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Premiere News 2008

  • kalle28
  • 28. Januar 2008 um 06:34
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    • 11. März 2008 um 05:05
    • #21

    [color="Red"]Premiere Star will über Kabel in 600 000 Haushalte [/color]
    Das Sat-Paket "Premiere Star" könnte schon bald auch in einigen Kabelnetzen vertreten sein.
    Wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigt, befinde man sich derzeit in Gesprächen mit Betreibern kleinerer Kabelnetze und mit dem Vermarkter DNMG, der die Anbieter betreut. Das berichtet der Online-Dienst "DWDL".
    Es soll um 500 000 deutsche Kabelhaushalte gehen, denen man das Bezahl-Angebot Premiere Star künftig auch per Kabelanschluss zugänglich machen will. Zudem werde mit dem österreichischen Anbieter Liwest über weitere 100 000 Haushalte gesprochen.

    gruß kalle

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    • 11. März 2008 um 20:17
    • #22

    [color="Red"]Premiere zertifiziert HDTV-Receiver von Philips [/color]
    Außerdem verfügt das Gerät laut Premiere über ein integriertes Premiere-Zugangssystem samt Smartcard-Schacht sowie einen zusätzlichen CI-Slot. Damit soll der Empfang von Premiere HD und Discovery HD sowie weiterer HDTV-Sender möglich sein.
    Laut Philips verfügt der Receiver über eine HDMI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung, über die Videostreams bis 1080i übertragen werden können. Die maximale Datenrate soll 20 Mbit/s betragen. Platz bietet der Tuner für 5 000 Sender. Darüber hinaus wurde der Receiver mit einem elektronischen Programmführer (EPG) ausgestattet, aus dem bis zu acht Timer direkt gesetzt werden können. Die Aufnahme funktionier jedoch nur über externe Rekorder, für die zwei Scart-Schnittstellen zur Verfügung stehen.

    [color="red"]Breitband: Premiere Sport-Portal "Spox" will mit Formel1-Videos mehr Surfer anlocken
    [/color] Das vom Bezahlsender Premiere veranstaltete Internet-Sport-Portal "Spox" will mit Formel1-Videos künftig mehr Surfer anlocken.
    Der Betreiber kündigte am Montag an, ab dem kommenden Wochenende eine umfassende Berichterstattung über die Formel1-Saison 2008 zu liefern. Neben Interviews, Steckbriefen zu allen Teams und Fahrern sowie ausführlichen Berichten sollen auch die Qualifikations- und Renn-Highlights als Bewegtbild zu sehen sein. Ein ähnliches Angebot liefert "Spox" bereits bei der Fußball Champions League mit Material von Premiere. Gesponsert wird die Bericherstattung der Formel1 vom Aldi-Lieferanten Medion.

    gruß kalle

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    • 13. März 2008 um 05:22
    • #23

    [color="Red"]Premiere an neuer "Lost"-Staffel interessiert [/color]
    Unterföhring - Der Pay-TV-Sender Premiere möchte in Zukunft offenbar auch die vierte Staffel der US-Mystery-Serie "Lost" ausstrahlen. Derzeit laufen die Verhandlungen.
    Wie "Quotenmeter" auf seiner Internetseite berichtet, verhandle Premiere derzeit um die Austrahlungsrechte an der US-amerikanischen Erfolgsserie.
    Premiere hatte bereits die zweite und dritte Staffel der Erfolgsserie in deutscher Erstausstrahlung gezeigt. Eine Entscheidung über den Rechteerwerb sei laut Angaben des Abosenders indes noch nicht gefallen.

    [color="Red"]Neues Promi-Magazin auf Premiere [/color]
    München - Das neue Promi-Magazin "inKitz" auf Premiere Star berichtet ab 13. März aus der Welt der Reichen und Schönen.
    Wie der Name schon andeutet, wird das Programm aus dem Tiroler Nobelskiort Kitzbühel gesendet.
    Einmal im Monat soll dort im Rahmen von "e.clips" über die heißesten Events in dem Mekka der Stars und Sternchen berichtet werden. Als Moderatorin für das Magazin wurde die Wienerin Clarissa Jungbluth gewonnen, die zuvor im Tele 5-Format "Nachtfalke zu sehen war.

    Auftakt der Sendung und Highlight der ersten Folge von "inKitz" wird ein Bericht über den "All For You Charity Cup" sein, der zugunsten von "Menschen für Menschen" anlässlich des 80. Geburtstags von Karlheinz Böhm veranstaltet wurde.

    [color="red"]Premiere vergibt Auftrag zur Vermarktung seiner Sendermarke an m4e AG[/color]
    Der Pay-TV-Sender Premiere hat sich mit dem Grünewalder Merchandising-Spezialisten m4e AG auf eine Zusammenarbeit im Bereich Lizenzvermarktung verständigt.

    Als Experte auf dem Gebiet crossmedialer Promotion werde m4e zukünftig die Marke Premiere und die Premiere eigenen Kanäle betreuen, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens am Donnerstag. Dabei rechne man durch den Abschluss für das Jahr 2008/2009 mit einem Umsatz im hohen sechsstelligen Bereich, sagte Vorstandschef Ulrich Stoef. Als führender Abo-Sender in Deutschland und Österreich biete Premiere "ein riesiges Potential für mediengestütze Lizenz- und Merchandisingkonzepte", so Stoef weiter. Boris Haug, Head of Media Sales beim Abosender, verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass man die Vermarktung der Marke Premiere mit m4e maßgeblich vorantreiben könne.

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    • 19. März 2008 um 09:24
    • #24

    moin,

    [color="Red"]Premiere präsentiert attraktives Oster-Programm [/color]
    München - Bei Premiere jagt zu Ostern ein Filmhighlight das andere. Unter anderem wird es ein Spezial zum Thema "Die Auferstehung" geben. Insgesamt hat Premiere dafür acht Blockbuster für die ganze Familie gebündelt.
    Darunter ist der letzte Bond-Streifen "Casino Royale", der durch ein Spezialprogramm eingeführt wird. "Im Auftrag Ihrer Majestät - Die 007-Sondersendung" gibt mit Natascha Berg einen Rückblick auf mehr als vier Jahrzehnte James Bond.
    Weitere Erstausstrahlungen für die ganze Familie sind "Nachts im Museum", "Happy Feet" und "Little Miss Sunshine". Spannung verspricht das Bürgerkriegsdrama "Blood Diamond" mit Leonardo di Caprio. Eine herzerweichende Vater-Sohn-Geschichte verspricht "Das Streben nach Glück" mit Wil Smith, der alles gibt, um Erfolg zu haben und seinem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen.
    Den Abschluss des Osterwochenendes macht um 22.15 Uhr Uma Thurman als "Super-Ex", die mit ihren übernatürlichen Kräften ihrem Ex-Freund auf einem Rachefeldzug das Leben zur Hölle macht.
    Sendetermine "Premiere Spezial: Die Auferstehung" auf Premiere 1:

    "Little Miss Sunshine", 21.3., 20.15 Uhr (dt. TV-Premiere) - um 22.30 Uhr auch auf Premiere HD

    "Blood Diamond", 21.3., 22.10 Uhr

    "Happy Feet", 22.3., 20.15 Uhr (dt. TV-Premiere) - auch auf Premiere HD

    "Das Streben nach Glück", 22.3., 22.05 Uhr

    "Im Auftrag Ihrer Majestät - Die 007-Sondersendung" mit Natascha Berg, 23.3., 19.30 Uhr

    "James Bond 007: Casino Royale", 23.3., 20.15 Uhr (dt. TV-Premiere) - auch auf Premiere HD

    "Departed - Unter Feinden", 23.3., 22.40 Uhr

    "Nachts im Museum", 24.3., 20.15 Uhr (dt. TV-Premiere) - auch auf Premiere HD

    "Die Super-Ex", 24.3., 22.15 Uhr

    gruß kalle

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    • 20. März 2008 um 12:48
    • #25

    [color="Red"]Konzert der "Fantastischen Vier" vor DVD-Veröffentlichung bei Premiere / Live-Mitschnitt der "Fornika für alle"-Tour ab 18. April auf Premiere Direkt[/color]

    Die Fantastischen Vier geben sich bei Premiere (News/Aktienkurs) die Ehre. Am 18. April ab 20.30 Uhr zeigt der Abo-Sender auf Premiere Direkt in der Reihe "Premiere in Concert" den 130 minütigen Live-Mitschnitt der beiden legendären Konzerte der "Fornika für alle"-Tour aus Stuttgart noch vor Veröffentlichung der Konzert-DVD (VÖ: 25.4.).
    "Eintrittskarten" für das Konzertereignis können im Internet (http://www.premiere.de/musik), über die Premiere Direkt Bestell-Hotline (0180 / 553 00 00 EUR 0,14/Min.) oder per SMS (8 22 00) bestellt werden. Das Ticket (Bestellnummer: 410) für das Konzert (inkl. Wiederholungstermine) kostet sechs Euro. Kunden, die kein Abo haben, können sich mit dem Prepaid-Angebot Premiere Flex ebenso auf das Event freuen und es telefonisch unter 0180 / 551 10 20 (EUR 0,14/Min.) bestellen. Zudem ist "Fornika für alle" ab dem 18. April zu jeder beliebigen Zeit im Premiere Internet-TV unter vod.premiere.de als Stream zum gleichen Preis abrufbar.

