.
    Und auch vor der Deutschen Telekom hat Schmidt keine Angst. So will der Manager erkannt haben, dass die Telekom es nicht geschafft hat, ihrem IPTV-Angebot mit den Bundesliga-Rechten einen großen Schub zu geben. "Daher glauben wir, dass eine gewisse Besinnung und ein neuer Realismus eingetreten sind in die Fantasie, als Markt-Neueinsteiger mit Fußball schnell zu wachsen", erklärte Schmidt gegenüber dem Blatt.

    [color="red"]Premiere-Vorstand kritisiert Programmbeirats-Ankündigung [/color]
    München - Als "durchschaubaren Versuch, Luft aus einem brisanten Thema zu nehmen", hat Premiere-Sportvorstand Carsten Schmidt die Pläne von DFL und Leo Kirch bezeichnet, die journalistische Unabhängigkeit des vorproduzierten Live-Programms über einen Programmbeirat zu garantieren.
    Hintergrund der Kritik ist, dass Kirch und die DFL planen, ab der Saison 2009/10 ein komplett vorproduziertes Live-Programm der Bundesligaspieltage samt Kommentar, Reportern und Moderation anzubieten. Ziel ist es, auch Bieter für die Rechte zu animieren, die selbst nicht über das Know-How verfügen, eine eigene Berichterstattung aufzuziehen. Dagegen verwehrt sich Premiere natürlich und beruft sich dabei auf die journalistische Freiheit.

    gruß kalle

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    • 5. März 2008 um 07:02
    • #20

    moin,

    [color="Red"]Investmentfonds THSP erhöht Anteil an Premiere[/color]
    DJ Investmentfonds THSP erhöht Anteil an Premiere auf 5,07%
    UNTERFÖHRING (Dow Jones)--Der Investmentfonds Taube Hodson Stonex Partners Ltd (THSP), London, hat seinen Stimmrechtsanteil an der Premiere AG, (News/Aktienkurs) Unterföhring, am 26. Februar 2008 auf 5,07% erhöht. Dies entspreche etwa 5,7 Mio Stimmrechten, teilte Premiere am Dienstag mit.

    [color="red"]Premiere mit überarbeiteter Homepage[/color]
    Der Bezahlsender Premiere hat seinem Online-Auftritt ein leichtes, luftigeres Design verpasst und das Angebot für eine gesteigerte Übersichtlichkeit neu strukturiert.
    Abonnenten und Interessenten würden damit künftig noch gezielter auf ihr jeweiliges Interesse angesprochen, sagte Steve Wysocki, Geschäftsführer der Premiere-Tochter Interactive, die den neuen Auftritt verantwortet, am Dienstag. "Nach dem Prinzip 'weniger ist mehr' haben wir unseren Internetauftritt einfach, klar und übersichtlich gestaltet", betonte Wysocki. Dabei rücke das neue, moderne Design das Programm und die einzelnen Paketangebote stärker in den Mittelpunkt.

    gruß kalle

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