    Premiere Direkt bietet allen Abonnenten Highlights auf Bestellung gegen Gebühr. Hier kann der Zuschauer unter anderem täglich aus fünf verschiedenen topaktuellen Filmen wählen. Deutsche Synchronisation oder Original-Version, das 16:9-Kinoformat und ein optimaler Sound sorgen für absoluten Seh- und Hörgenuss.

    Ausstrahlungstermine "Die Fantastischen Vier - Fornika für alle" auf Premiere Direkt: 18.04., 20.30 Uhr und 23.00 Uhr 19.04., 16.00 Uhr und 22.30 Uhr, 20.04., 18.00 Uhr und 20.30 Uhr, 21.04., 16.00 Uhr und 20.30 Uhr, 22./23.04., 16.00 Uhr und 22.30 Uhr, 24.04., 16.00 Uhr, 25.04., 16.00 Uhr, 21.00 Uhr und 0.00 Uhr, 26.04., 21.00 Uhr und 0.00 Uhr

    [color="red"]Osterprogramm für Kids bei Premiere Star[/color]
    München, 19.03.2008 Zu Ostern hoppeln bei Premiere Star (News/Aktienkurs) die Hasen los! Pünktlich zum Ostersonntag startet auf Playhouse Disney (News/Aktienkurs) die neueste Serie "Disney Hoppelhausen", die bereits in den USA für Furore gesorgt hat. Vorschulkinder werden in eine lustige, bunte Hasenwelt eingeladen und können das Leben einmal aus Sicht der Hasen betrachten. Auch bei Boomerang dreht sich zu Ostern alles um die Langohren: Das "Bugs Bunny Osterwochenende" zeigt unter anderem "Bugs Bunny in King Arthur's Court", "Bugs Bunny's Creature Features" und "Bugs Bunny's Lunar Tunes". Junior entführt zum Osterfest auf "Peterchens Mondfahrt". Wem es dort zu kalt ist, der kann gemeinsam mit Pippi Langstrumpf auf eine Abenteuerreise ins Taka-Tuka-Land gehen. Jetix präsentiert bereits seit dem 17. März "Ei, Ei, Ei - Osterfrei" mit Lieblingsserien wie "Card Captor Sakura", "Jackie Chan", "Totally Spies" und "Martin Mystery

    Playhouse Disney:
    Ab 23.03.08, 17:30 Uhr: "Disney Hoppelhausen"

    Boomerang:
    "Bugs Bunny Osterwochenende" 21.03.08, 8:00 Uhr: "Bugs Bunny in King Arthur's Court" 21.03.08, 11:25 Uhr: "Bugs Bunny's Creature Features" 22.03.08, 11:40 Uhr: "Bugs Bunny's Lunar Tunes"

    Junior:
    21.3.08, 11:40 Uhr: "Peterchens Mondfahrt" 23.3.08, 15:00 Uhr: "Pippi in Taka-Tuka-Land"

    Jetix:
    Seit 17.03.08: Sonderprogrammierung "Ei, Ei, Ei - Osterfrei"

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    • 31. März 2008 um 05:09
    • #26

    [color="Red"]Premiere mit buntem HDTV-Programm im Mai[/color]
    Im Mittelpunkt des HDTV-Programms von Premiere im Mai stehen dabei die Filme "Mr. Bean macht Ferien" (ab 11. Mai) und das Finale der Rocky-Reihe "Rocky Balboa" (ab 18. Mai).
    Für Freunde des runden Leders gibt es auf Premiere HD das Endspiel der Uefa Champions League (am 21. Mai) und die Meisterschaftsentscheidung der Fußball-Bundesliga zu sehen. Discovery HD zeigt ab 5. Mai "Matt Rogers fette Maschinen 2", in der "Monstermaschinen" wie Saugbagger, Großlochbohrmaschinen und andere technische Skurrilitäten vorgestellt werden.

    [color="red"]Premiere Star plant mit Sport aber ohne Sportdigital TV[/color]
    Premiere Star will einen weiteren Sportkanal aufschalten. Dabei wird es sich aller Voraussicht nach nicht um Sportdigital TV handeln, der zuletzt seinem Interesse öffentlich Nachdruck verliehen hatte.
    Grundsätzlich ist Premiere Star an Sportcontent interessiert. Zurzeit favorisieren wir jedoch einen anderen Sportsender als Sportdigital", erklärte ein Premiere Star-Sprecher auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Um welchen Kanal es sich dabei handelt, wollte der Unternehmenssprecher noch nicht verraten.

    [color="red"]'Spiegel': Murdoch greift nach Kontrolle bei Premiere[/color]
    Der Medienmogul Rupert Murdoch will einem Medienbericht zufolge seine Beteiligung am Bezahlsender Premiere <PRE.ETR> (News/Aktienkurs) rasch auf eine Kontrollmehrheit aufstocken. Murdochs Medienkonzern News Corp. wolle die fehlenden Papiere womöglich schon in den nächsten Wochen an der Börse zukaufen, schreibt der "Spiegel" (Montag) unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Darauf deute auch hin, dass das Unternehmen bereits Gespräche mit der EU-Kommission geführt habe. Dort muss Murdoch seine Beteiligung anmelden, sobald er die Kontrollmehrheit am Unternehmen erwirbt.
    Der Medienmogul hält über News Corp. aktuell 19,9 Prozent an Premiere. Um eine Mehrheit auf der Hauptversammlung zu erreichen, würden ihm, gemessen an der Präsenz der letzten beiden Aktionärstreffen, schon knapp 23 Prozent der Anteile reichen, heißt es in dem Bericht. Die Wettbewerbshüter in Brüssel haben laut "Spiegel" bereits signalisiert, dass das Vorhaben unproblematisch sei. Mehr als 30 Prozent der Aktien wolle Murdoch aber vorerst nicht erwerben, sonst müsse er ein Übernahmeangebot an die restlichen Anleger machen

    [color="red"]Premiere AG: outperformer
    [/color]Der Bezahlfernsehsender Premiere AG dürfte nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan die nächsten Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga in jedem Fall erhalten. Auch das momentan vorhandene Piraterie-Problem sollte dank eines Wechsels beim Verschlüsselungssystem gelöst werden. Dennoch senken die Experten ihre Schätzungen für 2008 und 2009. So rechnen sie nun für 2008 mit einem Gewinn je Aktie von 0,08 Euro, für 2009 von 0,13 Euro und für 2010 mit 0,38 Euro. Da sich aber die EBIT-Marge deutlich verbessern sollte, erhöhen sie ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "neutral" auf jetzt "outperformer". Das Kursziel für die Aktie sehen die Experten bei 18 Euro.

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    • 2. April 2008 um 05:29
    • #27

    [color="Red"]Murdoch will Beteiligung aufstocken[/color]
    Der vom Milliardär Rupert Murdoch beherrschte amerikanische Medienkonzern News Corp. (ISIN US65248E2037/ WKN A0DLJS) will einem Pressebericht zufolge seine Beteiligung an dem deutschen Bezahlfernsehsender Premiere AG (ISIN DE000PREM111 (News/Aktienkurs)/ WKN PREM11) weiter erhöhen.

    Wie das Nachrichtenmagazin "DER SPIEGEL" schreibt, strebt Murdoch dabei die Kontrollmehrheit an dem im MDAX notierten Konzern an. Derzeit beläuft sich der von der News Corp. gehaltene Premiere-Anteil auf 19,9 Prozent. Wie das Magazin weiter berichtet, würden zur Erlangung der Kontrollmehrheit auf der Hauptversammlung gemessen an der Präsenz der vergangenen beiden Aktionärstreffen knapp 23 Prozent der Anteile reichen.

    Die Aktie von Premiere gewinnt derzeit 1,15 Prozent auf 13,50 Euro

    gruß kalle

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    • 7. April 2008 um 05:40
    • #28

    [color="Red"]Turner Broadcasting beteiligt sich an Premiere Star[/color]
    Die Münchner Pay-TV-AG Premiere hat für ihre Satellitenplattform Premiere Star (News/Aktienkurs) weitere Gesellschafter gefunden. Ganz neu an Bord kommt der US-Konzern Turner Broadcasting System mit 8,5 Prozent. Das berichtet der Kontakter, der internationale Branchen-Nachrichtendienst für die Kommunikationsbranche, in seiner aktuellen Ausgabe am Montag. Die Time-Warner-Tochter Turner bietet hierzulande die Abosender Turner Classic Movies, Boomerang und Cartoon Network an. Sie werden auf Premiere Star verbreitet. Seit wenigen Wochen besitzt zudem das Unternehmen tmc content group drei Prozent der Premiere-Star-Anteile. tmc ist Anbieter des Erotikkanals Beate Uhse TV. Ebenfalls neue Anteilseigner sind die Finanzinvestoren Wellington Partners und AtlasVentures mit je 1,1 Prozent sowie das Leipziger Medienunternehmen East mit fünf Prozent. Der Anteil der Premiere AG an der Satellitenplattform hat sich damit auf 66,3 Prozent reduziert. Weitere Gesellschafter sind unter anderem die HypoVereinsbank und EM.Sport Media. Star-Geschäftsführer Wolfram Winter will weitere Minderheitsgesellschafter suchen und auch selbst Anteile erwerben, so der Kontakter. Fest steht aber: "Premiere wird die Mehrheit an der Premiere Star GmbH behalten," betont Winter. 51 Prozent sollen bei Premiere bleiben. Premiere Star ist seit September 2007 im Markt. Offiziell gibt Premiere 170.000 Abonnenten für das über Satellit verbreitete Pay-TV-Angebot an

    [color="red"]Premiere will Sat.1 kaufen - Sender: Keine Gespräche[/color]
    Der Bezahlsender Premiere hat Interesse am frei empfangbaren Konkurrenten Sat.1 angemeldet. "Wir sind daran interessiert, Sat.1 zu kaufen. Der Berliner Sender würde ideal zu uns passen", sagte Premiere-Chef Michael Börnicke dem "Handelsblatt" (Montagausgabe).
    Beim TV-Konzern ProSiebenSat.1 sagte eine Sprecherin dem Blatt allerdings: "Es gibt darüber keine Gespräche." Sat.1 ist einer der werbefinanzierten Sender der größten deutschen TV-Gruppe.
    Mit dem Zukauf von Sat.1 wolle Premiere dauerhaft in die schwarzen Zahlen kommen, hieß es. Mit dem Kauf eines großen Privatsenders durch Premiere würden sich die Gewichte im frei empfangbaren Fernsehen in Deutschland verschieben, das derzeit von der ProSiebenSat.1-Gruppe und RTL beherrscht wird.
    Erst am Freitag war bekanntgeworden, dass Medienmogul Rupert Murdoch seine Beteiligung an Premiere auf nun 22,7 Prozent aufgestockt hat. Sein Medienkonzern News Corp. war im Januar zunächst mit knapp 15 Prozent bei dem Abosender eingestiegen. Murdoch hatte 2006 eine Übernahme des gesamten ProSiebenSat.1-Konzerns erwogen.
    In der Vergangenheit hatte es bereits Spekulationen über eine Aufteilung der ProSiebenSat.1-Gruppe gegeben. Nach einem Gewinnrückgang im vergangenen Jahr hatte ProSiebenSat.1 Anfang März angekündigt, das Geschäft mit frei empfangbaren Fernsehen auszubauen und mehr Geld in das Programm stecken. Konzernchef Guillaume de Posch hatte damals gesagt, mit Sat.1 werde ein Marktanteil von 11 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen angestrebt. Im vergangenen Jahr habe er bei 10,6 Prozent gelegen. Sowohl Sat.1 als auch ProSieben seien 2007 profitabel gewesen, hieß es. Zur Senderfamilie der Gruppe gehören auch Kabel 1, N24 und 9Live.

    [color="red"]News Corp steigert Anteil an Premiere auf 22,7 Prozent[/color]
    Der Konzern des Medienmoguls Rupert Murdoch News Corp hat seinen Anteil an dem Bezahlfernsehsender Premiere auf 22,7 Prozent gesteigert.
    Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. News Corp war im Januar bei Premiere eingestiegen und hatte seinen Anteil im Februar auf 19,99 Prozent erhöht. Dies hatte Spekulationen über eine vollständige Übernahme von Premiere ausgelöst. Sollte News Corp seinen Anteil auf mehr als 30 Prozent steigern, müsste der Konzern ein Übernahmeangebot unterbreiten.


    gruß kalle

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    • 10. April 2008 um 05:15
    • #29

    moin,

    [color="Red"]Umstrittene US-Serie "K-Ville" startet bei Premiere[/color]
    Mit "K-Ville" startet der Sender Premiere Serie am 11. April um 20.15 Uhr die erste TV-Serie, die sich mit den Folgen der Sturmkatastrophe in New Orleans auseinandersetzt.

    Die in deutscher Erstausstrahlung laufende US-Krimiserie soll zusätzlich ab 9. Juni (20.15 Uhr) auch auf Premiere HD in HDTV-Qualität zu sehen sein.

    Wie Premiere mitteilte, gab es bereits vor dem Start der Serie Diskussionen darüber, ob es taktvoll sei, die vom Hurrikan Katrina verwüstete Stadt New Orleans als Kulisse für eine Krimiserie zu nutzen. Es wurde befürchtet, damit die Bewohner einer ganzen Region zu degradieren. Dass der Serie überhaupt so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, liegt sicherlich auch daran, dass die Sturmkatastrophe von 2005 zu einer der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte des Landes zählt.

    "K-Ville" erzählt die Geschichte zweier Polizisten (Anthony Anderson und Cole Hauser) unterschiedlicher Hautfarbe und Herkunft, die in der vom Wirbelsturm verwüsteten Stadt für Recht und Ordnung sorgen sollen. Allerdings setzt die Handlung der Serie erst zwei Jahre nach der Sturmkatastrophe ein.

    Über die Idee hinter der Serie äußerte sich John Lisco, Produzent und Autor, wie folgt: "Eines der Hauptprobleme des New Orleans Police Departments war, dass viele Polizisten die Stadt verlassen haben. Nur die wirklich engagierten haben die Situation überstanden und darauf konzentriert sich die Serie."

    Trotz aller Kontroversen startete die Serie in den USA am 17. September mit sagenhaften Quoten: 9,37 Millionen Zuschauer verfolgten demnach den Pilotfilm. Zuvor gab der TV-Sender Fox die Pilot-Folge im Internet zum Abruf frei, damit sich die Zuschauer selbst ein Bild von der Serie machen könnten.

    gruß kalle

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    • 15. April 2008 um 19:40
    • #30

    [color="Red"]Premiere bleibt Kudelski-Kunde[/color]
    Aufatmen bei Kudelski: Der deutsche Bezahlsender Premiere bleibt vorerst Kunde des TV- Verschlüsselungsexperten. Premiere setzt bei Kabelkunden weiter auf die Nagravision-Technologie des Waadtländer Unternehmens.

    Anfang Jahr waren Sicherheitslücken entdeckt worden. Hacker hatten das Kudelski-Verschlüsselungsprogramm geknackt. Das führte bei Premiere zu Umsatzeinbussen; das lukrative Weihnachtsgeschäft wurde verhagelt. Die Münchner drohten deswegen den Anbieter zu wechseln.

    Nun bestätigten Kudelski und Premiere ihre Zusammenarbeit bis 2012; der Vertrag kann von Premiere bis 2015 verlängert werden, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Dienstag heisst.

    Beide Firmen zeigten sich überzeugt, dass die Sicherheitslücken mit der neuen Generation von Nagravision-Smartcards «angemessen» geschlossen werden könnten. Mit der Umstellung soll noch im zweiten Quartal begonnen werden.

    [color="red"]Premiere verschlüsselt "Direkt+" weiter in Nagravision [/color]
    Der in Bayern beheimatete Pay-TV-Sender Premiere wird sein Video-on-demand-Angebot "Direkt+" auch nach dem Einstieg in die NDS-Verschlüsselung weiterhin in Nagravision verschlüsseln. Zumindest mittelfristig.

    Das bestätigte DIGITAL FERNSEHEN ein Sprecher von Premiere auf Anfrage. Zunächst werde man mit dem Angebot "Direkt+" bei Nagra bleiben. Mittel- und langfristig soll es dafür eine anders geartete Lösung geben, das Unternehmen tendiere in Richtung NDS Videogard.

    Alle Messen scheinen in dieser Angelegenheit aber noch nicht gesungen. Premiere scheint abzuwarten, wie die zusätzliche Verschlüsselung in NDS Videogard, die die derzeitige in Nagravision ergänzen soll, technisch weiterentwickelt werden kann.

    Bei Kabel BW, welches die NDS Videogard-Verschlüsselung seit Anfang des Jahres einsetzt, funktioniert das Angebot "Direkt+" mit der neuen Verschlüsselung nach Insider-Informationen nicht. Ob der Probleme hatte Kabel BW mit einer Häufung von Kundenreklamationen zu kämpfen.

    Erst wenn NDS Videogard eine technisch saubere und funktionsfähige "Ersatzlösung" für die Verschlüsselung von "Direkt+" anbietet, wird daher ein Wechsel der Verschlüsselung wahrscheinlich. Auf jeden Fall will man sich beim Pay-TV-Anbieter ob unfertiger technischer Lösungen nicht in die Nesseln setzen. Originalton des Senders dazu: "Bei uns (Premiere - d.R.) steht der Kunde im Vordergrund."

    [color="red"]Premiere nutzt NDS und Nagra parallel[/color]
    Die Umstellung auf NDS Videoguard und die neue Nagravisions-Smartcardgeneration soll noch im zweiten Quartal 2008 beginnen. Ende des dritten Quartals rechnen die Verantwortlichen mit dem Abschluss der Kartentauschaktion.

    Dann sollen die Schwarzseher bei Premiere wieder ausgesperrt sein, nachdem die alte Nagravisions-Version abgeschaltet wird. Neukunden über Satellit will Premiere zukünftig nur noch NDS-fähige Receiver anbieten. Dabei handelt es sich um die Interaktiv-Receiver. Bisherige Sat-Kunden und Kabelkunden auf der Netzebene 4 werden entweder per Update auf NDS umgestellt oder erhalten eine neue Nagravisions Smartcard.

    Premiere will die jetzige Entscheidung nicht als Migrationsstrategie zu NDS verstanden wissen. "Wir haben bis 2012 einen Vertrag mit Kudelski, mit Option auf Verlängerung", erklärte ein Unternehmenssprecher des Pay-TV-Senders auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Es sei das Ziel, beide Verschlüsselungssysteme parallel zu betreiben. "Falls eine Sicherheitslücke in einem System auftritt, können wir dann besser und schneller reagieren."

    Im ersten Schritt wird ein NDS-Update für die Receiver ausgespielt. Alle Boxen, die dieses Update verarbeiten können, werden umgerüstet. Dies ist zum einen bei den von Premiere eingesetzten Interaktiv-Receivern möglich, die bereits mit der NDS-Middleware ausgestattet sind. Dazu kommen noch die Schwestermodelle der Receiver, die auch bei Kabel BW updatefähig waren. Dabei handelt es sich vor allem um Geräte von Humax und Technisat.

    Diese Receiver werden per Software-Update von Premiere auf NDS umgestellt. Danach wird der Kunde per Bildschirm-Einblendung aufgefordert, eine Premiere-Servicenummer anzurufen. Daraufhin schaltet Premiere die Pakete für einen Übergangszeitraum für den Kunden ohne Smartcard frei, damit es keine Probleme gibt. Gleichzeitig wird eine NDS-Smartcard an den Kunden geschickt.

    Die restlichen Premiere-Kunden, deren Receiver nicht auf das Software-Update anspringen, erhalten von Premiere in einem zweiten Schritt eine neue Nagravisions-Smartcard zugesandt. "Die Abonnenten brauchen sich keine Sorgen machen, jeder bekommt sein Programm weiterhin. Wir von Premiere garantieren damit, dass es keine Probleme geben wird", erklärte der Premiere-Sprecher weiter.

    Gute Nachricht für D-Box-Fans: Auch der weiterhin beliebte Digitalreceiver der ersten Stunde wird laut Premiere weiterhin mit den neuen Nagravisions-Smartcards laufen. "Aller Receiver, die das Logo 'Geeignet für Premiere' tragen, werden auch weiterhin funktionieren", gab der Premiere-Sprecher Entwarnung. "Ein Receiver-Tausch ist nicht notwendig."

    Für die Kunden von Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia ändert sich zunächst einmal nichts. Allerdings wird wohl auch Kabel Deutschland bald reagieren. "Wir gehen davon aus, dass auch Kabel Deutschland die Lücke kurzfristig schließen will", erklärte der Premiere-Sprecher abschließend. Die Anfrage bei Kabel Deutschland läuft bereits.

    gruß kalle

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    • 17. April 2008 um 06:59
    • #31

    [color="Red"]Premiere schließt CI Plus nicht aus[/color]
    Auch der Pay-TV-Anbieter Premiere zeigt sich "grundsätzlich offen" gegenüber der zuletzt ins Gesräch gebrachten CI-Plus-Spezifikation. Allerdings müssten auch hier die notwendigen Anforderungen erfüllt sein.
    "Da wir die bislang getroffenen Spezifikationen nicht kennen, können wir keine konkreten Aussagen treffen", erklärte ein Premiere-Sprecher auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Dies wollte er aber nicht als Absage auf CI Plus verstanden wissen.

    "Wir haben gewisse Anforderungen, die an uns gestellt werden, und wenn die erfüllt sind, sind wir grundsätzlich auch für CI Plus offen", fügte der Sprecher noch hinzu. Zu diesen Grundanforderungen zählt Premiere, dass der Jugend- und Kopierschutz im CI-Modul integriert sein muss, darüber hinaus ist die Multifeed-Fähigkeit grundlegend notwendig. Ähnlich aufgeschlossen stehe Premiere auch dem CI-Standard Version 2.0 gegenüber, den das DVB-Konsortium gerade noch entwickelt.

    Die bisherige CI-Schnittstelle Version 1.0 unterstützt Premiere aus Bedenken beim Jugend- und Kopierschutz nur eingeschränkt mit einem eigenen CI-Modul. Vor allem beim Jugend- und Kopierschutz sieht Premiere hier die Anforderungen nicht erfüllt. Dabei weist der Pay-TV-Sender darauf hin, dass man aufgrund von äußeren Einflüssen an diese Restriktionen gebunden ist. Dazu zählen die strengen Jugendschutzbestimmungen in Deutschland sowie die Forderungen der Rechteinhaber aus Hollywood. "Die Voraussetzungen, die an uns gestellt werden, müssen wir weitergeben", erklärte der Unternehmenssprecher abschließend.

    [color="red"]Premiere will Hacker endgültig aussperren[/color]
    Der Pay-TV-Sender Premiere wird künftig bei der Verschlüsselung seines via Satellit übertragenen Programms zweigleisig fahren. Neben einer verbesserten Nagravision-Variante soll künftig auch das bisher als unknackbar geltende NDS Videoguard zum Einsatz kommen.
    Im Laufe des zweiten Quartals 2008 wird neben einer neuen Nagravision-Version die Verschlüsselungstechnologie NDS Videoguard von Premiere für die Ausstrahlung über Satellit eingesetzt werden. Das Verschlüsselungssystem Videoguard sichert bereits mehr als 82,7 Millionen aktive Empfangsgeräte auf der ganzen Welt. Im Rahmen der Umstellung werden die bisher eingesetzten Smart Cards ausgetauscht. Zuvor wird in die Digitalreceiver Videoguard-Sicherheitssoftware per Download überspielt.
    Neue im Handel erhältliche Digitalreceiver sollen nur noch mit Videoguard ausgestattet werden. Hans Seger, Vorstand Programm und Technik bei Premiere: »Aufgrund des unübertroffenen weltweiten Erfolgs beim Schutz digitaler Pay-TV-Inhalte haben wir uns für NDS Videoguard entschieden. Eine stabile Sicherheitstechnologie ist unbedingt notwendig, um ein anhaltend hohes Wachstum unseres Abo-TV-Geschäfts sicherzustellen. Wie angekündigt werden wir mit dem Wechsel der Smart Cards noch im zweiten Quartal

    [color="red"]Neuer Code
    soll Premiere schützen[/color]
    Medienmogul Rupert Murdoch baut seinen Einfluss beim Münchner Bezahlsender Premiere konsequent aus. Einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge, das selbst zu Murdochs Medienimperium gehört, will er sein Aktienpaket zumindest auf eine Sperrminorität von 25 Prozent vergrößern. Dem Vernehmen nach soll der Aufsichtsrat des Unternehmens von drei auf sechs Mitglieder erweitert werden. Murdoch würde dann zwei Vertreter entsenden.

    Auf technischer Seite bewegt sich Premiere auch auf Murdochs Mediengruppe zu. Am Dienstag gab der Sender bekannt, nach Problemen mit gehackten Decodern das Verschlüsselungssystem von Murdochs News Corp. einführen zu wollen. Nach massiven Problemen mit Schwarzsehern, die dem Unternehmen das Weihnachtsgeschäft ordentlich verhagelt haben, soll noch im zweiten Quartal ein neues Verschlüsselungssystem eingeführt werden.

    [color="red"]Premiere will "Schwarzsehern" Hahn abdrehen[/color]
    Der deutsche Bezahlfernsehsender Premiere hat sich für die Verschlüsselung seiner Satelliten-Plattform für ein System einer Firma seines neuen Großaktionärs Rupert Murdoch entschieden. Für die Ausstrahlung über Satellit werde künftig das „Videoguard“-System von NDS eingesetzt, teilten beide Unternehmen am Dienstag mit.

    Das System werde bis 2012 umgestellt, die ersten Haushalte noch im zweiten Quartal. „Alle neuen Receiver werden mit NDS Videoguard ausgestattet“, erklärte Premiere. Der Vertrag mit der Tochterfirma von Murdochs News Corp laufe über zehn Jahre.

    Parallel dazu werde im zweiten Quartal eine neue Version von Nagravision eingeführt, dem Verschlüsselungssystem des langjährigen Premiere-Partners Kudelski. Dort waren zu Jahresbeginn Sicherheitslücken offenbar geworden. Der Vertrag mit der schweizerischen Kudelski laufe noch bis 2012 und könne verlängert werden.

    gruß kalle

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    • 23. April 2008 um 06:47
    • #32

    [color="Red"]Neue Kontrolleure kommen von Sky Italia und News Corp.[/color]
    Der Umbau des Aufsichtsrates des Münchner Pay-TV-Senders Premiere nimmt Gestalt an. Wie das Magazin "Focus" in seiner Online-Ausgabe am späten Dienstagabend meldete, soll News-Corp.-Manager Mark Williams einen Sitz in dem Kontrollgremium erhalten. Neben ihm werde Tom Mockridge, der Chef des italienischen Pay-Senders Sky Italia, Platz nehmen, hieß es ohne Angaben von Quellen. Sky Italia gehört ebenfalls zu Murdochs weit verzweigtem Imperium. Der Mogul ist über News Corp. derzeit mit 22,7 Prozent an Premiere beteiligt.

    [color="red"]Premiere startet Tausch der Smartcards[/color]
    Premiere wird noch im 2. Quartal mit einem Smartcard-Tausch beginnen. Dies kündigt der Pay-TV-Sender auf seiner Homepage an.
    Damit schütze Premiere seine exklusiven Film- und Sport-Programme mit den neuesten Entwicklungen der führenden Verschlüsselungsdienstleister, heißt es dort.

    Premiere-Kunden mit Satellitenempfang und Kunden von privaten kleineren Kabelnetzbetreibern erhielten eine neue Smartcard. "Mit dem Smartcard-Tausch beginnen wir noch im 2. Quartal bei allen Satellitenkunden sowie den Kunden, die Premiere über einen kleineren privaten Kabelnetzbetreiber empfangen", informiert das Unternehmen seine Kunden.

    Abonnenten, die Premiere über die großen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland, Kabel BW oder Unitymedia empfangen, seien hiervon nicht betroffen. Auch für Abonnenten, die Premiere-Fußball-Bundesliga über arenaSat empfangen, ändere sich nichts.

    Ein Receiver-Tausch sei zudem gleichfalls nicht nötig. Das Unternehmen wirbt damit, dass es Kunden "so leicht möglich" mache. Alle Receiver "Geeignet für Premiere" funktionierten auch weiterhin. Der Kunde könne abwarten und müsse keine Aktivität unternehmen. Premiere komme auf ihn zu und informiere ihn rechtzeitig.

    Die von Premiere versandten neuen Smartcards mit der Verschlüsselung in Nagravision beinhalten eine höhere Sicherheit gegen illegales Hacken als die Vorgängerversion. Mit dem Tausch nimmt der Pay-TV-Anbieter die bereits seit geraumer Zeit unsichere Kartengeneration mit der bisherigen Nagravision-Verschlüsselung vom Markt.

    Zudem setzt Premiere zusätzlich auf den Verschlüsselungsanbieter NDS. Dessen Verschlüsselungssystem NDS Videogard soll parallel zu der bisher verwendeten Verschlüsselung in Nagravision eingesetzt werden. Beide Systeme sollen für eine hohe Verschlüsselungssicherheit sorgen und illegale Zuschauer ohne Kundenvertrag aussperren.

    [color="red"]Premiere in Österreich weiterhin über ORF-Karten[/color]
    Der Pay-TV-Sender wird in Österreich weiterhin über die Smartcard des öffentlich-rechtlichen Senders ORF empfangbar sein.
    as bestätigte ein Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Kunden, die eine ORF-Smartcard besitzen, können demnach weiterhin die Premiere-Programme Austria und Thema empfangen. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn das neue Verschlüsselungssystem Irdeto das alte - Cryptoworks - ablöst.

    Premiere wird damit nicht, wie in Branchenkreisen vermutet wurde, seine Kooperation mit dem ORF aufgeben und die Eigenvermarktung in Österreich einstellen. Auch in Österreich wird - analog zu den Veränderungen in Deutschland - für Premiere der Verschlüsselungscode NDS eingeführt und dann parallel zu Nagravision laufen, bestätigte der Bezahlsender.

    gruß kalle

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    • 25. April 2008 um 06:37
    • #33

    [color="Red"]1.300 Stunden Live-Sport bei Premiere-"Star"[/color]
    Der Abokanal Premiere Star hat sein Angebot erweitert und zeigt ab 29. Mai Eurosport2 als insgesamt 18. Sender.

    Wie der Abosender am Donnerstag mitteilte, zeigt der SPartenkanal neben aktuellen Sportnachrichten 1.300 Stunden live von internationalen Mannschaftssport-Events sowie Tennis, Motor-, Fun- und Trendsport-Highlights. Zum Programm gehören die Spiele der EHF Champions League im Handball, des ULEB Cup im Basketball sowie der Volleyball CEV Champions League im Bereich Teamsport, aber auch Motorsport-Rechte wie die Le Mans Series.


    Nach eigenen Angaben ist der digitale TV-Sportsender heute bereits in 11 Sprachversionen in 30 Millionen TV-Haushalten und 43 Ländern zu sehen. 2005 gegründet, ist der zur Eurosport-Gruppe gehörende Kanal seit August 2006 bundesweit in deutscher Sprachversion über Kabel und Satellit zu empfangen.

    Premiere-"Star" wird über Satellit verbreitet und kann nach eigenen Angaben technisch von 18,5 Millionen TV-Haushalten in Deutschland und Österreich empfangen werden.

    [color="red"]Premiere: Kein Interesse an In2Movies[/color]
    Wie ein Sprecher vom Premiere gegenüber DIGITAL FERNSEHEN berichtete, hat der Bezahlsender keine Pläne, das Video-on-demand-Portal aufzukaufen.
    Zunächst hatte der Sender beim Bundeskartellamt eine Übernahme von In2Movies eingetragen. Eine solche Eintragung sei vorsorglich und ganz üblich, sagte der Sprecher. Verhandlungen mit anderen Portalen gebe es nicht.
    In2Movies wollte sich bezüglich der Übernahme durch Premiere gegenüber DIGITAL FERNSEHEN nicht äußern. Die Online-Videothek stellt derzeit 2 500 Filme und TV-Episoden zum Download gegen Bezahlung bereit.

    [color="red"]Premiere bietet 15 Millionen Euro für DFB-Pokal[/color]
    Die Bundesliga-Vereine der Deutschen Fußball Liga (DFL) haben am Mittwoch ihr OK für den neuen Fernsehvertrag zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit ARD, ZDF und Premiere gegeben.
    Dabei wurde bekannt, dass der Münchener Bezahlsender Premiere 15 Millionen Euro pro Saison für die Live-Rechte am DFB-Pokal ab 2009 bietet. Wie gehabt sollen ARD und ZDF bereit sein, 32 Millionen Euro für ein Live-Spiel pro Runde plus einer Zusammenfassung zu zahlen.

    Wie der österreichische "Standard" weiter berichtet, sollen die Einnahmen von der Liga unter den Vereinen nach Vorgabe des DFL-Vorstands aufgeteilt werden.

    [color="red"]Drei neue Aufsichtsräte [/color]
    Der Medienzar Rupert Murdoch entsendet wie erwartet zwei seiner Manager in den Aufsichtsrat des Abosenders Premiere. Insgesamt wird das Kontrollgemium von drei auf sechs Mitglieder erweitert.
    Der Bezahlsender Premiere teilte am Donnerstagabend mit, der Aufsichtsrat des Konzerns habe beschlossen, der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juni vorzuschlagen, drei weitere Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen. Diese Maßnahme war bereits erwartet worden.
    Dabei handelt es sich um den Chef von Murdochs Sender Sky Italia, Tom Mockridge, den Europa-Finanzchef der News Corporation , MarkWilliams, und den Vorsitzenden der Geschäftsführung der ConversMedia Services, Markus Tellenbach.

    Damit würde Großaktionär Rupert Murdochs einen Einfluss bei Premiere ausbauen. Murdoch hatte Anfang April seine Premiere-Beteiligung auf 22,7 Prozent aufgestockt. Laut Medienberichten peilt er einen Anteil von 25 bis 26 Prozent an.

    [color="red"]NBA-Playoffs mit Dirk Nowitzki live auf Pay-TV-Sender Premiere[/color]
    Der Pay-TV-Sender Premiere begleitet den deutschen Spitzen-Basketballer Dirk Nowitzki bei seiner Aufholjagd in den amerikanischen NBA-Playoffs.

    Mit einem überraschenden Rückstand von 0:2 Spielen gehen die Dallas Mavericks mit Nowitzki in die dritte Partie der Playoff-Serie gegen die New Orleans Hornets. Premiere zeigt das erste Endrunden-Heimspiel der Texaner in der Nacht von Freitag auf Samstag (26. April) ab 02.00 Uhr live. Manfred Winter kommentiert die Partie, wie der Sender am Donnerstag ankündigte. Abonnenten können wie gewohnt auch den amerikanischen Originalkommentar als Tonoption wählen.

    gruß kalle

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    • 25. April 2008 um 18:58
    • #34

    [color="Red"]Update: TechniSat kooperiert mit NDS, dem Anbieter des neuen Premiere Verschlüsselungssystems[/color]
    TechniSat DigitalSat-Box DIGIT MF4-S mit VideoGuard®

    Am Montag, dem 21. April gab TechniSat bekannt, dass das Unternehmen mit NDS, (News) dem Anbieter des neuen Premiere (News/Aktienkurs) Verschlüsselungssystems, kooperiert, um kurzfristig TechniSat Digital-Receiver für Satellit und Kabel mit dem von NDS entwickelten Verschlüsselungssystem VideoGuard® auszustatten.

    Vereinbart wurde, dass TechniSat die Variante von VideoGuard® einsetzt, die auch Premiere zur Verschlüsselung der Premiere-Programmangebote verwenden wird. Im ersten Schritt wird TechniSat seinen DigitalSat-Receiver DIGIT MF4-S für das Verschlüsselungssystem VideoGuard® vorbereiten. Dies gibt TechniSat die Möglichkeit, nach entsprechenden Vereinbarungen und Zertifizierungsprozessen, alle abonnierbaren Premiere-Programmpakete auf dem DIGIT MF4-S empfangbar zu machen.

    TechniSat DIGIT MF4-S zukunftssicher und flexibel

    Neben der neuen Implementierung des Verschlüsselungssystems VideoGuard® ist der DIGIT MF4-S zusätzlich mit den integrierten Entschlüsselungssystemen CONAX und CryptoWorks sowie mit einer CI-Schnittstelle ausgestattet, welche die Aufnahme zusätzlicher Entschlüsselungssysteme ermöglicht.

    Neben den vielfältigen Möglichkeiten des Pay-TV-Empfangs zeichnet sich der TechniSat DIGIT MF4-S durch eine erstklassige Empfangsleistung, zusätzlichen Mehrwert und zahlreiche Ausstattungsmerkmale aus. Die integrierten kostenlosen Mehrwertdienste des DigiButler-Service gehören ebenfalls zu den einzigartigen Vorteilen. Hierzu zählen der redaktionell bearbeitete Programminformationsdienst "SiehFern INFO", das kostenfreie Software-Update (TechniMatic), die automatische Programmlisten-Aktualisierung durch ISIPRO und die mühelose Erstinbetriebnahme des Receivers durch den Installationsassistenten AutoInstall.

    gruß kalle

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    • 28. April 2008 um 17:39
    • #35

    [color="Red"]NBA-Playoffs in der Nacht zum Mittwoch live auf Premiere[/color]
    Die Pay-TV-Plattform Premiere bleibt bei den NBA-Playoffs in der US-amerikanischen Basketball-Liga weiterhin live am Ball.

    Den Dallas Mavericks mit ihrem deutschen Star Dirk Nowitzki droht allerdings auch in diesem Jahr das Erstrunden-Aus. Nach der 84:97-Heimniederlage gegen die New Orleans Hornets liegt Dallas in der "Best of Seven“-Serie mit 1:3 zurück. Jede weitere Niederlage bedeutet für die Texaner, wie schon im vergangenen Jahr, das Ausscheiden.


    Premiere überträgt das fünfte Spiel zwischen New Orleans und Dallas in der Nacht von Dienstag (29. April) auf Mittwoch (30. April) ab 01.00 Uhr live, wie der Sender am Montag ankündigte.

    gruß kalle

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    • 29. April 2008 um 05:09
    • #36

    [color="Red"]DFB-Pokal künftig auch bei Premiere[/color]
    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will den DFB-Pokal künftig auch vom Bezahlfernsehsender Premiere übertragen lassen. Damit könne Premiere ähnlich wie in der Bundesliga ab der kommenden Saison die Pokalspiele in einer Konferenzschaltung übertragen, sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger.

    Der Vertrag mit ARD und ZDF laufe weiter, die öffentlich-rechtlichen Sender hätten aber auf ihre Exklusivrechte verzichtet, sagte Zwanziger am Montag in Frankfurt. ARD und ZDF zeigen wie bisher Zusammenfassungen und einzelne Live-Spiele. Premiere zahlt für die Rechte für vier Jahre insgesamt 70 Mill. Euro an den DFB, der das Geld an die beteiligten Vereine verteilt.

    "Die Beschlüsse mit Premiere und ARD und ZDF sind gefasst", sagte Zwanziger. Alle Beteiligten seien sich einig. "Jetzt liegt die Sache beim Bundeskartellamt." Die Wettbewerbshüter müssen die Verträge noch prüfen.

    Bislang liegen die Übertragungsrechte für die Pokalspiele, an denen die 36 deutschen Profiklubs und 28 Amateurmannschaften teilnehmen, allein bei ARD und ZDF. Premiere zeigt die Bundesligaspiele der 18 Erstligisten. ARD liefert in der Sportschau samstags Zusammenfassungen der Spiele der Profiliga.

    Für die Vergabe der Bundesliga-Übertragungsrechte hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) erst kürzlich den Startschuss gegeben. Bei der Vermarktung ab der Spielzeit 2009/10 setzt die Liga zusammen mit dem Zwischenhändler Leo Kirch auf ein neues Vermarktungsmodell, das auf massiven Widerstand von Premiere stößt. Auch hier steht die Zustimmung des Bundeskartellamts aber noch aus.

    gruß kalle

  • burmtor
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    • 29. April 2008 um 20:29
    • #37

    Hallo !!

    darüber wird hier schon berichtet:

    https://www.zebradem.com/showthread.php?t=29660

    Gruss burmtor

  • kalle28
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    • 30. April 2008 um 08:04
    • #38

    moin,

    kann ja sein,aber viele schauen in dieser rubrik nicht vorbei und stöbern nur in den news

    gruß kalle

  • kalle28
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    • 30. April 2008 um 08:15
    • #39

    [color="Red"]TechniSat setzt nach Premiere jetzt auch auf NDS[/color]
    TechniSat kooperiert mit NDS, dem Anbieter des neuen Premiere

    Verschlüsselungssystems, um kurzfristig TechniSat Digital-Receiver für Satellit und Kabel mit dem von NDS entwickelten Verschlüsselungssystem VideoGuard auszustatten.
    Vereinbart wurde, dass TechniSat die Variante von VideoGuard einsetzt, die auch Premiere zur Verschlüsselung der Premiere-Programmangebote verwenden wird. Im ersten Schritt wird TechniSat seinen DigitalSat-Receiver DIGIT MF4-S für das Verschlüsselungssystem VideoGuard vorbereiten.

    Dies gibt TechniSat die Möglichkeit, nach entsprechenden Vereinbarungen und Zertifizierungsprozessen, alle abonnierbaren Premiere-Programmpakete auf dem DIGIT MF4-S empfangbar zu machen.


    Neben der neuen Implementierung des Verschlüsselungssystems VideoGuard ist der DIGIT MF4-S zusätzlich mit den integrierten Entschlüsselungssystemen CONAX und CryptoWorks sowie mit einer CI-Schnittstelle ausgestattet, welche die Aufnahme zusätzlicher Entschlüsselungssysteme ermöglicht.


    TechniSat plant zudem, das neue System auch für Geräte, die bereits auf dem Markt sind, als Nachrüstoption anzubieten.

    [color="red"]Premiere weiterhin von Schwarzsehern betroffen [/color]
    Der deutsche Bezahlfernsehsender Premiere AG (News/Aktienkurs) hat offenbar auch im laufenden zweiten Quartal mit Problemen durch Hackangriffe zu kämpfen. Die Probleme mit den Schwarzsehern hätten angehalten, sagten am Dienstag mehrere Personen mit entsprechenden Informationen zu Dow Jones Newswires.

    Das bedeute, dass sich die Abonnentenzahlen von Premiere und der durchschnittliche Umsatz je Kunde langsamer entwickelten als erwartet, sagten die Personen, ohne dies jedoch näher auszuführen.

    Premiere hatte im Februar mitgeteilt, dass Hacker eine Sicherheitslücke im Verschlüsselungssystem Nagravision ausgenutzt haben. Dadurch hätten Programme angesehen werden können, ohne dass dafür habe bezahlt werden müssen. Mitte April hatte Premiere für das zweite Quartal ein neues Verschlüsselungssystem angekündigt. Nach dem vierten Quartal 2007 zählte das Unternehmen 4,279 (3,409) Millionen Abonnenten.

    [color="red"]Premiere Star Sender zeigen im Mai Kult-Comedy und Komödienklassiker [/color]
    Im Wonnemonat Mai darf auf Premiere Star (News/Aktienkurs) gelacht werden: Bei Sat.1 Comedy laufen die aktuellen Folgen von "Saturday Night Live" exklusiv und im englischen Original. Die berühmte US-amerikanische Comedyshow wird immer samstags ab Mitternacht ausgestrahlt. Gäste werden unter anderen Jon Bon Jovi, Seth Rogen und Ellen Page sein. Kabel eins Classics zeigt anlässlich des 100. Geburtstags von James Stewart mit "In Liebe eine 1" und "Mr. Hobbs macht Ferien" Komödienklassiker vom Feinsten. Und auch Turner Classic Movies feiert ein Jubiläum: Zum 47. Geburtstag spendiert TCM George Clooney einen eigenen Abend und zeigt die bekanntesten Filme des Hollywoodstars: "Three Kings - Es ist schön König zu sein", "Ocean's Eleven" und "Der Sturm".

    Sendedaten:

    Sat.1 Comedy, immer samstags ab Mitternacht: "Saturday Night Live" Kabel eins Classics, 20.05.08, 18:45 Uhr: "In Liebe eine 1" Kabel eins Classics, 20.05.08, 20:15 Uhr: "Mr. Hobbs macht Ferien" Turner Classic Movies, 06.05.08, ab 18:00 Uhr: George Clooney Abend: "Three Kings - Es ist schön König zu sein", "Ocean's Eleven", "Der Sturm"

    Über Premiere Star GmbH: Unter dem Dach der Premiere Star GmbH werden bestehende und neue Pay-TV-Sender gebündelt und vermarktet. Das Angebot besteht aus hochwertigen Themensendern für jedes Alter und fast alle Interessen. Die Premiere Star GmbH bietet die Programmpakete Premiere Thema und Premiere Star an. Premiere Thema zeigt mit 16 Themensendern und sieben digitalen Radiosendern, die zum großen Teil exklusiv bei Premiere Thema präsentiert werden, das passende Programm für jede Stimmung und jedes Interesse. Premiere Thema wird über Kabel, Satellit und IPTV verbreitet und kann technisch von nahezu allen TV-Haushalten in Deutschland und Österreich empfangen werden. Premiere Star präsentiert die Lieblingssender für besondere Interessen und jede Leidenschaft - rund um die Uhr und ohne Werbeunterbrechung. Erstklassige Inhalte wie US-Sport live, Comedy, Kinderprogramm für jedes Alter, Spielfilmhighlights, Lifestyle und Entertainment sind in dem neuen Paket auf 18 Sendern zu finden. Premiere Star wird über Satellit verbreitet und kann technisch von 18,5 Millionen TV-Haushalten in Deutschland und Österreich empfangen werden.

    [color="red"]Premiere zeigt im Juni in seinem HD-Kanal neue Serien und Filme[/color]
    Der Münchner Abosender Premiere zeigt in seinem HDTV-Kanal im Juni unter anderem die umstrittene neue Serie "K-Ville" sowie ein "Oscar"-nominiertes Antikriegsepos.

    In der neuen Serie geht es um zwei Polizisten, die versuchen, im vom Hurrikan und die darauf folgende Flutkatasatrophe zerstörten New Orleans für Ordnung zu sorgen. Wie der Sender am Dienstag mitteilte, wird das Format ab 9. Juni jeden Montag um 2015 auf Premiere HD zu sehen sein.


    Zu den neuen Filmen, die der Abosender in dem Kanal zeigt, gehört auch der mit für zwei "Oscars" nominierte Anti-Kriegsstreifen "Flags of our Fathers" von Regisseur Clint Eastwood. Er läuft am 15. Juni (Sonntag) um 20.15 Uhr.

    Als weitere Filme werden im Juni gezeigt: "Das Parfüm", die Musikfilme "Step Up" und "Dreamgirls", das Urwaldspektakel "Apocalyptico" von Regisseur Mel Gibson und der Stuntman-Streifen "Ghost Rider" mit Nicolas Cage. Zudem starten die zweiten Staffeln der Serien "Rom" und "Supernatural" sowie die dritte Staffel von "Battlestar Galactica".

    [color="red"]Premiere will sich Kapitalerhöhung genehmigen lassen[/color]
    Premiere hatte im Februar 2007 insgesamt 16,4 Mio Aktien ausgegeben, um damit teilweise eine Sublizenz für die Bundesliga-Rechte der aktuellen und kommenden Saison an arena zu bezahlen. Im September wurden dann 14,06 Mio Wertpapiere ausgegeben, um für die Bundesliga-Rechte der Saison 2009/10 und darüber hinaus vorbereitet zu sein.

    Bisher hat der Bieterprozess für die Rechte noch nicht begonnen. Die mit der Angelegenheit vertrauten Personen sagten, dass das frische Kapital zur Rückzahlung von Finanzschulden verwendet wurde. Premiere könne aber jederzeit eine bestehende Kreditlinie in Anspruch nehmen, fügten die Personen hinzu.

    Die Nettoschulden des Bezahlsenders wurden bis Ende 2007 auf 175 Mio EUR von 240 Mio EUR Ende 2006 reduziert. Obwohl sich Premiere die weiteren Kapitalerhöhungen von seinen Aktionären genehmigen lassen will, gebe es derzeit keine Pläne zur Ausübung einer solchen Option, so die Personen.

    [color="red"]Premiere sichert sich Rechte am DFB-Pokal[/color]

    FRANKFURT - Der der deutsche Pay-TV Anbieter Premiere AG (WKN: PREM11) wird in Zukunft auch den DFB-Pokal übertragen. Für diese Rechte über vier Jahre zahlt Premiere 70 Mio. Euro an den Deutschen Fußballbund (DFB).

    Die öffentlich-rechtlichen Sender, ARD und ZDF, behalten weiterhin einzelne Rechte und übertragen einige Live-Spiele und Zusammenfassungen der Bundesligaspiele. Sie verzichten allerdings auf ihre Exklusivrechte. Die Pokalspiele der 36 deutschen Profi- und der 28 Amateurclubs würden ab der nächsten Saison in einer Konferenzschaltung bei Premiere übertragen. Darüber hinaus zeigt Premiere weiterhin die 18 Spiele der 1. Bundesliga. Laut DFB-Präsident Theo Zwanziger seien alle Beschlüsse mit Premiere gefasst. Die Verträge müssten nur noch durch das Bundeskartellamt geprüft werden, so das Handelsblatt.

    Nach dem Verlust der Bundesliga-Rechte an den Neuling Arena hatte Premiere zahlreiche Kunden eingebüßt. Diese kehren nun langsam wieder zurück. Für die Vergabe der Bundesligarechte für 2009/ 2010 setzt die Deutsche-Fußball-Liga (DFL) aber nun auf ein neues Vermarktungsmodell in Kooperation mit dem Zwischenhändler Leo Kirch. Die Sirius SportMedia AG von Kirch und der DFL planen, in diesem Modell die Bundesligaberichte selbst zu produzieren. Für Premiere würde das bedeuten, dass man die Hoheit über das eigene Programm verlieren würde, was auf starken Widerstand stößt. Auch für dieses Modell steht aber noch eine Entscheidung des Bundeskartellamts aus


    gruß kalle

  • kalle28
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    • 5. Mai 2008 um 22:05
    • #40

    [color="Red"]Premiere erwirkt einstweilige Verfügung gegen Receiver-Importeur[/color]
    DJ Premiere erwirkt einstweilige Verfügung gegen Receiver-Importeur

    MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Premiere AG (News/Aktienkurs) hat vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen den Receiver-Importeur Zehnder GmbH erwirkt. Wie der Münchener Bezahlfernsehsender Premiere am Montag mitteilte, verbot das Gericht den Import und Vertrieb von so genannten patchbaren Free-To-Air-Receivern ab sofort und unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 EUR.

    Premiere konnte nach eigenen Angaben nachweisen, dass in den Receivern Vorrüstungen implementiert waren, um das Angebot von Premiere ohne Abo und damit illegal zu empfangen. Premiere will nun auch gegen alle beteiligten Personen, die diese Receiver ver- oder gekauft haben, juristisch vorgehen.

    Gleichzeitig bereitet Premiere eine umfassende Schadensersatzklage gegen den Importeur und alle am Handel beteiligten Personen vor. Hans Seger, Programm- und Technik-Vorstand von Premiere, bezeichnete die Entscheidung des Landgerichts Hamburg als wichtigen "Etappensieg im Kampf gegen den kriminell-organisierten Rechte-Diebstahl".

    Die hauptsächlich in Asien hergestellten so genannten patchbare Free-To-Air-Receiver seien seit dem Weihnachtsgeschäft 2007 in großen Mengen nach Deutschland eingeführt worden, hieß es weiter. Für den MDAX-Konzern Premiere habe dieses illegale Geschäft gravierende Folgen. Unter anderem seien im Weihnachtsgeschäft 2007 rund 50.000 Abos weniger abgeschlossen worden, sagte ein Sprecher von Premiere.

    Die Zehnder GmbH war nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

    [color="red"]"Hürriyet"-Macher greifen nach deutschem Pay-TV[/color]
    Der türkische Medienimperium Doğan Media liebäugelt laut einem Medienbericht mit dem Einstieg beim "Star"-Ableger des Pay-TV-Senders Premiere.

    Wie das Branchenmagazin "Kontakter" (aktuelle Ausgabe) berichtete, verhandele der Konzern, zu dem neben den Fernsehsendern Kanal D, Star-TV und CNN Türk auch die auflagenstarken Tageszeitungen "Hürriyet", "Milliyet" und "Posta" gehören, derzeit mit Premiere über einen Einstieg bei der Plattform, über die etwa 20 nicht-exklusive Bezahlsender vermarktet werden.

    Premiere offen für neue "Star"-Investoren


    Wie das Blatt erfahren haben will, habe sich "Star"-Geschäftsführer Wolfram Winter wiederholt zu entsprechenden Verhandlungen in Istanbul aufgehalten. Premiere wollte den Bericht offiziell zunächst weder bestätigen noch dementieren. Man sei offen für neue Gesellschafter bei "Star", hieß es am Montag lediglich aus Unterföhring. Von Doğan war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

    Premiere ist aktuell noch mit 66,3 Prozent an "Star" beteiligt. Zu den weiteren Gesellschaftern zählen unter anderem die Hypo-Vereinsbank, EM.Sport Media sowie die Investoren Wellington Partners und Atlas sowie Turner Broadcasting Systems (Cartoon Network, TCM). Die Plattform konnte seit ihrem Start im vergangenen Herbst nach eigenen Angaben bislang rund 170.000 Abonnenten gewinnen.

    [color="red"]Telestar: Premiere-Paket für Satellitennutzer mit "Flex"-Guthabenkarte[/color]
    Der deutsche Hersteller Telestar-Digital nimmt den Wirbel um Hacker-Receiver für den Premiere-Empfang zum Anlass, um für eine legale Pay-TV-Lösung die Werbetrommel zu rühren.

    Der digitalen Satellitenreceiver Diginova 3 CI PS werde ab sofort im Verbund mit einem "Premiere Flex"-Gutschein im Wert von 25 Euro zum Komplettpreis von 150 Euro im Fachhandel angeboten, teilte das Unternehmen am Montag mit. Das Gerät verfügt über einen integrierten Premiere-Kartenleser und ist dank zusätzlicher Common Interface-Schacht für die Nachrüstung weiterer Pay-TV-Angebote ausgelegt.

    Redaktioneller EPG und automatische Sender-Updates


    Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören neben einer vorprogrammierten Senderliste und einem Installationsassistenten auch der Zugriff auf den kostenlosen Luxus-EPG "SiehFern INFO" von Technisat, die automatische Kanallistenpflege Isipro, 4.000 Speicherplätze für TV_ und Radiosender sowie 30 Timer, Videotext-Decoder mit 1.000-Seiten-Speicher und ein 4-stelliges LC-Display sowie Unterstützung für Drehantennen (DiSEqC 1.2).

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